Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

In unserem Schlafzimmer, nach dem Krieg - My Favorite Book

von heiler_milli

____________________________________________________________________

Kapitel 4:

My Favorite Book
Because I never knew a home, until I found your hands, when I'm weathered
You come to me, you're my best friend.
And that is why we'll always make it.
How I know your face, all the ways you move.

You come in; I can read you.
You're my favorite book.
All the things you say, the way you shift your eyes.
I never knew there was someone, to make me come alive.

____________________________________________________________________

August 20, 2017

Es überraschte sie, dass sie das sanfte Seufzen durch ihre Nebel der Wut hörte.

Es ließ sie vor dem Zimmer ihres Sohnes stoppen und sie lauschte aufmerksam nach irgendwelchen weiteren Geräuschen. Sie war gerade dabei weiter zu ihrem Zimmer zugehen, als sie es wieder hörte- ein leichtes seufzen, dieses Mal gefolgt von einem leisen wimmern.

Sie öffnete langsam die Tür, versuchen sich an das trübe Licht im Zimmer zu gewöhnen.

»Hugo? Schatz?«

Totenstille begegnete ihrem Ruf.

Sie ging näher zum Bett. Die helle orange Bettwäsche stach im Dunkeln heraus, genauso wie Hugos Kopf der unter ihr hindurch kam.

»Hugo?« rief sie wieder sanft.

Die Bettwäsche wurde weggezogen und zeigte sein Tränenüberströmtes Gesicht.

Hermione umarmte ihn sofort, »Oh Schatz, was ist den los?«
Sie spürte seine kleinen Arme die sich um ihren Rücken schlangen und sie fest hielten, sein Seufzen wandelte sich in Schluchzen. Sie rieb seinen Rücken und flüsterte ihm sanfte Worte zu.

»M-mummy?«

»Ja Liebling?«

Er stieß sich ein wenig von ihr weg und sah sie an. Seine braunen Augen waren immer noch feucht, »H-Hast du mich lieb?«

Hermiones Herz brach, »Schatz, natürlich hab ich dich lieb! Mit meinem ganzen Herzen! Was bringt dich nur auf die Idee so eine Frage zu stellen?«

Hugo sah nach unten und wischte seine Nase ab, »Es ist nur so-« er hielt für einen Moment inne, »Ich habe dich und Dad streiten hören.«

Innerlich fluchend streichelte sie sanft über Hugos Haar, »Wir haben nur unsere Beherrschung für einen kurzen Moment verloren Schatz, und dass ließ uns schlimme Sachen sagen die wir nicht meinen. Der Streit hatte nichts mit dir zu tun Hugo und er lässt mich dich sicherlich nicht weniger lieb haben.«

»Es ist nur so, na ja, du und Dad streitet viel.« stellte er fest, da er nun seine Argumente gefunden hatte, »Und alle sagen ich bin genauso wie Dad-«

Für einen Moment starrte Hermione ihren Sohn an, »Hugo Schatz, Ich, ich liebe dich sehr. Bitte zweifle nie daran. Du bist meine Welt Schatz.«

»Wirklich?«

»Natürlich!«

»Und-und du würdest alles für mich tun, richtig Mum. Du- Du würdest alles für mich aufgeben?«

Hermione riss ihn noch einmal in eine feste Umarmung.

Oh Schatz, das habe ich schon.

»Natürlich Hugo, natürlich.«

Sie sah über Hugos Schulter hinweg und bemerkte, dass es draußen regnete.

Das Leben war irgendwie komisch.


Oktober 2, 2005 (Flashback)

Der Regen fiel Kübelweise und klopfte auf dem Dach.

Sie liebte diese Tage, eingeschlossen mit einer Tasse heißen Tee und einem guten Buch. Es half, dass nur das Geräusch vom Regen durch das Haus hindurch zog; Ron war geschäftlich unterwegs.

Sie schloss ihre Augen und genoss die Stille um sie herum.
Die Türglocke ließ sie aufschrecken; sie erwartete keinen Besuch.

Ihre Hand schloss sich fest um ihren Zauberstab; selbst nach sieben Jahren konnte sie nicht die Angewohnheit lassen die sie sich im Krieg angeeignet hatte.

Sie ging vorsichtig auf die Tür zu; weiterhin den Zauberstab haltend. Durch das Glass winkte eine verschwommene Gestallt Harrys zu. Sie atmete aus, rollte mit den Augen und öffnete die Tür.

»Harry warum bist du nicht rüber gefloht? Draußen ist es schrecklich!«

Er zuckte kurz mit den Achseln und grinste.

Hermione bemerkte, dass es nicht ganz seine Augen erreichte.

»Mir war nach einem Spaziergang.«

Sie schüttelte ihren Kopf und zog ihn ins Haus, und sprach dabei schnell einen Trockenzauber.

