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Fanfiction

Die Liste - In Der wo Ginny ihre eigene Liste schreibt

von heiler_milli

Hej, hier ist das neue Kapitel sorry das es solange gedauert hat, wir renovieren gerade unsere Wohnung und daher habe ich kaum Zeit etwas zu übersetzten, ich werde aber versuchen es etwas zu beschleunigen iher auf jeden Fall das sechste Kapitel

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Die Top Ten der Gründe warum Harry und Hermione zusammenkommen müssen:

Von Ginny Weasley, mit unbrauchbaren Kommentaren von Ron Weasley

01. Sie sind beste Freunde seit ihrem ersten Schuljahr, und man kann das nicht so lange ohne sich zu verlieben. Warte, wenn sie sich ineinander verlieben müssen, weil sie beste Freunde sind, was ist dann mit mir? Ich bin auch der beste Freund von ihnen! Du warst schon verknallt ihn Hermione, erinnerst du dich Ron? Du warst nur klug genug um dich nach dem sechsten Schuljahr zurückzuziehen, weil du wusstest dass sie besser zu Harry passt. Oh richtig. Wow. Ich bin so eine großartige Person!

02. Harry und Hermione… es hört sich einfach gut an. Was, und Ron und Hermione tut das nicht?! Ron… wir versuchen sie zusammen zubringen. Oh…richtig. Hmh. 'Tschuldigung. Nur diese Stolzsache, weißt du? Glaub mir, ich weiß…ich bemitleide Luna. Ja, ich au- warte eine Sekunde, über was redest du? Was hat Luna damit zu tun?...Ich bemitleide sie wirklich.

03. Dieselben Initialen, natürlich. Wie viele Leute kennst du mit so etwas? UND sie könnten ihren Kindern Vornamen mit H geben und ihnen Zweitnamen mit J geben, und es wäre eine Familie voller 'HJP'. Aber Hermiones Familienname ist Granger…dass beginnt nicht mit einem P. Bin ich die einzige Intelligente in meiner Familie?

04. Ich würde die erste Brautjungfer sein! Ich habe nicht wirklich andere nahe weibliche Freunde, außer Luna…aber ich werde schon einen Weg finden um die erste Brautjungfer bei der Hochzeit meines Bruders zu sein, egal wen er heiratet. Ich weiß nicht…Luna möchte vielleicht jemanden anderes…warte eine Sekunde! HÖR AUF LUNA HIER MIT HINEINZUZIEHEN, GINNY!

05. Habe ich jemals erwähnt wie ich es vergöttere Hochzeiten zu planen? Ich tue es. Mit meinem ganzen Herzen. Es würde soviel Spaß machen. Okay, glaubst du nicht, dass du ein wenig zu weit nach vor greifst? Ich meine, wie weißt du dass sie einmal heiraten? Bitte. Ich weiß solche Sachen.

06. Harry sorgt sich eindeutig mehr um sie als um irgendjemand anderes auf der Welt. Neville hat jedem darüber erzählt wie Harry reagiert hat auf Hermiones 'beinahe Tot' damals im fünften Jahr. Als die Gehirne Ron zehn Minuten später würgten hatte er sich weniger gesorgt. Das stimmt! Er sorgt sich mehr um sie als er es jemals für einen von uns könnte…wie ist das eine gute Sache? Na ja, es ist keine gute Sache für dich, aber für die zwei ist sie es. Und für das Geld was ich bekommen werde, glaube ich es ist großartig für mich…

07. Sie würden die perfekten Kinder haben. Na ja, ausgenommen die Haare. Außer sie bekommen die Haare von Harrys Mutter. Wie auch immer, sie würden Harrys Augen haben, Hermiones Verstand, Harrys Mut, Hermiones Loyalität, Harrys Versessenheit für Abenteuer, Hermiones Sensibilität, von Beiden den Witz…Wirklich. Perfekte Kinder. Könnten wir das bitte von der Liste streichen? Mir ist wirklich nicht wohl dabei, dass ich mir Vorstelle wie Harry und Hermione es tun… Was tun? Die Sache…Sex? GINNY! Nein! Die zwei werden nie Sex haben wie unsere Eltern. Ich hasse es dir das jetzt zu sagen, aber…ICH LESE NICHT!

