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Fanfiction

In unserem Schlafzimmer, nach dem Krieg - Bitches in Tokyo

von heiler_milli

____________________________________________________________________

Kapitel 10:

Bitches in Tokyo
Temporary battles
Can take up half your life.
How you dig your bed,
Will it help you sleep at night?
Forgiveness like a blanket
That you want to forget.
But you still crumble at my name.
You still crumble at my name.

____________________________________________________________________

September 27, 2017

Als Ginny von der Arbeit zurückkam, hatte er auf sie im Wohnzimmer gewartet, er wippte mit seinem Fuß und hatte einen Krug Butterbier in der Hand. Ginny jedoch schien seine komische Gemütsart nicht zu bemerken, und ließ sich daher neben ihn auf der Couch fallen und gähnte laut.

»Hallo Gin. Langer Tag?«

»Urgh- du hast keine Ahnung. Ich hab' diesen Job angenommen um öfter zu Hause bleiben zu können, und nicht damit ich es bis spät in die Nacht mit der gesamten Inkompetenz des Tagespropheten zu tun habe. Ich schwöre, mein blöder Lektor kennt nicht einmal den Unterschied zwischen einem Quaffel und einem Schnatz. Merlin!«

»Hmm.«

»Eines Tages, werde ich ihm den unterschied zeigen, wenn ich ihm beide in den Arsch schiebe! Blöder Wichser.« sie blieb einen Moment lang ruhig während sie innerlich vor Wut kochte, »Hattet du und Lily eine schöne Zeit heute?«

»Oh ja. Sie war enttäuscht als ich ihr gesagt habe wir würden nicht einkaufen gehen, aber der Park gefiel ihr trotzdem.«

»Du bist mit ihr in den Park gegangen?«

»Ja. Ist das ein Problem?«

»Oh nein. Ich dachte nur es sei eine komische Wahl.«

»Warum? Es ist mein Lieblings Ort in der Nachbarschaft.«

»Ist es?«

»Ja ist es. Und ich dachte Lily könnte meine Meinung teilen.«

»Hmm. Süß von dir.«

»Danke.«

Ginny spielte für einen Weile mit ihrem Haar.

»Ginny?«

»Ja?«

»Wir müssen miteinander reden.«

»Oh.«

Harry zappelte ein wenig auf seinem Sitzplatz herum, hielt jedoch weiterhin den Augenkontakt mit Ginny, »Ginny- Ich- kann nicht-.«

Sie seufzte und brach den Augenkontakt ab indem sie nach unten sah.

Er schluckte und versuchte es noch einmal, »Ich kann das nicht mehr machen. Du bist mir wichtig, dass bist du, es ist nur-.«

»Du liebst mich nicht, oder Harry?«

Harry Gesicht verzerrte sich als ob es schmerzte.

»Harry bitte. Sag mir die Wahrheit.«

»Ich- nein. Ich liebe dich nicht.«

Ginny sah weg und blinzelte die Tränen weg.

»Es tut mir Leid. Es tut mir so Leid, aber ich- ich hab's versucht Ginny, und du bist wundervoll und schön und eine tolle Mutter. Ich weiß nicht- ich weiß nicht was falsch an mir ist, aber ich kann- ich kann einfach nicht. Du verdienst etwas Besseres als das- etwas Besseres als mich.«

»Ich dachte dass du es nicht- es nicht konntest.«

»Gott, Ginny. Ich bin so ein Arsch. Ich wollte nicht- ich wollte dich nicht verletzten, dass schwör ich dir.«

Sie lachte ihn mit Tränen überströmt Gesicht an, »Ich weiß Harry. Ich weiß das.« sie wischte sich einige Tränen weg, »Aber ich kannte dich nie wirklich, oder?«

»Ginny-.«

»Nein, es ist wahr. Ich liebe dich Harry, aber nicht so wie ich sollte, glaube ich.«

»Ginny nicht. Das ist meine Schuld, nur meine Schuld. Bitte glaube nicht-.«

Harry hätte es lieber gehabt wenn sie geschrieen, gebrüllt oder Sachen durch die Luft geworfen hätte.

»Es tu mir Leid Ginny. Es tut mir so Leid.«

»Ich weiß.«

»Ich wünschte-.«

»Bitte nicht.«

Harry sah letztendlich weg, er fühlte sich wertlos, »Es tut mir Leid.« sagte er wieder.

Es gab eine lange schreckliche Pause.

»Wir müssen an die Kinder denken.«

»Wir müssen es ihnen persönlich sagen. Alle Beide.«

»Ja.«

»Wir können warten, bis die richtige Zeit kommt.«

»Ich glaube Harry, dass wir lang genug gewartet haben. Wir können Lily mitnehmen und James und Albus besuchen und es ihnen dann erzählen.«

Ginny legte ihren Kopf in ihre Hände.

»Ich möchte über nichts streiten Ginny. Du weißt du kannst haben egal was du willst, ich möchte nur Zeit mit den Kindern verbringen können.«

»Wir reden über die Einzelheiten später. Ich werde- ich werde jetzt ins Bett gehen.«

Sie stand auf, die Wimperntusche lief ihr die Wangen runter, trotzdem schaffte sie es ihren Stolz zu bewahren.

Sie fing an zu gehen, aber dann blieb sie stehen.

»Du- du liebst sie, oder?« sie fragte sanft ohne sich umzudrehen.

Harry fragt nicht wen sie meinte, »Ja.« er schloss seine Augen, »Ich wollte nicht-.«

»Ich weiß du wolltest nicht.« sagte Ginny, ihre Stimme außergewöhnlich stark.

»Warum- warum bist du nicht wütend auf mich?« sprudelte es letztendlich aus Harry heraus, es war ihm unmöglich sich selber daran zu hindern.

»Wenn ich dich nur ein wenig kenne Harry, dann weiß ich dass du dich schon mehr gequält hast als ich es jemals könnte.« sie machte einige Schritte Richtung Treppe, »Ich weiß du wolltest mich nicht verletzten.«

»Wollt ich nicht«, seufzte er, »Ich schwöre es, ich wollt es nicht.«

»Ich weiß, aber ich kann nicht mehr mit dir reden.« sie machte eine Pause, »Lass mich gehen Harry. Lass mich dich loslassen.«

Sie ging die Treppe, ohne ein weiteres Wort zu sagen, hinauf.

Harry sah auf seine linke Hand hinunter und entfernte langsam seinen Ehering.

Ein Stein fiel ihm vom Herzen.


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