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Fanfiction

Taste of Heaven - Gefühlschaos

von Ginny_93

@ Merle - freut mich, dass du immernoch vorbei schaust :D hoffe, dieses Kapitel macht meinen guten Eindruck nicht vollkommen zunichte xD

@ **cassa** - tjaa, was ist nun passiert ;) das erfahrt ihr alle in den nächsten paar Kapiteln, es wird sich alles langsam Schritt für Schritt ergeben denke ich ;)

@ draco*love - Rechtschreibfehler wurde verbessert xD freut mich, dass es dir trotzdem gefallen hat ;) wir werden sehen, ob du mit deiner Vermutung Recht hast :D

@ Draco__Malfoy - ein neues Gesicht !! :D hoffe, ich mach mit dem nächsten Kapitel keinen schlechten Eindruck ;) freut mich, dass die FF dir gefällt :) aber naja, ich hab noch so meine Pläne, besonders was so n paar Veränderungen von Draco und Ron angeht, also im Verhalten... mehr wird nicht gesagt ;)

@ Mollywobbel - jaa, wir sind hier im Weichspülregal angelangt, aber naja, ich denke, dass du ganz gut erraten hast, was vll zu den Verhaltensveränderungen gehört, die ich vielleicht vornehmen werde.... natürlich ohne, dass du versucht hast zu raten xD Das mit der Schwangerschaft kommt noch, das hat natürlich auch Hermine bei ihren ganzen Geschichten vollkommen vertüdelt... aber naja, sie wird erstaunt sein, was da so alles passiert, wenn sie mal nicht aufpasst ;)




„Keine Ahnung, irgendjemand hat mit einer Flasche nach mir geworfen und mich dann in einer dunklen Seitengasse nahe von hier verprügeln wollen. Danach war er auf einmal weg.“ „Waaaas? Wer war das denn?“ fragte Hermine erstaunt. „Das weiß ich auch nicht, ich weiß nur, dass ich so was momentan nur einer Person zu traue. Na ja, vielleicht manchmal zwei Personen“, antwortete Draco. „Ähm, und wem traust du so was zu?“ fragte Hermine sichtlich verwundert und ratlos. „Nun ja, lass mich mal scharf grübeln... Wie wär’s mit Weasley?“ „Ron? Nie im Leben, der tut so was doch nicht“, sagte Hermine aus purer Überzeugung. Nein, Ron würde so etwas nie tun. Zumindest nicht der Ron, den sie kannte. Oder eher gekannt hatte, dachte sie verbittert. „Das war mit Sicherheit jemand anderes, glaub mir. Ron würde so etwas nie tun.“ „’Ron würde so etwas nie tun’“, äffte Draco sie nach. „Weißt du, ganz ehrlich, so toll ist dein Weasley gar nicht. Der tut mit Sicherheit Dinge, die du nicht für möglich hältst“ sagte er giftig. „Du brauchst jetzt gar nicht so grantig zu werden. Ich werde mit Ron reden und ihn fragen, ob er es war. So geht das ja nicht. Ich bezweifle es. Aber wenn du so n Aufstand machst...“ Mit diesen Worten ging sie aus der Wohnung. Sie war sichtlich genervt von Dracos kindischem Verhalten, wenn es um Ron ging. Als wenn sie Das alles für ihn getan hätte, wenn sie noch etwas für Ron übrig hätte. Doch wenn er sich so anstellte. Sie ging schnellen Schrittes in eine Seitengasse und apparierte zum Fuchsbau, um Ron zu fragen, ob er vielleicht doch etwas mit dieser „Schlägerei“ zu tun hatte.

