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Fanfiction

Täglich Potter - Nachwirkungen

von Lily Turner

Herzlichen Dank an meine lieben Kommisschreiber, ich bin wieder wohlbehalten aus England zurück gekehrt, war echt geil.

@sisa- Ja ein wenig musst du dich noch gedulden, freu mich das dir die Szene mit Sirius und Marry gefallen hat. Ich glaub ich wär auch neidisch, England isch schon echt cool.

@hermine-lily- Danke, ja ich versuch jetzt viel und schnell zu schreiben und hochladen.

@Rumtreiberin- Ja ich weis das ich fies bin, aber ein bissl mussch dich halt noch gedulden.




Nachwirkungen


James:

Da ich Alkohol ziemlich gut vertrage und das auch in größeren Mengen war ich nur leicht angetrunken, Lily dagegen war schon ziemlich mehr als nur angetrunken.

Ich wollte gerade aufstehen und in mein Zimmer gehen, als Lily nach meiner Hand griff und nuschelte: „Bleib hier James. Ich will jetzt nicht allein sein.“

Aus diesem Grund setzte ich mich wieder, Lily kuschelte sich an mich, legte meinen Arm um ihre Schulter und sie schlief auch schon kurz darauf ein.

Oh Merlin was mach ich hier eigentlich. Soll ich jetzt hier bleiben und mir dafür Morgen eine Standpredigt ein fangen, nein ich sollte sie in ihr Bett bringen. Aber jetzt habe ich die Gelegenheit bei ihr zu sein sie ganz nah an mir zu fühlen. Meine Güte James hör dir doch mal selber zu! Sie ist betrunken und ich kann diese Situation doch nicht einfach ausnutzen ich bring sie jetzt in ihr Zimmer, ich will ja nicht unsere Freundschaft kaputt machen.

Deshalb löste ich mich aus ihrem Griff, stand auf, nahm sie in meine Arme, trug sie in ihr Zimmer, legte sie auf ihrem Bett ab, zog ihr nur ihre Schuhe aus und deckte sie zu.

Danach ging ich in mein eigenes Zimmer zog mich aus bis auf die Boxershorts natürlich, legte mich ebenfalls ins Bett und versank Minuten später im Land der Träume.

Am nächsten Morgen lief ich in die Dusche, wusch mich, zog mich an und lief in die Küche.

Es wird wohl besser sein wenn wir hier frühstücken, denn Mc Gonagall wird es nicht für gut heißen wenn Lily mit einem Kater in der großen Halle auftaucht. Und für was haben wir die Küche hier zum anschauen, als schauen wir mal.

In der Küche lief ich zum Kamin und bestellte das Frühstück für Lily und mich bei den Hauselfen.

Kurze Zeit später tauchte alles auf dem Tisch auf und ich beschloss zu Lily zu gehen und sie zu wecken, da ich auch nicht wusste ob sie noch viel zu packen hat oder nicht.


Lily:

Oh du meine Güte mein Kopf platzt gleich. Wie komm ich eigentlich hier her? Was ist eigentlich gestern noch nach der großen Halle passiert?
Da kam mir die Erinnerung
Oh mein Gott ich hab ihn doch nicht geküsst oder sogar im Suff mit ihm geschlafen.

Ich blickte mich schnell um sah das niemand neben mir lag, schaute dann unter meine Decke und stellte beruhigt fest das ich noch angezogen war.

Bevor ich auch nur etwas machen konnte klopfte es vorsichtig an der Tür.

„Komm rein James, sei aber bitte leise, mir brummt mein ganzer Kopf.

Da kam er auch schon rein und er sah kein bisschen Alkohol geschädigt aus.

„Sag mal du hast doch auch nicht gerade wenig getrunken, warum hast du keinen Kater und was ist gestern noch passiert nachdem du dich wieder zu mir auf die Couch gesetzt hast?“, löcherte ich ihn.

