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Fanfiction

Die Liste - In Der wo es einen beleidigenden Brief gibt

von heiler_milli

Also es tut mir leid dass es so lange gedauert hat, aber mein computer spinnt in letzter Zeit und ich hbae schwierigkeiten mit dem uploaden, aber hier hoffe es gefällt euch. Kommis nicht vergessen. Bitte

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Acht Gründe warum mein Leben grauenhaft ist (Anscheinend ist es nicht so grauenhaft wie ich dachte, weil mir nicht mehr eingefallen ist):

Von Hermione Jean Granger

01. Ginny. Natürlich. Anscheinend muss sie immer auf der Liste sein.

02. Meine Mutter, die der größte Trottel auf Erden ist (Mum, wenn du das hier findest weil du wieder herumschnüffelst, ich meine Trottel zärtlich… es ist so etwas was Kinder heutzutage sagen).

03. Anscheinend versuchen Ron und Ginny, Harry und mich zusammen zu bringen, offiziell versuchend, meine ich.

04. Das gleiche gilt für meine Mutter (ja, zwei und vier sind getrennte Gründe).

05. Ich habe ein Frage in unserem 100-Punkte Test in Zaubertränke versaut, weil Ron, der Arsch der er ist, irgendwie einen Weg gefunden hat mir eine Notiz zu schicken wo stand, »Wie stehen die Dinge so mit Harry? Schon irgendwelche angebrachten Toiletten gefunden?« Das hat mich so aufgeregt dass ich total vergessen habe eine der Fragen zu beantworten.

06. Weil ich ein Frage nicht beantwortet habe, hat Snape zehn Punkte von unserer Klasse genommen, und jetzt, nicht nur das alle wissen das ich eine Frage vergessen habe, sie hassen mich auch dafür (ironisch, oder? Sonst ärgern sie mich, wenn ich alles richtig habe...).

07. Ginny ist überzeugt davon, dass ich besessen bin von Harrys Ex-Freundinnen. Bitte. Nur weil ich glaube dass sie hübscher sind als ich heißt das nicht dass ich besessen von ihnen bin.

08. Mum zwingt mich zu dieser grauenhaften Neujahrsparty, wo alle »Erwachsenen« darauf bestehen werden, dass ich absolut nichts weiß, weil ich ein Teenager bin (obwohl ich eigentlich schon 18 bin). Na ja, besser gesagt, Harry zwingt mich, aber er zwingt mich nicht wirklich…er ist einfach nur sehr naiv.

____________________________________________________________________


*****

“All love that has not friendship for its base,
Is like a mansion built upon sand.”

~ Ella Wheeler Wilcox


*****


»Ich verstehe nur nicht warum ihr es so schwierig findest.« schimpfte Hermione mit Harry und Ron als die drei von ihnen, zusammen mit Ginny, sich auf den Weg zurück zum Gryffindorturm machten. »Alles was ihr machen hättest müssen war sicher zu gehen dass ihr im Kessel drei Mal gegen der Uhrzeigersinn, fünf Mal im Uhrzeigersinn, sechs und zweidrittel Mal gegen der Uhrzeigersinn umrühren musstet, gefolgt von eine schnelle Drehung halb herum, im Uhrzeigersinn, natürlich, und dann eine letzte Drehung vier- und fünfachtel Mal gegen der Uhrzeigersinn.« erklärte Hermione all das als ob sie die zwei eher darüber informieren würde wie meine ein Sandwich macht als darüber wie man einen der Kompliziertesten Tränke macht die keiner von ihnen je gesehen hatte in ihrem ganzen Leben.



»Jetzt halt endlich die Klappe.« stöhnte sie Ron an. »Wir haben es kapiert. Du bist ein Genie. Wir sind Idioten. Wir können gar nichts verstehen.«

Hermione rümpfte ihre Nase. »Das habe ich nicht gesagt.«

»Es stand zwischen den Zeilen« erklärte Ginny Hermione.

