
von Lily Turner
Wake up
James:
Als ich aufwachte, stieg mir ein süßer Blumenduft in die Nase.
Dann spürte ich auch schon Lilys Kopf und eine Hand von ihr auf meinem Oberkörper und die Wärme die von ihr ausging.
Merlin sei Dank das heute Samstag ist, denn sonst hätte ich sie ja wecken müssen und hätte ihre Wärme nicht genießen können. Eigentlich sollte ich Bella und Rudi dankbar sein, denn ohne sie und ihre Aktion würde ich wahrscheinlich nicht hier mit Lily liegen.
Meine Güte ich hab gar nicht gedacht das Lily einem so an die Wäsche geht.
Ein zufriedenes schnurren von Lily, riss mich aus meinen Gedanken.
„Guten Morgen“, murmelte sie ohne zu mir aufzuschauen und fuhr mit ihrem Zeigefinger auf meinem Bauch herum, so wie sie es schon gestern getan hatte.
„Guten Morgen mein Schatz.“, sagte ich zu ihr und gab ihr einen Kuss auf ihren Haaransatz, „Hab ich dich etwa geweckt?“
„Nein, nein und wenn wär auch nicht so schlimm, die Nacht heute war die schönste Nacht seit…ja ich habe nämlich endlich mal wieder durchgeschlafen.“, schnurrte sie glücklich und schmiegte sich nur noch mehr an mich.
„Na dann bin ich aber zufrieden. Willst du liegen bleiben oder willst du in die große Halle frühstücken oder vielleicht hier im Bett frühstücken?“
Sie überlegte einen Moment und sagte dann vergnügt: „Ich fände ein Frühstück im Bett wäre doch ganz toll.“
Wie die Dame wünscht!“, sprach ich in untergebener Stimme, schloss die Augen und wünschte mir einen Tisch für das Bett auf dem Toast, Butter, Marmelade, Milch, Kürbissaft, Kaffee, Müsli und weitere Köstlichkeiten.
Plop.
Schon stand der Tisch mit allem auf dem Bet und für Lily lag auch noch eine Lilie da.
„Wow, du überraschst mich immer wieder.“, staunte sie, „Ich hätte nie gedacht, das hinter deiner Macho Fassade so eine Romantiker und Charmeur steckt.“
„Tja, da sieht man mal wieder wie schlecht du mich kennst, ich wurde nach der alten Schule erzogen und außerdem war das bei mir schon Genetisch veranlagt.“, gab ich ihr stolz zurück.
Ohne weiter zu reden, setzten wir uns auf und fütterten uns gegenseitig.
Nachdem wir fertig waren verschwand der Tisch mit einem erneuten Plop.
Deshalb wollte ich aufstehen, denn für meinen Geschmack hatte ich jetzt genug gelegen.
Doch ich wurde zurück gehalten den Lily hatte ihr Arme von hinten um mich geschlungen, legte ihr Kinn auf meiner Schulter ab und flüsterte mir ins Ohr: „Bleib doch noch ein wenig liegen.“
„Na gut aber nur weil du es bist.“
Legte mich wieder zurück, legte den Arm um ihre Schulter und drückte ihr einen Kuss auf die Wange.
Danach legte ich mich mit hinterm Kopf verschränkten Armen neben sie, doch ihr schien der Kuss nicht zu genügen.
Denn sie beugte sich über mich und gab mir einen Kuss auf den Mund mit ziemlicher Intensität.
Als wir uns voneinander lösten, sagte ich liebevoll zu ihr: „Na, dafür das ich vor nicht all zu langer Zeit noch deine Hassperson Nummer Eins war, ist es umso komischer das du jetzt nicht mehr von mir lassen kannst.“
„Na ich bin halt auf den Geschmack gekommen.“, rechtfertigte sie sich.
„Aha, tja jetzt weißt du wenigstens warum Sirius und mir die Mädchen in Reihen zu Füßen liegen, weil man nur schwer von uns los kommt. Man kann es wie eine Sucht nennen.“
„Natürlich ich bin total von dir abhängig!“, sagte sie sarkastisch, gab mir einen kurzen Kuss und legte ihren Kopf wieder auf meine Brust.
In dieser Lage schliefen wir noch einmal ein.
Sirius:
„Oh Mann, wie lange schlafen die den, kannst du mir das mal verraten, Moony?“, fragte ich ihn genervt.
