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Fanfiction

Die Macht der Liebe - Du und ich

von Lily Turner

Du und ich


Sirius:

„Weißt du was komm mit ich zeig dir was.“, sagte ich zu ihr.

Noch bevor sie antwortete nahm ich sie an der Hand und schleifte sie aus dem Gryffindor Gemeinschaftsraum.

„Sirius wo willst du mit mir hin?“, fragte sie mich neugierig.

„Das wirst du noch früh genug erfahren.“, gab ich ihr zurück.

Wir kamen vor dem Raum der Wünsche zum stehen, ich öffnete ihr die Tür und verbeugte mich gentlemanlike vor ihr und sie trat ein.

Drinnen war ein Kamin, indem ein großes Feuer loderte und davor stand eine große, weinrote, gemütliche Couch. Vor der Couch ruhte ein kleiner Tisch auf dem eine Schale mit Schokopralinen Platz fand und über all dem schwebten dutzende von dünnen, weißen Kerzen.

„Oh mein Gott, Sirius. Das ist echt….wow…wunderschön…romantisch. Ich wusste gar nicht das du so ein Romantiker bist, aber sag wie hast du das hingekriegt ich mein hattest du es schon geplant.“, fragte sie mich mit wachsender Begeisterung.

„Nein, ich habe das nicht geplant.“, musste ich enttäuschend zugeben, „Dies hier ist der Raum der Wünsche und er richtet sich nach den Wünschen und Bedürfnissen des Suchenden. Und ich bin und war schon immer ein Romantiker, ich weiß ja was euch Mädels gefällt.“

„Natürlich, du wurdest ja bestimmt nach der alten Schule erzogen.“, sagte sie lächelnd und schlang ein Arm um meinen Hals.

„Ja, aber erst bei den Potters, Gott sei dank wurde ich aber schon als Romantiker geboren.“, prahlte ich, zog sie näher an mich ran und gab ihr einen zärtlichen Kuss den sie sogleich erwiderte.


James:

„Sag mal James, was glaubst du wohin Sirius Nadine entführt hat?“, fragte mich Lily mit ihrer üblichen Neugier.

„Na ich hab da so eine Idee, aber frag doch deine Freundin selbst wenn sie wieder kommt. Gut aber das kann noch ne Ewigkeit dauern.“, antwortete ich ihr wissend.

Na der alte Charmeur hat sie bestimmt in den Raum der Wünsche verschleppt und ihn schön romantisch einrichten lassen. Das wär für Lily und mich auch mal was morgen vielleicht.

„James, wo bist du denn mit deinen Gedanken?“

„Hä was“

„Ach entschuldige, ich muss mich sichtlich getäuscht haben, du hast mir ja sehr aufmerksam zugehört“, sagte sie und der Sarkasmus triefte nur so.

„Es tut mir Leid mein Engel, war es wichtig, wenn ja dann sag es mir bitte noch mal und wenn nicht dann hätte ich einen Plan B.“, entschuldigte ich mich unverzüglich.


Lily:

„Nein, es war nicht so wichtig und was ist Plan B?“

Doch anstatt mir zu antworten zog er mich auf meinen Schoß und gab mir einen innigen Kuss, den ich nur zu gerne erwiderte. Wir versanken in diesem Kuss, doch plötzlich tippte mir jemand auf die Schulter. Ich löste mich von James und drehte mich um, dort stand ein kleiner Junge mit einem Brief in der Hand.

„Entschuldigung sie sind Lily Evans und James Potter nicht wahr?“, fragte er sichtlich ängstlich, denn der Brief in seinen Händen zitterte erheblich.

„Ich weiß eigentlich wer ich bin das hättest du mir nicht sagen müssen.“, scherzte James, doch der kleine Junge schien jetzt nur noch nervöser zu werden.

Ich schlug James leicht gegen den Arm und erwiderte dem Jungen: „Ja, das sind wir, was gibt es den?“

„Ich….ich soll…ich soll…ich soll“, stotterte er.

„Ich soll, ich soll, ich soll und weiter.“, äffte James ihn nach.