»Seit wann weißt du was 'zwischen den Zeilen steht' bedeutet?« Hermione hob eine Augenbraue.

Ginny tat als wäre sie verärgert. »Ich lasse dich wissen, dass ich dies nicht nur einmal vor dir erwähnt habe! Du hast es vorher nur noch nie bemerkt.«

»Sicher.« stimmte Hermione zu, als ob Ginny es ablehnte eine Lüge zuzugeben, und dann fing sie an zu lachen.

»Hey!« schrie Ginny und unterbrach Hermiones Ausbruch. Sie zeigte vor sich hin. »Da ist Luna! Hey L-«

Aber Ginny wurde auf einmal von Ron unterbrochen, der hysterisch erschien und seine Hände über Ginnys Mund legte und sie zu sich zog. »Nicht!« flüsterte er ängstlich. Harry und Hermione tauschten belustigende Blicke, während Ginny Ron anstarrte, ihren Mund so weit wie möglich öffnete und in seine Hand biss.

»Au!« Ron zog seine verletzte Hand von Ginny weg. »Was sollte das?«

»Musst du wirklich diese Frage stellen?« fragte Ginny. Sie sah sich nach Luna um uns stieß einen kleinen Schrei der Frustration hervor. »Nun ist sie verschwunden! Ich wollte 'hi' sagen.« Sie drehte sich zu ihrem älteren Bruder. »Was sollte das alles?«

»N- nichts!« verkündete Ron lachend. »Gar nichts.«

»Du bist ein schrecklicher Lügner, Ron, das weißt du?« kommentierte Harry während er leicht grinste.

Rons Augen bewegten sich hin und her. »Erm, ich…« stieß er hervor. »Ich muss gehen!« schrie er schnell und dann rannte er in die Richtung in der sie Luna zuletzt gesehen hatten.

»Um Ron zu zitieren, was verdammt noch einmal geht hier vor?« fragte Harry ungläubig.

»Es scheint als ob ihr zwei nicht die Einzigen wärt die leugnen.« Ginny grinste. Hermione rollte ihre Augen und knirschte mit den Zähnen, aber blieb leise nur damit Ginny weiter reden konnte.

»Keine Rückmeldung?« fragte Ginny überrascht. »Also, leugnest du nicht dass du leugnest?«

»Ich halte die Frage nur nicht für wert genug um sie zu beantworten.« zischte Hermione. »Ich habe es dir wieder und wieder gesagt, wir sind nur Freunde.«

»Sie hat recht weißt du.« sagte Harry Ginny mit einem Achselzucken. »Fahr nur mit der Geschichte von Ron fort.«

Ginny seufzte aber gehorchte. »Na ja, den Sommer über, kam Luna, die ungefähr eine halbe Meile entfernt von uns lebt (aber das wusstet ihr, richtig?), fast jeden Tag rüber. Sie saß nur in der Küche und wartete dass Ron runterkam. Es war eigentlich ziemlich unterhaltsam.» kommentierte Ginny und kicherte leise. »Ron war total entsetzt deswegen. Nicht entsetzt in schlechtem Sinne, um das zu sagen, sondern entsetzt in einer, 'Ich will nicht das sie mich in so einer Umgebung sieht' Art. Wie auch immer, sie fing mit den unüblichsten Gesprächen an. Ein, natürlich, war die Initial Sache über die ich im Aufsatz sprach.« Harry und Hermione sahen sich an und seufzten. Es war hoffnungslos. Egal was sie machten, irgendwie würde ihre 'Beziehung' in einem Gespräch auftauchen, welches sie mit Ginny führten.

»Ich habe dir gesagt du solltest deinen Namen in Lena ändern.« murmelte Harry.

»Und ich habe dir gesagt dass es ein gottserbärmlicher Name ist« antwortete Hermione durch ein Lächeln hindurch, und nickte als Ginny fort fuhr.

