
von Ginny_93
@ Merle - ich weiß schon so ungefähr wie meine ff ausgehen soll ;) aber ich verrate nichts :P freut mich, dass dir auch das Kapitel gefallen hat, ist immer schön zu wissen, dass man’s nicht umsonst schreibt ;) zu deiner Frage zu Ginny&Harry: ich werde auf jeden Fall noch ein wenig mehr auf die beiden eingehen, aber die Perspektive bleibt halt immer Hermines, außer ich änder meine Meinung irgendwann und bau mal eins von Draco ein oder so, mal sehen =) danke auch für deine Ideen, wie ich dieses Kapitel gestalten könnte
@ **cassa** - an diesem Kapitel wirst du sehen, wie sehr meine vorherigen Ideen mit deinen übereinstimmen ;) hab kaum was verändert, weil es na ja... wirst schon sehen :P das mit den Nachnamen hab ich erst mal so belassen, damit das halt noch später kommt und so... erst mal sind sie also noch Malfoy und Granger für einander ;)
„Könnte eigentlich nicht besser sein“, antwortete er. Er besah sie sich genauer. Sie sah mitgenommen aus. Traurig. Und, als ob sie nächtelang nicht geschlafen hätte. Sein Grinsen wich einem bedrückten Blick. „Irgendwas Neues?“, fragte er. Vielleicht würde sie es von allein erzählen, dann musste er nicht unbedingt nachfragen. Sähe ja auch komisch aus, Draco Malfoy fragt Hermine Granger nach ihren Problemen und drückt ihr tröstend die Hand. Was da wohl die anderen Leute denken würden. Auch, wenn er es schon gerne mal ausprobieren würde, sie in seinen Armen zu halten. „Na ja, es gibt schon so einige neue Dinge, aber...“ Sie machte eine kurze Pause, atmete einmal tief durch und sprach weiter. „Nichts weltbewegendes. Und bei dir?“ Sie beschloss, ihm vorerst nicht s von ihrer Trennung und von Ron zu erzählen. Auch wenn sie eine tröstende Stimme gut gebrauchen könnte... „Nee, nichts Neues. Alles beim alten geblieben. Obwohl, na ja, ich hab ne neue Wohnung, hier um die Ecke.“ Oh man. Musste er ihr das jetzt auf die Nase binden?! Das klang ja so, als wolle er sie dazu bringen, mit in seine Wohnung zu kommen. Auch Hermine sah für einen Moment so aus, als wöge sie die Möglichkeit ab, ob er es vielleicht so gemeint haben könnte. Doch sie schien sich dazu zu entscheiden, dass er es nicht so gemeint hatte und trank einen Schluck Kaffee. „Ist es wegen Weasley?“ Hermine verschluckte sich und musste erst einmal Husten, bevor sie ihn erschrocken angucken konnte. „Wie kommst du denn darauf? Und woher weißt du-“ „Na ja“, unterbrach Draco Hermine, „ich war auch in dem Buchladen, als du da warst. Du bist ja förmlich vor ihm geflüchtet. Das Buch ‚Wie ich am besten schnell über meinen Exfreund hinweg komme’“, er räusperte sich kurz, „ist nicht wirklich ein Hermine-typisches Buch und deswegen...“ Er musste den Satz nicht ganz zu Ende bringen. Doch Hermine starrte ihn verblüfft an. „Was ist?