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Fanfiction

Täglich Potter - Unverhoffte Hilfe

von Lily Turner

Unverhoffte Hilfe


James:

Ich schaute direkt in die Augen von Professor Mc Gonagall.

„Ja, ich höre Mr Potter. Sie sind Schulsprecher sie sollten sich endlich bessern und ein gutes Vorbild sein.“, nörgelte mich die alte Schreckschraube an.

„Nun ja, ich…. Ich war…“, fing ich an zu reden, aber mir wollte nichts einfallen obwohl ich doch sonst immer eine gute Ausrede parat hatte.

„Ah James da bist du ja. Was gibt es den Professor Mc Gonagall?“, fragte Lily die anscheinend gerade um die Ecke gebogen war.

„Was suchen sie beide hier um diese Zeit außerhalb ihres Gemeinschaftsraumes? Von ihnen hätte ich etwas mehr Disziplin erwartet Miss Evans.“, klärte Mc G sie auf.

„Wir machen unseren Rundgang, wie es vorgeschrieben ist Professor.“, verteidigte sie mich und sich.

„Na da haben sie noch mal Glück gehabt Mr Potter.“, antwortete sie wirsch und verschwand mit wehendem Umhang hinter der nächsten Ecke.

„Danke Lily. Du warst echt meine Rettung.“, bedankte ich mich bei ihr herzlich.

„Nicht der Rede wert. Was mich aber wundert dir fällt doch sonst immer ne gute Ausrede ein.“

„Ich weiß, aber gerade hat mich mein Talent verlassen.“, gab ich ihr etwas geknickt zurück.

„Das glaub ich nicht.“, warf sie zurück und wir setzten uns auch in Bewegung.

„Was meinst du damit?“, fragte ich sie verwundert.

„Du hast doch eins A gesungen und Gitarre gespielt.“, sagte sie mit einem sehr charmantem Lächeln.

„Woher weißt du davon? Bist du mir etwa nachgeschlichen?“

„Ja, mich hat die Neugier einfach zerrissen. Ich wollte wissen was du da geschrieben hast und als du dann so geheimnisvoll abgehauen bist, bin ich halt nach.“, erklärte sie mir mit rotem Gesicht.

Ich schüttelte den Kopf und sagte sarkastisch: „Also, was erlauben sie sich da Frau Schulsprecherin?“

Darauf gab sie keine Antwort, sondern sagte das Passwort der Großen Dame: „Caput Draconis“

„Ah, das Schulsprecherpaar. Wo wart ihr solange Professor Dumbledore erwartet euch in seinem Büro.“

Wie machten kehrt Wendung und gingen in Richtung Dumbledore`s BĂĽro davon

„Aber sag mal wer waren die anderen zwei? Sind das deine Brüder?“

„Nein, Dan und Matze sind Zwillinge und meine Cousins, wieso fragst du?“

„Ach nur weil sie dir so ähnlich sehen.“

Vor dem Wasserspeier blieben wir stehen.

Verdammt! Wir wissen doch gar nicht das Passwort.

Doch ohne ein Passwort drehte sich der Wasserspeier zur Seite.

Oben klopfte ich an die Eichentür und es kam sogleich: „Herein.“

Wir traten ein und Professor dumbledore saß an seinem Schreibtisch und blickte uns durch seine Halbmondbrille an: „Ah da sind sie ja endlich. Ich warte schon seit ner guten Stunde auf sie. Was hat sie solange aufgehalten?“

“Entschuldigen sie Sir, aber wir haben ihre Nachricht nicht erhalten. Die fette Dame hat uns, dann aufgeklärt und wir sind sofort hier her gekommen.“, schilderte Lily ihm.

„Also, dann lassen sie uns mal los legen. Sie wissen hoffentlich, das sie als Schulsprecher und Schulsprecherin ein gutes Vorbild sein sollten.“, während er sprach schaute er mich durchdringend an und zwinkerte trotzdem mir zu, „Sie müssen 2-mal die Woche einen Rundgang machen und sie müssen einen Ball vorbereiten, egal wann. Zitronenbrausebonbon, Miss Evans ich weiß sie mögen sie nicht.“

„Nein danke Professor. Aber ich hätte eine Frage.“, gab sie dankend zurück.

„Nur zu.“

„Es ist egal wann wir den Ball machen? Wir könnten ihn auch mitten unterm Jahr austragen?“, fragte sie gewissenhaft.

„Es wäre schon möglich. Aber ich glaube nicht, dass dies so passend wäre. Ich würde es lieber an irgendeinem besonderen Tag zu machen wie Halloween oder Valentinstag ausrichten, oder meinen sie nicht?“, wollte er mit hochgezogenen Augenbrauen wissen.

