
von Ginny_93
„Reden?“, fragte Hermine ihn. Sie war schon ein wenig müde. Er sah ihr ernst in die Augen. „Okay, worüber möchtest du denn reden?“ Er atmete hörbar tief ein und aus. „Ich... Ich würde gerne mit dir darüber reden, was zwischen uns ist.“ So, nun war es raus. Er blickte sie an. Er hatte erwartet, dass sie belustigt oder vielleicht auch abweisend gucken würde, doch dass ihr Blick ängstlich und ratlos wirkte, verblüffte ihn. Genauso wie sie ein wenig verblüfft darüber war, dass er das Thema anschnitt, wo ihr seit Tagen nichts anderes durch den kopf ging, außer heute die Kinder. „Ähm...“ begann Hermine, „was denkst du denn, was da ist?“ Für einen kurzen Moment war sich Draco nicht sicher, ob er wirklich reden sollte, oder ob er es immer noch wollte. Doch er entschied sich dazu, dass es besser war, Gewissheit zu haben. „Hermine, ich... Also ähm... Weißt du noch, als du bei mir warst, weil du hier“, er musste kurz grinsen, „auf dieser Bank eingeschlafen warst?“ Hermine schaute ihn verblüfft an. „Äh, ja, schon, aber-“ Doch er unterbrach sie. „Dann weißt du auch noch wie du duschen warst und ich gekocht habe?“ Hermine nickte. Er sprach in Rätseln. „Dann weißt du auch noch die kleine Schachtel mit den Fotos im Wohnzimmer?“ Schlagartig wurde Hermine bewusst, worauf er vielleicht anspielte. „Jaah, schon.“ Sie wollte lieber erst mal so tun, als ob sie nicht wüsste, was er ihr sagen wollte. „Und auch, dass du dir die Fotos angeguckt hast?“ „Ich weiß sehr gut, dass ich mir diese Fotos angeguckt habe, nur weiß ich nicht, worauf du hinaus willst?“ Doch wussten sie beide ganz genau, dass Hermine es wusste. „Hast du auch das Bild von dir gesehen?“, fragte er nach ein paar schweigsamen Sekunden. „Welches Foto von mi-“ „Ach komm, Hermine, hör auf, du weißt verflixt genau welches Foto ich meine“, unterbrach Draco sie mit einem Grinsen. Nun musste auch Hermine grinsen. „Jaa, okay, ich weiß welches Foto du meinst. Also, ja, ich habs gesehen. Und?“ „Es ist in dieser Kiste, seit ich es diesem Fotojungen aus der Schulzeit weggenommen hab. Natürlich mit anderen Fotos zusammen, da hab ich’s zufällig entdeckt und-“ „Ach was, stielt der feine Herr Malfoy auch noch Fotos von mir.“ Hermine kam nicht drum herum, es ihm schwerer zu machen, als sie eigentlich wollte. „Jaa, sieht so aus.“ Draco blickte peinlich berührt auf den Boden. Hermine konnte einfach nicht anders. „Find ich süß.“ Draco musste grinsen. „Echt?“ „Ja, natürlich, kommt ja nicht alle Tage vor, dass man so bespannt wird“, scherzte sie. Ihre Laune wurde immer besser. Auch Dracos Laune hatte sich erheblich gesteigert. „Ähm, ja, also zurück zur eigentlichen Aussage... Worauf ich mit diesem Foto hinaus wollte, ist... Oh man... Ähm... Hermine?“ „Jaaa?“, fragte sie langgedehnt. Konnte er nicht endlich sagen, was er versuchte loszuwerden? „Ich hab mich in dich verliebt.“ So, nun war es raus. Hermine starrte ihn an. Sie hatte nicht damit gerechnet, das so plötzlich aus seinem Mund zu hören. Doch Draco schien schon weiter geredet zu haben. Hermine hörte wieder hin, was er sagte. „...und ich weiß ja auch, dass du mit Weasley und der Trennung grade noch im Kampf bist und so und ich würds auch verstehen, wenn du jetzt sagen würdest, du willst nichts mehr mit mir zu tun haben, auch wenn ich es weniger auf mein Äußeres zurück stufen würde, aber na ja, ich dachte, du solltest es besser wissen“, schloss er. Er sah Hermine an. Diese schien immer noch zu verblüfft zum reden. Sie konnte nichts sagen, hatte keine Stimme mehr. Sie war von dem Gefühl überwältigt. Von dem Gefühl, zu wissen, dass sie sich tatsächlich in Draco Malfoy verliebt zu haben schien. Sie starrte ihn immer noch mit weit geöffneten Augen an. Ihr Herz hämmerte ihr bis sonst wohin. Und schließlich konnte sie sich zumindest soweit