»…und dann, und ich glaube das war das Gespräch welches ihn am meisten schockierte, fing sie an über unterschiedliche Orte zu reden wo Leute hingehen wenn sie ein Date haben und welche Orte sie persönlich mag. Und ich meine Andauernd. Es war so als ob sie sagen würde, 'Hey du Idiot nimm mich endlich zu einem dieser Orte mit!'«

»Über Orte zu reden die sie mag, bedeutet nicht, dass sie will das Ron sie dorthin bringt.« sagte Hermione.

»Ah bitte. Es stand deutlich zwischen den Zeilen.«

»Ich glaube wirklich du hast keine Ahnung was 'zwischen den Zeilen' bedeutet.« sagte ihr Hermione, weshalb Ginny, ziemlich reif, dachte Harry, Hermione ihre Zunge entgegenstreckte.

»Wenn du mir nicht glauben willst, dann ist das dein Problem.« verkündete Ginny entrüstet. »Ich muss lernen gehen, wie auch immer, also werde ich mich nicht mir dir ärgern.« Ginny drehte sich um, ihr rotes Haar schwang sich um ihren Hals, als sie in Richtung Bibliothek ging.

»Sie ist wirklich so eine liebenswerte Frau.« sagte Hermione sarkastisch.

»Ja, aber sie meint es gut,« sagte ihr Harry.

»Meint es gut?« fragte Hermione und sah ungläubig zu Harry hinauf. »Meint es gut? Dieses Mädchen wird eines Tages unsere Freundschaft zerstören, das schwöre ich dir! Ich kann es bereits vorhersehen wie sie uns in ein Date nach einem Date nach einem Date zwingt.« Hermione erschauderte. »Ernsthaft, ich versteh sie nicht! Sie ist total beleidigt wenn ich darauf beharre dass sie nicht weiß was 'zwischen den Zeilen' bedeutet, trotzdem verlangt sie von mir dass ich einfach die Tatsache aufgeben, dass wir nur Freunde sind.« Hermione begann zu stampfen als sich die Wut in ihr aufbaute. »und der einzige unterschied zwischen diesen beiden Situationen ist, ist das Eine, eine Lüge ist und wir beide wissen, dass das Letztere es ganz sicher nicht ist!«

Harry nickte, aber dann pausierte er und fragte, »Was war das Letztere noch mal? Ich hab die Reihenfolge vergessen…« Hermione schleuderte leicht ihre Tasche, die mit zehn Büchern gefüllt war, in Richtung Harrys Kopf. Und leicht bedeutet in diesem Fall mit ganzer Kraft. Zum Glück für Harry, hatte Hermione eine miserable Augen Hand Koordination und anstatt seinen Kopf zu treffen, flog die Tasche aus Hermiones Hand und über Harry, und landete am Boden einige Fuß von ihnen entfernt.

»Oh dieser Tag wird immer besser und besser, oder?« seufzte Hermione. »Ich kann dich nicht einmal treffen wenn ich will!«

»Und du kannst dir gar nicht vorstellen wie Leid es mir tut, dass du mich verfehlt hast.« antwortete Harry spottend.

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Trotz der Tatsache, dass sie ihre beste weibliche Freundin einen Fluch auf den Hals jagen wollte, fand Hermione einen Vorteil dies nicht zu tun, als sie sich bald im Mädchenschlafzimmer der Sechstklässler fand und Ginny um einen bestimmten Gefallen anflehte.

»Du willst dir eines meiner Kleider ausleihen?« Ginny sah drein als ob sie nicht glauben könnte was sie hörte. »Also ein Kleid dass ich besitze…für dich

»Mach es nicht noch schwerer als es schon ist.« schnappte Hermione bissig. »Es ist nicht so als ob ich eins ausborgen wollte

»Dennoch bist du hier, auf deinen Knien…« sagte Ginny spitz.

