
von Lily Turner
So da bin ich wieder, wenn es auch lang gedauert hat, was mir auch echt leid tut, aber ich wusste einfach nich was ich da noch schreiben kann und ich auch an meiner anderen FF viel geschrieben hab und ich trotz allem ein schönes Ende schreiben wollte.
Ich möchte mich noch bei Katie1992 für ihren lieben Kommi bedanken.
So und jetzt zum Chap.
Ruhe!
James:
Den ganzen Tag bis Abends lies sich Madame Pomfrey nicht bei mir blicken und diese Ruhe ödete mich an.
Warum tu ich mir das hier eigentlich an, den ganzen leiben langen Tag, muss ich hier die weißen Wände anstarren, da wird man doch verrückt.
Ganz ruhig James du tust das alles nur damit du Quidditch spielen darfst, also reiß dich zusammen.
Abends kam sie dann zu mir und untersuchte mich noch einmal, da sie nichts entdecken konnte was sie dazu veranlassen könnte mich noch länger bei ihr zu behalten entließ sie mich in die Freiheit, nachdem sie mir noch eine Predigt gehalten hatte das ich mich ja nicht überanstrengen soll.
Als ich dann in den Gemeinschaftsraum kam, wurde ich buchstäblich überrannt.
„Lily, nicht so stürmisch, ich darf mich doch nicht zu überanstrengen wenn ich am Mittwoch mitspielen will.“, flüsterte ich ihr ins Ohr.
„Sorry, James.“, gab mir Lily zurück, ging von mir runter und stand auf.
„Schon gut, mir geht's ja gut und Madame Pomfrey hat's ja auch nicht gesehen.“, antwortete ich ihr und rappelte mich ebenfalls auf.
Zusammen liefen wir zu den Sesseln, am Kamin, als ich mich in einem nieder gelassen hatte, befand sich Lily auch schon auf meinem Schoß.
Kaum das ich mich versah spürte ich auch schon Lilys Lippen auf meinen, zärtlich erwiderte ich ihren Kuss.
Lily:
Nachdem wir uns von einander gelöst hatten spürte ich James warmer Atem an meiner Wange und dann seinen liebevolle Stimme die mir ins Ohr hauchte: „Ich liebe dich, Lily.“
„Ich dich aber nicht James!“, antworte ich ihm mit kühler Stimme, darauf war James ziemlich geschockt und ich musste mich zusammen reisen, damit ich nicht laut loslachte.
„Aber warum…ich mein du hast mich doch gerade geküsst.“, stammelte er verwirrt.
Ich antworte ihm lässig: „Ja und! Du hast doch auch schon einige Mädchen geküsst und sie flachgelegt ohne dass du sie geliebt hast. Darf ich dann nicht auch meinen Spaß haben.“
James Augen weiten sich immer mehr vor entsetzten und um noch einen drauf zu setzten küsste ich ihn erneut, er aber erwiderte den Kuss überhaupt nicht.
Als ich den Kuss beendete, sagte James auch nichts, sondern schob mich leicht von sich runter.
Kurz bevor ich von ihm runter fallen würde sagte ich zu ihm: „Hey, wehe du schmeißt mich runter James, dann kannst du was erleben!“
Doch es schien ihm egal zu sein, hatte ich ihn wirklich so gekränkt.
Das war doch nur ein Scherz, hat er das nicht verstanden? Wie könnte ich ihn nicht lieben.
„James das war doch nur ein Witz. Ich liebe dich doch auch.“
Da stoppte James in seinem Tun, sah mir in die Augen und ich konnte deutlich sehen dass ich ihn mit meinen vorigen Worten verletzt hatte.
Deshalb nahm ich sein Gesicht in meine Hände und sagte ihm liebevoll: „Ich liebe dich, James und zwar aus ganzem Herzen. Es tut mir leid ich wollte dich nicht kränken ich hab das wirklich nicht ernst gemeint, das ich dich nicht liebe.“
„Im Ernst jetzt?“, fragte er mich verdutzt.
