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Die Macht der Liebe - Renn

von Lily Turner

Renn


James:

Ich drehte mich langsam um und blickte in die voll Gier stehenden, gelben Augen eines Werwolfes, der hinter mir seine Rasiermesserscharfen Zähne bleckte.

Sofort drehte ich mich um und rannte mit Sirius davon um uns aus der Sichtweite des Werwolfes zu begeben, damit wir uns verwandeln können.

Nachdem wir es geschafft hatten aus der sicht des Werwolfs zu entkommen, verwandelten wir

uns, da wir uns sicher waren das es unser Remus Lupin ist.

In unserer tierischen Gestalt machten wir auf uns aufmerksam.

Da kam auch schon der Werwolf und fing an uns am Hals zu beschnuppern, als er erst mir und dann auch dem schwarzen, zotteligen Hund den Hals ableckte, waren wir uns ganz und gar sicher das es Remus war und er uns wieder erkannt hat.

Zusammen durchstreiften wir als eingespieltes Team den Wald, bis auf einmal ein Heulen eines anderen Werwolfs ertönte.

Bevor wir uns versahen stand auch schon ein wutentbrannter, keifender Werwolf vor uns.

Remus trat vor uns und stellte sich dem anderen Werwolf gegenüber.

Doch der andere schien Remus nicht zu akzeptieren und wollte sein Revier verteidigen, Remus dagegen wollte nur sein Rudel verteidigen.

Deshalb fingen sie an sich gegenseitig anzugreifen, sich gegenseitig mit den Pranken zu schlagen, versuchten den anderen zu beißen.

Nach einiger Rangelei hatte Remus es geschafft den anderen etwas schwerwiegender zu verletzten, wir gingen weiter und suchten den Weg nach draußen.

Die Warnungen sind wirklich berechtigt.
Wären wir keine Animagie hätten wir wirklich ein großes Problem gehabt und das wir Moony noch dabei haben ist ein weiteres Glück.
Aber jetzt müssen wir den Weg nach draußen selber finden, jetzt da Remus ja nicht mehr nachdenkt mit seiner menschlichen Intelligenz.
Ich hoff wirklich das wir den anderen Werwolf los sind und hoffentlich sind hier nicht noch mehr von diesen Biestern.

So liefen wir quer durch den Wald, doch plötzlich schlang sich etwas um meinen Hals und um meine Beine und zog mich zur Seite weg.

Die beiden anderen liefen weiter, da sie es nicht mit bekommen hatten.

Mit einem Fiepen versuchte ich auf mich aufmerksam zu machen, doch es half nicht viel, da es zu leise war.

Ich probierte erneut zu röhren, doch abermals kam nur ein Fiepen aus meiner Kehle, schließlich kam mir der Einfall mit meinem Geweih auf dem Boden zu scharren.

Jetzt drehte sich endlich Tatze um und lief auf mich zu und genau indem Moment als er mir helfen wollte packte auch ihn die Ranke.

Doch Remus schien schlauer zu sein auch in seinem Werwolfzustand als Tatze, denn bevor er zu dicht an uns heran trat hob er seine Pranke und befreite uns mit einem Schlag von den Schlingen.

Wir bedankten uns würdig mit einer Senkung unseres Hauptes, darauf leckte er uns kurz über den Hals was uns zu verstehen gab das er froh war das uns nichts passiert groß ist.

Ohne weitere Probleme liefen wir weiter durch den Wald wo uns Sirius mit seiner feinen Nase führte.

Wir waren bestimmt schon Stunden in diesem bekloppten Wald herum geirrt und auch Atze hatte die Spur verloren.

Oh Mann, ob wir hier jemals wieder raus finden, ich hoffe inständig das wir diesem verrückten Werwolf nicht wieder über den Weg laufen. Diese Ranken können mir auch gestohlen bleiben, was kommt den als nächstes eine überdimensionale Fleischfressendepflanze?
Hät ich doch bloß meine Klappe in meinen Gedanken gehalten

Denn vor uns tauchte plötzlich genau diese auf.

Doch das Problem daran war sie füllte den ganzen Eingang der vor uns liegenden Schlucht.
Die eine Möglichkeit wäre es dieses Unkraut auszutricksen, aber die Frage wäre wie.
Die andere Möglichkeit wäre dieses Vieh zu umgehen, idem wir den Hang an der Seite hochklettern.