“, fragte er. „Du, du... Du hast... Gerade-“, sie brach kurz ab, um sich zu sammeln. Sie atmete einmal tief durch, um dann zu enden; „Du hast mich gerade Hermine anstatt Granger genannt.“ Schnell sah sie woanders hin, ihr war es peinlich, dass sie ihn darauf aufmerksam machen musste und dass sie so verwirrt darüber war. Malf- oder doch Draco? Sie entschloss sich, dass sie sich zumindest in ihren Gedanken an Draco gewöhnen könnte. Vielleicht wollte sie es sogar... Draco konnte sie immerhin nennen wie er wollte. „Hab ich das?“, fragte Draco verwirrt. „Also wenn dir Granger besser gefäll-“, begann er, doch Hermine unterbrach ihn. „Nein, ich fänds schön, wenn du mich Hermine nennst, in Zukunft.“ Sie sah ihm jetzt direkt in die Augen. Er lächelte sie an. Lächeln, nicht grinsen, und sagte „Okay, aber dann nenn du mich bitte auch Draco.“ Und in seinen Gedanken schloss er: Damit wir überhaupt mal einen Schritt vorwärts kommen. Peinliche Stille betrat den Raum. Bis Draco es dann doch über sich brachte, wieder zu sprechen. „Willst du über die Weasley - Geschichte reden?“ Hermine dachte kurz nach. Ja, sie wollte sehr gerne darüber reden. Vielleicht würde es helfen, mal mit jemand anderes als mit Ginny oder Harry darüber zu reden. Aber ob Mal – Draco dafür der Richtige war? Schließlich sprang sie über ihren Schatten und nickte. Sie erzählte ihm alles. Wie sie sich nur noch gestritten hatten. Das Gespräch über die Kinder. An dieser Stelle guckte Draco ein wenig angewidert und brummelte etwas wie „Mit dem Kinder haben wäre bestimmt ne Strafe.“ Doch als Hermine ihn dafür leicht bedrückt ansah, hörte er auf. Sie erzählte ihm von dem Abend der Trennung – bei der Rose musste Draco loslachen und konnte sich den Kommentar, dass Ron dümmer sei als ein Schaf und überhaupt nicht wusste, wie man mit einer Frau umzugehen hat, nicht verkneifen. Hermine stimmte ihm im Stillen zu. Sie erzählte ihm, wie sie dann zu Ginny und Harry gegangen war, wobei Draco bei dem Namen Harrys leicht säuerlich guckte. Das Treffen in „Books von Brooks“ erzählte sie ihm auch noch aus ihrer Sicht, genau wie den heutigen Tag – natürlich nur, bis zu dem Zeitpunkt, an dem er das Café betreten hatte. Erst als sie endete, bemerkte sie, wie ihr die Tränen runter liefen und – zu ihrer Verwunderung – wie Draco seine Hand auf ihre gelegt hatte. Doch sie genoss es. Es war ein schönes Gefühl, zu wissen, dass jemand da war um ihr zu zuhören. Dass jemand für sie da war. Und sie nicht wie Ron im Stich lies. Als sie so darüber nachdachte, wie weh ihr das Ganze in eben diesem Moment weh tat, weinte sie noch mehr und auf einmal spürte sie, wie jemand sie in den Arm nahm. Doch es war ihr gleich, ob sie sich darüber wundern sollte, oder nicht. Sie weinte einfach. Sie genoss die Nähe tröstender Arme. Und dachte sich nichts dabei, als Draco mit seiner Hand über ihren Kopf strich.