bewegen, dass ihre Lippen gerade noch die von Draco erreichten. Die beiden verflossen in einem leidenschaftlichen Kuss, der beider Meinung nach nie enden sollte. Hermine versank vollends in dem Kuss und auch Draco genoss ihn, auch wenn er sich nicht ganz sicher war, dass das hier die vollständige Antwort sein würde. Nach schier einer Ewigkeit, oder zwei, wie es beiden schien, lösten sie sich voneinander. Es war mittlerweile restlos dunkel geworden und doch konnten beide den Blick von den Augen des jeweils anderen nicht abwenden. Hermine war sich nicht klar, was sie wollte. Wollte sie mit Draco zusammen sein, ab jetzt? Oder wollte sie noch Überlegungszeit? Oder wollte sie nur soviel Zeit, dass sie sich bis morgen entscheiden konnte? Was wollte sie? Es war ihr selbst nicht klar. Draco schien dies zu bemerken, also schwieg er. „Ich, ich....“ Hermine zwang sich dazu, ihre Sprache wieder zu finden. ‚Hermine, jetzt reiß dich mal zusammen, er hat dir gerade gesagt, dass er in dich verliebt ist und du stotterst und schweigst hier rum wie eine dumme, blöde Kuh, die nicht weiß, wie sie zum nächsten Bauern kommt.’ Ironischer Vergleich, musste sie gleich darauf denken. Sie ging ja gerade so ziemlich vom einen zum anderen Bauern. Doch hatte sie keine Gefühle mehr für Ron, dessen war sie sich sicher. Wozu wollte sie also Zeit? Draco wurde langsam ungeduldig. Wenn sie ihm eine Abfuhr erteilen wollte, dann möge sie das bitte jetzt sehr schnell tun. Und wenn sie ihm sagen wollte, dass sie sich auch in ihn verliebt hatte, dann sollte sie das auch jetzt sofort tun. Diese Ungewissheit machte ihn gänzlich fertig. Wenn sie so weiter machte würde er noch anfangen, blöd rumzuzappeln, wie ein kleines Kind, dass gerne das neueste Spielflugzeug haben wollte. Hermine lehnte sich zurück und starrte ins Ungewisse. „Ich denke seit Tagen an nichts anderes als an dich. Ich weiß nicht, aber irgendwie scheint es, als sei ich von der enttäuschten Liebe zu Ron in eine neue Liebe zu dir hineingestolpert, ohne es anfangs überhaupt mitbekommen zu haben. Ich weiß nicht, ob ich Zeit brauche. Einerseits frage ich mich, wozu Zeit, wenn ich doch an nichts anderes denke und doch denke ich wiederum, dass ich vielleicht näher darüber nachdenken sollte, ich meine, ich denke immer über alles und jeden nach, ich weiß nicht, ob es gut wäre, wenn ich dieses Mal-“ „Was sagt dir dein Bauch? Was sagt dein Gefühl dir?“, unterbrach Draco Hermines Redeschwall. Hermine blickte ihn an. „Mein Gefühl? Mein Gefühl sagt mir, dass ich nichts lieber möchte, als meine Zeit mit dir zu verbringen.“ Draco strahlte Hermine an. „Ist das nicht genug Antwort auf deine Fragen?“ Hermine rang kurz mit sich selbst, sie wog die Sache noch einmal ab. „Na ja, eigentlich hast du Re-“ Doch sie kam nicht dazu, auszusprechen, denn Draco hatte seine Lippen schon auf ihre gesenkt und so versank sie erneut an diesem Abend in einem wunderschönen Kuss mit Draco. Doch Draco löste ihn urplötzlich. „Wie sieht dann deine Planung für die nächsten Tage aus?“ Sie hatte keine Ahnung, wieso er sie das jetzt fragte. „Wäre es in Ordnung, wenn ich noch nicht zu allem bereit bin?“ Draco spielte mit einer Haarsträhne von ihr, doch er verstand sofort was sie meinte. Deswegen nickte er. Hermine war froh, dass er nicht verlangte, dass sie gleich mit ihm schlief, und atmete hörbar aus. Das entlockte Draco ein kleines, schelmisches Grinsen. ‚Wenn, dann muss es was besonderes sein’, dachte Hermine bei sich. Trotzdem musste sie auch grinsen. Draco schaute sie gespannt an. „Ich hab aber trotzdem keine allzu große Abneigung gegen dein Bett, vielleicht...“, sagte Hermine im Plauderton, doch sie sprach nicht weiter. „Das dachte ich mir, weißt du, es ist gekauft worden damit die Menschen, die darin einmal schlafen, nie wieder ein anderes Bett diesem einen speziellen Bett vorziehen.