Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

In unserem Schlafzimmer, nach dem Krieg - Life 2: The Unhappy Ending

von heiler_milli

____________________________________________________________________

Kapitel 11:

Life 2: The Unhappy Ending
Here is the part where you save me.
Here is the scene where you save the day.
Why can't the ending be happy?
Why must it always resolve this way?

____________________________________________________________________

May 26, 2018 (8 Monate später)

»Wie nett von dir nach Hause zu kommen, endlich mal.«

Hermione rollte mit ihren Augen und hängte ihren dünnen Mantel im Vorzimmer auf. Sie wunderte sich ob sie es schaffen könnte den bevorstehenden Streit auf Morgen zu verschieben.

Einen Versuch ist es zumindest wert.

»Ron, ich bin ziemlich müde, wir hatten den ganzen Tag mit einem Fall zu tun- du würdest nicht glauben durch was ich alles durch musste wegen Marla Jenkins, Ich schwöre-.«

»Und du glaubst nicht dass ich müde bin?« Ron erschien im Vorzimmer und sah mürrisch drein, »Ich hab' den ganzen Tag mit Hugo verbracht und dann wollte er nicht bei Bill bleiben! Ich musste ihn zum Schluss bestechen-.«

Was würde ich für ein wenig Schlaf geben.

»Na ja, siehst du, deswegen hört er nicht auf dich.« Hermione atmete verärgert aus, »Ich erzähle dir seit Jahren, dass du ihn mehr disziplinieren musst, aber hörst du auf mich? Natürlich nicht.«

»Na ja, wenn du öfter hier wärst-.«

»Oh, ernsthaft, Ronald. Das ist der erste Samstag in diesem Jahr an dem ich gearbeitet habe.«

»Ja, na ja…«, murrte er und verlor den Faden.

»Intelligenter Einwand Schatz.« erwiderte sie fast spöttisch.

»Tu nicht so hochnäsig und mächtig Hermione. Mir reicht es mit dir.«

»Dir reicht es mit mir? Du- Ronald Weasley, du bist der größte Arsch, denn ich je getroffen habe. Du selbstsüchtiges, rücksichtsloses, mich in den Wahnsinn-.«

Ron schien verängstigt, wenn auch nur für einen Moment, »Ja Hermione. Mir reicht es mit dir. Du verbringst nie Zeit mit mir alleine- noch redest du mit mir außer es geht um Hugo, Rose oder sonst irgendjemanden, du siehst mich kaum noch an außer du musst, und ich kann mich kaum daran erinnern wann wir dass letzte Mal Sex hatten!«

»Na ja das liegt daran«, sie seufzte, »Das ist jetzt egal, ich will nur noch ins Bett.«

Ron streckte seinen Arm aus um sie daran zu hindern, »Nein, was? Warum ist das so Hermione?« zischte er, »Ich möchte wissen was dich daran hindert mich anzusehen, verdammt noch einmal!«

»Ronald lass mich durch.« sagte sie, sie konnte ihr Temperament kaum noch zurückhalten.

»Nein. Nicht bis du mir sagst was du sagen wolltest.«

»Merlin! Du bist wie ein verdammter Einjähriger!«

Rons Blick wurde nur härter, »Sag's mir. Jetzt.«
Mit einer ruckartigen Bewegung ihres Handgelenkes, ließ sie Ron auf den Boden fallen. Durch den Nebel ihrer Wut, war sie trotzdem ziemlich beeindruckt von ihrer zauberstablosen Magie.

Sie lehnte sich über ihn drüber, »Du hast kein Recht, Ronald. Du hast kein Recht mir zu sagen was ich tun soll. Mir ist es scheiß egal ob du mein Ehemann bist oder nicht.«

»…hast du jemals eine Entscheidung gefällt bei der du glaubtest sie wäre richtig, zu der Zeit,…?«

Sie drehte sich um und ging Richtung Eingangstür, öffnete sie, trat in die warme Nacht hinaus und knallte die Tür hinter sich zu.