08. Sie schauen gut zusammen aus. Ich meine alleine, sind sie irgendwie…nicht so schön, aber zusammen, geben sie ein ziemlich nettes Paar her. Wie McGonagall und Flitwick?... Nein, dass ist überhaupt nicht das Gleiche. Woher hast du überhaupt diese wahnwitzige Idee, dass die zwei ausgehen? Luna. Ron, Ich weiß du liebst sie/ bist besessen von ihr, aber wirklich, du hörst auch auf sie? Sie hatte ein überzeugendes Argument … Ah bitte, erzähl mir von diesem 'überzeugendem Argument'. … Sie hat gesagt, dass sie sie unter einem Ring von Empirenten gesehen hat, was ein deutliches Zeichen ist, dass zwei Personen ausgehen. Ja, das ist überzeugend.

09. Ich will die zwei zusammen haben. Ich bekomme was ich will, und wenn ich das nicht bekomme, kann ich dir versichern, werde ich wirklich wütend sein. Ist das nicht ein wenig egoistisch von dir? Ron, ich werde die 50 Galleonen mit dir teilen. Wie hört sich das an? Ich habe mir immer gedacht, dass Egoismus deine beste Seite ist…

10. Sie sind schon in einander verliebt, also ist es Sinnlos von ihnen diese Täuschung aufrecht zu halten.

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*****
“Love is like pi - natural, irrational, and very important.”

~Lisa Hoffman

*****


»Was zur Hölle denkst du machst du da gerade?« murrte Ron und drehte sich in seinem Bett um. Er wurde geweckt von… na ja, er war sich nicht gerade sicher was es war dass ihn aufgeweckt hat. Er wusste nur dass er wach war, und dass sein Körper im sagte dass es viel zu früh war um aufgeweckt zu werden, besonders am ersten Tag von seinen Winterferien.

»'Tschuldigung Mann« entschuldigte sich eine Stimme, welche Ron als die von Dean Thomas erkannte. »Ich habe vergessen letzte Nacht zu packen und, na ja, hier bin ich.«

Ron öffnete seine Augen und zwang sich in eine sitzende Position. Tatsächlich, Dean war mittendrin wahllos Kleidungsstücke in einen bereits überfüllten Koffer zu werfen.

»Du gehst schon wieder über die Ferien nach Hause?« gähnte Ron als er seine Arme ausstreckte.

»Jep.« antwortete Dean. »Schau, ich habe eine Frage an dich…« Er ging rüber zu seiner Anrichte und nahm zwei Hemden hervor. »Ich werde zu dieser Neujahrsparty gezwungen, und ich habe mich gefragt, welches Hemd deiner Meinung nach besser aussieht?« Dean hielt ein Hemd vor sich hin, welches ein dunkelblaues war, und dann tauschte er es für dasselbe um, nur in waldgrün.

»Na ja, ich glaube dass erste betont deine Augen, während das andere deinen Teint betont…« kommentierte Ron sarkastisch.

»Wirklich?« Dean sah drein als ob er nachdachte welches wichtiger für ihn war als er vor den Spiegel schritt und die zwei Hemden noch einmal hin und her tauschte.

»Wie soll ich das den wissen?« fragte Ron. »Ich bin ein Typ um Merlins willen! Aber dann wieder, ich habe gedacht du wärst auch einer…«

»Es ist keine so schwierige die Frage…« murmelte Dean, steckte beide Hemden in den Koffer und entschied dass er später wählen würde.

