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Fanfiction

Die Liste - In Der wo Harry durchs Granger Haus tourt

von heiler_milli

Also hier ist das siebte Kapitel, hoffe es gefällt euch

Und ich wollte mich für die lieben Kommis bedanken, also, DANKE, aber nicht damit aufhören!!!!^^


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*****
“Love... What is love? Love is to love someone for who they are, who they were, and who they will be.”

~Chris Moore

*****

Indem Moment wo Harry Hermiones Haus betreten hatte, wusste er, dass Mrs. Granger sich als noch gefährlicher herausstellen würde, wenn Möglich, als Ginny und Ron.

»Ich werde ein Gespräch mit deinem Vater führen.« sagte Mrs. Granger zu den zwei Hogwartsschülern und legte einen Arm um ihren Mann, der nicht aufgehört hatte Harry anzustarren seitdem seine Frau die Kontrolle über das Auto übernommen hatte. »Hermione gehe sicher dass du Harry das Haus herum zeigst, und zeig ihm sein Zimmer, wenn du könntest. Und du könntest ihm auch gleich deins zeigen, da ihr euch ja so nah seid.« sie beendete mit einem viel sagendem Blick. Bei dem Mr. Granger anstallt machte einen gewarnten Harry zu erwürgen, der sofort hinter Hermione schritt. Mrs. Granger, die Mr. Grangers Arm fest griff und lächelte, hielt ihren Mann zurück. »Gehe sicher dass er sich wohl fühlt, wirst du Schatz?« fragte sie Hermione.

»Natürlich Mum.« antwortete Hermione, und ignorierte die Andeutungen ihrer Mutter, und zog ihren Koffer in das Haus. Es waren Zeiten wie diese bei denen sie sich wünschte dass sie Magie vor Muggeln anwenden konnte ohne irgendwelche Konsequenzen.

Mrs. Granger gab Harry und Hermione ein zufriedenes Lächeln und dann ging sie mit Mr. Granger zur anderen Seite des Hauses.

»Na ja, «sagte Hermione, und stellte ihren Koffer vor den Stufen hin. »Das ist zu Hause.« Sie sah im Foyer herum. Gemälde, die denen ähnlich waren die auch in ihrem Zimmer in Hogwarts hingen, schmückten die Wand, und Hermiones Füße klopften gegen den Holzboden als sie Rüber zu einem Wandschrank ging. Sie zog sich ihre Schuhe aus und legte sie hinein, und Harry folgte ihrer Bitte.

»Also Mum will das ich dir etwas über die Geschichte des Hauses erzähle, nehme ich an.« seufzte Hermione.

»Sie hat gar nichts darüber gesagt-« begann Harry, aber wurde unterbrochen als Hermione ihre Erzählung begann.

»Wie die meisten Häuser in dieser Gegend, wurde unseres irgendwann in der Viktorianischen Zeit gebaut.« erklärte Hermione Harry als sie sich den weg durch das Foyer bannte und ins, was Harry als Wohnzimmer annahm ging. Die zwei setzten sich auf eine rote Couch die gegenüber einem leeren Kamin war. »Ich kenne nicht das genaue Jahr indem es gebaut wurde, aber das ist n ah genug. Es hat vier Stockwerke, wie die meisten in dieser Gegend. Mum und Dad sind hier vor zwanzig Jahren eingezogen, nach ihrer Hochzeit, und daher, natürlich, habe ich mein ganzes Leben hier gelebt. Gehe sicher das du meiner Mutter ein Kompliment wegen der Inneneinrichtung gibst.« riet Hermione Harry. »Sie hat das ganze Haus dekoriert während sie nicht zu Arbeit ging als sie mit mir schwanger war. Sie hat es natürlich nicht selbst dekoriert, aber sie hatte die Ideen und engagierte jemanden. Außer mein Zimmer, ist das alles von ihr, und sie ist ziemlich stolz darauf.«