Als sie sich ein wenig beruhigt hatte – Draco hatte ihr beruhigende Worte zugeflüstert – entfernte sie sich leicht von den tröstenden Armen Dracos und sah ihm verwirrt doch gleichzeitig dankbar in die Augen. Er strich ihr eine Träne von der Wange und lächelte sie lieb an. Hermine lächelte schwach zurück und setzte sich wieder normal hin. Draco blieb ruhig neben ihr sitzen und schwieg. Er hatte nicht damit gerechnet, dass sie so sehr weinen würde. Doch als er gesehen hatte, wie sehr ihr das alles zusetzte, hatte er sie einfach in den Arm nehmen müssen. Er konnte eine Frau einfach nicht weinen sehen. Und doch wusste er nicht genau, was das jetzt zu bedeuten hatte. Er hatte einer Frau noch nie bei gestanden, als diese traurig wegen eines anderen war. Eigentlich war er bisher mehr der Grund gewesen, warum sich Frauen bei jemandem trösten lassen mussten. Doch er spürte, dass er dieses Mal einfach für Hermine da sein wollte und wenn sie jemanden zum reden brauchte, würde er da sein. Mittlerweile war es draußen schon dunkel geworden. Sie hatten sehr lange geredet. Doch sowohl Hermine als auch Draco wollten noch nicht gehen. Als Hermines Magen knurrte, mussten sie beide lachen. Auch Draco hatte Hunger. Sollte er einfach...? „Du, Hermine?“ „Mhhm, was ist?“, fragte sie und wandte ihm ihr Gesicht zu. „Hast du Lust was essen zu gehen? Ich glaube, wir haben beide Hunger und ich würde mich freuen, wenn du mit kommen würdest.“ Er wartete schon darauf, dass sie ihm sagte, sie würde es vorziehen, alleine zu essen, als sie ihn anstrahlte und freudig nickte. „Ja, ich würde sehr gerne mitkommen. Ich hab nur leider kein Geld mehr dab-“ „Ach Quatsch“, unterbrach Draco sie, „natürlich lad ich dich ein, schließlich bin ich ein Gentleman“, sagte er grinsend und zwinkerte ihr zu. Hermine musste lächeln. Ron hatte sie nie eingeladen.
Also gingen sie aus dem gemütlichen Café, um sich ein geeignetes Restaurant zu suchen. Schließlich entschlossen sie sich für ein Muggelrestaurant namens „Mr.&Mrs. Houseman’s“. Dieses war sehr nett eingerichtet. Es gab eine kleine Tanzfläche, auf der momentan Walzer getanzt wurde. Dazu lief ein sehr langsames, romantisches Lied. Hermine und Draco setzten sich an einen Tisch weiter hinten. Es gab viele Tische und obwohl es sehr voll war, waren noch einige unbesetzt. So hatten sie keine Schwierigkeiten, einen Tisch zu finden, in dessen Nähe nicht allzu viele Leute saßen und wo man sich gut unterhalten konnte, wenn man das Bedürfnis dazu hatte. Auf den Tischen standen kleine Gefäße mit gelben und orangenen Blumen. Die Stühle waren aus Holz, doch dank netter mit Blumen verzierter, weißer Kissen sehr bequem. Hermine und Draco setzten sich einander gegenüber und schwiegen einen Moment, bis die Bedienung kam, ihnen die Karten reichte und Draco schon einmal etwas zu trinken bestellte. Nachdem sie sich entschieden hatten, was sie essen würden und die Bedienung ihre Bestellung schon aufgenommen hatte, fing Hermine an, die Stille zu unterbrechen. „Und wer war der junge braunhaarige Mann heute in dem Café, zu dem du dich gesetzt hast?“ Draco musste lächeln. Sie versuchte, eine lockere Unterhaltung zu führen. Das hieß wohl, sie hatte vorerst nicht vor, das Thema „Weasley“ allzu schnell wieder aufzunehmen, was Draco schon ein wenig beruhigte. Er konnte ihn immer noch nicht leiden, vielleicht sogar noch weniger als damals zur Schulzeit. Deswegen fiel es ihm äußerst schwer, sich zusammen zu reißen, wenn Hermine über ihn sprach. „Das war Blaise Zabini, du kennst ihn doch? Er war damals in Slytherin in unserer Stufe.