Er grinste wieder und dieses Mal leuchteten seine Augen.

»Danke, du bist wundervoll, was würde ich nur ohne dich tun?« er zog sie in eine Umarmung und gab ihr einen Kuss auf die Wange.

»Sehr wenig, glaube ich.« antwortete sie mit einem Lächeln, »Nun was ist los?«

»Was bringt dich zu der Annahme dass etwas los wäre?«
Sie warf ihm einen wissenden Blick zu.

Ein kleines Lächeln erschien auf seinem Gesicht, »Richtig.« er machte eine Pause, das Lächeln verschwand völlig, »Ginny ist schwanger.«

»Oh- Ich- Das ist« ihre Stirn legte sich in Falten »Ich sollte dir gratulieren.«

»Ja ich glaube du solltest.«

»Du wolltest mehr Kinder.« sie ging einen Schritt auf ihn zu, »Was ist los, Harry?«

Er schloss seine Augen, seufzte und begann dann sehr schnell zu reden, »Ich weiß es nicht. Es ist- na ja- hast du jemals eine Entscheidung gefällt bei der du glaubtest sie wäre richtig, zu der Zeit, und über die Jahre, hast du angefangen sie immer mehr und mehr zu bereuen, bis sie Anfing jeden deiner Gedanken zu quälen, jeden Tag?«

Sie sah ihn genau an, und wurde sich schmerzhaft der kurzen Entfernung zu ihm bewusst, »Ja.«

Er schluckte offensichtlich.

»Harry, was-?«

Er schüttelte seinen Kopf, »Es ist nichts. Es lässt mich nur- ich fühle mich besser dadurch.«

Ihre antwort kam sofort und fest, »Okay.«

Seine Augen strahlten eine unmessbare Menge an Dankbarkeit aus. Er legte seinen Kopf sanft auf ihre Schulter. Sie fuhr mit ihren Händen durch seine Haare.

Draußen fiel der Regen weiterhin in Strömen.

»Willst du etwas Tee?« fragte sie sanft.

Er nickte in ihre Schulter hinein und nach einer kurzen Pause ging er einen Schritt zurück.

Sie ging in Richtung Küche; leise folgte er ihr. Sie fühlte seinen Blick auf ihr als sie herumging und den Tee für ihn vor zubereitete.

Einmal, war sie glücklich, dass sie das zittern ihrer Hände mit der Folter von Bellatrix Lestrange, welche so viele Jahre zurück lag, entschuldigen konnte.

Als sie fertig war gab sie ihm die Tasse und sah ihm zu wie er einen Schluck nahm und lächelte, zufrieden stellte sie fest, dass sie sich erinnern konnte wie er seinen Tee trank.

»Komm.« sie nickte in Richtung Wohnzimmer, »Lass uns, uns dort hin setzten.«

Er nickte, folgte ihr zur überbelegten Couch vor dem Fernseher.

»Willst du fern schauen? Ich bin mir sicher es gibt ein Fußballspiel. Ron scheint immer eins zu finden egal wann er zu Hause ist?«

Er lächelte spitzbübisch, »Er hat erzählt du schaust sie mit ihm an, von Zeit zu Zeit.«

»Ah, na ja, nur wenn Beckham spielt.« sagte sie und lächelte eins ihrer Lächeln.

»Hab' dich nicht für so ein Fan-Mädchen Typ gehalten.« seine Augen leuchteten.

»Dann hast du nicht meinen Harry Potter Schrein gesehen, hm? Ich schwöre dir dieser Typ ist zu attraktiv.«

Er lachte laut und legte einen Arm um ihre Schulter und drückte sie schnell. Sie seufzte zufrieden und lehnte sich an ihn.

»Ich weiß nicht was ich gemacht habe um dich zu verdienen Hermione.«

Sie drückt sich leicht weg und sah ihn an. Das Lächeln war verschwunden, ersetzt durch einen sanften Blick der ihren Atem stocken ließ. Ihr Blick wie erstarrt; ein ungebetener Gedanke durchfuhr sie bevor sie ihn schnell bei Seite schob.

Das ist Gefährlich. Erkannte sie. Es ist wie zwei Feuersteine in einer Halle voll mit Feuerwerk; möglicherweise könnte ein einziger Funke entstehen und alles würde in die Luft gesprengt werden.

Seine Augen bewegten sich und blickten über ihre Schulter. Sie wusste sein Blick war zu dem großen Bild vom Trio gewandert, das and der Wand nahe dem Fernseher hing. Es war wahrscheinlich der wichtigste materialistische Gegenstand den sie besaß.

Harry stand auf und ging zu dem eingerahmten Bild. Sie folgte ihm, langsam, ihre Augen betrachteten nicht das Bild eher Harrys Ausdruck.