»'Tschuldigung. Ich bin nur müde morgens.« Wie um diesen Punkt zu beweisen, gähnte Ron. »also wegen dieser Party? Du gehst gegen deinen Willen hin?«

»Darum geht's ja.« seufzte Dean traurig. »Aber hoffentlich wird es nicht allzu schlimm. Ich habe gehört die Grangers gehen dort jedes Jahr hin, also zumindest, hoffe ich, wird Hermione dort sein um mir Gesellschaft leisten.«

Da war ein Blick in Deans Augen der Ron überhaupt nicht gefiel. Ein Blick, dass Ron fast sicher war, dass er ihn selber hatte damals im vierten Jahr.

»Du…du wärst ein wenig froh darüber wenn Hermine dort wäre, hm?« fragte er langsam und schwank seine Beine über den Rand seines Himmelbettes.

»Na ja, ja…« Dean lächelte; wieder nicht die Art von Reaktion die Ron erhoffte.

»Wie über…unsere Hermione…Hermione Granger

»Es ist kein häufiger Name, oder?« Dean betrachtete Ron und wunderte sich ob sein Klassenkamerad verrückt sei.

Ron nickte zurückhaltend und dann sprang er aus dem Bett und rannte die Stufen hinunter wo er, zu seiner Erleichterung Ginny fand, die schamlos mit einem der Sechstklässler flirtete.

»Ginny! schrie Ron.«

Ginny schloss ihre Augen und stöhnte. »Wage es ja nicht dich hier einzumischen Ron.« warnte sie ihn. »Ich kann tun was auch immer mir gefällt, egal ob es flirten, ausgehen oder ficken…« die Augen des Jungen mit dem sie geredet hatte leuchteten auf einmal und Ginny sah ihn mit einem angewiderten Ausdruck im Gesicht an. »Ah Bitte, als ob ich irgendetwas von diesen Sachen mit dir tun würde.« Beleidigt, stand der Sechstklässler auf und verließ den Gemeinschaftsraum.

»Einmal in meinem Leben, kümmert es mich nicht was du mit irgendeinem Jungen machst!« sagte ihr Ron. »Wir haben ein viel dringenderes Problem!«

Ginny drehte sich in ihrem Sitz um. »Wie was? Was ist den los?« fragte sie dringend, und machte Platz für ihren Bruder auf der Couch.

»Es ist Dean.« Rons Worte kamen schnell und atemlos heraus.

»Dean?« Ginny sah verwirrt aus bei der Bemerkung ihres Ex-Freundes. »Wo rüber redest du?«

»Er geht zur Party! Der Neujahrsparty.«

»Wie die wo Harry und Hermione hingehen?« stellte Ginny klar.

»Exakt!«

»ich verstehe nicht was das Problem ist…«

»Ich bin mir ziemlich sicher dass Dean über Hermione in einer Art denkt die Alles absolut ruinieren könnte!«

Ginnys Augen weiteten sich. »Du scherzt!« sagte sie vollkommen ungläubig.

»Schau ich aus als ob ich scherze?«

Ginny biss ihre Lippe. »Lass mich dass klären.« sagte sie letztendlich und stolzierte dann in den Jungenschlafsaal der Siebtklässer.

Ron stand da für einen Moment unsicher was er tun sollte. Er entschloss sich sich auf einen Armsessel vor dem Feuer hinzusetzten und schwang seine Beine hin und her. Er erkannte letztendlich dass das eine ziemlich langweilige Aktivität war und ging hinauf um zu versuchen seiner Schwester zu helfen. Er kam genau rechtzeitig um eine Frage seiner Schwester an Dean zu hören, »Du versprichst es, richtig?«

»Ich verspreche es Ginny. « Dean rollte mit seinen Augen. »Ich glaube es ist total lächerlich, und ich verstehe nicht warum du mir sagt was zu tun ist. Ich meine, wenn sie zusammen sein wollen, machen sie es auf ihre Art und es würde nichts ausmachen ob ich sie oder nicht frage mit mir auszugehen.«

»Versprich es mir.« knurrte Ginny. Ron würde es nie zugeben, aber manchmal machte ihm Ginny richtig Angst. Eigentlich, wenn er darüber nachdachte, machte sie ihm immer Angst.