“ „Ja, ich erinnere mich. Ich hatte nie sonderlich viel mit ihm zu tun. Vielleicht auch zu meinem Glück, ich weiß nicht, wie ernst er die ganze Sache mit dem „reinen Blut“ genommen hat – oder es immer noch tut.“ Draco, verlegen, dass sie ein wenig darauf anzuspielen schien, dass er sich nicht sonderlich fair in diesem Punkt verhalten hatte, trank erst einmal einen Schluck von seinem Wein. Danach sprach er weiter. „Ich habe ihn schon lange nicht mehr gesehen gehabt, deswegen hatten wir uns für heute in dem Café verabredet, um ein wenig zu reden. Er wohnt nicht weit weg von mir, deshalb dachten wir, dass wir in Zukunft öfter reden könnten. Ich habe sowieso kaum noch mit den Leuten aus Slytherin Kontakt, entweder sie waren nicht so, wie ich mir die Leute vorstelle, mit denen ich gerne rede, oder sie hatten einen falschen Eindruck von mir und schätzten mich daher als nicht Kontaktwürdig ein.“ Er hoffte, mit seinen Worten leicht deutlich gemacht zu haben, dass er sich geändert hatte. Hermine nickte verständnisvoll und blickte auf ihr Essen, dass gerade gebracht wurde. Dann fingen die beiden an zu essen. Sie sprachen ein wenig über die Schulzeit, wobei Draco jedes Mal ein schlechtes Gewissen bekam, wenn sie zu einem Punkt kamen, an dem den beiden bewusst war, dass Draco Hermine beleidigt hatte. Doch als sie zu dem Thema Seidenschnabel und dem Schlag kamen, den Hermine Draco im dritten Jahr verpasst hatte, mussten sie beide herzhaft lachen. Draco erzählte ihr, dass es mehr weh getan hatte, als er zugeben wollte und, dass sie eine wirklich starke Rechte hatte. Hermine musste grinsen. „Damals hattest du es aber auch wirklich nicht anders verdient. Du warst so scheußlich und hast über das arme Tier gespottet, nur weil du dich nicht zurück halten konntest und beweisen musstest, dass du genauso gut mit Seidenschnabel umgehen kannst wie Harry und du dadurch von dem Hippogreif angegriffen wurdest.“ Er grinste. Oh ja, damals hatte er tatsächlich beweisen wollen, dass er besser war als Potter. „Na ja, damals dachte ich, beweisen zu müssen, dass ich besser bin als er. Heutzutage weiß ich einfach, dass es so ist und muss es niemandem mehr beweisen. Wer mich kennt, weiß es.“ Nun mussten sie beide lachen. „Man, das ist ja wieder typisch. So eingebildet kannst auch wirklich nur du sein“, grinste Hermine ihn an. Mittlerweile waren die beiden fertig mit essen. „Man hat es schließlich auch schon auf dem Ball gesehen, dass er nicht einmal tanzen kann. Selbst das kann ich besser als Potter. Dabei bin ich früher kein sonderlich guter Tänzer gewesen, muss ich zugeben“, sagte Draco und grinste Hermine verlegen an. „Soso, Draco Malfoy gibt zu, einmal in seinem Leben etwas nicht überragend gut gekonnt zu haben?“ Hermine war sichtlich beeindruckt, Draco hatte sich tatsächlich geändert. „Jaa, man lernt dazu. Ich hab auch beim Tanzen dazu gelernt. Soll ich es dir beweisen?