„Ja es ist mein voller ernst. Ich liebe dich, ich werde es bis zu meinem Tode tun und noch über den Tod hinaus.“, erwiderte ich ihm sachte und küsste ihn zärtlich, als er den Kuss erwiderte legte ich all meine Gefühle für ihn in diesen Kuss.
Sirius:
Ich lag mit Nadine am Seeufer und wir beobachteten die Sterne am Himmel.
„Sirius?“
„Hm?“
„Wirst du mich auch verlassen wie all die Mädchen vor mir?“, fragte sie mit leicht zittriger Stimme.
„Wie kommst du denn auf den Zacken?“, fragte ich sie verwirrt.
„Ich mein ja nur, weil du bisher noch nie so richtig mit einem Mädchen zusammen warst.“, antwortete sie unsicher.
Ich setzte mich auf, beugte mich über sie, stützte mich mit meinen Händen neber ihrem Kopf ab und sagte zu ihr: „Warum sollte ich dich verlassen, ich liebe dich. Der ständige Partnerwechsel lag nur dran, weil nie die Richtige dabei war, aber bei dir bin ich mir sicher das du die Richtige bist und ich will dich nie verlieren.“
„Wirklich?“, fragte sich mich mit leicht verlegener Stimme.
„Wirklich!“, versicherte ich ihr, beugte mich zu ihr runter und küsste sie leidenschaftlich.
James:
Die Tage bis zum Spiel gegen Ravenclaw vergingen im Schneckentempo, während ich mich im Gemeinschaftsraum zu Tode langweilte, büffelten die anderen im Unterricht.
Doch ich hatte das alles hinter mich gebracht und stand nun mit meiner Mannschaft im Umkleideraum und zog mich um.
Nachdem ich der Mannschaft noch einen kleinen Vortrag gehalten hatte liefen wir hinaus aufs Quidditchfeld, wo wir mit lautem grölend empfangen wurden.
Bevor wir in die Luft stiegen reichte ich dem Kapitän der Ravenclaws die Hand und stieg in die Luft, es war ein Gefühl, als würde Weihnachten und Ostern auf einen Tag fallen, endlich wieder auf meinem Besen durch die Luft zusausen.
Ich musste zugeben das Sirius, mich als Kapitän würdig vertreten hatte, das Team war auf Zack, es lief alles wie geschmiert wir führten bereits mit hundertzwanzig zu sechzig.
Da entdeckte ich den Schnatz direkt über der Tribüne der Gryffindors, ich rauschte darauf zu, da der andere Suche ihn noch nicht bemerkt hatte.
Der Schnatz schwebte genau über Lilys Kopf, ich raste darauf zu, jetzt war auch der andere auf den Schnatz aufmerksam geworden und steuerte ebenfalls auf die Tribüne der Gryffindors zu.
Nun war er knapp hinter mir und ich ahnte schon, dass wenn ich den Schnatz fangen würde er in die Tribüne krachen würde und somit auch voll in Lily.
Ich legte noch einen Zahn zu packte Lily am Oberarm und umschloss mit der anderen Hand den Schnatz.
„Was ist den das Potter zieht Lily Evans von der Tribüne auf seinen Besen und fängt gleichzeitig noch den Schnatz, aber au der Ravenclaw Sucher ist direkt in die Tribüne gekracht und genau da rein wo Lily Evans gestanden hat. Gryffindor hat gewonnen mit zweihundertsiebzig zu sechzig.“, dröhnte es aus den Lautsprechern.
Nun saß Lily vor mir auf dem Besen hielt sich an mir fest und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss den ich nur zu gerne erwiderte.
Alle Gryffindors jubelten vor Freunde, was mir aber in diesem Moment ziemlich egal war.
Sirius:
Wir landeten jubelnd auf dem Spielfeld und Nadine rannt mir schon entgegen, als sie bei mir war umarmte sie mich und sagte zu mir freudestrahlend: „Ihr habt super gespielt. Ich liebe dich.“
Ohne ihr eine antwort zugeben tat ich es meinem Freund oben in der Luft mir vorgemacht hatte und küsste sie leidenschaftlich.
Ende
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ich hoffe euch hat mein Schluss gefallen
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