»Einverstanden! Ich verstehe nicht warum ich etwas für meine Ex-Freundin tue, aber einverstanden. Ich werde es machen.«

»Ich wusste immer dass ich dich am meisten mochte von all meinen Ex-Freunden.« Ginny grinste und klopfte ihm auf die Schulter.

»Erm, danke…« entgegnete Dean, und sah überhaupt nicht dankbar aus, sondern eher beleidigt. Er nahm seinen Zauberstab und ließ seinen Koffer schweben. »Na ja, ich werde dann wohl besser gehen. Ich bin spät dran wenn es darum geht den Zug zu erwischen…schöne Ferien.«

»Schöne Ferien!« schrie Ginny ihm hinterher. Sie hob ihre Hand zu ihrem Mund hin und schrie, »Vergiss nicht dein Versprechen!« Dean antwortete indem er eine ziemlich obszöne Geste mit seinen Händen machte und dann verschwand er aus dem Sichtfeld.

»Na ja, das war etwas grob von ihm.« Ginny blickte dem Siebklässler böse hinterher der Mal ihr Freund war.

»Stell dir vor, dein Ex will nicht von dir herumkommandiert werden…« kommentierte Ron um sie zu ärgern. Ein Blick und Ginny wurde sofort mit einem »'Tschuldigung« von ihrem Bruder belohnt.

___________________________________________________________________

»Hier rein!« Hermione begab sich in ein leeres Abteil und Harry folgte ihr und schloss die Tür hinter sich.

»Sogar über die Ferien ist es schwer ein Leeres zu finden.« seufzte Hermione hob ihren Koffer und versuchte es auf der Ablege über ihnen zu platzieren.

»Ich mach es.« sagte ihr Harry und nahm das Gepäck von ihr.

Hermione rollte mit ihren Augen. »Ich bin durchaus fähig mein Gepäck zu verstauen Harry. Ich hab es sechs Jahre lang gemacht.«

Harry zuckte mit den Schultern. »Du sahst müde aus. Und es kann mir nicht schaden ab und zu Mal ritterlich zu sein. Es ist ein gutes Training für wenn ich einmal Festgebunden bin.«

Hermione hob eine Augenbraue. »Festgebunden?« Sie verdeckte ihren Mund als es ihr misslang ein Lachen zu unterdrücken. »Oh wie ich die Frau bemitleide die an dich Festgebunden wird.

»Danke vielmals.« murmelte Harry und setzte sich gegenüber von Hermione die ihn boshaft angrinste. »Und was wäre wenn diese Frau du wärst, hm? « er hatte keine Ahnung was ihn geritten hatte so etwas zu sagen. Aber er hatte und nun wurde er mit den Konsequenzen konfrontiert- eine ziemlich geschockte Hermione.

Hermiones Augen weiteten sich als sie erstarrte. »Was?« quiekte sie, ihre Stimme war ungefähr 20 Dezibel leiser als sonst.

»Nichts!« beharrte Harry, seine Stimme war auffällig. »Ich habe gar nichts gesagt! Ich...erm…« er verlor den Faden, unmöglich eine angemessene Erklärung hervorzubringen.

»Ein Witz, richtig?« Hermione lachte unbehaglich, ihre Stimme wurde langsam wieder normal.

»Ja.« antwortete Harry erleichtert. Warum hatte er nicht daran gedacht? Nach allem, dass war es was es war. 'Ein Witz'

»Heh…« Hermione versuchte zu lachen, aber stattdessen kam es so rüber als ob sie versuchen würde jemanden davon zu überzeugen, dass ein 50-Tonen Stein auf einem Fuß nicht wirklich wehtun würde.