Hermine klopfte an der Tür, die sich auch sehr schnell öffnete. „Hermine!“ Und schon fand sie sich in einer heftigen Umarmung mit einer gewissen Molly Weasley wieder, die Hermine mittlerweile duzte, da sie ja eigentlich schon fast verwandt gewesen wären... Ja, fast, dachte Hermine bitter. „Hallo, Molly. Ist Ron zufällig hier? Ich muss mit ihm etwas besprechen“, sagte Hermine in einem sehr ernsten Ton. Dies entging Molly nicht im geringsten. „Was hat er denn nun schon wieder angestellt? Nun ja, er ist oben in seinem Zimmer. Er durchsucht grade jegliche Zeitungen nach Wohnungsangeboten, um hier wieder wegzukommen. Armer Kerl, nach der Trennung-“ Doch Molly brach mitten im Satz ab. „Ähm, ja, er ist oben, Mine-Schatz“ lächelte Molly sie liebenswürdig an. Hermine, durch die Andeutung der Trennung wieder aufgewühlt, nickte ihr dankend zu und ging die Treppe hinauf. Hinauf, zu dem Zimmer, in dem sie einst so wundervolle Stunden mit Ron verbracht hatte. Hier, wo sie jedes mal sehnsüchtig die Treppen raufgerannt war, nur um Ron noch schneller zu sehen. Hermine stand vor seiner Zimmertür. Sie schluckte – und klopfte. „Herein?“ kam es von drinnen. Hermine öffnete die Tür und betrat den nur allzu bekannten Raum.

