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Fanfiction

Taste of Heaven - Ein Tag voller Gedanken

von Ginny_93

@ Merle - oh man :D danke für dein Kommi :D als erstes, nein, ich freu mich sogar sehr über deine langen Kommentare :D mach ruhig weiter ;) ich mag das letzte Kapitel auch am liebsten, weiß nicht xD Ron wird noch ne Menge vorkommen, soviel sag ich dazu, bin mir aber noch nicht sicher, wie viel Liebe Hermine ein wenig später noch für ihn hat etc ;) mehr sag ich nicht.. ;) es werden bestimmt noch ne Menge kapitel kommen, ne fortsetzung schliess ich nicht aus, wenn der Sinn der FF dann irgendwann mal getan ist ;) und n Epilog, haha, man denkst du weit, find ich gut ;), der kommt bestimmt auch :)

@ draco*love - auf jeden fall werden Hermine und Draco noch viele Treffen haben :P und ja, Ron versaut gerne öfters mal was (Anspielung auf Teil 4, der Ball haha) mal sehen ;) Er kann sich nicht entscheiden was er will und das würde mir als Hermine ziemlich auf die Nerven gehen in diesem Fall, besonders weil sie ja dachte alles ist in ordnung und so... freut mich dass dir das Kapitel gefallen hat :D

@ **cassa** - freut mich, dass sich doch ein paar in die ff reinfinden und mitfühlen :D das tu ich nämlich auch sehr gerne bei FF's deswegen freuts mich dass ichs schaffe anderen das Glück auch zu bereiten :D


ich hoffe dieses Kapitel gefällt euch auch so sehr :)







Als Hermine am nächsten Morgen aufwachte, schien ihr die Sonne wieder direkt ins Gesicht, so dass sie erst einmal mit zugekniffenen Augen aufstehen und ins Badezimmer gehen musste. Sie sah ziemlich zerknittert aus, stellte sie fest, als sie in den Spiegel sah. Sie sollte nicht mehr so oft weinen, das bekam ihr gar nicht. Sie hatte ständig Kopfschmerzen und sah jeden Morgen aus, als wäre jemand gestorben. ‚Na ja, Hermine, du weißt selbst, so verkehrt ist das nicht’, dachte sie bei sich, ‚immerhin ist die Beziehung zu Ron gestorben.’ Wütend schüttelte sie den Kopf und drehte sich vom Spiegel weg. Sie wollte nicht mehr an Ron denken. Sie ging auf die Dusche zu, machte das Wasser an, zog sich zügig aus und stellte sich unter die Dusche. Die Dusche, die einst ihr und Ron gehört hatte. Sie wusste nicht, ob sie Tränen geweint hätte, wenn sie nicht unter dem Wasserstrahl gestanden hätte. Sie wollte ihn doch einfach nur vergessen. Jede einzelne Minute, an die sie zurück dachte, tat ihr weh. Und dann erinnerte sie sich an den gestrigen Abend. Wie lieb Draco zu ihr gewesen war. Hatte sie in den Arm genommen, ihr nach Hause geholfen. Er hatte sie wirklich von Ron abgelenkt. Das war in den letzten Tagen noch niemandem gelungen. Sie war ihm sehr dankbar für den letzten Abend. Sie würde sich gerne revanchieren, doch sie wusste nicht wie. Was sollte man einem Mann auch für einen Gefallen tun, weil er einem geholfen hatte, ein paar glückliche Stunden zu verbringen. Sie fand sich selbst albern. Sicher verlangte Draco nicht von ihr, dass sie irgendetwas für ihn tat. Deswegen vergaß sie diese Idee lieber gleich.