Unnötig zu sagen, dass es leise war für einen Moment. Harry sah ziellos aus dem Fenster und sah zu wie die eher wiederholende Szenerie vorbei ging, während Hermione dieselbe Passage von Hogwarts: Eine Geschichte ungefähr das 22 Mal wieder las. Viele Minuten vergingen (zusammen mit nahtlosen ähnlichen Szenerien) bevor Harry, dem es nicht Möglich war noch einen Moment in der Stille zu verbringen, hervor brachte »Willst du Snape explodiert spielen?«

Hermione sprang auf in ihrem Sitz, überrascht von dem plötzlichen Geräusch. »Wie bitte?« Sie schloss ihr Buch und legte verwundert ihren Kopf auf die Seite.

»Ich habe gefragt ob du eine Partie Snape explodiert spielen willst.« wiederholte Harry, und nahm eine Packung Karten hervor als optisches Hilfsmittel.

»Ich weiß nicht Harry….« Hermione biss ihre Lippe, schlag ihre Finger um das obere Ende ihres Buches. »Ich hab es noch nie vorher gespielt…«

»Ich bring es dir bei!« bot Harry an, und fing dann an genau das zu machen. Zehn Minuten später, nachdem Hermione verstanden hatte wie man richtig spielt, begannen sie eine Partie. Es war eine Stunde vorbei bevor Hermione, die zum zwölften Mal in Folge verlor und nun von Kopf bis Fuß mit Ruß bedeckt war, die Karten runter schmiss und das Spiel als eine totale Zeit Verschwendung erklärte.

»Stell dir nur vor wie sehr du es genießen würdest wenn du tatsächlich gewinnen würdest…« seufzte Harry traurig.

»Das ist es nicht und das weißt du!« protestierte Hermione wütend, obwohl sie wusste dass es genau der Grund war warum sie das Spiel nicht mochte. »Es ist nicht herausfordernd, wie auch immer!« Sie blickte die Karten mit Missachtung an, und, nachdem sie sich mit einem schnellen Spruch gereinigt hatte, hob sie Hogwarts: Eine Geschichte auf, und begann dieselbe Stelle von vor einer Stunde zu lesen.

Harry war kurz davor zu kontern »Wenn es nicht herausfordernd ist, warum gewinnst du dann nicht?« aber erkannte dass es nicht gut wäre Hermione zu provozieren. Es war nicht ihre Schuld, dass sie etwas nicht genießen konnte in dem sie nicht gut war…na ja, nicht ganz ihre Schuld.

Eine Stunde später erreichten die zwei die Station von King's Cross, wo eine überglückliche Mrs. Granger und ein nicht-so-überglücklicher Mr. Granger sie begrüßte.

»Hermione!« schrie Mrs. Granger und rannte rüber zu ihrer Tochter die aus dem Zug stieg und umarmte ihre Tochter fest. »Ich hab dich vermisst!«

»Du wirst mich umbringen Mum.« Hermione lachte leicht, und klopfte ihrer Mutter auf die Schulter.

Mrs. Granger erstarrte und ließ Hermione aus der Umarmung heraus, hielt sie immer auf eine Armlänge Abstand. »Ist das alles was du deiner Mutter zu sagen hast die du seit dem Sommer nicht gesehen hast?« Sie gab ihrer Tochter einen anklagenden Blick.

Hermione rollte mit ihren Augen. »Natürlich nicht. Sei nicht so oberdramatisch. Ich hab dich genauso schrecklich vermisst.«

»Das ist besser.« Mrs. Granger grinste glücklich. Ihr Grinsen verschwand ein wenig als sie sich umsah. »Wo ist Harry?« Bevor Hermione antworten konnte, schrie Mrs. Granger hervor, »Sag mir nicht dass du ihn einfach in Hogwarts gelassen hast!«

»Mutter wirklich.« mahnte Hermione. Manchmal war es schwer für sie zu glauben dass ihre Mutter nicht das Kind in der Familie war. »Er bring nur das Gepäck nach draußen. Er bestand darauf.« gab Hermione hinzu, als ob sie versuchen würde sicher zugehen das niemand daran glaubt dass sie das Typ Mädchen wäre das den Jungen die ganze Arbeit machen lässt.

