
von heiler_milli
Hier schon das achte Kapitel, sieht ihr je mehr Kommis desto schneller bin ich, und übrigens die Kommis waren wirklich toll, danke danke, aber blos nicht damit aufhören^^
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"Could you imagine how horrible things would be if we always told others how we felt? Life would be intolerably bearable."
~Randy K. Milholland
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Harry war freudig überrascht dass das Gästezimmer der Grangers genau seinem Geschmack entsprach. Es war in ähnlichen Farbtönen wie das von Hermione gestrichen, was Harry ganz gut gefiel. An der Wand gegenüber der Tür, war ein riesiges Panoramafenster, von dem aus Harry die Straßen von London sehen konnte. Ob es nun daher kam dass sie so hoch waren oder ob es Schall isolierte Fenster waren, Harry konnte das Treiben unten nicht hören, zu seiner Erleichterung. An der anliegenden Wand zu dieser waren zwei gleiche Betten, beide wurden mit einer dunkelblauen Bettdecke bedeckt, und ein Nachttisch stand zwischen ihnen. An der Wand gegenüber den Betten war, zu Harrys großer Belustigung, eine Reihe an Bücherregalen, die bis oben hin gefüllt waren. Er betrachtete die Bücherregale und dann blickte er auf Hermione, die schuldig grinste.
»Es gab nicht genug Platz in meinem.« gab sie zu. Harry konnte nur seinen Kopf schütteln. Typisch Hermione.
»Wegen der Betten…« sagte Hermione und ging rüber zur besagten Garnitur. »Es ist eine Schlafzimmersuite, und Mum konnte sich nichts anderes vorstellen außer das diese zwei hier akzeptabel wären…aber wir können den Nachttisch verschieben und sie zusammenschieben wenn du möchtest.« gab Hermione eifrig hinzu.
»Nein es ist in Ordnung.« sagte ihr Harry, und belohnte sie mit einem Grinsen. »Es ist Perfekt.«
»Merlin sei Dank.« seufzte Hermione. »Ich habe mir sorgen gemacht du würdest es hassen.«
»Es ist nicht so das ich hohe Erwartungen habe oder so etwas.« berechtigte Harry.
»Nein aber ich will trotzdem dass du dich wohl fühlst.« Hermione hatte einen Blick auf ihrem Gesicht dass Harry als pure Sturheit erkannte und so entschied er dass er das Thema sein lassen sollte. Seine Gedanken schweiften zu seinem Koffer, welcher noch immer vier Stockwerke drunter war.
»Wo soll ich meine Sachen hingeben?« fragte Harry.
»Ah! Richtig! Hier drüben.« antwortete Hermione und deutete auf eine Kommode einige Fuß von der Tür entfernt.
»Ich gehe dann meinen Koffer holen.« sagte Harry und wollte gerade dass Zimmer verlassen aber ein fragender Blick hielt ihn auf. »Was? Ich muss ihn holen, weißt du!«
»Wir sind nicht mehr draußen Harry. Es ist vollkommen sicher jetzt Magie zu benützen. Ich habe sogar Professor McGonagall über das Benützen von Magie zu Hause gefragt als ich volljährig wurde.« Hermione nahm ihren Zauberstab hervor und murmelte, »Accio Harrys Koffer!« Einige Sekunden später landete Harrys Koffer vorsichtig neben ihren Füßen. »Siehst du?« sagte sie und packte ihren Zauberstab weg. »Kein Unglück ist geschehen. Obwohl versuche es nicht zu oft zu tun. Mum und Dad akzeptieren die Tatsache vollkommen dass ich eine Hexe bin aber manchmal glaube ich, haben sie das Gefühl dass ich Magie nur nutze um es mir leichter zu machen.«
»In Ordnung.« sagte Harry und notierte sich in Gedanken dass er in Hermiones Haus nie Magie anwenden würde egal was auch immer sie sagt- er brauchte nicht noch einen Grund damit Mr. Granger in lebendig begräbt. »Ich werde es mir merken.«
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»Was denkst du tun Harry und Hermione jetzt?« sagte Ron, als er träge auf der Gryffindor Couch lag.
