
von Lily Turner
Aufklärung
James:
Während ich erzählte hörte ich immer wieder Schluchzer von Marry und Alice, die sich an Sirius und Remus klammerten.
Als ich geendet hatte fragte Sirius betrübt: „Warum hat Bella euch geholfen zu entkommen?“
„Weil…na ja weil...sie James liebt und sie das nicht ausgehalten hätte, dass er so gequält wird.“, klärte sie uns auf.
Was Bella ist in mich verliebt. Na Ja ich weiß ja das viele Mädchen von mir träumen, aber das sie sich auch in mich verguckt hat.
An sah mir richtig an das mich das alles sehr mitgenommen hatte.
„James, wir sollten dich jetzt i den Krankenflügel bringen.“, kam es von Lily fürsorglich.
„Muss das sein kann ich da nicht auch erst morgen hin?“, fragte ich.
„NEIN!“, sagten alle im Chor.
Ich war gezwungen zu resignieren und ging mit Lily in den Krankenflügel, Sirius und Remus blieben, bei den zwei Mädchen um sie zu beruhigen.
Lily:
MĂĽhsam lief James mit mir in den KrankenflĂĽgel.
Ich merkte richtig wie ihm jeder Schritt Höllen Schmerzen brachte und auf dem Weg platzten einige Wunden wieder auf und sie bluteten unermüdlich.
Dort angekommen rief ich nach Madame Pomfrey.
Im Morgenmantel kam sie aus ihrem BĂĽro.
„Was ist den Miss Evans…oh mein Gott Mr Potter, wie sehen sie denn aus? Was ist passiert.“, fragte sie hektisch.
„Können wir das nicht Morgen klären, ich würde jetzt nämlich liebend gern schlafen. Ich bin mit meinen Kräften völlig am Arsch.“, sagte James und man konnte seine Kraftlosigkeit in seiner Stimme hören.
„Natürlich! Legen Sie sich dort hin ich hole nur noch ein paar Tinkturen und Säfte.“, ordnete sie an.
Ich half James sich in das angewiesene Bett zu legen und er tat mir richtig Leid, denn er hatte sehr groĂźe Schmerzen und ich hatte nicht mal einen Kratzer.
„James, was hast du eigentlich für einen Bann auf mich gelegt, damit die Flüche die für mich bestimmt waren dich trafen?“, fragte ich mit leiser Stimme und strich ihm über sein Gesicht.
„Mein Geheimnis, ich wollte einfach nicht das dir etwas passiert.“, erläuterte er mir.
„Wie lange liegt dieser Bann schon auf mir?“, wollte ich als letztes noch von ihm wissen.
„Seit wir dort gelandet sind, wo ich meinen Zauberstab noch hatte.“ Entgegnete er.
„So Miss Evans gehen Sie mir mal zur Hand und richten sie Mr Potter auf und ziehen sie ihm sein Hemd aus. Damit ich ihn mit den Tinkturen einreiben kann.
Vorsichtig richtete ich ihn mit Madame Pomfrey auf und zog ihm vorsichtig das Hemd aus, dabei schrie er öfters laut auf den der Stoff hatte sich in die Wunden gefressen.
Als wir es endlich von ihm gelöst hatten, stöhnte er erleichtert auf.
„Mr Potter sie müssen sich jetzt noch einmal zusammen reisen, die Tinkturen werden am Anfang ziemlich brennen.“, warnte Madame Pomfrey ihn vor.
Ich sah wie er die Zähne zusammen bis und die Luft einzog, während Madame Pmfrey die Tinkturen auftrug.
„So Miss Evans, sie sollten sich jetzt von ihm verabschieden er braucht jetzt viel Ruhe und wird vor Morgen Mittag nicht aufwachen.“, sagte sie zu mir mit ihrem ernsten Blick.
„Bis Morgen, mein Schatz.“, flüsterte ich ihm ins Ohr und gab ihm einen kurzen Kuss auf die Lippen und sah, dass er anfing zu grinsen.
„Gut, dann gehen sie jetzt auch besser ins Bett. Und nun zu ihnen Mr Potter, Sie trinken das jetzt und ohne Widerrede.“ Befahl sie.
James:
Sie ist endlich meine Lily. Ich werde sie nie wieder hergeben.
Ich nahm die Schale und trank sie aus und schon verfiel ich in einen tiefen Schlaf.
Lily:
Als ich den Griffindorturm betrat saßen immer noch die gleichen vier aufgelösten Menschen.
„Wie geht es James jetzt?“, bombardierte mich Sirius gleich.
„Er schläft im Moment und wird erst morgen Mittag wieder aufwachen.“, gab ich niedergeschlagen zurück.
„Ich glaube es ist das Beste,“ ,fing Remus an, „Wenn wir alle ins Bett gehen wir sind denken ich alle hundemüde.“
Wir gaben ihm Recht und verschwanden in unseren Schlafsaalen, ich lies mich auf mein Bett fallen und konnte mich nicht einmal mehr umziehen, denn ich schlief sofort ein, mit den Gedanken bei James.
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hoffe es isch immer noch passabel
Kommis bĂĽdde
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