“ Nun mussten sie beide grinsen. „Heißt das, ich muss diese Nacht nicht alleine schlafen, obwohl ich nicht für alles bereit bin?“ Draco nickte. „Jaah, genau das heißt es.“ Er grinste sie noch breiter an. Die beiden waren seit langem nicht mehr so glücklich gewesen. „Wollen wir noch ein wenig hier bleiben?“, fragte Draco Hermine. Sie nickte. Er legte einen Arm um sie und drückte sie ein wenig näher an sich. Sie schmiegte sich an ihn und er nahm mit seiner freien Hand ihre Hand in seine. So entspannten sie sich für einige Zeit und standen erst auf, als Hermine ein herzhaftes Gähnen von sich erklingen lies. Sie musste beide lachen und machten sich auf den Weg zu Hermines Wohnung, um ein paar Sachen für sie zu holen. Irgendwie hatten beide den kleinen Verdacht, dass es nicht unbedingt bei einer Nacht zu zweit bleiben würde. Als sie fertig war und endlos viele Dinge zusammen gesucht hatte, suchte sie Draco auf. Er war in ihrem Schlafzimmer, das er bisher ja noch nicht kannte. Hier hatte sie also ihre Nächte mit dem Weasley verbracht. Er musste zugeben, dass das Bett absolut nicht an das Niveau seines Bettes zu reichen schien. Als er sein T-Shirt auf einem der Kissen entdeckte, musste er grinsen. Er konnte sich nur allzu gut vorstellen, dass dieses T-Shirt für sie den gleichen Zweck erfüllte, wie das Foto von ihr, dass immer noch auf seinem Nachttisch stand. Als Hermine in das Zimmer trat, schreckte er aus seinen Gedanken. „Kommst du? Ich bin fertig.“ „Na endlich“, stöhnte Draco und Hermine musste lachen.
Bei Dracos Wohnung angelangt schloss er die Tür auf und führte sie hinein. Sie zogen Schuhe und Jacken aus und machten sich auf den Weg, um Hermines Sachen erst einmal dahin zu bringen, wo die Sachen wohl die nächsten Tage auch hingehörten. Zum Abschluss des Abends, nachdem die beiden sich bettfertig gemacht hatten – wenn auch nicht ganz ohne kurze Störungen durch kleinere Küsse – legte sich Draco schon einmal ins Bett und wartete auf Hermine. Als sie kam, musste er grinsen. Sie hatte sich wieder nur ein T-Shirt von ihm angezogen, doch diesmal war es beträchtlich kürzer als beim letzten Mal – er hatte ja darauf geachtet, dass es nicht zu verlockend für ihn würde. Sie kam auf ihn zu und musste lächeln. Draco schlug die Bettdecke auf und machte Platz für Hermine. Als sie sich hingelegt hatte, legte er einen Arm um sie und zog sie dicht an ihn ran, um sie ganz nah bei sich zu haben. Er wollte sie nie wieder hergeben. Hermine schmiegte sich noch an Draco ran und das letzte an das sie sich erinnerte, war, dass Draco ihr noch einmal ganz kurz und sanft über die Wange strich, bevor er mit seinem Zauberstab das Licht erlöschen und seinen Arm wieder runter zu Hermine lies.
Am nächsten Morgen erwachte Hermine in Dracos Armen. Sie atmete die frische Morgenluft ein, die ins Zimmer durch das geöffnete Zimmer kam und genoss seine Nähe. Er schien noch zu schlafen, zumindest rührte er sich nicht. Sie wollte ihn nicht wecken, deswegen blieb sie so, wie sie war.
Draco wachte am nächsten Morgen schon sehr früh auf. Er spürte Hermine in seinen Armen und sofort drang ihm die Erinnerung des letzten Abends in den Vordergrund seiner Gedanken. Er hatte es ihr gesagt. Und sie hatte nicht, wie er befürchtet hatte, gesagt, dass er nur Ablenkungsmanöver war, damit sie Weasley vergessen konnte. Sie hatte gesagt, sie hätte sich in ihn verliebt, auch mit dadurch, dass er ihr über Weasley hinweg geholfen hatte. In diesem Moment war er noch glücklicher als am Abend zuvor. Neben Hermine aufzuwachen war für ihn wie ein Traum, der endlich Wirklichkeit geworden war. Er rührte sich nicht, nur, um noch länger neben ihr liegen bleiben zu können. Er wollte gar nicht von ihr weg. Und er wollte sie nicht wecken.
