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Fanfiction

Taste of Heaven - Die fremde Wohnung

von Ginny_93

@ Merle - du hast mein Mitleid wegen des falschen Adressanten ;) etwas in der Art ist mir auch schon eimal passiert, der Inhalt meines Kommis passte leider absolut nicht zu der FF - war die falsche xD es freut mich, dass dir das Kapitel gefallen hat :) es freut mich jedes Mal, zu hören, dass dir das Kapitel gefallen hat :D ich wünsche dir einen wunderschönen Urlaub, bis bald ;)

@ **cassa** - ich finde auch nicht dass Hermine es verdient hat nochmal verletzt zu werden :) freut mich, dass dir das alles gefällt und dass die Zukunft von Draco und Hermine zu dieser FF passen könnte - ich will ja nichts verraten ;) hoffe, dir gefällt das nächste Kapitel auch :D

@ draco*love - na mal sehen, ob deine Idee hier Verwendung findet ;) (der name des Kapitels verrät ja schon einiges xD) er weiß schon, wo Hermine wohnt, aber wie soll er sie denn rein bekommen :P? hoffe du magst auch das nächste Kapitel :D









Am nächsten Morgen erwachte Hermine in einem weichen Bett. Sie streckte sich und rieb sich die Augen. Dann drehte sie sich auf die Seite und besah sich den Nachttisch. Dieser war nicht ihrer. Überhaupt sah dies ganz und gar nicht nach ihrem Schlafzimmer aus. Sie blickte geschockt um sich. Sie lag allein, doch neben ihr war das Bett aufgewühlt. Jemand hatte also neben ihr geschlafen, vermutlich derjenige, dem diese Wohnung gehörte. In ihrem Augenwinkel entdeckte sie einen Zettel. ‚Wenn du aufstehst, wunder dich nicht, dass du andere Sachen anhast, die hab ich dir angezaubert – nichts gesehen, ich schwöre! Ich bin in der Küche, also, wenn du Hunger hast... Draco.’ Hermine musste grinsen. Die Frage, warum sie in seinem Bett lag, sparte sie sich für gleich auf. Sie stieg aus dem Bett und ging aus dem Zimmer. Den langen Flur entlang, vorbei an der Tür, die anscheinend zum Wohnzimmer führte, in den Raum, der ganz am Ende lag. Und schon fand sie sich in der Küche wieder. Am Tisch saß ein junger, blonder Mann und las die Zeitung. Er nippte gerade an seinem Kaffee, als er Hermine entdeckte. „Hey, noch gut geschlafen?“, fragte er mit einem Grinsen im Gesicht und legte die Zeitung weg. „Ich habe noch nie so gut in einem fremden Bett geschlafen“, antwortete Hermine und musste selbst grinsen. Draco deutete auf den Platz gegenüber seinen und Hermine setzte sich. Es war schon für sie gedeckt, so musste sie sich nur nehmen. „Wie bin ich gestern eigentlich hierher gekommen? Ich kann mich nicht erinnern, mit dir hergekommen zu sein“, fragte Hermine Draco. Er musste lächeln. „Du warst eingeschlafen. Ich hab dich nicht wach bekommen und um ehrlich zu sein wollte ich es auch gar nicht wirklich. Du hast so gut geschlafen und sahst einfach nur glücklich aus. Also hab ich dich zu mir gebracht und dich in mein Bett gele-“ Draco blickte peinlich berührt in seine Kaffeetasse. „Ach, so ist das, besorgt war er und wollte mich schlafen lassen, damit ich mich erhole?“ scherzte Hermine. Draco nickte. „Jaa, so ungefähr.“ Er grinste schief. Hermine musste lachen. Er war wirklich ganz süß in Momenten in denen er zeigte, dass er sich um sie sorgte. Doch sie verbannte diesen Gedanken lieber schnell. „Und meine Klamotten...“ begann Hermine, wurde aber von Draco unterbrochen. „Liegen im Schlafzimmer auf einem Stuhl, falls du sie nicht gesehen hast. Das T-Shirt, das du trägst, ist von mir und steht dir unglaublich gut“ Er musste grinsen, als er sah, wie Hermines Wangen sich leicht röteten. „Ich hab gezaubert, keine Sorge, nichts gesehen und nichts erahnt.“ Jetzt musste Hermine lachen. „Na dann bin ich ja beruhigt.“ So frühstückten die beiden gemütlich weiter. „Sag mal, kann ich bei dir zufällig duschen?“, fragte Hermine Draco. Draco nickte. „Ja, klar, warte, ich such dir schnell Handtücher raus. Alles andere ist im Bad, findest du bestimmt.“ So eilte er schnell aus dem Raum. Hermine trank schnell ihren Kaffee aus und folgte ihm schließlich.