Harry nickte als er sich im Raum umsah und sich erinnerte wie gut das Foyer aussah. Hermiones Familie, erkannte er, war das genaue Gegenteil von Rons. Zu einem, Hermione war ein Einzelkind, ein gewaltiger Kontrast zu Rons sechs Geschwistern. Dann war da noch der Fakt dass beide ihrer Eltern Zahnärzte waren, und so machte es natürlich Sinn, dass ihre Familie ziemlich reich sein würde. Es war das erste Mal das er in einem Muggelhaus von einer wohlhabenden Familie war, die ihn sich nicht fühlen ließ als ob er eingesperrt wäre, seine einzig andere Bezug war der kalte und herzlose Ligusterweg. Er war überrascht darüber dass er sich an beiden Orten, dem Fuchsbau und dem Haus der Granger, zu Hause fühlte obwohl die zwei nicht unterschiedlicher sein könnten.

In diesem Moment lief ein orangener Flauschball ins Zimmer und sprang in den Schoß von Hermione. Hermione ließ ein kleines Quicken von sich hören, welches unüblich für sie war, als sie das orangene etwas umarmte und rief, »Krummbein!«

Es war dann dass Harry sich erinnern konnte dass Hermione gezwungen war dieses Jahr ihre geliebte Katze zu Hause zurückzulassen als ein Auto Krummbein erfasste an dem Tag bevor das Semester begann. Er war in Ordnung, natürlich- er hatte sich zum Glück nur sein Bein gebrochen- aber ihre extern bestanden darauf das er auf Muggelart behandelt werden sollte, und so musste er zu Hause bleiben während sein Fuß heilte. Er vollkommen in Ordnung jetzt, was offensichtlich war wenn man sah wie schnell er rennen konnte, und Harry konnte sich nur allzu gut vorstellen wie Rons Gesicht aussehen würden wenn Hermione zurück in Hogwarts ankommt mit Krummbein in ihren Armen.

»Ich habe dich vermisst.« sagte Hermione dem Kater und legte ihn zurück auf ihren Schoß und kraulte ihn sanft. Sie sah Harry entschuldigend an. »es tut mir leid dass du Hedwig nicht mitnehmen konntest. Mum hat nur schreckliche Angst vor Eule. Sie toleriertes sie wenn sie ab und zu Mal eine Nachricht hinterlassen, aber sie kann den Gedanken nicht aushalten im selben Haus zu sein wie eine.

»Aber du wolltest eine Eule kaufen im Sommer vorm dritten Schuljahr.« erinnerte sie Harry und Verwirrung war auf seinem Gesicht abgezeichnet.

»Ja, aber ich hatte geplant sie in der Schule zu halten.« antwortete sie. »Das ist auch warum ich so froh bin dass ich Krummbein gefunden habe.« sie umarmte den Kater och einmal.

Harry lachte »Ich glaube nicht das Ron genauso begeistert ist.«

Hermione verzerrte ihr Gesicht. Es war klar dass sie sich wenig darum kümmerte was Ron von ihrem Haustier hielt. »Na ja, nach allem was wir wegen ihm durchgemacht haben, glaube ich dass er jede ach so kleine Tortur die ihm Krummbein zufügt verdient.« Hermione legte Krummbein auf den Boden und stand auf. »Ich werde jetzt meine Sachen nach oben bringen, okay?« sagte Hermione Harry. »« sagte Hermione Harry. »Dann werde ich dich in dein Zimmer bringen.« Sie machte eine Pause als sie sich auf den Weg zum Hauptvorzimmer machte und drehte sich dann um. »Füll dich frei damit dich umzusehen.« sagte sie zu Harry mit einem Lächeln. Krummbein lief ihr hinterher.