»Knutschen,« antwortete Ginny. Sie sah auf ihre Uhr. »Nein das war vor einer Stunde. Sie müssten jetzt miteinander schlafen. Mit all der ganzen sexuellen Spannung, zusammengehalten im selben Haus, mit Schlafzimmern gleich nebeneinander…«
»Woher weißt du das ihre Zimmer nebeneinander liegen?« sagte Ron als er sein Bestes gab den Gedanken zu ignorieren dass seine zwei besten Freunde so etwas…intimes zusammen taten.
»Oh, als ich herausgefunden habe dass Hermione Harry zu sich über die Ferien einlädt, habe ich Mrs. Granger eine Eule geschickt und sie gefragt ob sie sicher gehen könnte dass die zwei so nah wie möglich beieinander wären. Ich konnte mit ihr reden als Harry und Hermione sich verabschiedeten am Ende des Jahres und anscheinend denkt sie genauso wie wir. Sie ist fast so hilfreich wie Mum.«
»Was hat Mum getan?« fragte Ron und legte seine Stirn in Falten. »Wir haben ihr nie über unsere Strategie erzählt…«
»Technisch gesehen ist das nicht wahr.« sagte Ginny lehnte ihr Kinn auf ihre Handflächen und kippte ihren Kopf so dass ihre roten Haare den Fußboden berührten. »Ich habe Mum eine Eule geschickt und sie für Ideen gebeten wie wir die zwei zusammenbringen, und sie hat mir unseren Plan gegeben.«
»Sieht so aus als ob du dir das Lob bis jetzt eingesteckt hast.« Ron schüttelte seinen Kopf auf eine Art die jeder als Empörung missverstehen würde, aber Ginny wusste es war alles außer das. Es herrschte Stille für einen Moment, ausgenommen die Flamen die im Kamin eifrig brannten. »Hey Gin?« sagte Ron letztendlich.
»Hmm?«
»Warum beharrst du so sehr darauf die zwei zusammen zu bringen?« fragte Ron. »Ich meine, du bist mit Harry gegangen und er war derjenige der mit dir Schluss gemacht hat. Warum bist du so eifrig ihn mit Hermione zu verkuppeln?«
Ginny gab Ron einen Mitleidevollen Blick. »Ich bin kein selbstsüchtiges kleines Mädchen Ron.«
»Ich habe das nie gesagt!« Ron sah beleidigt aus.
»Aber du hast es angedeutet.« Ron blinzelte, und verstand nicht wann er so etwas gemacht hatte aber blieb still so das Ginny seine Frage beantworten konnte. »Die Wahrheit über diese Sache ist dass ich schon vor langem aufgehört habe etwas Tiefes für Harry zu empfinden. Ich meine ja, er bedeutet mir noch einiges aber eher so wie ich für dich empfinde.«
»Was ist geschehen?« kam Ron Stimme fürsorglich hervor, sogar besorgt. Kein Ton von dem Ginny gewohnt war ihn zu hören, zumindest nicht wenn Ron mit ihr zu tun hatte.
»Ich konnte nur so lange warten. Was für eine Art von Person wäre ich wenn ich an jemanden festhalte würde für sechs Jahre? Bis er mich letztendlich geküsst hatte, waren die Gefühle deutlich weniger geworden. Aber, weil sie noch da waren, und der Kuss mir Hoffnung gab, natürlich, habe ich entschieden mich der Sache zu fügen. Und eine Zeit lang war es nett.« Ginny lächelte sanft bei der Erinnerung von ihrer Beziehung mit Harry. »Friedlich sogar. Ich war sehr glücklich und ich wage es zu sagen ich begann mich wieder in ihn zu verlieben. Aber zur selben Zeit wusste ich dass ich nie an erster Stelle kommen würde. Und nicht auf eine 'Oh! Du bist die einzige um die ich mich Sorge Ginny!' Art und Weise, sondern eher dass ich nie mit Hermione mithalten konnte. Und nicht nur weil sie eine seiner besten Freunde ist. Sie haben diese Verbindung- eine Verbindung bei der ich weiß, dass sie zusammenkommen werden.« Ginny zog ihre Füße sanft zu ihrer Brust und legte ihr Kinn auf ihre Knie.