Sie fand ihn im Bad. Er stand direkt neben der Tür und holte gerade Handtücher aus dem Schrank. Hermine ging gerade durch die Tür, als Draco sich umdrehte und ganz dicht vor ihr stand. Sie sahen sich in die Augen. Für einen kurzen Moment taten sie nichts anderes, bis Hermine sich klar wurde wieso sie hier stand. Also sah sie nach unten auf die Handtücher in Dracos Händen und nahm sie. „Danke“, nuschelte sie und blickte schüchtern erneut in seine Augen. Draco schien sich wieder zu fangen. „Ähm, ja, also dann lass dir Zeit, Dusche siehst du ja und ähm, ja, dann bis, bis gleich. Kannst dir danach ja n wenig meine Wohnung angucken, wenn du möchtest.“ Er ging schnell aus dem Badezimmer. „Okay. Hast du vielleicht noch schnell ein neues T-Shirt für mich? Damit ich wenigstens irgendetwas neues Anziehen kann. Meine Hose geht schon, aber...“ „Ja, klar.“ Er brachte ihr ein Hemd von sich, ging erneut aus dem Badezimmer und schloss die Tür hinter sich. Hermine hätte schwören können, dass sie noch ein leises „Oh man, reiß dich zusammen“ hörte, nachdem sich die Tür geschlossen hatte. Sie schüttelte den Kopf. Schnell zog sie sich das Schlaf-T-Shirt und den Rest aus und stellte sich in die Dusche. Sie lies das Wasser über ihren Kopf laufen und entspannte sich.

Als Hermine die Badezimmertür öffnete, ging es ihr prächtig. Sie hatte den ganzen Tag kein einziges Mal an Ron gedacht und freute sich, noch ein paar Minuten mit Draco zu verbringen. Am liebsten würde sie seine Wohnung gar nicht mehr verlassen, so geborgen fühlte sie sich hier. Sie betrat den Flur und von weiter weg hörte sie wie Draco in der Küche war und wohl etwas kochte. Sie ging ins Wohnzimmer. Dort standen in einem Regal einige Fotos. Sie besah sie sich genauer. Auf einem waren eindeutig Dracos Mutter und er selbst zu sehen, auch wenn das Bild die beiden Personen weiter entfernt zeigte. Auf einem anderen war Draco als kleines Kind mit seiner Mutter und auf einem anderen mit zwei anderen Personen. Dies mussten wohl seine Großeltern sein. Hermine lies ihren Blick durch den Raum schweifen und ihr Blick fiel auf eine Schachtel neben einem Sessel. Sie setzte sich auf diesen und öffnete die Schachtel. Dort drin lagen noch mehr Fotos, aus der Schulzeit. Sie besah sich einige genauer. Auf einem war Draco im Slytheringemeinschaftsraum und saß mit einem Mädchen, das sich an ihn schmiegte, auf dem Sofa. Hermine blickte das Mädchen missbilligend an und besah sich das nächste Foto. Ein paar Slytherins draußen auf dem Hogwartsgelände, Draco mit seiner Eule am See, Draco schlafend auf einem Sofa, ein braunhaariger Junge aus Slytherin, Hermine in der Bibliothek, Draco im – sie stoppte. Hermine in der Bibliothek? Wieso hatte Draco ein Foto von ihr bei sich zu Hause wie sie in der Bibliothek saß und las? Auf einmal hörte sie ein Räuspern von der Tür. Sie schrak auf und packte die Fotos schnell wieder in die Schachtel. „Ich hab uns was zu essen gekocht, also wenn du Hunger ha-“ „Ja, sehr großen sogar“, unterbrach Hermine Draco. Sie lief schnell zu ihm und er führte sie in die Küche. Dort hatte er schon gedeckt. Hermine lies sich am Tisch nieder und Draco tat ihr etwas von den Nudeln auf, die er zusammen mit einer wundervoll riechenden Soße gekocht hatte.