»Schau,« Hermione seufzte. »Mum hat mir vor einigen Wochen eine Eule geschickt um mich über eine Neujahrsparty zu informieren zu der sie geplant haben hinzugehen. Ursprünglich sollte ich nur zu Hause bleiben und den Ball am Fernseher ansehen-«

»Was ist ein Ternseher?«

Hermione schloss ihre Augen. »Müssen wir jetzt da durch?« Als Ginny nicht darauf bestand eine Antwort zu bekommen fuhr Hermione mit ihrem Teil des Gespräches fort. »Wie auch immer, Ich habe spontan die Party erwähnt als Harry in der nähe war und, weil er nie auf einer war will er wirklich dort hin. Das einzige Problem ist, ich habe nichts für so eine Gelegenheit. Ich kann einen Anzug von meinem Vater für Harry schrumpfen, aber alle Sachen meiner Mutter sind für jemanden der, na ja, alt ist.«

»Dann müssen dir ihre Outfits perfekt passen.« Ginny grinste frech.

»Na sind wir nicht sarkastisch?« murmelte Hermione im Flüsterton. »Schau, Gin, ich genieße es nicht hierher zu kommen und dich um Hilfe zu bitten. Du weißt wie ich mich fühle wenn ich auf andere angewiesen bin. Aber ich habe keine Andere Wahl in diesem Fall. Du redest immer über all diese Muggeln Kleider die in sind heutzutage, also hast du etwas was du mir borgen könntest?«

Ginny biss ihre Lippe. »Ich weiß es nicht Hermione…Wir haben eben, na ja, andere Proportionen wenn du verstehst was ich meine…«

»Also wie du hast eine Figur und ich nicht?« fragte Hermione und hob eine Augenbraue fragend.

»Na ja, nein, dass ist es nicht…« Ginny schien nervös, eine seltenes Ereignis für die jüngste Weasley.

»Du musst mich nicht anlügen Ginny.« Hermione lachte. »Ich bin deswegen wirklich nicht besorgt. Ich weiß das, wenn es ums aussehen geht, ich nicht so begehrt bin, ich habe nicht deine schmale Taille, ich habe nicht Parvatis große Oberweite, und ich habe ganz sicher nicht Chos allgemein unglaubliche Figur in Zusammenhang mit den schönen Beinen. Ich bin gewöhnlich und ich bin zufrieden mit dem.«

»Du weißt, « sagte Ginny belustigt, »die drei Mädchen die du eben willkürlich benutz hast um dich beiläufig mit ihnen zu vergleichen, haben ganz zufällig ein Date (oder in Parvatis Fall sind zum Ball gegangen) mit Harry. Und das eine Mädchen, von der du glaubst sie sei die Beste, ist ganz zufällig die, die Harry ihren ersten Kuss gab.« Ginny grinste zufrieden, sie hatte irgendwie Recht.

»Oh Bitte.« sagte Hermione wütend. »Fang nicht schon wieder damit an. Du, Parvati und Cho seit eben die Mädchen die ich am besten kenne…kannte hier in Hogwarts. Na ja, Cho und Ich haben nie wirklich miteinander gesprochen aber ich wurde in diese ganze Cho glaubt das Harry mich Liebt Ding mit hineingezogen.«

»Sogar Cho hat es kapiert, und sie war ein kompletter Schwachkopf.« sagte Ginny schnappend zu Hermione .

»Cho war eine Rawenclaw.« sagte Hermione kalt. »sie war alles aber kein Schwachkopf.«

»Also bist du damit einverstanden dass sie weiß über was sie redet?«

»Wie ich sagte sie ist eine Rawenclaw-«

»Also wenn ein Rawenclaw sagt, dass da etwas zwischen dir und Harry vorgeht, dann bedeutet das es ist wahr, richtig?« Ginny grinste als sie Hermione das erste Mal, und wahrscheinlich auch das letzte Mal in ihrem Leben, austrickste.

Hermione stand da, dumm glotzend. »Du bist schon ein Stückchen Arbeit, das weißt du?« sagte Hermione letztendlich.

