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Fanfiction

Die Macht der Liebe - Bin dann mal weg

von Lily Turner

Bin dann mal weg


James:

"Bella."
"Ganz richtig Jamie. Komm Rudolphus schau dir das an Potter und das Schlammblut."

In mir stieg erneut die Wut hoch, doch diesmal war sie mit Hass verbunden.

"Nenn sie nicht Schlammblut."

"Ach wie süß der kleine Jamie verteidigt sein Schlammblut. Kann es denn nicht selber sprechen?", fragte Rudolphus provozierend.

"James lass gut sein, die machen nur Ärger.", flüsterte Lily mir sachte ins Ohr und hielt dabei meinen Arm fest, sodass ich nicht nach meinem Zauberstab greifen konnte.

Er und Bella hatten schon die Zauberstäbe gezügt und schleuderten einen unbekannten Fluch auf Lily und mich. Ich wollte mich noch schützend vor Lily stellen, aber da hatte Lily und mich der Fluch schon getroffen.

Alles wurde schwarz und auf einmal schlug ich hart auf einem kalten Steinboden auf. Mit flinker Hand zog ich meinen Zauberstab aus der Hosentasche und murmelte ein paar Formeln über Lily, so dass man es nicht sehen konnte.
Nachdem ich geendet hatte traf mich etwas im Rücken und von dort aus strömte ein Schmerz durch meinen ganzen Körper. Dann verlor ich mein Bewusstsein und schlug erneut hart auf den Steinboden auf.

Als wieder zu mir kam, spürte ich ein starkes Ziehen in meinen Armen. Ich schlug meine Augen auf und sah mich um, da lag Lily bewusstlos am Boden. Ich wollte zu ihr gehen, doch ich wurde so gleich zurück gehalten.
Erst jetzt fiel mir auf das ich an den Händen mit Ketten an eine Wand gefesselt war. Einige Zeit lang versuchte ich mich von den Ketten zu befreien, aber vergebens, nun waren meine Handgelenke schon ganz rot. Während ich schon aufgegeben hatte und den Kopf senkte, sah ich das Lily aufwachte.


Lily:

Wo bin ich denn hier? Wie bin ich hier her gekommen? Was ist nur passiert?

Da sah ich wie Bella und Rudolphus am Ende des Ganges standen und dann ein Lichtblitz.

Hastig schaute ich mich um und musste feststellen dass im Raum noch ein Paar Füße waren. Erschrocken schaute ich zu dieser Person hoch und sah ein entkräfteten James Potter der mit Ketten an einer Wand hing.

"Oh mein Gott James. Wo sind wir hier?", fragte ich ihn mit zittriger Stimme.

"Ich weiß es nicht, Lily. Aber ich vermute das wir nicht mehr in Hogwarts sind.", antwortete er matt. In seinen Augen war der ganze Glanz verschwunden. Ich schaute an mir herunter und sah dass ich nicht fest gekettet war, ich stand auf und ging mit wackligen Beinen zu James.

Ich wollte ihn mit einem Zauber von diesen Ketten befreien, doch ich musste feststellen dass mein Zauberstab weg war.

"Wo ist mein Zauberstab?"

"Glaubst du wirklich sie würden uns unsere Zauberstäbe nicht wegnehmen, wenn sie uns gefangen nehmen. Denk doch einmal ein bisschen nach Lily.", tadelte er mich

"Hey, ich wäre ganz vorsichtig an deiner Stelle, ich bin nicht derjenige der an eine Mauer gekettet ist.", gab ich zornig zurück.

"Mag sein, aber ich habe trotzdem Recht und was willst du bitte machen.", fragte er herausfordernd.

„Du wirst dich wundern zu was ich alles im Stande bin, James Potter!“, konterte ich gelassen.

„Na wenn das so ist dann beweis es mir und befreie mich.“, gab er siegessicher vor.