„Hast du dir meine Fotos angeguckt?“, fragte Draco schließlich nach einiger Zeit. Hermine nickte. „Jaa, hab ich. Sind wirklich schön, auch die von euch im Urlaub und so.“ Hermine wusste nicht, ob sie fragen sollte, wieso Draco ein Foto von ihr hatte. Sie beschloss, dass sie ihn das auch noch später fragen konnte. „Mhhm...“ machte Draco und aß weiter. Er wusste, dass Hermine das Foto gesehen hatte, doch brauchte er ja nichts erklären, solange sie nicht fragte. Er wollte, dass sie selbst um eine Antwort bat. „Und was hast du heute so vor?“, riss Hermine Draco aus seinen Gedanken. „Ich? Ach, nichts eigentlich. Hast du was geplant?“ Hermine schüttelte den Kopf. Nein, was sollte sie auch vorhaben. Urlaub und single, da konnte man ja nicht allzu viel zu tun haben. Draco bemerkte, dass sie gerne etwas tun würde. „Hättest du Lust... Was mit mir zu machen?“ Hermine blickte erstaunt auf. Um ehrlich zu sein hatte sie sogar sehr große Lust etwas mit ihm zu machen. „Ja, sehr gerne.“ Sie strahlte ihn an. Er strahlte zurück. Damit war das peinliche Schweigen, seit Hermine das Foto entdeckt hatte, besiegt und die beiden konnten wieder unbeschwerlich über alles mögliche plaudern. Hermine blühte richtig auf. Als sie eine Stunde später beschlossen, ein wenig spazieren zu gehen, war Hermine einfach nur glücklich. Der Tag war bis jetzt schon schön gewesen und sie dankte Draco im Stillen sehr dafür.

Die beiden schlossen die Haustür hinter sich und gingen die Treppe runter, öffneten die Haustür und traten auf die Straße. Draco führte seine Hand auf Hermines Hüfte und führte sie so zu dem Ort neben einem kleinen Wäldchen, zu dem er sie bringen wollte, um dort mit ihr ein wenig spazieren zu gehen. Sie gingen einen endlos langen Weg und unterhielten sich über ihre Zukunftsvorstellungen. „Oh man, wie ich das mit Kindern sehe? Ich möchte auf jeden Fall welche, aber halt wirklich mit einer Frau die ich liebe und die diese Kinder ebenso sehr möchte wie ich. Außerdem sollte das Ganze etwas besonderes sein. Also wenn ich mal jemanden heirate und mich fest an diesen einen Menschen binde, dann muss es auch wirklich die Richtige sein. Und ich möchte mich nicht nur ständig mit ihr streiten müssen später, irgendwie... Hab ich da so meine ganz eigenen Vorstellungen. Ich möchte nicht, dass meine Frau später alles aufgibt, nur um sich irgendwie um den Haushalt zu kümmern. Sie sollte es nur tun, wenn sie es wirklich nicht anders will. Ich verlange das halt nicht von ihr. Solche Dinge müssen von derjenigen Person selbst kommen, finde ich“, sagte Draco. Hermine blickte von ihm auf den Spazierweg. „Ron wollte zwar, dass ich meine Ausbildung mache, aber er hat immer gesagt ‚Mine, wenn wir Kinder haben, finde ich, solltest du zu Hause bleiben und dich um sie kümmern.’ Er hat nie nachgefragt, was ich davon halte. Ich hab oft genug versucht es ihm zu erklären, dass ich auch arbeiten möchte, aber er meint wohl eine Frau müsse alles aufgeben, nur um zu Hause die kleine Hausfrau zu sein. Deswegen wusste ich auch nie, ob ich wirklich mit ihm Kinder wollte, zumindest nicht allzu früh. Wozu, wenn ich dafür mich selbst aufgeben müsste?, hab ich mich immer gefragt. Deswegen kam es damals ja auch zu dem Streit.“ Sie blickte in die Ferne. Draco musterte sie von der Seite, dann wandte er seinen Blick auch nach vorne. „Er ist ein Arschloch, wenn er versucht hat, dir irgendetwas aufzuzwingen.“ ‚Ich hätte sie nie dazu gezwungen’ fügte er in Gedanken hinzu. Er wusste nicht, ob er nun zu weit gegangen war. „Jaa, das ist er wohl gewesen. Eigentlich bin ich auch ein bisschen froh, dass es vorbei ist. Wir haben häufig an einander vorbei geredet. Wir hatten nicht die selben Themen. Und es gab so oft Streit. Nie waren wir einer Meinung. Die Vorhänge für die Wohnung musste ich heimlich kaufen und aufhängen, damit er sie akzeptiert.“ Sie blieb traurig stehen. Sie wollte Ron vergessen und nicht noch groß über ihn reden. Mittlerweile war es schon wieder fast dunkel. Irgendwie ging sie gerne abends mit Draco spazieren. Wenn sie das doch nur noch länger jeden Abend tun könnte... „Ich glaube, ich sollte nach Hause“, sagte sie. Sie wusste nicht, wieso sie es gesagt hatte, doch sie spürte, dass sie zeit brauchte. Zeit um ein wenig darüber nachzudenken, was das alles mit Draco zu bedeuten hatte. „Okay, ich bring dich noch nach Hause.“ Hermine blickte ihn verwirrt an. „Oh man, ich sehe schon, ich muss dir dringend noch zeigen, was ein Gentleman so alles tut“, scherzte er und Hermine lachte. Sie lachte ihr wundervolles Lachen. Draco liebte dieses Lachen, einfach nur wenn sie unbeschwert lachte, dann war sie wunderschön. Noch viel schöner als sonst. Wenn sie dieses Glitzern in den Augen hatte und einfach an nichts Bedrückendes dachte.

