
von Lily Turner
Wiedermal ein herzliches Dankeschön für meine Kommisschreiber (*Euch knuddl*)
@sisa- sehr schöne Zusammenfassung von dir, ja etwas musst du dich noch gedulden, bevor Lily James seine wohlverdiente Chance gibt.
@Rumtreiberin- ja ich denke doch auch das sie das nun begriffen hat.
@Lily-Isabell-ja wir trauern alle mit Lily, James ist eben ein wahrer Freund, mit dem zusammen kommen der beiden musst du dich noch ein bisschen gedulden.
Aber nun zum Chap, viel Spaß
Planung
James:
Unser erster Schultag nach den Ferien war auch schon wieder mehr oder weniger vergangen, Lily hatte mit dem Tod ihres Großvaters abgeschlossen, nur manchmal holte sie es wieder ein und sie begann wieder fürchterlich an zu weinen.
Es war bereits Abend, Marry, Alice, Sirius, Remus, Peter und ich saßen in meinen ehemaligen Schlafsaal und Lily befand sich währenddessen in unseren Schulsprecherräumen.
„Also wie sollen wir es machen?“, fragte Remus.
„Ich würde Vorschlagen wir feiern in den drei Besen, Tatze du kriegst Madam Rosmerta rum, damit sie für den Abend die drei Besen schließt so das nur wir dort feiern können. Dort wäre für Getränke und Essen gesorgt.“, schlug ich vor.
„Ja, Krone das ist ja alles ganz toll, ich darf wieder die Drecksarbeit machen.“, murrte Sirius rum und zog eine beleidigte Schnute hin, deshalb beugte sich Marry zu ihm rüber und gab ihm einen zärtlichen Kuss.
„Ach du Armer, aber du kriegst das bestimmt hin, trotzdem brauchen wir noch eine Band.“, sagte Marry schmunzelnd.
Darauf warf Sirius gleich ein: „Krone, du kannst doch mit deiner Band spielen, dann habt ihr doch endlich mal nen Auftritt.“
„Was du hast ne Band James?“, fragten Alice und Marry verwundert.
„Ja ja, das tut doch jetzt nichts zur Sache. Ich kann Dan und Matze ja fragen ob wir das machen es hängt ganz von ihnen ab von mir aus können wir das machen.“, antwortete ich leicht genervt.
„Da stellt sich aber noch die Frage, wie wir Lily in die drei Besen bekommen sollen.“, wies Remus hin.
„Ach, da macht euch mal keine sorgen Marry und ich kriegen das schon hin.“, antwortete Alice sogleich.
“Gut, dann geh ich jetzt mal Dan und Matze fragen ob sie was dagegen haben.“, verkündete ich und lief aus dem Zimmer durch den Gemeinschaftsraum und vor dem Portrait vom Burgfräulein Marie, die mich zaghaft fragte: „Jamsie, darf ich dich mal was fragen?“
„Was gibt's den Marie?“
„Nun, ich weiß es ist bescheuert das ich dich das frage, aber liebst du Lily wirklich?“, gab sie mit gesenktem Blick zurück, doch beim wichtigen Teil des Satzes sah sie mir direkt in die Augen.
„Das ist wirklich bescheuert, da du ja mich immer angemacht hast. Aber zu deiner Frage ja ich liebe sie von ganzem Herzen!“, antwortete ich ihr aus tiefstem Herzen.
„Dann wünsch ich dir viel Glück, sie zu erobern.“, sagte sie zu mir mit einem freundlichen Lächeln und lies mich eintreten, ohne das ich ihr das Passwort gesagt hatte.
Drinnen ging ich sofort in mein Zimmer und setzte einem Brief an Dan und Matze auf und las ihn zufrieden noch einmal durch:
Hey Dan und Matze,
Was haltet ihr davon? Wenn wir endlich mal auftreten, ich mein wir haben genug Songs, und geübt haben wir auch genug.
Der Auftritt wäre an Lilys Geburtstag am 30. Januar, also in zwei Tagen. Und da kann eigentlich nichts schief gehen, denn Lily findet uns gut, sie hat uns einmal gehört. Und außerdem wäre das doch eine perfekte Gelegenheit ihr mein Lied für sie zu zeigen und sie vielleicht von mir zu überzeugen.
Schreibt mir also so schnell wie möglich zurück, ob ihr könnt, wenn nicht müssen wir nämlich schauen das wir eine andere Band bekommen.
Euer James
Ich gab den Brief meiner Eule und ging dann zu Lily in unser Wohnzimmer.
Lily:
„Hey“, diese Worte einer mir wohlbekannten Stimme holte mich aus meinem Buch, darum senkte ich das Buch und entgegnete ihm: „Hey James“
„Ähm, Lily hast du vielleicht Lust ein bisschen raus zu gehen mit mir, ich mein du warst heute nur die ganze Zeit hier drinnen und in der großen Halle.“, fragte er mich zaghaft.
„Klar, ich zieh mir nur kurz was an und dann können wir, antwortete ich ihm mit einem Lächeln.
Kurze Zeit später liefen James und ich im Schnee um den See, es ging ein leichter, milder Wind.
Da sprang ein schwarzer, großer Hund James von hinten an, Es war Sirius, der danach sofort an uns vorbei rannte.
Dies lies James nicht auf sich sitzen uns spurtete dem Hund hinterher.
Diese Aktion artete in einer wilden Toberei aus.
James:
Drinnen unterzog ich mich erst einmal einer warmen Dusche und als ich mich wieder angezogen hatte sah ich einen Brief auf meinem Bett.
Ich nahm ihn, erkannt sofort die Schrift, sie gehörte zu meinem Cousin Dan.
Das nenn ich mal schnell. Hoffentlich ist dann auch noch das Ergebnis gut. Warum sollte es auch nicht, aber ich werde es nicht erfahren wenn ich den Brief nicht öffne.
Voller Neugier öffnete ich schnell den Brief und las ihn durch.
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So da bin ich wieder, es hat ja lang genug gedauert und dann bring ich gleich so einen Cliff.
Ich hoff ich krieg trotzdem ein Kommi von euch
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