»Ist das der Junge der unsere Tochter missbrauchen wird.« knurrte Mr. Granger. Seine Frau schlug ihn leicht ihn die Seite.

»Nenn ihn nicht Junge John.« verbesserte sie ihn. »Er hat einen Namen, weißt du.«

Hermione unterdrückte ein Lachen. Es war klar dass ihre Mutter sich nicht darum kümmerte ob sie oder ob sie nicht 'missbraucht' werden würde.

»Nun, Hermione, würdest du ein Schatz sein und…« Bevor ihre Mutter es beenden konnte nickte Hermione schnell und stellte sich zwischen ihre Eltern und Harry.

Bevor sie sprach, gab Hermione Harry einen schnellen Blick, ihr Ausdruck sagte deutlich. »Wenn du mich nachher deswegen ärgerst, werde ich dich umbringen

»Mum, Dad, ich möchte euch Mr. Harry Potter vorstellen, einen meiner ältesten Freunde.«

Harrys Augen weiteten sich als es spürte wie ihm die Röte langsam ins Gesicht kroch. Nicht nur dass er das für total unnötig hielt (nach allem, hatte er die Granger vorher schon getroffen, obwohl das war das erste Mal das er das tat mit Hermione an seiner Seite), aber ihm war es nicht sehr angenehm wie Formal das alles war.

Hermione machte eine kleine Grimasse, die von ihren Eltern nicht bemerkt wurde, und ließ Harry damit wissen dass sie das genauso sehr hasste wie er.

»Es ist so eine Ehre dich kennen zu lernen Harry.« Mrs. Granger leuchtete. Mr. Granger, andererseits, starrte Harry wütend an und murmelte »Nett dich kennen zu lernen«.

»Um Merlins willen Dad.« Hermione ging zu ihrem Vater rüber als Harry antwortete. »Nett sie auch kennen zu lernen.«
»das ist Harry, also einer meiner besten Freunde. Ich kann dir versichern, er ist derjenige der sicher geht dass kein Junge in Hogwarts mich 'missbraucht'. Du musst dich um nichts sorgen.«

»Ah kümmere dich gar nicht um deinen Vater Hermione.« sagte Mrs. Granger rasch und deutete ihrem Mann dass er die Koffer von Harry nehmen solle. »Du weist er wird nie einem andern Mann trauen solange er lebt. Wenn er dich einmal vor den Altar führen sollte, wird er dich aus der Tür hinaus drängen. Nun, lass uns nach Hause gehen und eine Tasse Tee trinken, wollen wir?«

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»Ich glaube nicht, dass dein Vater mich allzu sehr mag.« flüsterte Harry in Hermiones Ohr als sie von Islington nach Mayfair rasten. Hermiones Vater blickte Harry durch den Rückspiegel ununterbrochen an. Hermiones Mutter musste ihn alle fünf Minuten in die Seite stechen um zu verhindern dass Mr. Granger von der Straße runter fuhr oder, schlimmer noch, in ein anderes Auto.

»Natürlich tut er das nicht.« antwortete Hermione sachgemäß. Harry blinzelte, und wunderte sich ob er richtig hörte.

»Danke vielmals.« murmelte er, und war dankbar das ihre Eltern ihre Gespräch wegen dem Motor nicht hören konnten.