»Scheiß-arroganter-lächerlicher Trottel.“ murrte sie herum und ging in einem eiligen Tempo neben dem Bürgersteig her, immer wieder ballte sie ihre Fäuste im Rhythmus ihres schweren Atmens.

Als sie die Ecke erreichte, war der größte Teil ihres Zornes bereits verschwunden und hinterließ eine bekante Leere zurück. Später, schien es ihr so als ob es die einzigen zwei Gefühle waren mit denen sie umgehen konnte.

Atme ein. Atme aus.

Es war alles was sie tun konnte.

Langsam einatmen und ausatmen.

Ein und aus.

Genau in dem Augenblick sehnte sie sich nach Harry.

So richtig nach ihm sehnte.

So wie sie sich nach Luft sehnte, Wasser, oder essen. Sie hatte ihn vorher vermisst, vorher gewollt, vorher gebraucht, aber nie das- das- ein Eingeweide zerdrückendes Gefühl, welches sich in ihren Magen bohrte, sich unter ihre Haut verkroch, in ihrem Gehirn herumschwirrte. Es war mehr als nur Vermissen, mehr als nur Verlangen, sogar mehr als Bedürfnis. Es war mehr als das; mehr, in einem Sinn den sie nicht beschreiben konnte.

Es war Verzweiflung, es war hoffnungslos, es war Nichts.

Denn wen es nach dem ginge, könnte sie ohne Harry könnte nie ganz sein.

»Hermione?«

Langsam kamen ihre Gefühle zu ihr zurück; das Gefühl eines sanften Teppichs unter ihr, das warme Leuchten von Licht, das Geräusch von sanften Schritten.

»Hermione?« rief Harry, ein bisschen verzweifelter.

Apparieren, dachte sie irgendwo im Hintergrund.
Starke Hände griffen ihre Arme und schüttelten sie leicht, aber fordernd, »Hermione! Gott, bitte- bist du- was ist-.« Panik überkam seine Stimme.

»Harry?« krächzte sie.

»Hermione.« ihr Name kam als Zeichen der Erleichterung heraus, »Merlin- bist du okay? Ich dachte- ich wusste nicht- du bist einfach so auf meinen Fußboden erschienen- Ich war so- Gott! Bist du okay?« seine Stimme zitterte leicht. Sie konnte sich nicht erinnern wann das das letzte Mal so war.

Sie vergrub ihren Kopf in seine Brust.

»Harry- ich-.« die Worte blieben ihr im Halse stecken.
»Shh- es ist okay. Alles ist in Ordnung.«

»Ich weiß- ich weiß.«

Und das war es auch mit ihm. Seine Anwesenheit umgab sie, beruhigte sie.

Sein Griff lockerte sich ein wenig, aber blieb noch immer bestehen. Er berührte sanft ihre Seiten; Er drückte sich weg um sie anzusehen, »Hermione, willst du-.«

»Ich will dass du mich rettest.« schrie sie hervor, »Ich brauche es dass du mich rettest.« stellte sie, langsamer und aber voller Überzeugung, fest.

Er blickte sie einen langen Moment an, »Das werde ich.« ein schmerzhafter Blick war auf seinem Gesicht, »Das werde ich wenn du mich lässt.«

Sie wich ein wenig von ihm weg, und drückte sich auf um aufzustehen. Er machte es ihr nach und stand auf um ihr in die Augen zu sehen.

»Das werde ich. Du weißt, dass ich es zulassen werde.«

»Ich brauche dich auch. Ich brauche dich auch damit du mich rettest. Habe ich immer schon.«

»Das werde ich.« sie leckte ihre Lippen, »Ich verspreche es, dass werde ich.«

Mit einem kleinen 'Plop' apparierte Sie zurück zur Ecke.

Sie haben sie, in den Übungen, nicht davor gewarnt, dass wenn man appariert, man seine Seele zurücklassen kann.


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Weil Trelawney ständig über die Gegenwart hinaus in die Zukunft blickt, bekommt sie überhaupt nicht mit, was direkt vor ihren Augen passiert.
Emma Thompson über ihre Rolle