»Ja, na ja, ich bin ein wenig beängstigt was du bist wenn ich ein Stückchen Arbeit bin.«

»Ah, gib mir endlich ein Kleid!«

»Hier!« Ginny schrie praktisch Hermione an, und schmiss ein rosa färbendes Teil in Hermiones Arme. »Nimm das.«

Hermione starrte das an was sie nur ahnen konnte ein viertel eines Kleides war.

Ich gehe zu einer Party mit Erwachsenen Ginny.« sagte Hermione. »Nicht in einen Stripclub. Und um Merlins willen, nicht noch eins das rosa ist.«

»Na ja, ich glaube nicht das du in diesem Fall viel Glück haben wirst.« antwortete Ginny.

»Was denkst du dir eigentlich dabei etwas in rosa zu tragen?« fragte Hermione finster. »Du bist ein Rotkopf. Ich mag nicht Wissend sein wenn es um Mode geht, aber bei Merlin, ich bin nicht so dumm.«

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»Die Antwort meiner Mutter ist da!« verkündete Hermione einem leeren Zimmer. Sie blinzelte als sie keine Antwort bekam. Sie hätte schwören können, dass Harry hier unten war… Sie drehte sich um, biss ihre Lippe, und rief, »Harry! Harry!« Als noch immer keine Antwort kam, ging sie in Richtung einiger Stufen, ärgerich, ging sie hinauf und klopfte an die Tür. »Harry!« rief sie.

»Was?« kam seine gedämpfte Stimme.

»Ich habe die Antwort von meiner Mutter…« erzählte sie ihm in einer Singsang Art.

»…gut für dich?« antwortete Harry unsicher.

»Harry…«

»Nur ein Scherz!« Die Tür öffnete sich und Harry ließ sie in sein Zimmer, welches sich sehr von ihrem unterschied. Während ihr Zimmer penibel organisiert war; mit all ihren Bücher die in einem Bücherregal alphabetisch geordnet waren; war Harrys chaotisch mit Kleidern bedeckt; mit seinen Büchern in einem nicht aufgeräumten Haufen neben seinem Tisch. Während ihre Wände bedeckt waren mit Gemälden von einigen der einflussreichsten Künstler aller Zeiten, waren seine willkürlich mit Quidditch - Poster bedeckt.

»Du solltest wirklich hier aufräumen, weißt du. « schlug Hermione vor als sie einem Shirt auswich.

»Danke, Mum.« Harry lächelte sarkastisch. »Nun, wie lautet das Urteil?«

Hermione starrte ihn verblüfft an. »Ich habe den Brief noch nicht gelesen.« sagte Hermione Sachgemäß. »Ich habe darauf gewartet es mit dir zu lesen.« Hermione öffnete vorsichtig den Umschlag (nervte Harry ein wenig dabei- warum bestanden Frauen darauf Umschläge in einem perfektem Zustand zu lassen? Um Briefe zurückzuschicken?) und nahm den Brief heraus. Faltete ihn auf und begann zu lesen:

Liebe Hermione,

Ich bin so froh, dass du es schaffst über Weihnachten nach Hause zu kommen. Wir vermissen dich fürchterlich, wie du weißt, und wir haben es genossen letztes Jahr Zeit gehabt zu haben während der Ferien um mit dir zu reden. Du kannst dir nicht vorstellen wie schwer es für uns war während des vierten und fünften Schuljahres, als es uns nicht wirklich Möglich war dich zu sehen.

Ich bin froh zu hören dass deine Studien gut vorankommen. Dein Vater und ich waren außer uns vor Freude als wir erfuhren, das du die höchste Punktzahl bekommen hast, wieder ein Mal, in all deinen Fächern, obwohl wir hoffen das du einen weiteren Vorfall wie den in Zaubertränke vermeidest.

»Sie reden nicht über die Tatsache, dass du eine Frage von diesem Test letzte Woche vermasselt hast, oder?« Harry hob fragend eine Augenbraue.