»Ach lass es sein Harry.« antwortete Hermione. »Er hält dich für den Feind.« Hermione erhielt einen weiteren schockierten Blick von Harry. Sie seufzte und fügte hinzu. »Alle Väter sind so.«

»Mr. Weasley ist es nicht.« stellte Harry fest und bohrte sich in den Sitz als das Auto scharf abbog. Mr. Granger hatte gerade einen Zusammenstoß mit einem Auto verhindert und Mrs. Granger versuchte ihn gerade davon zu überzeugen dass er sie fahren lassen sollte. Harry wusste nicht vor was er sich mehr fürchtete - ein Autowrack oder die Gelegenheit, dass Mr. Granger ihm den Bösen Blick zuwarf für nur Merlin weiß wie lange.

»Ja, na ja, Ginny hatte viele verschieden Beziehungen seit dem du ihr ein und alles warst für ungefähr zwei Wochen..« erklärte Hermione Harry. »Es ist sicher zu glauben dass er sich mehr darum sorgt dass Ginny den nächsten armen Typen missbraucht auf den sie ein Auge legt. Ich andererseits hatte bis jetzt keine ernsthafte Beziehung- oder überhaupt eine Beziehung wie auch immer.«

»Aber Krum…« sagte Harry unsicher.

»Ich würde kaum -mich anstarren während ich lerne- als eine Beziehung bezeichnen.« sagte Hermione schüttelte ihren Kopf und lachte leicht. »Ich wünsche mir, dennoch, dass mein Vater erkennen würde, dass ich achtzehn bin, und rechtlich Erwachsen bin in beiden Welten. Es scheint als ob ich immer eine Elfjährige in seiner Vorstellung sein werde.

Harry wollte gerade antworten als das Auto auf einmal stoppte.

»Lizzie, es ist nicht nötig!« protestierte Mr. Granger.

»Das ist ein Audi, John.« sagte Mrs. Granger durch ihre zusammengebissenen Zähne hindurch. »Ich werde es nicht zulassen dass du es zu Schrott fährst. Nun geh rüber zu anderen Seite bevor ich dich dort hinbefördere.« Mr. Granger knurrte aber stieg von seinem Sitz auf und ging zu dem auf die linke Seite.

Harry biss auf die Innenseite seiner Lippe um nicht zu lachen. Vielleicht würde das nicht allzu unterschiedlich sein wie als wäre er bei den Weasley, immer hin.

»Nun kannst du Harry Angst einflössend anstarren ohne unsere Leben zu gefährden.« sagte ihm Mrs. Granger und startete das Auto. Harry schluckte und sah Hermione ängstlich an.

»Keine Sorge.« informierte sie ihn und nahm zwei Bücher heraus und gab ihm eins. »Es sind nur noch…« sie sah aus dem Fenster und sah den dichten Verkehr.»…ungefähr zwanzig Minuten bis wir zu Hause sind. In zwischen Zeit kannst du etwas über Geschichte erfahren.«

Harry sah auf das Buch in seinen Händen.

»Hogwarts: Eine Geschichte.« knurrte er und sah rüber auf Hermiones Buch das fast so abgenutzt war wie Hogwarts: Eine Geschichte. »Hey!« stieß er hervor. »Das ist nicht fair! Du ließt ein richtiges Buch.«

Hermione unterdrückte den Drang in zu schlagen und sagte stattdessen, »Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen das Der scharlachrote Buchstabe dich mehr begeistert als Eine Geschichte. Und so werde ich dich nicht immer wieder erinnern müssen dass man nicht in oder aus Hogwarts Apparieren kann.« Harry gab ihr den Bösen Blick. »Es ist deine Entscheidung.« Hermione zuckte mit den Schultern. »Du kannst meinen Vater beobachten wie er dich anstarrt oder endlich etwas über die Schule erfahren die du die letzten sieben Jahre besucht hast.« Hermione öffnete ihr eigenes Buch und begann zu lesen.

»Das ist nicht wirklich eine Wahl…« knurrte Harry und schlug das Buch auf. Als er begann zu lesen konnte Hermione sich nicht anders helfen als zu lächeln. Vielleicht war er nach allem noch nicht ein verlorener Fall.

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HIer das wars bitte Koommisss biiittttttttteeeeee^^


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