„Na ja im Gegensatz zu dir vertrage ich einiges an Alkohol und war daher nur leicht angetrunken, davon bekommt man keinen Kater ich jedenfalls nicht. Und zu deiner andern Frage, du hast dich an mich gekuschelt und bist eingeschlafen und ich hab dich dann ins Bett getragen.“, antwortete er mir und ich merkte wie mir die röte in das Gesicht stieg.

„Danke dass du mich ins Bett gebracht hast. Aber ich glaub wir sollten zum frühstück gehen, ich muss auch noch ein bisschen packen.“, bedankte ich mich.

„Dafür hab ich schon gesorgt wir können hier frühstücken, es ist alles schon gedeckt.“

„Du bist echt ein Schatz. Ich glaub nämlich das Mc Gonagall eine Schulsprecherin mit Kater keines Wegs gutheißen wird.“, sagte ich zu ihm und verschwand im Bad.

Als ich raus kam war James verschwunden, ich zog mich schnell an und lief dann in die Küche.

Dort wartete James am Tische auf mich, welcher voll mit Leckereinen war.
Schweigend setzte ich mich zu James an den Tisch und wir begannen zu frühstücken.

„Noch mal danke James dass du mich gestern in mein Bett getragen hast und nicht meine Situation ausgenutzt hast und heute das mit dem Frühstück organisiert hast.“, bedankte ich mich bei ihm.

Er blickte auf und antwortet mir: „Ist doch selbstverständlich, wir sind doch Freunde. Aber wenn ich dich so sehe hät ich vielleicht doch ein bisschen was machen können.“

Bei seinem letzten Satz fing er listig an zu grinsen.

„James, du bist unverbesserlich.“, sagte ich ihm lächelnd, worauf er erwiderte: „Ich dachte ich hätte mich geändert und du deshalb auch Freundschaft geschlossen hast. Wenn das so ist dann stehst du also doch auf meine Verwegenheit.“

„Oh, Merlin warum tust du mir das nur an? Womit hab ich das nur verdient?“, fragte ich und hob die Hände betend in die Luft.

Da erklang James Stimme, die er leicht verstellte hatte: „Hättest du gestern nicht so viel getrunken, dann wäre dir das heute erspart geblieben und außerdem hast du ihn ja ab heute für eine zeitlang los.“

„Trottel! Sag mal hast du deine Sachen schon fertig gepackt?“, fragte ich ihn und als er nickte sprach ich weiter, „Dann kannst du ja das hier wieder wegräumen, ich muss nämlich noch ein bisschen was zusammen packen.“

„Ja geh ruhig ich mach das schon, ich mein als Trottel bin ich grad gut genug dafür.“, sagte er mit einer Schnute.

Deshalb lief ich zu ihm hin nahm seinen Kopf in den Arm, tätschelte sein Haar und sagte mit sanfter Stimme: „Ach du Armer, du bist kein Trottel, aber machen kannst du es trotzdem.“

Mit diesen Worten ging ich zur Tür und lief in mein Zimmer wo ich begann mein Koffer mit den letzten Sachen zu packen.


Marry:

„Sag mal Sirius, meinst du die beiden schlafen noch, weil sie nicht beim Frühstück waren?“, fragte ich meinen Freund.

„Ach was! Was glaubst du wie Mc Gonagall ausgetickt wäre wenn sie das Schulsprecherpaar mit einem Rausch beim Frühstück sitzen gesehen hätte. Die zwei werden in ihrer eigenen Küche gefrühstückt haben.“, antwortete Sirius mir grinsen.

„Da hast du auch wieder Recht.“

„Ich habe immer Recht, mein Schatz.“

„Was du nicht sagst. Aber ja du hast immer Recht solange du nicht Falsch liegst.“, entgegnete ich ihm frech.

„Na warte“, sagte Sirius zu mir und fing an mich durchzukitzeln.

„Bitte…hahaha…Sirius hör bitte auf.“


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