Hermine drehte sich. Sie hatte ein leises Geräusch von Draco vernommen, was sie mutiger werden lies. Als sie auf der Seite lag musterte Draco sie. Schlief sie noch? Sie hatte die Augen geschlossen. Doch er behielt seinen Arm schön auf ihrer Hüfte, da, wo er jetzt war. Hermine musste schmunzeln. Sie konnte sich nur zu gut vorstellen, dass Draco sie gerade musterte, wenn er wach war. Nun musste auch Draco grinsen. Hermine öffnete langsam ihre Augen und sofort war sie noch glücklicher als eine Sekunde zuvor. Draco neben sich zu sehen, morgens, kurz nach dem Aufwachen, das war so wunderschön. Und es fühlte sich richtig an. Sie sahen sich in die Augen. „Guten Morgen, Engel“, flüsterte Draco und führte seine Hand von der Hüfte bis zu ihrer Wange, wo er sie sanft streichelte. „Guten Morgen“, antwortete Hermine und schloss ihre Augen wieder. Sie wollte diesen Augenblick voll und ganz genießen. Draco beugte sich zu ihr und küsste sie, ganz sanft. Hermine erwiderte den Kuss ebenso sanft. Es war so, als würden sie sich mit diesem Kuss all ihre Gefühle für den jeweils anderen noch einmal genau verdeutlichen. Draco vergrub seine Hand in ihrem Haar, hörte jedoch nicht auf, mit dem Daumen sanft über ihre Wange zu streichen. Schließlich lösten sie sich voneinander und blieben einfach nur nebeneinander liegen, die Nähe des anderen genießend.
Eine halbe Stunde später ging Hermine zuerst ins Bad um zu duschen. Draco hatte sich zurück gehalten und ihr lieber nicht gesagt, dass er nichts dagegen hätte, wenn sie von Natur aus Wassersparer wäre, sodass er mit ihr hätte duschen können. Er wusste ja nicht, dass Hermine vom Prinzip her rein gar nichts dagegen gehabt hätte...
Also beschloss Draco sich, schon einmal Frühstück vorzubereiten. Er ging schnell runter zum Bäcker und holte Brötchen. Oben angekommen machte er für Hermine und sich Rührei und sonst noch so alles was ihm einfiel, damit er die Zeit, bis sie fertig war, überbrücken konnte. Als Hermine dann letztendlich in die Küche kam, hatte Draco sich schon hingesetzt und trank einen Kaffee, während er die Zeitung las. Hermine fand, dass es ein Bild für die Götter war, wie Draco da am Frühstückstisch saß, nichts weiter als eine Boxershorts tragend, Zeitung lesend. Sie musste grinsen und merkte daher gar nicht, wie er sie ansah und bemerkt hatte, dass sie ihn beobachtete. Als sie sich jedoch direkt in die Augen sahen, mussten beide noch mehr grinsen. Draco legte die Zeitung weg und Hermine kam näher, um mit ihm ein wundervolles Frühstück zu genießen – natürlich nicht, ohne dass sie sich gegenseitig auch wenig fütterten, wo Draco doch extra Erdbeeren auf den Tisch gestellt hatte. So wurde er für die beiden ein wunderschöner Vormittag – vielleicht der schönste, den die beiden seit langer Zeit oder gar jemals hatten.
@ Caro(draco*love ja eigentlich *haha*) – sehr schön, dass es dir gefallen hat :D freut mich sehr :) na ja, Streit erst mal nicht... aber ich hoffe diese Variante ist auch zufrieden stellend ;)
@ Hauself – soo, das Warten hat recht schnell ein Ende gefunden, wenn ich mir so die anderen FF’s angucke, auf die ich immer warten muss xD hoffe, die gefällt auch dieses Chap :)
@ **cassa** - also ich weiß nicht genau, wie du das mit dem zappeln lassen gemeint hast, gäbe zwei Möglichkeiten, ich denke aber nicht, dass du die von mir gewählte gemeint hast, wenn doch wär natürlich schon n Knaller ;) okaaay, bin froh, dass das Kapitel dann wohl doch einigen gefallen hat :P ich denke Ginny wird damit nicht son Problem haben, mal sehen, das kommt alles im nächsten Kapitel oder so, mal gucken wann die beiden das alles hinter sich haben :P
@ all – soooooo, das hier war n längeres Kapitel, es ist zwar mitten in der Nacht, aber ich hab absolut NICHTS besseres zu tun xD spätestens nach diesem Kapitel werdet ihr merken, dass ich ein absoluter Romantik-Freak bin und all meine Vorstellungen wundervoller Dinge, die man machen könnte, absolut dem Romantik-Freak-Dasein entsprechen xD es tut mir leid, dass ihr hier rauf ganze zwei Tage oder so warten musstet (:P), aber ich hab die letzten zwei Tage eine FF mit 40 Kapitel am Stück durchgelesen, na ja, und da Ostern noch dazwischen lag hat das dann natürlich auch gedauert haha... Und dann die ganzen Interviews von Daniel Radcliffe bei YouTube die dann dazu kamen... *grins* Soo, nun ging’s aber weiter, ich wollte nur noch sagen, dass ich die Eltern der ganzen Leute wohl eher nicht erwähnen werde, ich frag mich manchmal auch wozu x) also, hoffe das Chap gefällt euch, Kommis? :)
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