»Als er mit mir Schluss machte, wusste ich dass es mehr war als dass er nicht bereit war für eine Beziehung. Es war die Tatsache dass er nicht in einer Beziehung sein konnte mit jemand anderem außer Hermione, sogar wenn er es selber nicht erkannte. Und obwohl ich dachte dass ich tiefe Gefühle für ihn hatte, erkannte ich dass sie nichts waren im vergleich zudem wie er für Hermione empfand, und Hermione für ihn empfand. So glücklicherweise ließ ich ihn gehen und seitdem bin ich zu dem Schluss gekommen dass er wie ein Bruder ist. Aber ich schwöre bei Merlin,« zischte Ginny, ihr Ton wechselte von einem ruhigen Fluss zu einem stürmischen Ozean, »wenn diese zwei Idioten nicht zusammenkommen und erkennen was sie haben, werde ich so angepisst sein und das ist nicht lustig.«
Es dauerte eine Zeit bis Ron alles verstanden hatte. »Na ja,« sagte er, »ich wollte gerade sagen wie reif du doch für dein Alter bist und sogar zugeben dass du viel reifer bist als ich aber jetzt muss ich mich immer noch mit dem Schock herumschlagen über das was du als letztes gesagt hast.«
»Na ja ich meins ernst!« knurrte Ginny griff nach einem Kissen vom Armsessel neben ihr und schmiss es wütend auf den Boden. »Es gibt keinen auf der Welt der es mehr verdient zusammen zu sein als diese Beiden. Sie haben Potenzial diese eine wundervolle Beziehung zu haben, und sie wollen das alles wegschmeißen nur weil sie so stur sind! Sie erkennen nicht was sie haben.«
Ron war schockiert zu sehen dass eine einsame Träne Ginnys rote Wangen herunterrollte. Es war in diesem Moment wo er erkannte dass Ginny, wie frech und selbstsicher sie auch immer erschien, nichts mehr wollte als jemanden an den sie sich anlehnen konnte. Und so verließ Ron seine Couch um seine Arme um sie zu legen, und ihr soviel Trost anbot wie er konnte. Und obwohl er wusste dass Morgen Ginny vergessen würde dass all das geschehen war, und dass dieses Thema nie wieder hervorgebracht werden würde solange einer von ihnen lebt, erlaubte er seiner kleinen Schwester, die eine Person die er versuchte zu beschützen mehr als jeden anderen, in seinen Armen zu schluchzen.
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Harry schlief ziemlich gut in dieser Nacht, wenn man davon absah dass er in einem Haus war von Leuten, außer Hermione, die er nicht besonders gut kannte. Hermione, auf der anderen Seite, rollte und drehte sich Stundenlang, unmöglich zu vergessen dass Harry gleich nebenan war.
»Das ist alles wegen dir Mum.« knurrte sie wütend in ihr Kissen. »Lass ihn sich wohl fühlen, so nahen Umgebung.« äffte sie nach. »ARGH!«
Sie setzte sich in ihrem Bett auf, ihre Decke flog von ihrem Körper weg. »Warum bekomme ich ihre Stimme nicht aus meinem Kopf?« fragte Hermione wütend als sie sich sanft gegen ihr Kopfbrett lehnte und seufzte. »Und warum bekommen ich nicht die Tatsache aus meinem Kopf dass Harry im Nebenzimmer schläft? Warum kümmere ich mich so sehr darum?«
Hermione fühlte wie sich ihr Magen umdreht als ihre Gedanken dorthin schweiften was sie am nächsten Morgen tun sollte. Was würde geschehen wenn Harry sie sehen würde wenn ihre Haare ein total unordentlich waren? Sie würde den Armen zu Tode erschrecken! Okay, es wahr war das ihre Haare immer unordentlich waren, und sogar noch mehr wahr war dass Harry bereits ihr schlechtes Haar gesehen hatte, aber das tat nichts zur Sache! Und was wäre wenn ihre Eltern etwas Peinliches tun würden? Ihre Mutter war kurz davor sie wortwörtlich in ein und dasselbe Zimmer zu stecken, ihnen eine Packung Kondome zu überreichen und sie dort drin zu behalten bis die Ferien zu ende waren, während sie sich ziemlich sicher war dass, wenn es nicht nach ihrer Mutter ginge, ihr Vater Harry bereits mit seinen Zahnarztwerkzeug angegriffen hätte.