Harry nickte und sah ihr zu wie sie um die Ecke bog und aus seiner Sicht verschwand. Er setzte sich auf und entschied sich das Wohnzimmer genauer anzusehen. Ein schwarzer kleiner Flügel war in einer ecke, sein glänzender Lack wurde nur von den zehn oder so Urkunden in goldenen Rahmen überleuchtet. Auf jeder Urkunde konnte man lesen, 'Erster Platz verliehen an Miss Hermione Granger, für hervorwagende Leistungen am Klavier'. Ein Stapel Musikblätter waren ordentlich neben der passenden schwarzen Bank geschlichtet. Die Noten auf ganz oben auf dem Stapel waren von Johann Sebastian Bachs Piano Concerto No. 5 in F Moll.

Harry legte sein Kopf auf die Seite als seine Augen zurück wanderten um die Urkunden zu lesen. Ich hatte keine Ahnung dass sie Klavier spielt. Harry war schockiert als er sah dass die Urkunden bis nach 1985 reichten. Sie war sechs Jahre alt als sie ihre erste gewonnen hatte… Nach einem Moment, erkannte er dass er nicht so überrascht war. Hermione war erfolgreich, und überschritt die wildesten Träume der meisten Leute dabei, egal was sie sich in den Kopf setzte. Na ja, fast alles, dachte Harry, und dachte an Wahrsagen. Aber dann wieder rum, es wurde nicht sehr viel Verstand in einem Fach wie diesem gebraucht.

Harry brachte seine Aufmerksamkeit wieder darauf zurück den Raum zu betrachten, welcher voll war von unterschiedlichen Farbtönen von rot. Er begab sich rüber zu einem schwarzen Bücherregal, welches gefüllt war, natürlich, mit Büchern und zusätzlich noch mit einer reihe an Fotos von Hermione. Es schien ein Foto zu sein von jedem Jahr seit ihrer Geburt. Harry war belustigt zu sehen dass, als ein kleines Mädchen, vielleicht zwei Jahre alt - drei höchstens- Hermione blonde haare hatte. Es war, natürlich, genauso buschig wie es jetzt war. Harry war erleichtert dass Hermione Haare sichtlich dunkler geworden sind seit ihren Kleinkindern Tagen. Er glaubte nicht dass sie so beeindruckend wäre wenn sie blond wäre. Es war wahr das Hermione nicht wunderschön war, wie Ginny oder Cho, aber da war so eine subtile Schönheit an ihr- ein Aussehen welches man nur selten an einem Mädchen fand.

»Irgendetwas interessantes gefunden?« fragte eine Stimme von hinten. Harry drehte sich um, um eine grinsende Hermione zu finden.

»Du warst blond.« sagte er dümmlich. Was zur Hölle war das? Fragte sich Harry selber. Seit wann reagierte er wie ein Idiot.

Hermione nickte langsam, als ob sie zu einem unglaublich zurückgebliebenen Mann reden würde. »ja, ja war ich… wie die meisten Kinder. Wir tendieren dazu am Anfang blond zu sein und dann bekommen wir dunklere Schattierungen wenn wir älter werden. Ich wurde zum Schluss brünette. Du, wie auch immer...« sagte Hermione, rümpfte ihre Nase spielerisch. »Irgendwie glaube ich nicht dass du jemals blond warst.« Sie nahm eine Strähne von seinem Harr und wirbelte sie um ihren Finger. Als sie erkannte was sie gerade gemacht hatte, wurde Hermione rot und ließ ihre Hand zu sich auf die Seite fallen, und murmelte eine verlegende Entschuldigung.

»Nicht nötig…« antwortete Harry, obwohl er gerade dabei warm, alles in seiner Macht stehende zu tun um sein Gesicht davon abzuhalten rot zu werden. »Also…erm…du spielst Klavier?« Er deutete in Richtung des Flügels mit seinem kopf. Hermione nickte.