Als sie fertig mit duschen war, zog sie sich ihren hellblauen Bademantel an und ging in die Küche. Dort machte sie sich erst einmal einen Kaffee und setzte sich an den Küchentisch. Es war noch ziemlich früh, deswegen hatte sie noch etwas Zeit, um sich zu entscheiden, was sie heute machen wollte. Natürlich könnte sie sich einfach nur ausruhen und nichts tun, doch wusste sie nicht genau, ob das so das richtige für sie war. Immerhin hatte sie jetzt erst einmal Urlaub und jede Menge Zeit, alles zu tun was sie wollte. Als es am Fenster klackerte, wandte sie ihren Blick vom Kaffee zu der Eule, die auf Einlass wartete. Hermine ging zu ihr, um ihr das Fenster zu öffnen. Die Eule schwebte herein, lies den Tagespropheten auf den Tisch fallen und setzte sich neben die Zeitung. Während Hermine schon das Deckblatt nach Neuigkeiten abcheckte, suchte sie für die Eule ein wenig Geld und steckte es ihr in den Beutel, den das Tier um ein Bein hatte. Diese flog wieder hinaus und hinterlies eine verwirrte Hermine.

Doch in der Zeitung fand sie nichts Wichtiges. Rein gar nichts. Einerseits freute es Hermine natürlich, aber andererseits hätte sie sich schon über etwas Ablenkung gefreut. Und wenn es nur ein dummer Artikel von der Kimmkorn gewesen wäre, dachte sie sich. Also musste sie sich wohl etwas anderes überlegen, was sie heute tun könnte. Und schon überkam es sie. Sie konnte Ginny besuchen. Wieso hatte sie da nicht gleich dran gedacht, sie war doch sonst immer gleich bei Ginny, sobald sie Langeweile hatte und Ron nicht zu Hause – Doch sie brach ihre eigenen Gedanken an. Schon wieder Ron. Hörte das denn nie auf? Sie schüttelte den kopf und versuchte, so Ron aus ihrem Kopf zu bekommen. Schnell lief sie in ihr Schlafzimmer, lief an ein paar Fotos aus den vergangenen Jahren vorbei und stoppte je. Sie blickte sich um und fasste einen Entschluss. Vorher musste sie alles beseitigen, was sie nachher nicht mehr sehen wollte. Also zauberte sie sich schnell eine Schachtel, die groß genug für alle Sachen war und lies alle Fotos, Kissen, Geschenke, Karten und sonstige Dinge verschwinden. Danach sah die Wohnung ein wenig leer aus. Sie lief in den kleinen Abstellraum und holte Fotos von ihren Freunden heraus – natürlich keine von Ron. Nun strahlten ihr Ginny, Harry, Luna, Cho, Neville und alle anderen freundlichen Gesichter aus der Schulzeit entgegen. Sie konnte ohne Fotos einfach nicht leben. Merkwürdigerweise bemerkte sie, dass sie ein Foto der Slytherins bei den anderen hatte. Wie kam das denn zu ihren Unterlagen. Sie besah sich das grinsende Gesicht eines ganz bestimmten blonden Jungen noch einmal ganz genau, musste schmunzeln und lies es neben den anderen Fotos in den Bilderrahmen auf ihren Nachttisch gleiten, um sich schnell anziehen zu können.

Wenige Minuten später stand Hermine vor der Wohnung von Ginny und Harry und lächelte Ginny entgegen. Ginny schien hoch erfreut über Hermines Besuch, hatte sie doch auch Urlaub und Langeweile. Hermine zog ihre Jacke aus und verlies zusammen mit Ginny den kleinen Flur, um danach in die Küche zu gehen. „Na du hast es ja nicht lange ohne mich ausgehalten“, scherzte Ginny und grinste Hermine an. Diese musste Ginny einen ernsten, leicht böse aufgesetzten Blick schenken und lachte danach mit Ginny zusammen über deren Blödelei. Die beiden beschlossen, zusammen etwas essen zu gehen. Also gingen sie zur nächsten Pizzeria.

