
von Lily Turner
Why not
James:
Vor dem Wasserspeier legten wir die Notbremse ein und er fragte uns nach dem Passwort.
„Zitronensorbet“, sagten wir gleichzeitig.
Der Wasserspeier drehte sich zur Seite und gab die Treppe zu Dumbledore`s Büro frei, oben klopfte Lily an.
Als dann ein `Herein´ von innen erklang traten wir ein.
„Ah Miss Evans und Mr Potter, schön das sie so pünktlich sind. Sie haben sich bestimmt gefragt was ich von ihnen will.“, erwartete auf eine Zeichen unserer Seite und nachdem wir genickt hatten sprach er weiter, „Nun ich werde es ihnen verraten. Sie beide na ja eher Mr Potter sind vor ca. 11 Tagen schwer verletzt in den Krankenflügel gekommen. Da sie viel Ruhe brauchten Mr Potter wollte ich sie nicht während der Zeit im Krankenflügel fragen. Was ist passiert Mr Potter und Miss Evans, da sie ihn hochgebracht haben und auch in der Zeit gefehlt haben nehme ich an das sie dabei waren.“
„Ähm Professor muss das sein.“, fragte ich zögerlich.
„Ja Mr Potter es muss sein.“
„OK ich sage ihnen was passiert, aber ich sage ihnen nicht wer daran beteiligt war
Also Lily und ich standen auf irgendeinem Korridor und dann kam eine Person….“, so erzählte ich die ganze Geschichte.
„Sie haben ihren Gryffindor Mut bewiesen, denn nicht jeder hätte all die Last auf sich genommen, sich selbst foltern zu lassen während der andere nicht einmal einen Kratzer abbekommt. Dieser Bann den sie über Miss Evans gelegt haben wird aber wieder aufgehoben sein, nur das Sie sich dessen bewusst sind. Na schön Mr Potter, aber sie sollten mir die Namen sagen die ihnen das angetan haben, denn sie haben Unverzeihliche Flüche gebraucht und wenn sie mir nicht sagen wer es war dann können diese Personen weiter ungestraft solche Aktionen durchführen.“, erläuterte er mir.
„James, vielleicht ist es wirklich besser, wenn du Dumbledore sagst wer es war.“, flüsterte Lily mir ins Ohr.
„Was passiert eigentlich mit der Person sie uns geholfen hat zu fliehen sie hat ja keinen Unverzeihlichen Fluch verwendet?“, fragte ich schließlich zaghaft.
„Nun sie wird eine milde Strafe erhalten, sie wird nicht von der Schule verwiesen aber sie muss Strafdienste ableisten, wie das Pokalzimmer putzen ohne Magie und so weiter und das das ganze restliche Jahr. Die andere Person wird der Schule verwiesen und wird in Askaban landen. Wollen Sie mir jetzt die Namen verraten?“
„Ja, es waren Bellatrix Black und Rudolphus Lestrange. Bella hat uns freigelassen also darf sie hier bleiben oder?“
„Ja Mr Potter, ich danke ihnen schon Morgen wird Mr Lestrange auf dem Weg nach Askaban sein. Aber nun sollten sie in ihre Bette gehen es ist schon spät. Gute Nacht ihr zwei.“
„Gute Nacht Professor!“, kam es von uns beiden wie im Chor und wir verließen das Büro.
Im Gryffindor Gemeinschaftsraum angekommen fragte mich Lily: „Du James, kannst du nicht bei mir bleiben, ich weiß nicht ich fühl mich irgendwie als wären wir wieder in dem Raum eingesperrt.“
„Aber wie willst du das anstellen, ich mein deine Freunde werden genauso wenig begeistert sein, wie meine wenn einer von uns bei ihnen im Schlafsaal liegt.“, gab ich ihr matt zurück.
„Hey es würde sowieso nur bei dir gehen Jungs können doch gar nicht in den Schlafsaal der Mädchen wegen der Treppe.“
„Ach die ist kein Problem, ich wusste schon seit der dritten Klasse wie man sie austrickst. Aber wart mal ich hab da so ne Idee, bin gleich wieder da.“, sagte ich zu ihr gab ihr einen Kuss auf die Wange und spurtete die Treppe zu den Schlafsäälen der Jungs hinauf, in meinen eigenen.
Dort schaute ich mich um nach meinem besten Freund.
Yes, Tatze ist wieder von seiner Expedition zurück, dann können Lily und ich ja.“
Ich ging an mein Bett schnappte mir meinen Umhang und die Karte de Rumtreibers und ging leise wieder aus dem Zimmer.
Unten stand Lily immer noch am selben Fleck wo ich sie zurück gelassen habe, ich warf mir meinen Umhang um und schlich ich nach unten zu ihr.
