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Fanfiction

Die Macht der Liebe - Once again

von Lily Turner

Once again


James:

Die Person kam ganz nah an mich heran und gab mir einen Kuss den ich nicht erwiderte, da ich wusste das es nicht Lily war, weil sie anders roch und mich nicht wegen so etwas in eine dunkle Nische gezogen hätte.

Plötzlich fing die Person an mein Hemd auf zu knöpfen und fuhr meine Muskeln nach, da wusste ich wer es war.

„JAMES, WAS TUST DU DA; ICH DACHTE DU LIEBST MICH, MEINST ES ERNST MIT MIR UND WAS MACHST DU JETZT, DU MACHST MIT BELLA RUM.“, hörte ich Lily schreien, man hörte auch das sie weinte und sie rannte weg.

Nun hatte Bella sich von mir abgewendet und sagte: „Es tut mir Leid James, ich wollte nicht dass das passiert. Ich hatte gerade einfach nur eine Chance für mich gesehen, ich weiß echt nicht was in mich gefahren ist. Und jetzt geh, Lauf ihr hinterher und wenn es sein muss kann ich auch alles erklären. Nun hau schon ab!“

Ich rannte schnell den Korridor entlang indem Lily verschwand und da fand ich sie an einer Wand hockend, sie musste an ihr herunter gerutscht sein.

Ich hockte mich neben sie, legte vorsichtig meinen Arm um sie und sagte leise: „Lily, ich kann dir alles erklären.“

Sie schaute auf, ihr ganzes Gesicht war mit Tränen übersäht und sie schluchzte: „Jetzt bin ich aber mal gespannt. Denn jetzt ist genau die Situation eingetreten vor der ich mich gefürchtet habe. Du verletzt mich, indem du nur mit mir spielst und ich hatte wirklich gedacht das du mich liebst.“

„Lily ich liebe dich auch und ich werde es auch immer tun. Bella hat mich im Hinterhalt dort in die Nische gezogen, hat mich an die Wand gepinnt und hat mich geküsst, aber ich hab den Kuss nicht erwidert.
Ich konnte mich ja auch nicht dagegen wehren, dass sie mir das Hemd aufknöpft und mich befummelt.
Lily du musst mir glauben!“

Sie schaute mir tief und durchdringend in die Augen und sagte dann mit verheulter Stimme: „James, lass mich jetzt bitte in Ruhe. Ich muss jetzt erst mal in Ruhe über die ganze Sache schlafen und bis dahin gehst du mir am besten aus dem Weg.“

Sie stand auf und ließ mich dort sitzen, als sie um die Ecke gebogen war, stand ich ebenfalls auf und ging in Richtung See, denn ich fühlte mich irgendwie im Moment zu diesem Ort hingezogen.


Sirius:

„Komm Nadine, wir gehen wieder ins Schloss, wir sollten so langsam mit unsern Hausaufgaben weiter machen.“, sagte ich zu ihr, stand auf und hielt ihr die Hand hin.

„Ja du hast Recht.“, gab sie zurück, nahm meine Hand und lies sich von mir hochziehen.

Auf dem Weg zum Schloss kam uns eine Person entgegen.

Schließlich erkannten wir das es James war der mit offenem Hemd auf den See zu steuerte.

„Hey James wo hast du denn dein Gegenstück gelassen?“, neckte ich ihn.

Darauf bekam ich keine Antwort.

„Krone was ist den passiert, du weißt das du mit mir über alles reden kannst.“

James nickte.

„Nadine geh schon mal vor. Ich muss hier mal was klären von Mann zu Mann.“, sagte ich einfühlsam, „So und jetzt Krone erzählst du mal was passiert ist.“

James lies sich auf den Boden fallen und fing an zu erzählen, er war richtig niedergeschlagen.

Während er erzählte fing es an zu regnen, je weiter er erzählte, desto stärker wurde der Regen.

Als er geendet hatte sagte ich zu ihm: „Hey Krone das wird schon wieder. Wenn ich einen Vorschlag machen dürfte? Wir gehen jetzt hoch, denn wenn wir noch länger hier bleiben werden wir noch krank und außerdem gibt es gleich Mittagessen. Das hilft immer, ein
bisschen Frustessen.