„Wo ist denn Harry heute?“, fragte Hermine Ginny, als die Pizza gerade gebracht wurde. „Oh, ähm, der ist, bei... Ron.“ Ginny schien nicht glücklich darüber, Hermine diese Antwort geben zu müssen. „Schon in Ordnung, immerhin sind die beiden befreundet, wieso sollte Harry also nicht zu Ron gehen. Ich hab ihn gestern getroffen, als ich-“ doch Hermine brach ab. Ginny wusste ja noch nicht, dass sie mit Draco essen gewesen war – und vor allem wusste Ginny nicht, dass Hermine und Draco sich nicht mehr beim Nachnamen nannten. „Ja? Wo denn? Und was ist passiert? Ich hätte dich nicht alleine lassen sollen, ist mal wieder klar, triffst ihn genau dann, wenn ich nicht mehr da-“ „Als ich mit Draco essen war“, warf Hermine ein. „Ja, okay, aber was-“ Auf Ginnys Gesicht breitete sich ein verwirrter Ausdruck aus, deswegen brach sie ab. „Was? Mit Draco? Malfoy? Essen? Ich versteh kein Wort. Du willst mir doch nicht erzählen, dass Malfoy und du essen ward und dass ihr dann Ron getroffen habt? Dann wäre zumindest klar, warum er Harry und mich gestern Nacht aus dem Bett Sturmgeklingelt hat, als wir gerade – na ja, du weißt schon.“ Jetzt hatte sie sich aber ein wenig im Thema verrannt. „Na ja, also Ron hat Harry und mich gestern halt... gestört. Und der war vielleicht aufgebracht. Das glaubt man gar nicht, wollte aus Harry rausquetschen, ob er weiß, wo Malfoy wohnt. Dann haben wir ihn gefragt wieso, er meinte, dass du dort hingeschleppt worden wärst. Aber sag mal, wieso triffst du dich mit Malfoy? Und habt ihr etwa-“ „Nein, natürlich nicht!“ unterbrach Hermine Ginnys Redeschwall. „Wie kommst du denn darauf? Nein, wir haben lediglich geredet. Es war wirklich nett. Er hat mich ein wenig abgelenkt“ bei diesen Worten verschluckte sich Ginny an ihrer Pizza „aber mehr ist nicht passiert. Nur geredet. Er hat mich am Nachmittag, nachdem du weg warst, getröstet, und na ja, dann hat er mich aufgrund meines Magenknurrens gefragt, ob ich mit ihm essen gehen würde, nur so halt und da hab ich dann auch ja gesagt. Wir haben die Nachnamen jetzt abgehakt, er nennt mich nicht mehr Granger. Und ich ihn nicht mehr Malfoy. Er wollte mir gerade beweisen, dass er tanzen kann, als Ron und eine andere Frau reinkamen. Ich hatte Draco gerade meine Hand gegeben und so sind wir dann kurz erstarrt. Muss wohl so ausgesehen haben, als hätten wir was mit einander. Und na ja, Ron wollte wohl grade was sagen, da hat Draco mich dann schnell rausgebracht und ist mit mir zu mir nach Hause appariert. Ich konnte nicht mehr. Ich war so kaputt. Aber es ist nichts weiter passiert“ ergänzte Hermine, als sie Ginnys erwartenden Blick sah. Ginny nickte verstehend und sah beruhigter aus als vorher. „Du und Malfoy also? Ist es nicht noch etwas zu früh dafür, sich wieder auf einen anderen einzulassen?“ Hermine schüttelte den Kopf. „Natürlich ist es zu früh für mich, sich auf jemand neues einzulassen, deswegen tu ich’s auch nicht. Ich würde mich trotzdem gerne mit Draco anfreunden, er ist wirklich viel netter als früher. Er hat mich sogar in den Arm genommen, er war wirklich fürsorglich.“ Ginny nickte. Doch sie wurde das Gefühl nicht los, dass Hermine sich das da ein wenig einfach machte. „Und du meinst nicht, dass er vielleicht nur mit dir... Na ja, das er vielleicht auch nur mit dir spielt? Meinst du, dass Malfoy wirklich dazu im Stande ist, zu jemandem einfach nur so nett zu sein? Irgendwas muss er doch wollen. Obwohl es natürlich auch sein könnte, dass er dich mag und er vielleicht gerne mit dir was anfangen würde.“ Hermine starrte Ginny entsetzt an. Konnte sie nicht einmal so tun, als wäre Draco vielleicht doch ganz okay? „Ginny, ich versichere dir, wenn er das alles macht, um mich rumzukriegen, dann erlebt er den Ärger seines Lebens, denn dazu wird es nicht kommen.“ ‚Vorerst’ schloss Ginny in ihren eigenen Gedanken. Was immer Hermine da auch dachte, sie war sich sicher, dass das Ganze für Hermine nicht so laufen würde, wie sie es sich wünschte. „Irgendwann kommen immer Gefühle ins Spiel“ sagte sie darum, aber sehr leise. Hermine tat, als hätte sie es nicht gehört. Auch wenn sie genau wusste, dass Ginny gesehen hatte, wie Hermine sie kurz angeblitzt hatte.

