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Fanfiction

Die Macht der Liebe - Was ist das?

von Lily Turner

Dumbledore,Albus dein Wunsch sei mir Befehl. Für deine Treue gibt`s ein Abenteuer.



Was ist das?


James:

Nachdem wir uns von einander gelöst hatten flüsterte ich schlotternd: „Ich…ich liebe…dich, Lily und…ich nur dich!“

„Ich weiß du Trottel.“, gab sie liebevoll zurück, „Jetzt lass uns lieber rein gehen, du bist ganz kalt und du hast auch schon ganz blaue Lippen.“

Schließlich gingen wir Arm in Arm zum Schloss und liefen schleunigst in den Gemeinschaftsraum.

Dort angekommen verfrachtete mich Lily gleich in einen Sessel am Kamin, richtete den Zauberstab auf mich und trocknete mich, so war es doch gleich viel angenehmer.

Sie trocknete sich selbst, ließ sich auf meinem Schoß nieder und schmiegte sich an mich.

So nach und nach trudelten die Schüler von dem Mittagessen in den Gemeinschaftsraum ein, bis schließlich ein: „Hey was sehen da meine Augen unserer Turteltauben sind wieder vereint.“, zuhören war.

Ich drehte mich mit dem kopf zum Portraitloch um und erblickte meinen besten Freund, der eine lachende Nadine im Schlepptau hatte und Remus und Peter.

„Tja Tatze, unser Genie hat Vernunft walten lassen.“, sagte ich grinsend und drückte Lily einen sachten Kuss auf ihren Haaransatz.

„Lily, kann ich dir Krone mal kurz entführen? Wir hätten da mal ein Rumtreibermeeting.“, fragte er Lily und legte seinen Hundeblick auf, den er ja am besten drauf hatte, da er ja selbst zum Teil ein Hund ist.

„Wenn es unbedingt sein muss. Beeilt euch aber!“, sagte sie resignierend, da sie wusste sie hätte sowieso keine Chance, verwickelte mich noch in einen Kuss, der aber für meinen Geschmack zu kurz war und stand auf.

Sirius verabschiedete sich noch kurz von Nadine mit einem kurzen Kuss und wir spurteten die Treppen zu unserem Schlafsaal hoch, drinnen versiegelte Remus sorgsam die Tür und legte noch einen Muffliato über den Raum.

Was gibt es denn jetzt das wir schon solch hohe Sicherheitsmaßnahmen ergreifen und warum weiß anscheinend jeder was nur nicht ich? Mann und so was nennt sich Freunde.

„Was gibt`s den und warum machen wir es so geheim, dass wir den Raum versiegeln müssen?“, fragte ich irritiert.

„Nun mein lieber Freund ich habe etwas Interessantes in der Bibliothek gefunden.“, antwortete mir Tatze.

„Was suchst du den in der Bibliothek, ich dachte das ist ein Fremdwort für dich. Es geschehen wirklich noch Zeichen und Wunder.“, witzelte Moony.

„Ha, ha sehr witzig Moony. Aber jetzt schaut euch das mal an und dann reden wir weiter.“, rechtfertigte sich Tatze und zog ein altes, schäbiges, vergilbtes, zusammengefaltetes Pergamentblatt aus seiner Hosentasche.

Er entfaltete es und reichte es an Remus weiter, der Lass es sorgfältig durch und verzog dann nachdenklich sein Gesicht, deshalb entriss ich ihm das Pergamentblatt kurzer Hand und las:


Wenn du suchst was ein anderer scheut
und es dich wahnsinnig freut,
dann gebe Acht
und suche in der Nacht.

Begib dich zu den verbotenen Bäumen
Zwischen ihnen beginnt dein träumen,
suche nach einer Tür
öffne sie mit viel Gespür.

Dahinter findest du
alles im nu,
doch heraus kommst du nur
mit der richtigen Spur.


„Was soll den das für ein Mist? Ich hab doch echt nichts mit Gedichten am Hut!“, fuhr ich Sirius an.

Dieser sagte aber nur: „Lies es noch mal genau und achte auf den Inhalt und die Aussage des Gedichtes!“

Ich las es erneut.

Was soll das ganze, ich mein es umschreibt ja nur eine Abenteuer. Moment Mal Abenteuer und da steht doch auch verbotene Bäume, könnte das unser Verbotener Wald sein?

