
von Lily Turner
Entdeckt
Lily:
Ich wurde von lautem Gekicher und Gesprächen geweckt.
Ich schlug, die Augen auf und erkannt das ich nicht in meinem Bett lag, sondern auf der Couch im Gemeinschaftsraum und an jemanden gelehnt und dieser jemand war…James Potter.
Ich schaute mich zu ihm auf, müde rieb er sich die Augen und schaute genauso blöd aus der Wäsche.
Er fing sich aber wieder schnell, „Guten Morgen, Lily.“, flüsterte er mir ins Ohr und dabei wurde mir heiß und kalt zu gleich.
„Morgen! Ich glaube wir sollten in unsere Zimmer gehen und uns umziehen. Wie viel Uhr ist eigentlich? .... Wir haben nur noch 10 Minuten bis zum Unterricht.“, gab ich leise zurück und sagte dann lauter zu denn anderen, „Sagt mal was sucht ihr hier noch. Ihr müsst zum Unterricht, also husch, husch.“
Die Blicke der anderen waren mir ziemlich unangenehm.
Nur ungern stand ich auf, denn James hatte so eine wunderbare Wärme an mich abgegeben.
Doch es half alles nichts, und trottete in meinen Schlafsaal
James:
Ich ging auch in den Schlafsaal und ging schnell ins Bad und zog mich an.
Als ich raus kam schaute ich mich nach meinen Freunden und natürlich Lily um.
Glücklicherweise hatten meine Freunde auf mich gewartet.
„Na sag mal Krone, was sollte das den. Seid ihr nun endlich zusammen. So wie sich Lily an dich geschmiegt hat, könnte man meinen ihr wärt schon ewig zusammen.“, fragte Tatze mich mit seiner üblichen Neugier.
„Nein, aber wir sind Freunde, das ist schon mal ein Fortschritt. Was haben wir jetzt?“, gab ich fröhlich zurück.
„Verwandlung.“, meinte Remus.
„Oh sehr schön. Dieses Jahr fängt ja schon echt super an!“, sagte ich und ich sprühte vor Glück.
Wir warteten noch kurz auf Lily und ihre Freundinnen und gingen gemeinsam zum Klassenzimmer.
„Guten Morgen meine Lieben.“, begrüßte Professor Mc Gonagall die Klasse.
Morgen Professor“, kam es im Chor zurück.
Es überraschte keinen das Lily sich neben mich gesetzt hatte.
Die erste Stunde sprach Mc Gonagall nur über unsere UTZ Prüfungen und in der zweiten Stunde sollten wir einfach nur zum einüben eine Feder in etwas unserer Wahl verzaubern.
Ich verzauberte meine Feder in eine Lilie und schenkte sie Lily, die sich natürlich sehr darüber freute, denn Lilien waren ihr Lieblingsblumen.
Ihre Feder verwandelt sie in ein Buch, das Übungen für die Prüfungen beinhaltete, was Mc Gonagall für sehr löblich preiste.
Danach hatten wir noch eine Stunde Kräuterkunde, in der auch wieder über die UTZ Prüfungen gesprochen wurde.
Deshalb schliefen Lily und ich auch ein wenig ein, da wir ja die halbe Nacht nicht geschlafen hatten.
Beim Essen schlug ich mir den Bauch voll, da ich ja das Frühstück verpasst hatte.
In Zauberergeschichte, lockerten Sirius und ich den Unterricht ein wenig auf, indem wir ständig irgendwelche Bücher nacheinander aus dem Regal fallen ließen und Professor Binns nicht mit dem aufheben nachkam.
Darüber lachten alle sogar Lily, was mich sehr verwirrte, früher hätte sie mir den Kopf für so eine Aktion runter gerissen.
Nach dem Unterricht setzte ich mich an einen Tisch und kritzelte auf ein Pergament.
Sirius:
„Lily hat keinen guten Einfluss auf James und sie sind noch nich mal nen ganzen Tag befreundet. Schaus dir doch an er sitzt da und macht Hausaufgaben.“, bedauerte ich.
„Ich glaub nicht, dass er Hausaufgaben macht, schau doch genau hin er hat kein einziges Buch vor sich liegen und er schaut immer wieder aus dem Fenster.“, erklärte mir Moony.
„Aber was kritzelt er dann auf das Pergament. Meinst du ich soll's mir mal holen?“
„NEIN! Mensch Tatze benehm dich einmal deinem Alter entsprechend. Das ist bestimmt für Lily und wenn es wichtig ist dann wird er es uns bestimmt noch sagen.“, schnauzte er mich an.
„Hey! Macht James etwa Hausaufgaben, dass wär ja ein Wunder.“, sprach Lily uns von hinten an.
„Sag mal was hältst du den von deinem Freund, na warte wenn ich ihm das erzähle. Hältst du ihn immer noch für einen Nichtsnutz oder was?“, herrschte ich sie an.