„Ja, es war nur so ein Gedanke. Sie wollten uns doch noch die Schulsprecherräume zeigen oder irre ich mich.“

„Nein, sie haben Recht Miss Evans wie konnte ich das nur vergessen.“, entgegnete Professor Dumbledore ihr und tippte sich selbst an den Kopf, „Dann lasst uns mal gehen, er befindet sich gleich neben dem Gryffindorgemeinschaftsraum, aber zuvor sollten Sie sich auf ein Passwort einigen.“

Jetzt schaute mich Lily an, aber ich hatte so einen Blick mir gegenĂĽber noch nie gesehen, er hatte etwas Wundervolles, Bannendes und liebevolles.

„Desiderio“, sprachen wir wie aus einem Mund und lösten unsere Blicke voneinander.

„Desiderio soll es sein, eine gute Wahl, wenn man bedenkt was es bedeutet. Denn Sehnsüchte stecken in uns allen. So sei es dann euer Passwort wird Sehnsucht lauten, natürlich auf italienisch.“, sagte er mit einem seiner wissenden Blicke, „Nun dann lasst uns gehen es ist schon sehr spät.

Er lief aus dem Büro und zum Portrait der fetten Dame und ging dann noch einige Schritte nach Rechts, wo ein Bild eines Burgfräuleins hing.

„Desiderio!“

Das Gemälde schwang zur Seite und wir gingen nach Professor Dumbledore hinein.

Dort war ein Flur mit sechs Türen, Dumbledore öffnete die erste Tür.

Drinnen brasselte ein Feuer im Kamin davor standen zwei Sessel und eine Couch wie man sie aus dem Gemeinschaftsraum kannte. Ein kleiner Tisch und ĂĽber dem ganzen ein Kronleuchter.

Hinter der nächsten Tür verbarg sich eine schöne Küche.

Dann kamen zwei Schlafräume in denen jeweils ein Himmelbett stand.

Danach kam ein Arbeitszimmer, indem zwei Schreibtische standen und ein paar Regale mit BĂĽchern.

Zu guter letzt zeigte er uns ein Badezimmer, das noch größer und herrlicher war als das der Vertrauensschüler.

„Nun was sagt ihr dazu?“, fragte uns.

„Wow!“, mehr brachte Lily nicht raus.

„Ich finde es ganz nett, aber sie haben doch gesagt, dass wir in unseren Schlafsäalen schlafen können.“, entgegnete ich ihm.

„Ach hab ich das?“, wir nickten und er sprach weiter, „Na ja ich meinet das dann nur für diese Nacht. Nun denn ich wünsch ihnen eine erholsame Nacht. Ach und James, nimm dich vor Fräulein Marie in Acht. Sie neigt oft dazu hübsche Jungs wie du zu nun wie soll ich sagen? Anzuschmachten und ihn nie wieder in Ruhe lassen.“

„Danke ich werde es mir merken. Schlafen sie auch wohl.“, gab ich laut gähnend zurück.

„Komm du Schlafmütze leg dich jetzt ins Bett!“, sagte sie zu mir, packte mich am Arm und öffnete die Tür zu meinem Schlafraum und warf mich in mein Bett.

„Na ganz sachte Lily. Nicht so stürmisch was soll den Professor Dumbledore jetzt von uns denken?“, fragte ich sie.

Darauf antwortete sie nicht, sondern machte einfach das Licht aus und schloss die TĂĽr.

Na super! Jetzt weiß sie von uns, ich hab nich Mal Tatze und den anderen von unserer Band erzählt. Was sollte das eigentlich gerade, kann es sein das sie doch etwas von mir will und es nur nicht zu gibt.

Mit diesen Gedanken schlief ich ein, da ich ja hier keine Klamotten hatte.


Lily:

Das ist ja echt super hier, hoffentlich macht er sich nicht unnötige Hoffnungen. Ich weiß ja selbst nicht so Recht wie ich für ihn empfinde. Aber ich kann mich ja gar nicht umziehen all meine Kleider sind noch drüben. Ich werde sie hol….

Doch ich konnte nicht einmal mehr fertig denken schon schlief ich ein.

>Vor mir stand James und er sagte zu mir Ich liebe dich Lily
Und ich schaute wieder in diese wunderbaren rehbraunen Augen.
Ich antwortete ihm Ich liebe dich auch James und ich habe es schon immer getan, ich wollte es mir nur nie eingestehen.
Dann trat er näher an mich heran und er küsste mich<

SchweiĂźgebadet schreckte ich aus meinem Traum auf, doch mir blieb nicht lange Zeit um ĂĽber ihn nachzudenken, denn ich schlief gleich darauf wieder ein.


***************

hoffe euch gefällts


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