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Fanfiction

Täglich Potter - Nicht schon wieder

von Lily Turner

Nicht schon wieder


James:

Zusammen gingen wir dann in die Schulsprecherräume und setzten uns ins Wohnzimmer, wo sich Lily gleich ein Buch schnappte und begierig begann darin zu lesen.

Deshalb kramte ich meinen Liedzettel hervor und versuchte das Lied endlich fertig zu schreiben, welches ich schon seit Anfang des Schuljahres geschrieben habe, aber nicht beenden konnte.

Ich schaute meinen bisherigen Text an, sah dann auf Lily die immer noch begierig ihr Buch verschlang, da war es ich hatte endlich den Einfall wie ich weiter schreiben konnte und schrieb ihn schnell auf bevor ich es vergesse.

„Schreibst du da wieder Lieder für deine Band?“, fragte mich Lily, die von ihrem Buch aufgeschaut hatte, „Darf ich mal lesen?“

„Nein, du musst dich schon noch gedulden bis wir auftreten und ich den Song hier singe.“, antwortete ich ihr und konzentrierte mich wieder auf meinen Text.

„Schade, na dann schreib mal schön weiter.“

So verbrachten wir den Sonntagmorgen, bis zum Mittagessen hatte ich das Lied fertig und Lily und ich gingen zusammen in die große Halle zum essen.

Als wir die große Halle betraten ging großes Getuschel los, Lily und ich sahen uns nur verwundert an und liefen schließlich zu unseren Plätzen.

„Sagt mal wisst ihr warum die alle so tuscheln?“, fragte ich Tatze, noch während ich mich setzte und Lily setzte sich neben mich.

„Na wegen euch!“, gab Sirius knapp zurück.

„Wegen uns? Aber was haben wir den angestellt?“, fragte Lily leicht histerisch.

„Na jetzt tut nicht so. Ihr habt doch vor dem Gemeinschaftsraum mit einander rum gemacht.“, klärte uns Remus auf.

„Was haben wir? Wir haben uns doch nicht geküsst oder so. James hat mich nur an den Hüften gepackt und im Kreis geschwenkt, weil ich ihn provoziert habe.“, rechtfertigte sich Lily für uns.

„Ach ja und warum hat sich James dann vor dir verbeugt und du hast darauf angefangen zu lachen, ich mein James macht sich schon das ganze Jahr nicht mehr wegen dir vor aller Augen zum Affen, auch wenn er dich nicht aufgegeben hat.“, warf Sirius erneut ein.

Worauf ich ihm einen bitterbösen Blick schenkte und sagte: „Das war alles auf rein Freundschaftlicher Basies und nicht mehr, hab ich nicht Recht Lily.“

„Is ja gut ich hab's kapiert.“, knurrte Tatze und stopfte sich wieder mit Essen voll.

„Sirius, ich würd nicht so viel Essen sonst passt du am Ball nicht mehr in deinen Festumhang und dann wird ich mir wohl oder übel einen anderen Partner suchen.“, sagte Marry scherzhaft zu Sirius, der das ganze falsch aufschnappte und beleidigt drein sah.

„Hey, so war das doch nicht gemeint, das war nur ein kleiner Spaß, mich wundert's nur immer wieder wie viel du essen kannst ohne das du platzt.“, versuchte sich Marry zu entschuldigen.

Doch Tatze schien das nicht zu genügen, deshalb küsste Marry ihn kurzer Hand, da sie ja neben ihm saß und somit war Sirius wieder oben auf.

So vergingen die ganzen Tage in völliger Eintracht, morgen war der Ball und ich freute mich schon riesig darauf.


Lily:

„Na Lily, morgen ist endlich der Ball ich freu mich schon riesig drauf, der erste Ball mit Sirius und dein erster mit James.“, wuselte Marry hyperaktiv an mich ran und tanzte dabei verträumt in meinem ehemaligen Schlafsaal rum.

„Ja du und dein Sirius ihr werdet über die Tanzfläche gleiten und euch gegenseitig anschmachten.“, neckte ich sie.

„Und was ist mit dir und James, wirst du ihn ran lassen?“, fragte sie mich genauso neckisch.

„Was meinst du mit ranlassen?“

„Na das er dich küssen darf oder tanzt ihr nur zusammen wie es sich für das Schulsprecherpaar gehört.“

„Ich habe ihm zugesagt weil wir gute Freunde sind und er mich so nett gefragt hat und mehr ist da nicht.“, fauchte ich zurück.

„Nu bleib mal auf dem Teppich Lily, das war doch nicht böse gemeint. Aber ich dachte nur, weil du seit diesem Jahr so glücklich bist und ich dachte es läge vielleicht an James.“, entschuldigte sie sich bei mir.

„Schon gut. Es liegt schon auch an James das ich dieses Jahr so glücklich bin, aber ich bin mir nicht sicher wie viel ich für ihn empfinde. Können wir jetzt das Thema abhacken?“, fragte ich sie, da mir dieses Thema sichtlich unangenehm war.