„Trottel, du weißt ganz genau das ich das nicht ohne Zauberstab schaffe.“

Da fanden seine Augen auch wieder ihren Glanz und er fragte mich „Und was machen wir jetzt?“

„Keine Ahnung, ich mein ich könnte ja gehen und versuchen Hilfe zu holen, aber ich kann dich doch hier nicht alleine lassen.“

„Doch dass kannst du dir wird schon nichts passieren und ich kann schon recht gut auf mich selbst aufpassen. Außerdem was ist schon ein bisschen foltern.“, versuchte er mich zu ermutigen.

Spinnt er jetzt? Er kann doch nicht wissen ob ich erwischt werde und wie soll ich den nach Hogwarts finden? Warum tut er nur so als ob man foltern so leicht wegstecken könnte. Er will mir bestimmt nur Mut machen. Aber ich werde ihn nicht alleine hier lassen.

„Ich bleibe hier bei dir.“, gab ich meinen Entschluss preis.
„Nein du gehst! Ich würde ja gehen wenn ich könnte, auch wenn es mir schwer fallen würde, aber so haben wir eine größere Chance hier raus zu kommen. Denn wenn du bleibst werden die anderen nie erfahren wo wir sind und ich denke nicht das dieses Versteck so leicht zu finden ist.“, erläutete er mir die Fakten.

Schweren Herzens gab ich nach und ging zu ihm hin.
„OK, ich werde gehen und komme so schnell wie möglich wieder. Halte durch ich werde mich beeilen.“, flüsterte ich ihm zu und dabei rollte mir eine Träne über mein Gesicht. Ich schaute ihm noch einmal tief in die Augen und sah in ihnen Zuversicht, dann gab ich ihm einen Kuss auf die Wange und ging zur Tür, bevor ich hinaus ging schaute ich noch einmal zurück.

„Auf was wartest du verschwinde. Los beeil dich.“, sagte James mit befehlshaberischer Stimme.

Ich schloss die Tür hinter mir und schlich den Gang entlang.


James:


Hoffentlich passiert ihr nichts. Ich könnte mir das nie verzeihen wenn ihr etwas zu stößt.

Da hörte ich die Stimmen von Bellatrix und Rudolphus, die immer näher kamen, als schließlich die Tür aufging sah ich mit erschrecken das sie Lily mit sich zogen. Sie schaute mich entschuldigend an und ich gab ihr zu verstehen dass es ein Versuch wert war. Sie schmießen sie auf den Boden.

„Du hast wirklich geglaubt das du fliehen könntest du wertloses Schlammblut?“, fragte Rudolphus Lily hochnäsig und zog schon seinen Zauberstab und richtete ihn auf ,die am Boden liegende Lily.

„Nein lass sie in Ruhe! Nimm mich anstatt ihr.“, warf ich ein.
Sogleich kam Bellatrix auf mich zu und fuhr mir mit ihrem Finger den Oberkörper hinunter.

„Ach unser Lieber Jamie will sich für sie opfern. Ist das nicht herzzerreißend?“, sagte sie in einem sarkastischen Ton.

„Dann wollen wir seinen Wunsch berücksichtigen oder was meinst du Bella?“, sagte Rudolphus mit einem vergnügten, breiten Grinsen auf dem Gesicht.

Sie nickte ihm mit einem belustigten Blick zu und wandte sich von James ab, so dass Rudolphus freie Bahn hatte. So gleich richtete er seinen Zauberstab von Lily auf mich und fragte mich noch ein letztes Mal:
„So jetzt hast du noch die Wahl. Willst du dich immer noch für sie opfern. Was wäre das für eine Schande wenn sich ein Reinblüter für ein wertloses Schlammblut opfert.“

„Ja, ich würde für sie mein Leben geben und es ist egal was für einen Stand sie hat. Es gab und gibt viele große Hexen und Zauberer die Muggelgeborene waren.“, gab ich ihm klar als Antwort.

„Gut wie du willst, es ist deine Entscheidung!“


***************
Hoffe es gefällt euch
kommis büdde (*bettel*)


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