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Fanfiction

Taste of Heaven - Für immer.?

von Ginny_93

@ Merle - freut mich, dass du die Geschichte so doll mitverfolgt hast :D ich hoffe, die Weiterführung gefällt dir dann auch und ich hör auch da von dir :)

@ Hauself - freut mich, dass es dir gefallen hat :D vielleicht gefällt dir ja auch die Weiterführung? Würd mich freuen :)

@ black_unicorn - freut mich, dass du es so sehr mochtest :D ich bin so erstaunt, dass meine Geschichte sooo gut ankam :D hab ich garnicht mit gerechnet gehabt... hoffe, du liest auch die Weiterführung?? :) ;)

nebenbei muss ich noch einen Fehler korrigieren, der jetzt nicht mehr allzu schnell verbessert werden kann: Ginnys und Harrys Kind ist auf der Welt und heißt James. Es ist ein Junge (wie man erahnen kann) und er hat sehr große Ähnlichkeit mit Harry und seinem wie wir ja wissen leider verstorbenem Vater. Deswegen liebt Harry seinen Sohn umso mehr.Weil er sehr nach ihm und seinem Vater kommt.

An alle: Dies ist das letzte Kapitel zu dieser Geschichte. Ich schliesse sie hier nach ab. Werde aber vermutlich morgen oder so schon mit der nächsten anfangen^^. Da kann es dann aber manchmal auch dauern, weil ich wohl auch eine andere noch mit anfangen werde... hoffe, euch alle dann bei diesen FFs wieder zu sehen. Die Weiterführung wird "Pieces of a Dream" heißen.^^





Als Hermine am nächsten Morgen erwachte, strahlte ihr die Sonne ins Gesicht und sie musste gleich lächeln. Doch als sie sich umdrehte und kein Draco neben ihr im unbenutzem Bett lag, erfror es sogleich. Sie richtete sich panisch auf. War alles nur ein Traum gewesen? Sie sprang aus dem Bett. Stolperte über ein Hemd, das auf dem Boden lag, lief durch die Wohnung in die Küche - und fand sich dort ein paar Meter von einem halbnacktem Draco Malfoy beim Frühstückmachen wieder. Sie musste grinsen. Da hatte sie schon fast geglaubt, alles nur geträumt zu haben. Draco schien sie noch nicht bemerkt zu haben. Doch als er sich umdrehte - vielleicht um sie zu wecken - blieb er in seiner Bewegung versteinert stehen und betrachtete sie einfach nur. Wie sehr er das doch vermisst hatte. Er musste schmunzeln, als er sich an den letzten Abend erinnerte.

"Hermine?" Draco drückte Hermine ein bisschen von sich weg um ihr in die Augen sehen zu können. "Ja?", fragte sie glücklich und strahlte ihn an. "Willst du..." Er ging auf die Knie. "Willst du meine Frau werden?"

"Ja", sagte Hermine und warf sich ihm in die Arme. Sie konnte ihr Glück kaum fassen.


Als Draco sie so musterte, musste auch Hermine an den vorigen Abend denken.

Sie waren gleich nach ihrer Antwort in den teuersten Schmuckladen gegangen, den Hermine jemals gesehen hatte. Draco hatte ihr einen wunderschönen Ring gekauft. Er war silbern und hatte in der Mitte einen mittelgroßen, rosanen Stein mit kleinen Blumenartigen Verzierungen außen rum. Es war ihr Traumring. Nicht zu groß und nicht zu protzig. Perfekt.

Als Hermine an den Kauf des Rings dachte, begutachtete sie diesen. Er steckte an ihrer Hand und glitzerte ihr entgegen. Hermine bemerkte garnicht, wie Draco auf sie zukam, sie in die Arme schloss und ihr ein "Guten Morgen, mein Engel" ins Ohr flüsterte. Hermine küsste Draco und setzte sich danach gemeinsam mit ihm an den Küchentisch, um Frühstück zu essen.

"Hast du schon an einen bestimmten Tag gedacht, an dem ich dich zum glücklichsten Mann der Welt mache?", fragte Hermine Draco grinsend, während er Zeitung las und sie wieder ihren Ring begutachtete. Draco guckte hinter der Zeitung hervor und Antwortete grinsend: "He, das wär jetzt eigentlich mein Text gewesen!" "Ja, aber von dir kam er ja nicht. Also, hast du schon einen bestimmten Termin im Auge?", fragte sie erneut. Draco sah sie lange an. Er wollte sie ein wenig zappeln lassen. "Nun sag schon endlich, Draco!", flehte Hermine. Draco grinste. "Ja, hab ich", antwortete er schlicht. Hermine boxte ihn in die Seite. "Raus mit der Sprache, wann?", fragte sie, gespielt säuerlich. "Draco lächelte sie an. "Im März mein Schatz", sagte er. "Oh mein Gott... Das sind... Das sind ja nur noch... ZWEI MONATE!!", schrie Hermine entsetzt. "Ich muss sofort zu Ginny. Ihr planen... mit ihr erzählen.. Nein Quatsch, ihr erzählen und mit ihr planen", brabbelte Hermine verwirrt und nervös. Draco musste lachen als Hermine fast beim Aufstehen vom Stuhl fiel und eilends ins badezimmer lief, um sich fertig zu machen.