„Na wenn du meinst, aber nur noch eins meinst du nicht das James nicht doch irgendwie hofft dich an dem Abend endlich rum zu kriegen. Ich mein nachdem du ihm mal endlich keinen Korb mehr gegeben hast und denk an die Zugfahrt, da hättest du ihn beinahe geküsst wäre diese doofe Vertrauensschülerin nicht gekommen. Ich hät ihr echt den Kragen rum gedreht.“, meinte meine beste Freundin und wurde zum Schluss immer aufbrausender.

„Hey reg dich ab und außerdem ist das schon eine Ewigkeit her und James und ich sind einfach nur gute Freunde. Wenn du ihr übrigens immer noch den Kragen rumdrehen willst, dann musst du nachher mit zum Vertrauensschüler Treffen, wo James und ich sie für den Ball einweisen.“, sagte ich freundlich zu ihr.

„Oh ja, wann ist das Treffen?“, fragte sie mich hitzköpfig.

„Jetzt gleich um drei.“

„Mist, da treff ich mich mit Sirius, wir sollten dann auch mal los ich mein du bist ja immer gern etwas früher da.“, sagte Marry zu mir und ging mit mir runter in den Gemeinschaftsraum, eo auch die Rumtreiber es sich gemütlich gemacht hatten.

„Hey James, wir sollten dann langsam mal los.“

„Ja hast Recht.“, gab er mir zurück und sprang aus seinem Sessel.

Zusammen liefen wir dann in den Versammlungsraum der Vertrauensschüler, dort war noch weit und breit kein Verstrauensschüler zu sehen.

„Na ja da sind wir wohl doch etwas früh dran, auch gut dann muss ich mir Sirius Geleier nicht mehr anhören.“, fing James an und blieb mir gegenüber stehen.

Ich blicke in seine rehbraunen Augen und drohte mich wieder in ihnen zu verlieren.

„James, ich…“, doch weiter konnte ich nicht reden, denn die Tür ging auf und genau dieselbe Vertrauensschülerin trat ein, die uns auch schon im Zug gestört hatte.

Oh Mann nicht die schon wieder. Die kommt echt immer im unpassendsten Moment. NA ja aber jetzt habe ich wenigstens keinen Grund weg zu rennen, da James nicht weiß was ich ihm sagen wollte.


James:

Ich bring sie um, muss die immer dann auftauchen wenn man allein sein will. Merlin kann die froh sein das sie nicht in Gryffindor ist, sonst hätte ich ihr schon die Hölle heiß gemacht.

„Hab ich schon wieder gestört. Sorry, ich kann auch wieder rau gehen und warten bis die anderen da sind.“, sagte sie schüchtern und trat aus dem Zimmer.

Lily und ich schauten ihr hinterher, nachdem sie die Tür geschlossen hatte drehte ich mich wieder zu ihr um und fragte sie: „Was wolltest du mir sagen?“

Sie drehte sich nun auch wieder zu mir um und antwortete: „Ach ist nicht so wichtig, lass uns lieber das mit den Vertrauensschülern regeln, ich will das schnell hinter mir haben.“

„Aber…ja ist gut.“

Schließlich klärten wir das mit den Vertrauensschülern, wobei ich diese eine Vertrauensschülerin immer leicht böse anfunkelte.

Am Ende lief ich dann mit Lily zu den Schulsprecherräumen und fragte sie: „Gehst du übermorgen zum Weihnachtsfest nach Hause?“

„Ja, meine Eltern haben mir geschrieben, dass es meinem Großvater nicht so gut geht und ich doch nach Hause kommen soll. Er stirbt wahrscheinlich noch vor Neujahr, aber lassen wir das ruhen. Gehst du nach Hause?“, antwortete sie mir leicht betrübt.

„Oh das tut mir Leid mit deinem Großvater und ja ich geh mit Tatze auch nach Hause. Wir können uns doch nicht den Neujahrsball bei uns entgehen lassen. Willst du auch kommen?“

„Du kannst mich nicht einfach so einladen ohne es mit deinen Eltern ab zusprechen.“

Doch er antwortete nur: „Das geht schon klar, meine Eltern würden sich freuen und außerdem kommen so viele da fällt einer mehr auch nicht auf.“

„Ihr scheint ja ein sehr großes Ansehen in der Zaubererwelt zu haben. Na ja ich schau mal, kommt ganz drauf an wie es mit meinem Großvater steht, aber sonst gerne ich schreib dir auf jeden Fall in den Ferien ob ich komme oder nicht.“, gab ich freundlich zurück.

„Ist Ok. Aber den Ball morgen hast du mir noch nicht abgesagt oder?“

„Nein, ich geh mit dir dort hin. Auch wenn wir damit die Gerüchteküche schüren.“


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