»Seitdem ich vier bin.« sagte sie. »Mum wollte immer das ich kultiviert bin. Das ist warum wir so oft herumgereist sind. Wie auch immer, sie sagte immer dass eine junge Lady nicht zivilisiert sei solange sie kein Musikinstrument spielt.« Hermione wog ab was sie gerade gesagt hatte als sie sich auf die Couch fallen ließ. Harry setzte sich neben sie. »Wann immer ich das jemanden erzählt habe, haben sie gesagt dass Mum eine Sexistin ist, aber ich glaube nicht dass sie es in diese Richtung gemeint hat. Ich glaube nicht dass es darum ging eine 'anständige Lady' zu sein, obwohl sie das behauptet, sonder eher, wie ich es sage, einem die Kultur näher zu bringen. Du kannst dir nicht vorstellen wie viel ich über die Jahre hin vom Klavierspielen gelernt habe.« Hermione blickte, fast traurig, zu den nun vergessenen Notenblättern. »Ich habe aufgehört, wirklich, als ich nach Hogwarts ging. Wenn es etwas gibt dass ich bereu darüber das ich nach Hogwarts gehe, dann ist es das. Ich vermisse es wirklich. Über die Sommer habe ich gespielt, aber jetzt…Ich weiß nicht.« Sie schloss ihre Augen, lehnte sich zurück auf die Couch, und ein kleines Lächeln umspielte ihre Lippen. »Ich kann mich noch immer an mein erstes klassisches Stück erinner- Menuette in G.« Sie begann die Melodie zu summen, ihre Finger spielten auf einem unsichtbaren Klavier. Sie lachte als sie die Augen öffnete. »Es tut mir Leid Harry. Ich langweile dich mit meiner Nostalgie. Lass uns dich in dien Zimmer befördern…«

»Richtig.« Harry nickte, und folgte Hermione raus aus dem Wohnzimmer. Als sie auf den Weg die Treppen hinauf machten, kommentierte Harry zu Hermione, »Nur das du es weist, nichts über dein Leben könnte mich Langweilen.«

Hermione schlug ihn. »Harry sei nicht gemein.« sagte sie, obwohl ein kleines Lächeln sich um ihre Lippen bildete.

»Was?« stieß Harry hervor, und täuschte eine emotionale Verletzung vor. »Ich mein es ernst!«

Hermione rollte mit ihren Augen. »Du kannst nicht ehrlich meinen dass egal was ich zu erzählen hab du daran interessiert wärst?«

Harry dachte eine Sekunde lang nach und dann gestand er ein, »Egal was außer es hat was mit unseren Schulbüchern zu tun. Und der Geschichte Hogwarts. Und Schule.«

Hermione lächelte und schüttelte ihren Kopf. »Dann ist es ja gut das ich nie über das rede, richtig?«

»Ja, wirklich gut.« Harry grinste.

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»Willst du zuerst mein Zimmer sehen oder deins?« fragte Hermione als sie den dritten Stock erreichten.

Harry zuckte mit den Schultern. »Mir ist es egal welches.«

»Meins ist näher.« sagte Hermione und zeigte auf eine Tür die fünf Fuß zur Rechten von ihnen entfernt war. Sie ging voran und Harry fand sich bald im Zimmer in welchem Hermione aufgewachsen war. Als Harry sich umsah musste er ernsthaft zugeben dass es ihren Charakter widerspiegelte.

Die Wände waren hellblau, eine Farbe, dass hatte Harry nach dem Yule-Ball erkannt, die eine von Hermiones liebsten war. Eine Wand war ausgefüllt mit Mahagoni-Bücherregalen und, natürlich, beinhaltete keines der Bücherregale lehre Stellen. Wenn Harry n ur einen Schritt näher gehen würde, war er sich sicher würde er die Bücher in alphabetischer Rheinfolge vorfinden.