»Natürlich tun sie das.« antwortete Hermione scharf. »Und ich verstehe es. Es war total unverantwortlich von mir diese eine zu vermasseln… Wirklich, Larven? Warum sollte dieser Trank Larven benötigen?«

»Aber Hermione es war eine Frage in sieben Jahren voller Tests und Prüfungen.«

»Also da geht mein perfekter Rekord dahin.« seufzte Hermione. »Können wir von diesem Thema weichen? Du weißt wie es mich aufregt. Ich genieße es nicht, die Antwort nicht zu kennen, weißt du.«

»Stell dir vor…« Harry lachte. »Mach dann weiter mit dem Brief.«

Dein Vater und ich würden uns freuen dass Harry zu uns kommt während der Weihnachtsferien. Ich muss sagen, wir haben ihn nur einige wenige Male getroffen (und von diesen Malen muss ich sagen er ist ein charmanter junger Mann), und es wäre nett den Junge kennen zu lernen von dem du in hohem Maß sprichst.

»Du sprichst in hohem Maß von mir?« fragte Harry leuchtend.

»Na ja, du hast mein Leben, neben hunderter anderer, gerettet, immer wieder.« erklärte Hermione schnell. »Ich glaube das macht dich zu einer ziemlich bewunderten Person.« Schnell ging sie zum Brief zurück.

Ich gebe ihm das Gästezimmer neben dir. Ihm wird das dort ziemlich gefallen, hoffe ich. Auf diese Art, im Falle…« Hermiones Augen sprangen aus ihrem Gesicht als sie dunkelrot anlief.

»Was ist?« fragte Harry. Als keine Antwort kam, begann er mit seinen Füßen ungeduldig zu klopfen. »Würdest du bitte fortfahren?« Immer noch Stille. Frustriert zerrte Harry den Brief aus Hermiones Händen, die zutiefst geschockten war und las:

Auf diese Art, im Falle dass ihr zwei einen 'Mitternachtsplausch' haben wollt, wird es einfach sein in das Zimmer des anderen zu kommen (wir haben die krachende Fußbodendiele repariert). Und ihr seid weit genug entfernt von unserem Teil des Hauses so dass dein Vater eigentlich nichts hören könnte wenn ihr euch entscheidet etwas Körperliches zu tun.

Nun war es an der Zeit dass Harrys Gesicht sich in ein faszinierendes scharlachrot färbte, als der Brief sanft zu Boden flog. Die zwei starrten sich gegenseitig an, nicht sicher wer mehr nach Rons Haaren aussah- obwohl Hermione in diesem Moment gewettet hätte, dass sie es war. Wäre sie in einem Cartoon, würde Rauch aus ihren Ohren hervortreten. Nach allem, war sie nicht nur rot weil sie verlegen war.

»Vielleicht solltest du gehen…« sagte Harry schnell und deutete auf seine Tür. Hermione konnte nur nicken als sie sich umdrehte und raus rannte und die Tür hinter sich zu schmiss. Sie schimpfte und verfluchte ihre Mutter zur selben Zeit, sie legte ihr Gesicht in ihre Hände und gleitet hinunter, ihr Rücken gegen Harrys Tür.

»Noch da?« rief Harry zu Hermione.

»Ja.« krächzte Hermione.

»Vielleicht sollten wir stattdessen hier über Weihnachten bleiben.« schlug er vor. »Es könnte sichererer sein. Und all diese sadistischen Leute die uns zusammen drängen wollen wären weg.«

»Das könnte eine kluge Idee sein.« Hermione nahm ihr Gesicht aus ihren Händen und platzierte sie auf ihre Schenkel und schlang ihre Arme um ihre Beine. Sie konnte nicht glauben, dass ihre eigene Mutter ihr so etwas schreiben könnte.

