In unserem Schlafzimmer, nach dem Krieg - The Ghost of Genova Heights
von heiler_milli
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Kapitel 6:
The Ghost of Genova Heights
You did wrong that you thought was good,
And now you're back in the neighborhood.
I see you when I never should,
Now you're back in the neighborhood.
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August 25, 2017
»Mum? Ich weiß die Unverzeihlichen sind wirklich, wirklich schrecklich, aber ich glaube jemand hätte ein gute Idee wenn er einen von denen an den Typen anwendet der das Flohen erfunden hat.«
Hermione lachte sanft, »Ich glaube kaum das Flohen so schlimm ist Rose.«
»Urgh- Ich glaube ich esse lieber eine Woche das Essen, das du kochst als noch einmal zu Flohen.«
»Rose Weasley!«
Sie wurde vom Geschimpfe, durch die Ankunft ihres Bruders an der im Kamin, gerettet.
»Ich liebe es zu Flohen!« Rose sah ihren Bruder angewidert an, »Wie bin ich überhaupt mit dir verwandt?«
Hugo streckte seine Zunge raus.
»Hermione, Hugo, Rose!«
»Hallo Tante Ginny!« antworteten die Kinder gleichzeitig, rannte rüber um Umarmungen und Küsse zu verteilen.
»Wo ist Ron?«
Hermione konnte ein Augenrollen nicht unterdrücken, »Kommt zu spät. Wie immer.«
Ginny sah Hermin leicht schräg an, öffnete den Mund um zu antworten wurde jedoch von Rose unterbrochen.
»Tante Ginny, du sieht heute ziemlich hübsch aus.«
Hermione liebte wirklich ihre Tochter.
»Warum- dank dir Rose!« Ginny sah auf das junge Mädchen hinab, »Du siehst auch ziemlich hübsch aus!«
»Danke Tante Ginny. Hugo und ich gehen Al, James und Lily suchen. Sind sie oben?«
»Ja Süße. Lauft rauf und findet sie.«
Die Kinder eilten davon; Hermione hörte ihre Schreie der Begrüßung nach ein oder zwei kurzen Momenten.
»Rose ist so ein Schatz.« sagte Ginny auf einmal.
»Ja ich hab ziemliches Glück sie zu haben.«
Ginny lachte, »Mehr noch als du glaubst! Weißt du wie hoch die Chance ist mit einem Weasley Mann ein Mädchen zu bekommen? Ein Weasley Mann hatte kein Mädchen bekommen seit-“ sie stoppte kurz, »seit Generationen, abgesehen von mir und Victoire, aber ich war ja der siebte Versuch, und Victoire, na ja dass hat was mit dem Veelablut zu tun. Und um das alles zu Toppen bekamst du Rose auch gleich beim ersten Versuch. Du glückliche, glückliche Frau du.«
»Oh ja sehr glücklich.« sagte Hermione mit einem bitteren Halbgrinsen.
Eine unangenehme Stille legte sich über sie.
»Wie läuft die Arbeit Hermione?«
»Oh ziemlich gut, danke der Nachfrage. Und wie läuft der Tagesprophet?«
»Gut. Die Zeiten waren ziemlich angenehm.«
»Das ist gut.«
»Ja.«
Innerlich verkrampfte sich Hermione. Sie war sich nicht sicher ob die Schuld oder Ginnys Misstrauen der Grund für die unangenehme Spannung zwischen den Beiden war, aber es lies sie sich immer unwohl fühlen.
Sie hasste es ziemlich die Potters zu besuchen.
»Ginny können wir die Kartoffel überbacken? Du weißt ja Hermione mag sie so.« Harry kam um die Ecke und erstarrte bei ihrem Anblick, »Hallo Hermione.«
»Harry.«
Ginny, wie immer, ging näher an Harry heran, »Aber alle anderen mögen sie als Püree Harry.« sie drehte sich zu Hermione um, »Es macht dir doch nichts aus, oder Hermione?«
Harry hasst Kartoffelpüree. Aber ich glaube ich sollte solche Sachen nicht wissen.
»Okay.« Harry ging wieder Richtung Küche.
»Ich geh besser und helfe ihm Hermione.« berichtete Ginny mit einem angespannten Lächeln. »Fühl dich natürlich wie zu Hause.«
»Danke Ginny.« sie fragte nicht ob sie Hilfe brauchten; sie wusste Ginny vermied es dass Harry mit ihr mehr Zeit als nötig verbrachte.
Intuition der Frau, dachte sie.
Sie ging in Richtung Bibliothek- der einzige Raum, der nicht nach Ginnys Version von Perfektion gestaltet war. Sie fühlte sich, im Gegensatz zum Rest vom Haus, hier ziemlich wohl.
Als sie die große Doppeltür aus Eiche erreichte bemerkte sie, dass sie einen Spalt breit offen war und, dass Stimmen von Innen heraus kamen.
»-glaubst du Al?« fing sie auf.
»Ich weiß es nicht-«
Sie wollte gerade die Tür öffnen als sie die nächste Frage von Rose daran hinderte.
»Aber glaubst du nicht es ist komisch wie sie sich untereinander verhalten?«
»Natürlich ist es komisch, aber ich weiß nicht warum.«
Hermione verkrampfte sich, während sie hoffte dass sie mit dem Gespräch aufhören würden.
Al setzte nach einer kurzen Pause fort, »Es ist- na ja- als ob sie über zwei verschiedene Personen reden würden.«
»Was?«
»Na ja, Dad redet die ganze Zeit über Tante Hermione, aber ich sehe ihn kaum mit ihr reden. Es ist als ob die Tante Hermione in seinen Geschichten nicht die Tante Hermione ist, die er im wahren Leben sieht Etwas- na ja- ist anders.«
»Genauso ist Mum auch!« Rose klang fast aufgeregt, »Ich wünschte nur ich wüsste warum.«
»Ich glaube etwas ist zwischen der Zeit von ihren Geschichten und jetzt geschehen.«
»Aber-« begann Rose frustriert, »Es ist nicht so als ob sie sich nicht mögen würden- weil dass tun sie, also glaube ich nicht dass sie vor einer langen Zeit einen Streit hatten.«
»Es macht alles keinen Sinn.«
Hermione wünschte sich sie könnte sich bewegen und die Unterhaltung unterbrechen; eine gefährliche Vorstellung, wie auch immer sie blieb an ihrem Platz.
»Ich habe Dad mal deswegen gefragt. Er sagte, dass manchmal sich Menschen einfach auseinander leben. Ich verstand es nicht, aber dann wiederum glaube ich niemand versteht das so genau.«
»Außer mein Dad und deine Mum.«
»Hermione?«
Sie sprang auf, drehte sich um, um Harry hinter ihr vor zu finden.
Sie wünschte sich er würde sie ärgern, weil sie gelauscht hatte; sie mit einem schiffen Lächeln ansehen oder sich zu ihr drängen, in ihr Ohr flüstern und fragen was sie gehört hätte.
So wie er es früher gemacht hatte.
Stattdessen blickte er sie ausdruckslos an.
»Zeit fürs Abendessen?«
Er nickte und ging weg.
Sie hasste es zum Haus der Potters zu kommen.
Es erinnerte sie nur daran, was sie verloren hatte.
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Während der vier Stunden, die ich in dem verspäteten Zug verbrachte, sprudelten mir alle diese Ideen nur so im Kopf herum.
Joanne K. Rowling