
von Lily Turner
Hallo ihr leiben da bin ich wieder mit einem neuen Chap, na ja dieses hier ist nicht so lang wie die anderen, aber ich hoffe euch gefällt es trotzdem. Das nächste wird länger versprochen.
@Rumtreiberin- ja ich seh solche Sachen gefallen dir, mir auch. Danke fürs Kommi. Kekse hinstell
@sisa- ja abwarten und Tee trinken würd ich dir vorschlagen, die erste Kanne Tee geht auf mich (Teekanne hinstell)
Aber nun zum Chap viel Spaß
Ferien
James:
Die Zugfahrt verlief ereignislos und es waren auch schon einige Tage vergangen, es war nur der Rag an Sylvester und Lily hatte mir immer noch nicht geschrieben.
Ob sie vielleicht nicht kommen kann und es mir nicht sagen will. Sie hat doch gesagt sie will mir schreiben.
„Hey James, komm doch jetzt runter der Sylvesterball fängt bald an, seit Tagen sitzt du jetzt schon fast ununterbrochen an deinem Fenster und wartest darauf das Lily dir einen Brief schickt, ob sie kommt oder nicht. Gib's auf, sie kommt nich. Komm du hast noch nie einen Sylvesterball ausfallen lassen.“, sagte Sirius zu mir der sich schon Sorgen um mich machte.
Doch in dem Moment als ich aufstehen wollte kam Lilys brauner Waldkauz herein geflattert, ich nahm ihm den Brief ab und las ihn.
Lieber James,
Es tut mir wirklich leid das ich dir nicht früher geschrieben habe, aber ich war einfach nicht in der Verfassung dazu, na ja eigentlich bin ich es jetzt auch noch nicht, aber du sollst wenigstens wissen das ich leider nicht zum Ball kommen kann. Ich würde euch nur die Stimmung versauen, mein Großvater ist gestern gestorben und das ganze zieht mich ganz schön runter. Ich wünsch dir, Sirius und deiner Familie viel Spaß auf dem Ball.
Lily
Still schweigend reichte ich den Brief an Sirius weiter, der ihn an nahm und begann ihn zu lesen.
„Was willst du jetzt machen?“, fragte Sirius mich als er den Brief gelesen hatte und gab ihn mir zurück.
„Ich werde jetzt zu ihr gehen sie braucht jetzt einfach jemand der für sie da ist. Sag Mom und Dad bescheid das ich weg bin und amüsier dich schön, aber Finger weg von anderen Mädchen du bist jetzt vergeben.“, antwortete ich Tatze und apparierte auch schon vor die Haustür wo Lily wohnte.
Ich klingelte und kurz darauf öffnete mir eine schwarz gekleidete Frau die Tür, welche sehr verweinte Augen hatte und fragte: „Guten Tag, wie kann ich Ihnen helfen?“
„Guten Tag Mrs. Evans, mein Name ist James Potter. Erst einmal mein herzlichstes Beileid, wegen ihrem Vater, ist Lily vielleicht da, ich wollte sie ein bisschen trösten.“, antwortete ich ihr.
„Danke James, ja Lily ist oben in ihrem Zimmer, es ist lieb von dir das du vorbei kommst, es ist gleich das erste Zimmer rechts wenn du die Treppe hoch gehst.“, gab sie zurück und wies mir den weg hoch zur Treppe.
„Danke, Mrs. Evans.“
In schnellen Schritten schritt ich die Treppe hoch und klopfte an der ersten Tür auf der rechten Seite an. Und von drinnen war ein „Herein“ zu hören, deshalb öffnete ich die Tür und trat ein.
„James, was machst du den hier, du solltest doch auf dem Silvesterball sein und dich amüsieren.“, fragte Lily mich verwirrt und mit verweintem Gesicht.
„Wie könnte ich dich in deiner Not allein lassen. Es tut mir Leid das den Großvater gestorben ist. Aber weißt du die Menschen die wir wirklich lieben gehen niemals von uns sie bleiben immer bei uns jeder Zeit und zwar in unseren Herzen.“, antwortete ich ihr liebevoll und Lily fiel in meine arme und begann erneut zu weinen.
Lily:
James streichelte mir beruhigend über den Rücken und nach einer Weile hatte ich mich wieder beruhigt.
James hat nur wegen mir den Ball sausen lassen, wo er sich doch so auf ihn gefreut hat. James ist wirklich ein wahrer Freund und es tut auch verdammt gut das er hier ist um mich zu trösten. Die Nähe, Geborgenheit und das Verständnis welche er mir schenkt sind unbezahlbar, jetzt kann ich mir wirklich sicher sein das er es ernst mit mir meint, aber ich bin mir einfach noch nicht so ganz sicher wie ich für ihn empfinde.
Lily Evans warum musst du dir immer alles so schwer machen?
„Danke, James. Es tut gut das du da bist.“, schluchzte ich.
„Dafür sind Freunde doch da.“, erwiderte er liebevoll.
Wir verweilten einige Zeit damit dass James mir beruhigend den Rücken streichelte und ich mich an ihn lehnte. Kurz vor zwölf Uhr löste sich James von mir nahm ein kleines stück Pergament und schrieb etwas darauf, nahm meine Hand und apparierte mit mir aus meinem Zimmer.
Schließlich befanden wir uns auf einem Hügel auf dem weit und breit keiner zu sehen war und ich fragte ihn: „Was hast du auf den Zettel geschrieben?“
„Ich habe geschrieben das, wir weg sind und ich dich später wieder bringe. Hier oben hat man einen wundervollen Ausblick auf das Feuerwerk und hier kommt bestimmt keiner her.“, antwortete er mir.
„Danke, James, es ist wirklich lieb von dir, das du meinetwegen euren Neujahrsball hast sausen lassen.“, sagte ich leise, aber bestimmt zu ihm.
„Schon OK.“
Zusammen genossen wir das Feuerwerk, welches mich für einige Zeit von meinem Kummer ablenkte und schließlich wünschten wir uns ein frohes neues Jahr.
Danach brachte mich James, wieder zurück nach Hause, auf meine Bitte blieb James noch über Nacht.
Die restlichen Ferientage verbrachte ich mit lernen, um mich abzulenken.
An der Beerdigung meines Großvaters stand mir James wieder bei, dafür war ich ihm auch sehr dankbar.
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