Auf der anderen Seite vom Zimmer lag Hermiones französisches Bett, welches zurzeit bedeckt war mit einer flauschigen weißen Bettdecke, mit fünf blauen Kissen (deutlich aus einem Set) die oben drauf ordentlich geschlichtet waren. In einer ecke war ein Schreibtisch, der zu den Bücherregalen passte, auf dem stand ein schwarzer Schreibtischcomputer und ein Fotorahmen. Der Fotorahmen beinhaltete ein Foto welches, was Harry erkannte, gemacht wurde bei ihrem Abschied vom vierten Jahr. In ihm umarmte Hermione Ron und dann ging sie rüber zu Harry und gab ihm einen kleinen Kuss auf die Wange. Ihre eigenen Wangen wurden rot, und die Foto-Hermione winkte zum Abschied zu den zwei Jungs bevor sie wegging.

Als sie bemerkte dass Harry das Foto anstarrte erklärte Hermione, »Als ich mit meinen Eltern gegangen bin, bin ich in Colin Creevey gerannt, der mir gesagt hat dass er, in einer weiteren Foto Ekstase, ein Foto von dem gemacht hatte. Ich habe ihn gefragt ob er mir eine Kopie schickt nachdem er es entwickelt hat. Das einzige über was ich nachdenken konnte war wie der zweite Krieg begonnen hatte.« Hermione lächelte traurig. »Ich wollte mich an unseren letzten Tag von Normalität erinnern.«

»Wir hatten nie Normalität Hermione.« berichtigte sie Harry. Hermione gab ihm einen ungeduldigen Blick und er gab zu das es ein »sehr liebes Foto« sei. Er sah zurück auf das Bild, und betrachtete es genau als Foto-Hermione einmal mehr Foto-Harry ein Kuss auf die Wange gab. Harry verstand nicht warum Foto-Hermiones Wangen so rot wurden als sie wegging. Der einzige Grund an denn er denken konnte war…Nein. Er schüttelte seinen Kopf. Er würde nicht zulassen dass ihn Ginny manipulierte. Zwangvoll legte er seine Aufmerksamkeit den anderen Wänden zu, auf denen Kunststücke, angefangen vom 19ten Jahrhundert Realismus zum Impressionismus, hingen. Es hingen auch einigen Fotos auf den Wänden, wie auch immer, und Harry war schockiert zu sehen dass jedes einzelne von ihnen eines von ihm und Hermione war: sie und Harry, die Arme um die Schultern des Anderen, vom zurück nach Hause gehen vom sechsten Schuljahr; wie sie nebeneinander an einem lodernden Campingfeuer saßen, und warteten das Mr. Weasley mit Frühstück fertig wurde; wie sie Verteidigungsbücher studierten im Raum der Wünsche; wie sie sich animiert unterhielten während eine Gryffindor Quidditch Siegesparty.

»H- Hermione.« sagte er halbkrächzend. »Warum hast du all diese Fotos nur von, nur von uns?«

»Hmm?« Hermione sah die Wände hinauf. »Das ist seltsam.« kommentierte sie und zog ihre Augenbrauen zusammen. »Ron war in all diesen Fotos vorher… Ich finde es schwer mir vorzustellen dass seine Abwesenheit von jedem einzelnen Foto zur selben Zeit, zufällig sein sollte…« Hermione kniff ihre Augen zusammen als sie erkannte was los war. »Natürlich.« sagte sie fast giftig. »Es ist wieder einer ihrer Komplotts. Komm Harry.« Sie griff Harry am Arm und zog ihm aus dem Zimmer, seine Füße wurden über den Boden gezerrt. »Lass uns jetzt in dein Zimmer gehen.«

Harry stimmte zu aber nicht bevor er die Chance nutze und einen letzten Blick auf das Foto warf welches am Ende von ihrem vierten Schuljahr aufgenommen wurde, Wenn er nur herausbekäme warum Hermione so stark rot anlief. Und vielleicht auch warum er sich so um das Foto kümmerte.

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Also das wars, ich weiß es war nicht so toll aber trotzdem ich liebe Kommis also bitte schreibt welche, biittttttteeeeeeee, je mehr Kommis desto schneller übersetzte ich


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