„Ich glaub du hast kapiert worauf ich hinaus will.“, sagte Tatze mit seinem typischen blackschen Grinsen, nachdem ich angefangen hatte zu schmunzeln.

Mit einem Nicken gab ich Remus das Pergamentblatt zurück, der es genau studierte und schließlich einen Schluss feststellte: „Ich blick echt nicht durch was ihr in diesem Schmarn seht.“

„Na ist doch ganz logisch, ein Abenteuer! Die verbotenen Bäume sind unser Verbotener Wald und in dem müssen wir bei Nacht eine Tür suchen und hinter ihr verbirgt sich unser Abenteuer.“, erklärte Sirius Remus als wär dies die natürlichste Schlussfolgerung die es gibt.

„Und ihr wollt das machen, aber ohne mich!“, gab Moony bekannt.

Darauf sagte ich: „Ach komm schon Moony wir brauchen doch so ein kluges Köpfchen wie dich bei der ganzen Sache, sonst finden wir doch den Weg nicht nach draußen. Und was willst du dann Lily erzählen, wenn wir wegen dir dort drinnen stecken bleiben, dann musst du sie wohl oder übel an meiner Stelle heiraten. Komm du weißt doch ganz genau das es dich reizt endlich mal wieder ein Abenteuer zu erleben.“

„Krone hat Recht du kannst uns doch nicht einfach hängen lassen, Moony!“, pflichtete mir Tatze bei, „Wie steht`s mit dir Peter kommst du mit?“

„Na gut ich komm mit, das ich endlich meine Ruhe habe und wann wollt ihr es machen?“, fragte Remus.

„Heute Nacht.“, gaben Sirius und ich im Chor zurück.

„OK“, kam es nur knapp von Remus, „Was ist nun mit dir Wurmschwanz?“

„Ich komm nicht mit mir geht's nicht so gut.“

„Wie du willst, dann wär das abgemacht, wir treffen uns um acht hier oben!“, verkündete Tatze in Feierlaune.

„Dann wär das geklärt, kann ich jetzt wieder runter.“, fragte ich leicht genervt.

„Ja, du kannst jetzt wieder zu deinem Lilyschätzchen gehen, aber erst wenn Remus die Zauber die auf dem Raum liegen aufgehoben hat.“, willigte Tatze scherzend ein.

Remus tat wie ihm geheißen und ich lief aus dem Zimmer und fand Lily im selben Sessel wieder in dem ich zuvor gesessen hatte.

„Hey, ich bin wieder hier. In meinem Revier, war nie wirklich weg hab mich nur versteckt.“, sagte ich freudestrahlend zu Lily, welche aufstand und auf den Platz wies.

Ich setzte mich hinein und prompt hatte ich auch schon Lily auf dem Schoß.

„Was hat den da so lange gedauert?“, flüsterte sie mir fragend ins Ohr.

„Rumtreibergeheimnis damit musst du dich wohl oder über mit ab finden.“, gab ich ihr zurück.

„Ach man.“, stöhnte sie enttäuscht.

„Morgen vielleicht“, sagte ich und Lily war schon etwas heiterer, ich hob ihr Kinn an und setzte ihr einen leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen den sie sofort erwiderte.

Später kam dann auch noch Sirius runter, der sich mit Nadine vergnügte.

„Na da haben sich aber such zwei gefunden, meinst du nicht auch James?“, flüsterte Lily zu mir hinauf.

„Ja du hast Recht, ich bin aber auch mehr als froh das ich dich hab.“, antwortete ich ihr lächelnd.

Darauf zerstrubbelte sie meine Haare noch mehr als sie eh schon waren und sagte: Es gibt gleich Essen, wollen wir gehen?“

„Was schon?“

„Ja ihr habt schon einige Zeit da oben verbracht.“, antwortete sie mir, mit gespielt beleidigter Mine.

„Is mir gar nicht aufgefallen. Dann lass uns gehen, ich hab auch echt Hunger.“, beantwortete ich ihre vorige Frage.

Darauf hin gingen wir zusammen in die Große Halle, die noch ganz leer war und setzten uns an den Gryffindortisch.


************
so dele des wars auch schon wieder
hoffe es hat euch gefallen
und des Gedicht, ich bin net so toll im dichten
würde mich über ein Kommi freuen


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