Am Ende, wie auch immer, haben sie entschlossen, dass es nicht klüger wäre ohne Erlaubnis zu bleiben, besonders da sie gefragt haben ob sie gehen könnten. Und so kam es, um zehn Uhr Abends, dass Harry sich beeilte für den Morgen zu packen, wenn die zwei mit dem Hogwarts Express gehen würden.

»Du hättest es früher machen sollen.« schimpfte ihn Hermione aus und betrachtete ihn wie er durch das Zimmer rannte.

»Es tut mir Leid!« sagte Harry verärgert. »Ich dachte ich hätte diesen Pack-Spruch drauf, aber offenbar nicht.«

Hermione rollte ihre Augen. »Hier lass mich.« sagte sie und nahm ihren Zauberstab hervor. Eine Sekunde später, war der Inhalt von Harry Zimmer penibel in seinem Koffer gepackt. Hermione murmelte außerdem eine Art Organisations- Spruch und Harry Zimmer war fast so sauber wie ihres.

»Musstest du das tun?« fragte Harry, fast böse.

Hermione zuckte mit den Schultern für ihre Antwort als die zwei sich auf den Weg nach unten machten, wo Ron und Ginny waren, überraschender Weise waren sie mit einer Partie Schach beschäftigt.

»Solltet ihr zwei nicht packen?« gähnte Hermione und ließ sich auf eine Couch fallen. Harry schloss sich ihr an.

»Für was?« fragte Ginny und besiegte Rons Läufer mit ihrem Springer.

»Für die Ferien

»Für welche?« fragte Ron. »Wir bleiben hier über Weihnachten. Mum und Dad haben uns erzählt, dass sie Bill dieses Jahr besuchen gehen, und es gibt einfach nicht genug Geld für uns dass wir mitkommen.«

Harry und Hermione sahen das Weasley Paar verdutzt an.

»Was hast du gerade gesagt?« fragte Harry.

»Ich war mir sicher, dass wir euch das gesagt haben.« sagte Ginny und starte die zwei unschuldig an. »Wir waren so bedrückt als wir herausfanden, dass ihr zwei uns dieses Jahr zurücklassen würdet, waren wir oder Ron?« Ron nickte mit seinem Kopf in Richtung der Beiden und legte einen Welpenblick auf.

»Ich würde euch zwei umbringen, aber ich bin zu müde.« schoss Hermione die zwei an. »Ich hoffe ihr habt ein absolut grauenhaftes Weihnachten. Komm Harry. Wir haben morgen einen frühen Zug.«

»Na ja, es wird sicher nicht so bepackt mit Action sein wie eures.« kicherte Ginny. Hermione drehte sich um und warf das Erste nach ihr was sie fand (ein Buch natürlich). Hermione war sicher, dass es in Ginnys Ekelerregendes, süffisantes Gesicht landen würde, aber eine Sekunde später, bewies der Rotschopf ihrer Fänger Fähigkeiten und fing das Objekt.

»Ich hab gedacht du hättest gesagt du wärst müde!« sagte Ginny anklagend und legte das Buch auf den Boden.

»Unterschätzte nie ein Mädchen, dass es bis hier hat.« schnappte Hermione zurück, und sie und Harry machten sich auf den Weg nach oben zu ihren Zimmern.

Gott sei Dank werden wir nicht hier sein während der Ferien… ich hab es lieber mit meiner Mutter zu tun als mit ihr an irgendeinem Tag. Hermiones Gedanken wanderten zurück zum, Brief und sie fühlte wie ihr Gesicht heiß wurde. Na ja, vielleicht nicht an irgendeinem tag.

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Also das war das fünfte Kapitel, dass sechste kommt bald. hoffe es hat euch gefallen, Kritik und Lob bitte als Kommis. Ich lese kommis einfach viel zu gerne.


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Luna ist auch eine Person, in die ich mich von Anfang an verliebt habe. Sie gibt der Handlung einen wichtigen, neuen Anstrich und sie lässt Harry Dinge anders betrachten. Ich war ihr wirklich von Anfang an verfallen.
Michael Goldenberg