Vor Hermines Haustür angekommen, blickten sich die beiden einen langen Moment an. Keiner wusste so recht, wie sie sich verabschieden sollten. Draco spürte, dass er es nicht mehr lange zurück halten konnte. Er wollte es so dringend. Und dann überkam es ihn einfach. Er ging langsam auf sie zu, langsam, aber doch bestimmt. Er kam ihr immer näher. Hermine schaltete ihr Gehirn aus. Sie sah ihm direkt in die Augen. Und ohne etwas zu sagen, ohne zu zögern, schlossen beide ihre Augen und spürten die Lippen des jeweils anderen auf den ihren. Sie küssten sich, nur kurz, nur leicht. Und doch war es für beide einer der schönsten Küsse, den sie je hatten. Draco zog sich zurück. „Gute Nacht, Hermine. Schlaf gut.“ Er lächelte sie an und lies eine völlig verwirrte Hermine zurück.

Hermine lief die Treppen hinauf. Was war das denn eben? Da hatte sie doch tatsächlich Draco Malfoy geküsst. Und Ginny hatte es ihr noch gesagt. ‚Irgendwann kommen immer Gefühle ins Spiel.’ Sie schloss die Wohnungstür auf, machte sie zu und lief schnurstracks in ihr Schlafzimmer. Sie legte ihre Sachen ab, ging ins Badezimmer, um sich Bettfertig zu machen – und bemerkte dass sie immer noch Dracos T-Shirt trug. Als sie im Bett lag, legte sie das T-Shirt neben sich aufs Kopfkissen und streichelte darüber. Sie hatte tatsächlich Draco geküsst. Mit diesem Gedanken schlief sie ein.

Währenddessen schloss Draco grade seine Wohnungstür auf. Er hatte es getan. So lange hatte er mit sich gebangt, ob er sie küssen sollte. Und dann hatte er sie einfach geküsst. Es war so über ihn gekommen. Er zog sich die Schuhe aus und ging ins Wohnzimmer. Dort bemerkte er die Schachtel mit den Fotos. Er setzte sich in den Sessel, in den sich Hermine erst vor ein paar Stunden gesetzt hatte und öffnete die Schachtel. Das oberste Bild zeigte Hermine. Hermine, wie sie sie selbst war. Dann ging er schnell ins Bad – doch nicht, ohne vorher das Foto von Hermine auf den Nachttisch zu stellen. Und so schlief auch Draco an diesem Abend mit Hermines Gesicht vor Augen ein.





Sööööö, das war’s erst mal wieder. Und schon wieder hat das Kapitel bis 1Uhr nachts gedauert xD hoffe, es hat euch gefallen. Bitte schreibt mir doch Kommis :)


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Als ich das erste Harry-Potter-Buch las, habe ich mir meinen Bademantel angezogen und so getan, als ob ich Harry wäre. Ich rannte im ganzen Haus herum uuund... kann nicht fassen, dass ich das gerade erzählt habe.
Matthew Lewis