„Lass sie doch! Außerdem glaube ich nicht das die beiden noch schlafen, sei werden eher die Nähe des jeweils anderen genießen.“, antwortete Moony fachsimple.
„Na dann geh ich jetzt zu Nadine und genieße ihre Nähe.“, gab ich freudig bekannt.
Willst du keine Hausaufgaben machen?“, fragte Remus mich verantwortungsbewusst.
„Nee, mach ich später.“
„Du weißt aber, dass du nachher noch Training hast?“
„Ja, ja“, gab ich ihm leichtherzig zurück.
So lief ich zu Nadine hin, die büffelnd an einem Tisch saß.
„Hey!“
„Hey, du hast doch nicht etwa schon alle Hausaufgaben gemacht?“, fragte sie mich perplex.
„Nein, hab kein Bock mehr.“, antwortete ich ihr, „Willst du nicht vielleicht nen Spaziergang am See machen?“
„Würd ich ja gern aber…ach weißt du was ich komm mit ich kann's ja noch später machen und Morgen ist auch noch ein Tag.“, willigte sie ein.
„Großartig, genau mein Motto. Was du heute kannst besorgen das verschiebe stets auf Morgen.“, verkündete ich.
„Na dann, komm mein Faulpelz!“, sagte sie lächelnd, stand auf und hakte sich bei mir ein.
So gingen wir nach draußen. Wir schlenderten Arm in Arm am Seeufer entlang und bewunderten die Farbenpracht des Waldes.
Schließlich setzten wir uns ans Ufer, aber so dass man uns nicht gleich sehen konnte. Nadine lehnte sich an mich und ich legte einen Arm um sie.
„Sag mal Sirius was glaubst du machen die zwei so lange?“, fragte sie mich mit verträumter Stimme
“Remus hat gemeint sie genießen die Nähe des jeweils anderen, aber wenn du mich fragst machen sie das….“, erklärte ich ihr und küsste sie wild und stürmisch.
„Na, na Mr Black was denken sie nur wieder?“, ahmte sie Mc Gonagall nach.
„Nichts Miss O` Donnell . Was halten sei nur wieder von mir?“, fragte ich sie mit einer Unschuldsmine.
Remus:
Na ja so langsam könnten die zwei auch wieder kommen sie werden doch nicht wieder eingesperrt und gefoltert worden sein Aber warum sollte n sie es noch einmal probieren, ich mein Bella ist doch in Krone verliebt.
Doch ohne, dass ich weiter darüber nachdenken musste, schwang das Portraitloch auf und James und Lily traten Hand in Hand ein.
Da haben sie aber Glück gehabt, dass Tatze nicht da ist, sonst hätten sie sich wieder blöde Sprüche anhören müssen und darauf kann man echt verzichten.
Sie küssten sich noch einmal kurz und verschwanden dann in jeweils ihren Schlafsäalen.
Kurze Zeit später kam James mit seiner Schultasche und frischen Klamotten runter. Setzte sich zu mir und fragte glücklich: „Na Moony altes Haus wie weit bist du mit den HAusis?“
„Ich muss noch Verwandlung und Zauberer Geschichte schreiben“, antwortete ich schmunzelnd.
„Oh Mann ich muss ja noch alles machen, ich fang am besten mit Verwandlung an das geht am schnellsten und ist am leichtesten.“
Nun widmete ich mich wieder meinem Verwandlungsaufsatz und James tat das gleiche, wenige Minuten später setzte sich auch Lily stumm zu uns und fing an zu schreiben.
„FERTIG!“, rief James nach einer halben Ewigkeit, ich war natürlich schon längst fertig und hatte angefangen ein Buch zu lesen.
Lily saß noch über ihrem letzten Aufsatz Runen, sie würde aber auch bald fertig werden und James sprintete hoch, kam wieder ohne seine Schultasche und lief ohne ein Wort aus dem Gemeinschaftsraum.
Wo will er denn nur hin? Er wird doch nicht irgendetwas anstellen wollen?
Wenn ich nur gewusste hätte wie recht ich hatte, James war nämlich auf Streiche aus.
James:
Ich lief orientierungslos durch die Korridore, bis ich plötzlich in eine dunkle Nische gezogen wurde.
Ohne dass ich auch nur reagieren konnte wurde ich an eine Wand gepinnt.
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tja ich weiß dass ich fies bin
aber vllt könnt ihr trotzdem mir ein Kommi geben
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