„James nun is aber gut siehst du nicht das der arme Junge nicht so schon nervös genug ist?! Na was gibt es den, du brauchst doch keine Angst vor uns haben und schon gar nicht vor James er ist ganz zahm.“, versuchte ich den Jungen aufzumuntern und streichelte dann zum Scherz halber James über seine wilde Mähne, wobei er spielerisch schnurrte.

„Ich soll…ich soll euch diesen Brief von…von Professor Mc Gonagall geben.“, nun hatte der Junge den Satz zu Ende gebracht, reichte mir den Umschlag und lief zügig davon.

„Mc Gonagall, was kann die den wollen? Hast du etwa in der kurzen Zeit schon wieder was angestellt.“, rätselte ich.

„Nein sag mal was hältst du den von mir? Und außerdem warum solltest du dann mit kommen, mach lieber auf.“, verteidigte er sich behend.

Ich öffnete den Brief und las laut vor:

Sehr geehrte Miss Evans und sehr geehrter Mr Potter

Ich würde gerne mit Ihnen unter vier Augen reden.
Bitte kommen Sie um 18.00 Uhr in mein Büro

Mit freundlichen Grüßen

Albus Dumbledore

P.S. Ich liebe Zitronensorbet.

„Was soll den das heißen er liebt Zitronensorbet, das kann doch mir egal sein.“

„Nein Lily das ist das Passwort für den Wasserspeier vor Dumbledore`s Büro. Na und so was will Klassenbeste sein, ich glaub`s einfach nich.“, gab er mir keck als antwort.

„Mr Potter, ich möchte sie nur drauf hinweisen das ich noch nicht so viel Mist gebaut habe wie Sie um beim Schuldirektor zulanden.“, sagte ich ihm mit hochnäsiger Mine.

„Oha, so oft war das nun auch wieder nich und außerdem hat er es immer mit einem Schmunzeln hingenommen. Aber sag mal wie viel Uhr ist?“, schnappte er schwer.

„Wir haben noch ne gute viertel Stund, das heißt wir brauchen ca. zehn Minuten zum rüber latschen, dann haben wir noch fünf Minuten und was machen wir in denen?“, gab ich simple zurück.

Doch anstatt mir zu antworten gab er mir einen innigen Kuss, doch schon kurze Zeit später wurden wir wieder gestört. Deshalb löste ich mich nur ungern von James und drehte mich um.

„Entschuldigung, dass ich euch stören muss! James David fällt für ne Woche im Training aus.“, sagte ein schlaksiger Junger er hieß Robert Newman und spielt für Gryffindor als Hüter.

„Na ja is ja nich so schlimm ich fehl für ganze zwei Wochen, aber keine Sorge Sirius wird das Training leiten in der Zeit wo ich fehle. Ich werd`s ihm sagen. Was hat er denn?“

„Oh er hat in Kräuterkunde nich ganz aufgepasst und na ja ich glaub das willst du gar nich wissen was dann passiert is, ziemlich eklig. Na dann will ich dich nicht länger aufhalten, macht's gut ihr beiden.“, sagte der Junge und ging wieder zu seinen Freunden.

Gerade als James mich wieder zu sich ziehen wollte und mich küssen unterbrach ich ihn: „Sorry James aber wir müssen jetzt gehen wir nur noch sechs Minuten, wir sollten uns beeilen damit wir nicht zu spät kommen. Los auf, auf“

Ich ging von seinem Schoß, er stand auch auf und gemeinsam spurteten wir zu Dumbledore`s Büro.



************
hoffe es isch annehmbar,
es isch e bissel kurz und ich hab länger für des gebraucht, weil ich an meiner andere FF viel gschriebe hab.


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Wer gebeten wird, in einem Harry-Potter-Film mitzumachen, würde niemals ablehnen. Und mir hat die Rolle Spaß gemacht. Bellatrix’ Persönlichkeit ist offenbar ernsthaft gestört. Sie findet es richtig toll, besonders böse zu sein. Wahrscheinlich ist sie in Lord Voldemort verliebt; immerhin hat sie für ihn 14 Jahre im Gefängnis gesessen. Jetzt ist sie wieder draußen und noch fanatischer als je zuvor.
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