„Geh ruhig, ich bleib noch ein bisschen sitzen.“, sagte er matt.


Lily:

„Weißt…weißt du ich weiß einfach nicht was ich von dem ganzen halten soll.“

„Ich mein er sah ziemlich niedergeschlagen aus, als er Sirius und mir begegnet ist. Ich glaub ihm das mit Bella. Wieso hätte er sonst all die Jahre hinter dir her rennen sollen?
Wieso hätte er dich mit Bella betrügen sollen?
Du siehst viel besser aus als sie
James hat sich für dich foltern lassen und das zeugt schon von wahrer Liebe
Er war über glücklich, als ihr dann zusammen wart
Er liebt dich, das sieht ein blinder mit Krückstock
Ist das Grund genug oder willst du noch ein paar Gründe?“, sagte mir Nadine ihre Meinung.

„Nein, nein ich hab's kapiert, aber ich brauch einfach noch ein bisschen Zeit für mich.“

„Na gut, kommst du mit etwas Essen?“, fragte sie mich.

„Nein ich hab keinen Hunger.“, entschuldigte ich mich.

Aus diesem Grund lief Nadine aus dem Zimmer und ließ mich allein.

Ich weiß ja dass Bella in James verliebt ist und öfter unüberlegt und überstürzt handelt.
Aber ich mein sie ist nicht gerade auf den Kopf gefallen und schlecht aussehen tut sie ja auch nicht. Vielleicht hat sie ihn auch verführt und ich mein er ist ja auch nur ein Mann. Ach was, er hat mir versichert, dass er mich liebt.
Und außerdem hätte er ja auch der Folter entgehen können, wenn er nur gewollt hätte und er hätte auch etwas mit Bella anfangen können.
Na ja und warum hätte er mir was vorspielen sollen, ich mein man küsst einen doch nicht so intensiv wenn man ihn nicht liebt. Na wenigsten passt sich das Wetter an meine Gefühlswelt an

Ich lief ebenfalls aus dem Zimmer, aber nicht wie Nadine um zum Essen zu gehen, sondern um nach draußen zu gehen.

Vor dem großen Eichenportal blieb ich stehen und beschwor eine große Blase um mich, so dass ich nicht nass werden würde.

Ich stapfte in Richtung See, denn wenn es regnet gibt es dort immer so ein schönes Wasserspiel.

Als ich fast da war sah ich eine andere Person die am Seeufer saß und klitsch nass war.

Es schien der Person nicht sonderlich zu interessieren das es regnete und sie klitsch nass war.

Schließlich erkannt ich das es James war und ich ließ mich nicht weit von ihm entfernt nieder.

Er hatte mich anscheinend nicht bemerkt, was mir nicht ganz unrecht war. Ich betrachtete eine Weile das Wasserspiel stand dann auf und lief zu James.

„Wenn du noch länger im Regen sitzen bleibst erkältest du dich noch und das wird Madame Pomfrey nicht gut heißen!“, sagte ich mit schüchterner Stimme.

Er schaute auf und sah ganz am Ende mit sich zu sein und gleichzeitig verwirrt.

Na komm steh jetzt auf oder bist du da unten schon fest gefroren?“ sagte ich freundlich und streckte ihm eine Hand hin.

Wenige Minuten schaute er verdutzt auf meine Hand, schlug dann aber ein und stand mit ein bisschen Hilfe meiner Seit auf.

Als er meine Hand ergriffen hatte platzte die Blase und ich stand genauso wie er im Regen, was mir nicht sonderlich viel ausmachte.

Nun stand er in voller Größe vor mir, die Regen triefte von seinen Schultern, seinen Haaren und der Nasenspitze und man konnte ihm richtig ansehen dass sein ganzer Körper kalt war.

„Lily, ich…“, fing er an zu sprechen, doch ich legte ihm einen Finger auf seine Lippen.

„Schsch“

Ich nahm den Finger von seinen Lippen, stellte mich auf die Zehenspitzen, so dass ich mit ihm auf gleicher Höhe war.

Schließlich legte ich meine eine Hand um seinen Nacken und fuhr mit der anderen Hand durch sein Klatsch nasses Haar, während ich ihn küsste.


*********************
hoffe euch hat`s gefallen
Kommis büdde


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