Als Hermine abends wieder nach Hause kam, strahlte sie übers ganze Gesicht. Sie hatten sogar fast einen Tagesplan gemacht, um zu wissen, wieviel Zeit sie zum Planen brauchten. Es kam alles ganz genau hin.

So kam es also, dass Hermine die nächsten zwei Monate wieder nur fast mit Ginny - und natürlich mit Draco - verbrachte. Sie kümmerten sich um Kirche und Feier... Um die Gäste (wobei Ron nicht eingeladen wurde), um die Blumen, die Brautjungfern, das Hochzeitskleid... Um alles. Außer um das Haus. Darum wollte Draco sich - wie Harry es getan hatte - kümmern.

Zwei Tage vor der Hochzeit war Hermine so am Ende mit ihren Nerven, dass sie bei Ginny einen Überraschungsbesuch ansteuerte. Kaum war sie da, begann sie gleich loszureden.

"Ich kann das nicht."
"Mine, was redest du, natürlich kannst du. Du liebst Draco, er liebt dich. Es ist alles in Ordnung", versuchte Ginny sie zu beruhigen. Hermine schüttelte den Kopf. James fing an zu quietschen. "Pssst, Jamesy, Mama unterhält sich grade mit Tante Hermine, okay Schatz?" Ginny nahm ihn in den Arm und wiegte ihn ein bisschen hin und her. Sofort wurde der Kleine wieder ruhig und schlief ein. "Ginny ich kann das nicht. Bin ich nicht noch zu jung zum Heiraten?", zweifelte Hermine weiter. "Hermine. Bin ich zu jung zum Heiraten gewesen deiner Meinung nach?" Hermine schüttelte den Kopf. "Dann bist du es auch nicht." Hermine nickte bedrückt. "Aber ich wollte doch so viel. So viel erreichen, bevor ich mich fest binde und fast garnichts mehr allein erreichen kann. Immerhin muss ich dann auch irgendwann...." Sie deutete auf James. Ginny lächelte. "Aber du liebst Kinder. Du bist bereit, Hermine. Draco ist der Richtige."

Es war der Tag der Hochzeit. Hermine war sichtlich nervös. Sie zappelte die ganze Zeit rum. Zuerst gab es ein Problem - Cho war krank geworden. Dabei hatte Hermine sie als Brautjungfer. Ginny schien komischerweise weniger ein Problem damit zu haben. Also blieben nur noch Ginny und Luna als Brautjungfern. Blaise war Trauzeuge von Draco. Dann war auf dem Kleid ein Fleck gewesen. Gott sei Dank hatte man diesen Fleck wegzaubern können. Hermine hatte sich geschworen, wenn jemals an ihrem Hochzeitstag etwas mit ihrem Kleid passierte, würde sie denjenigen niemals heiraten - auch nicht Jahre später. Das war für sie so etwas wie ein Zeichen. Ein schlechtes Omen. Und deswegen war sie heilfroh, dass alles mit dem Kleid in Ordnung war. Die Schuhe passten immernoch perfekt. Wenigstens eine gute Sache an diesem Tag.

Als alle Gäste da waren, wurde es ernst. Alle setzten sich. Draco und Blaise warteten vorne auf die Braut. Hermines Vater stand bei ihr und redete noch einmal gut auf sie ein. Dann begann die Musik und die Türen öffneten sich. Zuerst kam Ginny den Gang entlang, dicht gefolgt von Luna. Und dann schritt Hermine zusammen mit ihrem Vater den Weg nach vorne zu Draco an. Sie musste grinsen als alle sie so anstarrten. Denn sie sah wirklich bezaubernd aus. Draco fielen fast die Augen aus dem Kopf. Sie sah so wunderschön aus. Wie ein Engel. Der Schleier fiel ihr ins Gesicht und verdeckte ihr Lächeln ein bisschen. Dadurch wirkte sie wie aus einer anderen Welt.

Als Hermine vorne von ihrem Vater an Draco gereicht worden war, setzten sich alle und die Musik verstummte. Der Pfarrer trat vor. "Wir haben uns heute hier versammelt..."

"Und so frage ich sie, Draco Malfoy. Wollen sie die hier Anwesende Hermine Granger zu ihrer Ehefrau nehmen? Sie lieben und ehren, ihr treu sein in guten wie in schlechten Zeiten, bis das der Tod euch scheidet? So antworten sie jetzt mit 'Ja, ich will.'"
"Ja, ich will."
"Und sie, Miss Hermine Granger? Wollen sie den hier Anwesenden Draco Malfoy zu ihrem Ehemann nehmen? Ihn lieben und ehren, ihm treu sein in guten wie in schlechten Zeiten, bis das der Tod euch scheidet? So antworten sie jetzt mit 'Ja, ich will.'"
Hermine sah in Dracos Augen, sah die Liebe in ihnen. Und war sich sicher, bisher eindeutig die richtigen Entscheidungen getroffen zu haben.


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