„Mein Freund. Du tust ja als wären wir zusammen. Und wenn ich ihn immer noch für ein Nichtsnutz halten würde, wär ich wohl kaum mit ihm befreundet. Wisst ihr was er da schreibt?“, verteidigte sie sich.
„Nein. Aber ich vermute es ist was persönliches.“, antwortet Remus ihr sofort.
„Ach so. Aber ich würde nur zu gern wissen was er da schreibt.“, sagte sie voll Neugier.
Hey, die is mir ja gar nicht so unähnlich. Mich interessiert es nämlich auch brennend was er da vor sich hin kritzelt.
„Tja, siehst du Tatze jetzt hast du eine Leidensgenossin gefunden.“, scherzelte Moony.
Und im Spaß der Situation nahm ich Lily in den Arm und sie spielte lachend mit.
Dann lies ich sie wieder los und sagte: „Na siehst du Moony, es gibt Menschen die genauso neugierig sind wie ich.“
„Is ja gut. Was mir gerade einfällt. Ich hab Krone doch schon öfter so gesehen, weißt du nicht mehr seit der ersten Klasse seilt er sich ab und zu ab und sitzt dann irgendwo. Visiert irgendeinen Punkt den er ständig wechselt.“, verteidigte sich Remus zügig und versuchte den von James visierten Punkt ausfindig zumachen.
„Du hast Recht Moony! Warum habe ich mich nicht früher darüber gewundert.“, gab ich zustimmend zurück.
„Weil du es mir jetzt in die Schuhe schieben konntest.“, fuhr mich Lily mit blitzenden Augen an.
Remus:
„Ist doch gar nicht war!“, versuchte sich Tatze mit beleidigter Mine zu verteidigen.
Ich musste schmunzeln und warf ein das Lily recht habe, damit war Sirius geschlagen und zog eine Schnute und ging zu Marry und fing wieder einmal heftig mit ihr zu flirten.
Was er immer noch am besten konnte.
Doch anstatt mich weiter damit zu befassen, verfolgte ich James Blicke.
Zuerst ging er wild durch den Raum und verharrte schließlich bei Lily.
Ich musste schmunzeln.
James liebt Lily wirklich aus ganzem Herzen. Wenigstens beschert sie ihm nicht wieder große Schmerzen wie sonst, als sie ihm einen Korb gegeben hatte oder ihn sogar Ohrfeigte.
Was hatte James wegen Lily schon alles durch gemacht.
Ich erinnerte mich noch ganz genau an letztes Jahr nachdem Lily ihn an geschrieen hatte und auch noch zwei saftige Ohrfeigen verpasste, als er sie nach nem Date gefragt hatte.
Unten gab er sich noch ganz cool und oben im Zimmer hatte er sich im Bad eingeschlossen und hatte sich heiß geduscht und dabei immer wieder seine Haut aufgekratzt, so dass er wirklich furchtbar aussah. Und wir alle Mühe hatten ihn wieder von seinem Ich verletz mich Trip runter zu holen, wo er danach nur noch bitterlich weinte und an einer Wand runterrutschte.
„Hey Remus, bist du noch zu Hause.“, fragte Lily mich frech.
„Oh sorry, war ganz in Erinnerungen versunken.“, erklärte ich ihr.
„Das waren aber keine sonderlich Schönen, so weiß wie du geworden bist.“, hakte Lily nach
„Ja“
„Willst du vielleicht darüber reden?“
„Nein, lieber nicht, sonst reißt mir James den Kopf runter.“, entgegnete ich ihr.
Lily:
Es hatte also was mit James zu tun. Verdammt warum muss ich immer nur so neugierig sein. Aber es muss es muss wirklich etwas ganz schreckliches passiert sein.
Der Gemeinschaftsraum war schon ziemlich leer und ich verabschiedete mich von Remus und ging zu meiner über glücklichen Freundin Marry und sagte ihr, dass ich ins Bett gehen würde.
Oben im Zimmer beschwor ich ein Abbild von mir das im Bett schlief und belegte mich selbst mit dem Desilluisionärszauber und ging wieder in den Gemeinschaftsraum.
Beim hinuntergehen der Treppe wäre ich fasst mit Marry und ein paar anderen Mädchen zusammen gestoßen, konnte mich aber noch gerade aus dem Weg stellen.
Unten saß nur noch James und Sirius der sich aber gerade nach oben verabschiedete.
Kurz darauf schaute sich James geheimnisvoll um und als er merkte das keiner mehr da war.
Stand er auf und stürmte aus dem Gemeinschaftsraum und ich schlich ihm hinterher, es war schwierig mit ihm Schritt zu halten, aber ich schaffte es.
Er ging etliche Korridore entlang und schließlich schaute er sich wieder um und ging durch die vor ihm stehende Tür und ich folgte ihm rasch.
Was ich dort sah, haute mich vom Hocker.
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hoffe es gefällt euch.
Ich weiß das ich fies bin, aber ich geb euch gern mal was zum grübeln
Vllt erratet ihr es ja auch?
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