Den Rest des Tages verbrachten sie damit, noch einmal durch die Londoner Straßen zu streifen. Sie gingen in ein paar Läden, um sich noch ein wenig umzuschauen, ob sie etwas geeignetes für sich fanden und gingen letztendlich zu Ginny nach Hause. Dort vor der Haustür verabschiedete sich Hermine. Sie wollte dringend nach Hause. Sie war ziemlich erschöpft und wollte erst einmal über das Gespräch zwischen ihr und Ginny nachdenken können. Auf dem Rückweg ging sie noch einmal durch den kleinen Park in Nähe ihrer Wohnung.

Hier ging sie öfters spazieren, wenn sie Probleme, Streit oder Dinge, über die sie nachdenken wollte, hatte. Sie kam an einer Bank vorbei. Auf diese setzte sie sich. Hier hatte sie gemeinsam mit Ron gesessen, an dem ersten Abend, nachdem sie in ihre gemeinsame Wohnung gezogen waren. Sie blickte auf den kleinen Teich in der Mitte. Auf der anderen Seite waren auch Bänke. Sie versank in Gedanken ganz in den Bäumen gegenüber, als sie merkte, dass sich jemand neben sie setzte. Sie blickte erschrocken zu der Person. Es war Draco. „Was machst du denn hier?“ fragte sie ihn verblüfft. „Das selbe wie du, denke ich. Nachdenken“ antwortete eben dieser mit einem Lächeln. Hermine lehnte sich zurück an die Bank. Sie blickte zu den Enten, die über das Wasser schwammen. Sie und Draco schwiegen einige Zeit. „Geht’s dir wieder besser?“ fragte er nach einiger Zeit. Hermine nickte. Ja, merkwürdiger Weise ging es ihr tatsächlich besser. Besser als gestern, besser als heute Morgen und besser als eben gerade, als sie noch alleine gewesen war. Draco blickte sie von der Seite an. Sie sah traurig und gleichzeitig glücklich aus. Wie konnte jemand nur so aussehen, als würde er zwei gegensätzliche Gefühle in ein und demselben Moment fühlen? Doch sie konnte es. Das hatte er schon öfters bemerkt. Auch früher hatte sie oft gleichzeitig genervt und amüsiert ausgesehen. Das hatte ihn schon damals verblüfft.

Hermine spürte, wie Draco seinen Arm auf die Banklehne hinter sie legte. Sie schmiegte sich ein wenig an die Bank. Sie spürte, wie die Müdigkeit sie langsam überkam, doch sie wollte noch weiter hier sitzen. Die Sonne war gerade untergegangen und es war wunderschön still. Langsam aber sicher schienen ihr die Augen zu zufallen. Sie konnte nicht anders, sie entspannte sich vollends und schlief letztendlich in Dracos Arm auf einer Bank in dem Park, in dem sie hatte spazieren gehen wollen, glücklich ein.





Soo, hoffe es hat euch gefallen. Ich bin momentan nicht so auf dem Trip, als dass ich gerne über die Arbeit von den Personen schreiben würde. Deswegen hab ich Hermine und Ginny jetzt erst mal Urlaub gegeben, bei den anderen erwähn ich das nicht unbedingt, ich hoffe das ist nicht allzu schlimm, also die haben dann halt alle immer durchgehen Zeit haha xD
Kommis?


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Hermine hängt die Tweed-Röcke und Strickpullis von Oma in den Schrank und - darf ich es überhaupt aussprechen - trägt Jeans!
Emma Watson