Im Bild stand Hermione zwischen zwei Jungs. Rons Arm lag um ihre Schulter, Harrys arm umschlang ihre Taille. Obwohl das Bild magisch war, bewegten sich die drei kaum, sie lächelten nur, sanft, als ob sie ein kleines Geheimnis hätten und der Rest der Welt es nicht Wert war es zu erfahren. Wichtiger noch war der entschiedene Glaube in Harrys Augen, der Glaube, dass bessere Sachen noch kommen würden.

Hoffnung.

Es schien durch die Ermüdung.

Aber jetzt, jetzt schienen unzählige Gefühle durch seine Augen, fast unmöglich sie zu erkennen. Während sein Gesicht teilnahmslos war, kein zucken der Muskel oder Stirnrunzeln war zu sehen, aber seine Augen offenbarten was der Rest seines Gesichtes verschwieg.

TraurigkeitBedauernNostalgieNichtZuRuheKommend
Unruhe.

Seine Augen schlossen sich kurz, er blockte seine Gefühle vom fliehen.

»Stopp.« flüsterte er.

Aus irgendeinem Grund flüsterte sie zurück, »Was stoppen?«

»Mich zu lese. Du- Ich- kann das nicht tun.«

Sie leckte ihre Lippen und schluckte schwer.

Sein Atem beschleunigte sich; sein Kiffer verkrampfte sich.

»Was geschieht mit uns? Wir- Wir kommen gut aus, wir kommen besser als gut aus, und wir haben nie, wir haben nie versucht- Oh Merlin. Ich weiß nicht einmal worüber ich rede, verdammt noch einmal!« sie fluchte, echte Verzweiflung erfüllte sie.

Sie wusste nicht genau was geschah, oder warum es sie zittern ließ.

Sie wusste nicht einmal ob sie weggehen sollte.
Und dann öffnete Harry seine Augen.

Und sie konnte nicht.

Die Gefühle entflohen, brachen und bohrten sich in jede Ecke ihres seins, eins stärker als alle anderen.

Bedürfnis.

Die Pure Intensität zwang sie einen Schritt zurück zu gehen.
Sie stöhnte kurz auf als ihr Rücken etwas Festes traf. Seine Hände blieben, gegen die Wand lehnend auf jeder Seit von ihrem Kopf stehen
»Sag mir ich soll aufhören.« forderte er. Grüne Augen bohrten sich in ihre, sein Gesicht auf einmal verlockend nah.
Sie öffnete ihren Mund um zu antworten; aber nur abgerissener Atem verließ ihren Mund.

»Hermione« knurrte er, »Sag mir ich soll aufhören.«

Er musste einen Schritt näher gekommen sein, weil sie nun seinen heißen Atem auf ihrem Gesicht spüren konnte.

Oder vielleicht wurde sie sich dessen erst jetzt bewusst.

Bewusst von dem warmen Vereinigung die sie durchfuhr, vom klopfen in ihrer Brust, vom läutendem, elektrischen Gefühl, das sich ausbreitet und die Taubheit vertreibt.
Bewusst, dass sie lebt.

»Hermione.« bittet, fleht er, dass sie die Stärkere ist.

Aber sie konnte nicht.

»Ich- Ich kann nicht.«

Es geschah zu schnell um vom Verstand erfasst zu werden.
Der Funke nahm sie gefangen.

Dann war sie vollkommen gegen die Wand gedrückt, gegen seinen Körper, reibend, dahinschwindend und ihre Hände verwickelten sich in seine Haare, greifend, anpackend.

Sein Lippen auf ihren, zusammenstoßend, quetschend, schmelzend.

Seine Hände streiften die Seiten ihrer Brüste; sie stöhnte in seinen Mund hinein.

Ihre Hände bewegten sie zu seinen Schultern, griffen fest hinein und sie zog ihn zu sich; sie wollte, sie brauchte ihn näher.

Er hielt ihre Arme über ihren Kopf mit einer Hand fest und mit der anderen fuhr er über ihre Oberschenkel.

Sie biss seine Unterlippe.

Er zischte, ihre Hände loslassend und drückt sie weiter gegen die Wand.

Sie zerrte an seinem Shirt; er drückte sich weg, schwer atmend.

Keine Worte. Tiefe Stille.

Sie zog sein Shirt über seinen Kopf.

Ich bin dein.

Du bist mein.

Er knöpfte ihre Bluse auf.

Ich bin dein.

Du bist mein.

Die Welt explodierte in Blitzen aus grün, blau, rot und gelb.
Sie genossen die Show.


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Meine Figur spiegelt sich auf den Gesichtern vieler Kinder, die man trifft. Sogar wenn man normal gekleidet ist, starren sie einen an wie ein Alien.
Tom Felton