Aber ich hatte ja noch keine Erfahrung gesammelt im Klettern als Hirsch und so steil wie der war würde ich mit meinen Hufen gar keinen Halt finden.

Die Zwei anderen hatten sich schon entschieden und sprangen den Hang hinauf, ich versuchte es vergebens, aber ich rutschte immer wieder ab, egal wie sehr ich mich anstrengte.

Remus war bereits oben und Sirius ebenfalls, nur ich stand noch unten und hatte alle Hoffnung da hoch zu kommen aufgegeben.


Sirius:

Ach du Schande, Krone kommt als Hirsch da nie hoch. Er hat sich ja auch schon ziemlich aufgekratzt durch seine vergeblichen Versuche nach oben zukommen. Ich muss nur Remus davon überzeugen das er schon einmal vorgeht, dann kann sich Krone zurück verwandeln und ich kann ihm helfen hoch zu klettern.

~Hey Moony, geh doch schon mal vor und schau ob wir auf weitere Hürden treffen oder ob wir freie Bahn haben. Du kannst dich ja besser rausschlagen als ich, währenddessen helf ich Krone hoch zu kommen. OK?~

Schon verschwand der Werwolf und ich sprang zu meinem besten Freund den Hang hinab.

~Krone verwandle dich zurück, dann kann ich dir helfen hoch zu kommen. Um Moony brauchst du dir keine Sorgen zu machen ich hab ihn vorgeschickt.~

Kaum hatte ich zu Ende gesprochen (beziehungsweise gebellt) stand James in Menschen Gestalt vor mir.

Zusammen kletterten wir den Hang hinauf, wobei James etwas hinter mit lag.

Dann hörte ich ihn rufen: „Tatze, hilf mir!“

So schlecht ist James doch gar nicht im Klettern, dass er meine Hilfe benötigen würde.

Trotzdem drehte ich mich um und sah ein erschreckendes Bild.

James wurde von einer Ranke der Fleischfressendenpflanze am Fuß nach unten gezogen und versuchte verzweifelt sich fest zu halten.

Sofort sprang ich zu ihm hinunter, durchtrennte die Schlinge mit einem Hieb meiner Tatze, nahm James auf den Rücken und sprang den Hang hinauf.

Oben legte ich ihn auf seinen Rücken und leckte ihm über das Gesicht, da er bei seiner Zwickmühle mehrmals auf den Kopf gefallen war und bewusstlos wurde.

Komm schon mein Freund wach au, das kannst du mir nicht antun.

Doch ich konnte ihn nicht wecken, deshalb verwandelte auch ich mich zurück und rüttelte an ihm.

Da kam Remus wieder und schaute uns gierig an, er trat immer näher an uns heran und gerade als er nach uns ausholen wollte, verwandelte er sie zurück und fiel zu Boden, denn es war Morgen geworden und der Mond untergegangen.


Remus:

Nach einiger Zeit erwachte ich wieder und sah geschockt auf James: „Hab ich das angerichtet?“

Oh nein was hab ich nur wieder angestellt? Ich schlachte meine eigenen Freunde, auf seinem Grabstein wird stehen: Niedergestreckt von seinem eigenen Freund. Das wird ich mir nie verzeihen, wenn Korne wegen mir stirbt.

Nein, mach dir keine Vorwürfe es war dieses verfressene Vieh von Pflanze. Es hat ich am Fuß gepackt und nach unten gezogen, dabei ist er öfters mit dem Kopf auf das Gestein geknallt und bewusstlos geworden. Ich versuchs jetzt schon seit einer Ewigkeit ihn wach zu kriegen, aber zwecklos.“, erklärte Tatze mir mit bleichem Gesicht.

„Was sollen wir den jetzt machen? Wir müssen schauen das wir hier rauskommen, damit James sich ausruhen kann, ich mein er möchte bestimmt am Spiel in drei Tagen teilnehmen.“

„Ich verwandle mich zurück, nehm ihn auf meinen Rücken und du denkst nach wie wir hier rauskommen könnten.“, entgegnete er mir, verwandelte sich in den großen, schwarzen, zotteligen Hund, ich legte Sirius James auf den Rücken und wir liefen los.



*********
sodele des wars auch schon wieder
hoff es hat euch gefallen und ihr schreibt vllt en Kommi


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