“ Er wollte gerade aufstehen um mit ihr zur Tanzfläche zu gehen, da wurde die Tür geöffnet und ein lachendes Paar trat ein. Hermine hatte gerade Dracos Hand ergriffen, erstarrte aber in dieser Position, als sie erkannte, wer das Paar war. Es war Ron. Mit einer unbekannten Frau. Hermines Gesichtsausdruck versteinerte sich. Auch Draco hatte aufgehört, zu grinsen. Ron und die Unbekannte gingen gerade in ihre Richtung, als Ron erkannte, wer dort saß und sofort stehen blieb. Er guckte total entsetzt. Draco blickte von Hermine zu Ron und wieder zurück. Sie sah entsetzt aus. Hermine starrte von Ron zu der Unbekannten. Sie fühlte sich furchtbar. Gerade hatte sie angefangen, Ron für ein paar Minuten völlig vergessen zu können. Und dann kreuzte er hier auf, mit dieser, dieser... Frau. Eben diese guckte sehr verwirrt. Sie sah fragend zu Ron und ungläubig zu Hermine, die immer noch Dracos Hand hielt. Ron wiederum besah sich die ganze Zeit entweder Hermine oder die beiden Hände, die sich die ganze Zeit nicht ein bisschen entfernt hatten. Als Hermine bemerkte, wo Ron die hinsah, folgte sie seinem Blick und zog langsam ihre Hand weg von Dracos. Dieser räusperte sich und trank schnell seinen Wein aus. Er blickte Hermine fragend an. Diese nickte und zog sich ihre Jacke an. Draco stand auf und ging zu der Bedienung, gab ihr schnell genug Geld für die Rechnung, bestand darauf, dass sie den Rest als Trinkgeld annahm und ging zurück zu Hermine. Diese stand nun starr zwischen ihrem Stuhl und Ron. Ron und Hermine sahen sich in die Augen. Auf einmal lief Hermine eine Träne die Wange herunter. Ron erwachte aus seiner Trance, wollte gerade auf sie zugehen, um sie zu trösten – doch er fing sich wieder. Indes war Draco zu Hermine gegangen, hatte ihr ein „Komm, lass uns gehen“ zugeflüstert und war mit ihr an Ron vorbeistolziert. Dieser drehte sich verwirrt um und blickte den beiden hinterher.
Draußen fing Hermine leicht an zu schluchzen. „Hey, ist ja schon gut“, sagte Draco zu ihr und zog sie in seine Arme. Sie konnte nicht mehr. „Könntest“, begann sie, musste aber kurz stoppen, um sich kurz zu beruhigen. „Könntest du mich nach Hause bringen? Ich weiß nicht, ob ich den Weg noch alleine schaffe.“ Sie hatte keine Kraft mehr, um nach Hause zu apparieren. Draco nickte, hielt sie fest und schon apparierte er mit ihr.
Sie hatte keine Ahnung, woher er von alleine wusste, wo sie wohnte, doch gab sie sich vorerst damit zufrieden, jetzt vor ihrer Haustür zu stehen. „Danke.“ Sie drehte sich zu ihm um, nachdem sie die Tür zum Treppenhaus aufgeschlossen hatte. „Danke für alles, Draco. Danke für das Gespräch am Nachmittag und danke für den wundervollen Abend.“ Er lächelte sie lieb an. Sehr lieb. Er hatte Mitleid mit ihr, das spürte sie. „Ich muss mich ebenfalls Bedanken. Für die liebevollste Gesprächspartnerin, die ich mir an diesem Abend auch nur wünschen konnte. Vielleicht kann man das ja noch mal wiederholen? Und wenn du jemanden zum reden brauchst, du weißt, du kannst zu mir kommen. Im Telefonbuch steht meine Nummer, ich denke, du als Muggelstämmige, die in einer Muggelgegend wohnt, dürftest wissen, wie man telefoniert.“ Er grinste sie an. Hermine nickte. Dann drehte sie sich um, blickte noch einmal zurück, winkte Draco ein letztes Mal für diesen Abend und schloss die Tür des Treppenhauses hinter ihr.
An diesem Abend schlief Hermine sehr schnell ein. Sie war sehr erschöpft. Sie dachte gar nicht darüber nach, dass dies die erste einsame Nacht in ihrer nun eigenen Wohnung war, dachte nicht mehr an den Abend, als sie Ron gesehen hatte. Nein, sie dachte lediglich daran, wie schön es wäre, wenn sie vielleicht bald mit einem so netten Menschen wie Draco Malfoy befreundet sein könnte.
Soo, das wars erst mal, hat die ganze Nacht gedauert xD ich hoffe, dass das Kapitel euch auch gefallen hat, ich werds sehen wenn ihr !!!Kommis schreibt!!! :P:P Wär lieb ;)
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