Ron sah sie geschockt an. „Hermine!“ Diese geschockte Betonung ihres Namens hörte sie nun heute schon zum zweiten Mal. Sie hoffte, dass es nicht zu einem dritten Mal kommen würde. „Hallo, Ron“ sagte sie in einem sehr abweisenden Ton. „Ähm, setz dich doch.“ Ron deutete auf einen Stuhl, der nur ein paar Schritte von Hermine entfernt stand. Sie setzte sich. „Ron, ich will etwas mit dir besprechen.“ Interessiert sah Ron Hermine an. „Ja, klar, was gibt’s?“ „Hast du Draco heute morgen geschlagen?“ Sie fragte direkt. Grade hinaus. Ron sah sie geschockt an. „Was? Nein, natürlich nicht!“ „Bist du dir ganz sicher?“ „Ja, natürlich, ich laufe grundsätzlich nicht durch die Gegend um irgendwelche Leute zu schlagen, ich dachte das weißt du. Obwohl man bei dir ja mittlerweile gar nichts mehr wissen kann“, murmelte Ron. „Was soll das denn jetzt schon wieder heißen?“ fragte Hermine erbost. „Na ja, seit du mit diesem Schnösel Malfoy zusammen bist, der bei dir jetzt auf Weichei macht-“ „Ron“, unterbrach Hermine ihn, „komm zur Sache.“ „Seit du mit Malfoy zusammen bist, weiß man bei dir gar nicht mehr, was los ist. Du hast noch nie die Hand gegen jemanden erhoben.“ Nun wurde Hermine leicht rot. Daran hatte sie gar nicht mehr gedacht. „Das tut mir leid. Aber du hast es verdient. Ron, du hast mir sehr weh getan, damals, als du dich von mir getrennt hast. Da kannst du nicht von mir erwarten, dass ich nett zu dir bin.“ „Von der früheren Hermine konnte man das sehr wohl erwarten.“ „Was soll das denn jetzt schon wieder bedeuten? Ich hab auch früher nicht auf mir rumtrampeln lassen“, sagte Hermine entsetzt. „Nein, aber früher hast du verstanden, was ich sagen wollte, auch wenn ich Müll gelabert hab. Ich versteh nicht, wie du schon während unserer... Na ja, am Ende unserer Beziehung-“ Ron schluckte, „am Ende unserer Beziehung so anders werden konntest. Du weißt doch ganz genau, dass ich mich nicht wirklich so richtig von dir trennen wollte. Ich wollte... eine Pause. Ich dachte, du liebst mich nicht mehr wirklich. Deswegen wollte ich eine Pause. Nur kurz, um mir über alles klar zu werden. Du weißt, dass ich so was nicht so einfach sagen kann. Da muss ich-“ „...schon erst einmal Scheiße bauen, damit du weißt, was du falsch ausgedrückt hast.“ Ron kniete sich vor Hermine. „Ja Ron, ich kenne dich lange und gut genug, als dass ich weiß, was deine Macken sind. Und trotzdem konnte ich es einfach nicht akzeptieren. Wie konntest du so sehr an mir zweifeln? Wo doch so offensichtlich war, dass ich dich geliebt habe. Mehr als alles andere. Du hast alles kaputt gemacht.“ Nun kamen Hermine die Tränen. „Ich wollte dich heiraten. Ich habe so sehnlich auf einen Heiratsantrag gewartet. Dann machst du Schluss. Und auf einmal erfahre ich erst viel später, dass du kurz davor warst, mir einen zu machen. Bist du noch ganz normal da oben?“ Sie tippte mit dem Finger gegen seine Stirn. „Ich glaube nicht. Ich möchte jetzt gehen. Ich kann momentan noch nicht weiter mit dir darüber sprechen. Vielleicht irgendwann mal.“ „Hermine, ich liebe dich, noch viel mehr als damals-“ „Ja, das ist sehr schön für dich, Ron, aber ich liebe Draco. Ich habe keine Gefühle mehr für dich.“ Glaube ich zumindest, fügte sie in Gedanken hinzu. „Ich will dich erst einmal nicht mehr wieder sehen. Und ich hoffe für dich, dass du Draco wirklich nicht geschlagen hast. Ansonsten hast du nämlich noch ein viel größeres Problem als das, was du jetzt schon hast. Das Problem mit dir selbst wird verdoppelt durch ein Problem mit mir. Und nun lass mich bitte gehen.“ Hermine war mittlerweile aufgestanden und war Richtung Tür gegangen, jedoch hatte Ron sich vor sie gedrängt und sie zurück gehalten. Nun ging er einen Schritt zur Seite. Als Hermine grade die Tür geöffnet hatte, hielt er sie am Arm noch einmal zurück. „Du wirst mich wieder lieben. Irgendwann. So wie am ersten Tag. Verlass dich drauf.“ Er berührte einmal kurz ihre Wange mit seiner Hand. Dann öffnete er die Tür noch ein bisschen weiter und deutete Hermine, sie könne den Raum jetzt verlassen und, dass er eh keine andere Aussage als seine eben akzeptierte. So ging sie ziemlich verwundert und verblüfft die Treppe runter. „Tschüß, Molly, grüß alle ganz lieb von mir“, murmelte sie noch, als sie an Molly vorbei ging. „Auf Wiedersehen, Schätzchen. Hermine, alles in Ordnung mit dir?“ Hermine nickte wirr mit dem Kopf. „Jaah, ich gehe nun. Bis bald.“ Und damit schritt sie hinaus in den Garten. Es war mittlerweile schon dunkel geworden. Sie konnte unmöglich so lang mit Ron geredet haben. Sie ging noch ein wenig zu Fuß die Straße lang, um ein bisschen nachzudenken, da spürte sie etwas in ihrer Hand, die sie, seit sie Rons Zimmer verlassen hatte, eng zu einer Faust geballt hatte. Sie öffnete die Hand und – fand den Verlobungsring, den sie Ron wieder gegeben hatte, in ihrer Hand. Augenblicklich kamen ihr die Tränen. Wie konnte sie ein einfaches, normales Gespräch, nur so verwirren und ihre gesamte Gefühlswelt so auf den Kopf stellen?




Sooo, na ja, ist vermutlich nicht das, was alle von euch gewollt hätten xD aber ich bin ja noch nicht am Ende meiner Geschichte, vll treffen ja Dinge ein, die ihr toll findet. Ich sag nur soviel, es ist fast alles bereits jetzt schon geplant, was in dieser FF noch so passiert, nur manchmal hab ich für bestimmte Übergänge einfach keine Ideen... Eigentlich sollte dieses Kapitel länger werden, damit ich euch allen doch noch vll den ein oder anderen Gefallen tun KÖNNTE, aber es ist so spät, tut mir leid, aber ich kann nicht mehr^^ im Übrigen habe ich heute beim Volleyball einen Ball an den Kopf bekommen, wenn irgendwas wirr ist... nicht meine Schuld ;) Hoffe, euch hat das Chap trotzdem gefallen, ich schreib sehr bald weiter <3


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Klaus Fritz