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Fanfiction

Die Macht der Liebe - Behütet

von Lily Turner

Behütet


James:

"Crucio", rief Rudophus laut und es schoss ein roter Blitz auf mich zu. Als er mich Traf durchfuhren mich höllische Schmerzen, die mir die Luft zum atmen nahmen und ich schrie laut auf, was mir gar nicht bewusst war.

Ich wollte einfach nur, dass die Schmerzen aufhören und wand mich hin und her, damit fügte ich mir nur noch mehr Schmerzen zu wegen den Handfesseln.


Lily:

"NEEEIIINNN, bitte hört auf.", schrie ich aus ganzer Seele.

James halte durch, ich weiß du kannst es schaffen.

Ich wollte gerade auf Rudolphus zu laufen, um ihn auf zu halten, da hörte er endlich auf James zuquälen.

Schnell blickte ich zu James der nun noch kraftloser in den Ketten hing.

Da fragte Belatrix höhnisch: "Und hast du jetzt genug, willst du nicht, dass wir das Schlammblut anstatt dir foltern, Jamie?"

"Nein, ich werde mein Wort halten und lieber für sie sterben,", stöhnte er matt, "na los macht doch weiter oder macht’s keinen Spaß mehr?"

"Wie du willst, aber jetzt ist sie an der Reihe, du darfst auch vor ihr sterben, dann haben wir deinen Wunsch respektiert, aber erst später, denn wir wollen ja unseren Spaß noch mit euch zwein haben. Crucio!", klärte er vergnügt.

Der rote Lichtblitz kam auf mich zu und ich schloss die Augen, aber anstatt Schmerzen zu verspüren. Hörte ich erneut James schmerzerfüllten Schrei.

Wieso trifft James der Fluch nicht mich? Rudolphus hat doch auf mich gezielt und abgefeuert. Wie kann das nur sein?

Ich öffnete die Augen und sah das Bella und Rudolphus genauso verdutzt drein schauten wie ich, denn Rudolphus zeigte immer noch auf mich mit seinem Zauberstab. Dann lies er von dem Fluch ab.


Rudolphus:

Und ich fragte Bella flüsternd: "Was ist denn jetzt los? Warum kriegt er den Fluch ab der für sie bestimmt war?"

"Ich weiß es nicht, vielleicht hatte dein Zauberstab gerade einen Aussetzer. Las mich es mal probieren.", schlug sie mir vor, "Du bist wahrscheinlich nur zu müde und erschöpft, du kannst sie ja dann Morgen ein wenig foltern. Geh und ruh dich aus oder meinst du nicht?"

"Es wird wohl das Beste sein.", gab ich kurz zurück.


James:

Ich konnte zwar nicht hören was sie gesprochen hatten, doch Bella schien Rudolphus überredet zu haben das er geht.

Denn nach dem Gespräch verschwand er durch die Tür.

"So und nun zu dir, Jamie!"

Sie ging langsam und verführerisch auf mich zu.

Was soll den das jetzt wieder? Glaubt die etwa, dass ich mit ihr was anfang nur um hier raus zu kommen.
Das kann sie sich gleich abschminken, denn
1. liebe ich Lily und werde es auch immer tun,
2. würde ich nie etwas mit einer Slytherin anfangen
3. schon gar nicht wenn ich zuvor mit ihrer Zustimmung gefoltert wurde
4. sie kann mit Lily niemals mithalten


Ich wurde urplötzlich aus meinen Gedanken gerissen, als ich merkte das mir jemand mein Hemd aufknöpfte und dann noch lustvoll sagte: "Du bist ja noch durchtrainierter , als ich dachte."

Währenddessen fuhr sie mir mit ihren ekligen Händen mein Oberkörper entlang, Muskel für Muskel.

"Lass mich ihn Ruhe das ist eklig.", schnauzte ich sie an, doch groß wehren konnte ich mich nicht, denn durch den Crucatus- Fluch und die Rangelei mit den Ketten war ich ziemlich entkräftet.

Dass schien sie zu merken und sagte auffordernd: "Dann wehr dich doch!"

"Lass ihn in Ruhe, wenn er sagt du sollst es lassen, dann lass es auch!", warf Lily jetzt ein, die die ganze Zeit die Szene kritisch, aber ohne Mucks beäugte.

"Nana, wer mischt sich den in andere ihre Gespräche ein. Hat deine Muggelmutter dir nicht beigebracht, dass man sich aus anderen Leuten ihren Gesprächen raus hält. Nicht dann müssen wir es dir einbläuen. Sectumsempra.", keifte Bella sie an.

Der Strahl machte wie zuvor einen Stop vor ihr und ich spürte Wärme die sich in mir ausbreitete, die immer heißer wurde und plötzlich platzte meine ganze Haut am Oberkörper und den Armen, wie in großen Schnitten, auf.

Ich sah nur noch wie viel Blut herausströmte, danach wurde ich sofort bewusstlos.


Bellatrix:

Oh mein Gott, was hab ich den getan? Wie kann das nur sein? Was soll ich denn jetzt machen wenn ich so gehe wird er verbluten. Er braucht auf jeden Fall Hilfe, aber ich kann ihn nicht gehen lassen. Denn ansonsten Verpetzt er uns, dass kann ich nicht zu lassen. Ich werde ihn notdürftig verarzten und gut ist.

So ging ich mit diesem Entschluss ein paar Schritte von ihm weg und richtete ihn auf ihn.

Da sprang mich Evans an.

"Lass ihn in Ruhe!"

"Ist ja gut Evans ich wollte ihn nur notdürftig verarzte, denn sonst ist ja der Spaß mit ihm zu schnell rum.", antwortete ich kalt, doch in mir drinnen fühlte ich tiefen Schmerz, denn ich wollte nie das er verletzt wird.

"Wirklich?", fragte sie leise und schüchtern.

"Ja", gab ich kurz und knackig zurück.

Ich heilte leicht seine Wunden so gut wie ich konnte.

Blickt Evans an und sagt ohne irgend ein Gefühl: " Ich bring nach her etwas zu essen."

So gleich verschwand ich aus dem Raum.


****************
Kommis Büdde


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