Bei ihr angekommen flüsterte ich ihr sachte ins Ohr: „Komm mein Schatz wir gehen.“
Völlig verblüfft schaute sie sich um und ich nahm den Umhang von mir und sie schaute mich nur noch verwirrter an.
„Hey was ist denn? Das ist nur mein Tarnumhang und nun lass uns jetzt gehen du bist doch bestimmt müde.“, sagte ich ihr lächelnd, nahm ihre Hand, warf den Umhang über uns und liefen aus dem Gemeinschaftsraum.
Auf dem Weg zum Raum der Wünsche schaute ich öfters einmal auf die Karte doch es war reine Luft.
Im Raum der Wünsche schaute Lily sich erst einmal staunend um.
Es stand ein großes Bett in der Mitte des Raumes, es war eigentlich ziemlich so eingerichtet wie die Schlafsääle, nur das vereinzelt Kerzen in der Luft schwebten.
„Gefällt`s dir, ich mein es is nichts besonders dran?“, fragte ich sie vorsichtig, während ich meine Arme von hinten um ihre Talie legte.
„Ja es ist schön hier, aber ich bin jetzt wirklich hundemüde lass uns jetzt schlafen gehen.“, antwortete sie mir gähnend.
„Oh ich sehe wir sind ziemlich müde, ich glaube ich werde sie zum Bett tragen müssen.“, sagte ich schelmisch, nahm sie am Rücken und in der Kniekelle und hob sie hoch.
„Nein, James lass mich runter.“, protestierte sie, trotzdem ich trug sie bis zum Bett und setzte sie darauf behutsam ab.
Doch gerade als ich hoch gehen wollte packte sie meine Krawatte und zog mich näher zu ihr runter.
„Nana Miss Evans, wollen wir das sei lassen.“
„Nein, und nun komm zu mir mein Casanova.“, flüsterte sie frech.
Ergeben ließ ich mich neben ihr nieder, Lily beugte sich über mich und küsste mich feurig.
Dann zog sie mir meine Krawatte aus und fing an mein Hemd auf zu knöpfen. Danach zog sie mir es ganz aus und wollte mir schon die Hose ausziehen, da schritt ich ein:
„Moment Mal, was soll das hier werden?“
„Na das siehst du doch ich zieh dich aus, denn du wirst ja wohl kaum in den ganzen Schulsachen schlafen wollen.“, entgegnete sie mir keck.
„Na dann muss ich dich aber auch noch ausziehen.“, gab ich mit einem süffisanten Lächeln zurück.
So ging ich zu ihr und knöpfte ihr Bluse auf und mit jedem Knopf den ich öffnete gab ich ihr einen Kuss auf die aufgedeckte Stelle ihres Körpers.
Doch während ich mich dran machte ihr den Rock aus zuziehen zog sie mir die Hose runter.
So lagen wir da, ich nur noch in meinen Boxershorts und sie in BH und Slip, da wir beide auch wirklich müde waren zog ich die Decke hoch.
„Lily“
„Was gibt's den James?“
„Ich liebe dich!“, hauchte ich ihr sanft in die Haare.
„Ich liebe dich auch James!“, gab sie liebevoll zurück und schaute zu mir hoch in die Augen.
Lily:
Schließlich gab er mir einen Kuss und plötzlich spürte ich eine Zunge an meinen Zähnen, die um einlass bat, ich gewährte ihn und sie tanzte mit meiner Zunge einen uralten Tanz.
Als wir uns dann voneinander lösten, legte ich meinen Kopf auf James Oberkörper und kreiste mit meinem Finger auf seinem Bauch herum.
Währendessen spielte James mit einer Haarsträhne von mir.
Ich habe mich noch nie so geborgen gefühlt wie jetzt bei James, nicht einmal bei meinen Eltern. Woran liegt das? Es muss daran liegen das James der richtige ist und ich möchte ihn auch gegen nichts und niemanden eintauschen das ist mir jetzt klar. Ich liebe ihn.
Nach einer Weile hörte James auf mit meiner Haarsträhne zu spielen und ich hatte auch auf gehört mit dem Finger auf seinem Bauch zu kreisen.
Doch groß über etwas reden konnten wir nicht mehr, denn James war eingeschlafen.
Ich hatte es als erstes an seinem gleichmäßigen atmen erkannt, dann hatte ich zu ihm aufgeschaut und es bestätigte meinen Verdacht.
Oh James sieht ja echt süß aus wenn er schläft, da ist er ja wie ein Engel.
Ich konnte auch nicht mehr nachdenken denn ich schlief mit dem Kopf auf seinem Oberkörper sorglos ein.
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hoff euch gefällt`s
Kommis büdde
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