Und dann war da noch die Tatsache dass Harry und sie jede Minute zusammen verbringen würden bis sie wieder nach Hogwarts zurückkehren. Zugegeben, sie waren immer zusammen, aber dass war in einem riesigen Schloss, mit Stufen die es nicht erlaubten das Jungs die Mädchenräume besuchten.
»Was kümmert es dich?« fragte sich Hermione schmerzlich. Sie sah rüber zur Uhr, welche auf ihrem Nachttisch stand und wegen dem Mondlicht las sie dass es 2:47 war. Sie schwang ihre Füße aus dem Bett und schaltete ein Licht an. Sie blinzelte bei der plötzlichen Belichtung, sie ging rüber zum Bücherregal und nahm ein Fotoalbum heraus, welches gefüllt war mit Fotos die ihre Eltern, Freunde und, natürlich, Colin aufgenommen hatten. Sie war froh dass sie in einem so jungen Alter gelernt hatte wie man bewegende Fotos entwickelt und es ihr daher möglich war Fotos von ihren Eltern nach Hogwarts zu bringen und sie so zu entwickeln.
Sie fuhr mit ihrem Finger über den dicken Einband und öffnete es letztendlich und sah es durch. Zu ihrem Ärger waren alle Fotos, die Harry, Ron und sie oder Harry, Ginny und sie beinhalteten, von den beiden Weasley frei.
»Was spielen die beiden …« knurrte Hermione leise. »Sie werden gut sein für eine Verwünschung wenn ich zurückkomme…«. Sie durchsuchte das Buch weiter biss sie zu einem ihrer Liebsten kam. Zurzeit als Ginny dieses Foto aufnahm saßen Ron, Harry und Hermione draußen, neben ihrem Lieblingsbaum. Es war ein unüblich schöner Tag gewesen (für Ende März wie es war) und die drei waren sichtlich zufrieden. Hermione saß zwischen den beiden Jungs und lachte als die zwei ihre Köpfe auf ihre Schultern legten und ihre Arme um sie schlangen und sie dabei unabsichtlich kitzelten. Aber natürlich, da Rons Abbildung all solche Fotos verlassen hatte, war es nur Harry der seine Arme um eine lachende Hermione schlang, und seinen Kopf gemütlich gegen ihren lehnte, und ein zufriedenes Lächeln war auf seinem Gesicht.
Und obwohl es Hermione gegenüber niemanden zugeben würde, wusste sie dass sie den Tag betrauern würde an dem Ron in das Foto zurückkehren würde.
Als sie ihren Kopf schüttelte, legte Hermione das Album zurück ins Bücherregal und rutschte zurück zu ihrem Kissen und drehte das Licht ab. Sie schloss ihre Augen und schwor sich dass sie sie nicht wieder öffnen würde solange sie nicht aus einem tiefen (oder zumindest einige wenige Stunden) Schlaf erwachten würde. Eineinhalb Stunden später konnte sie nicht einmal Voldemort mehr aufwecken.
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»Morgen Hermione Schatz!« rief eine Stimme die gefolgt war von einem sanften klopfen an der Tür. »Es ist bereits 8:00, und ich weiß wie du es magst dass du vorher aufstehst.«
Hermione knurrte als sie benebelt ihre Augen öffnete. Von allen Tagen, war heute der Tag an dem ihre Mutter entschied sie daran zu erinnern dass sie eine Frühaufsteherin war.
»Frühstück ist am Tisch.« ergänzte Mrs. Granger und einen Moment später hörte Hermione die Schritte ihrer Mutter weggehen. Sich aufsetzten streckte Hermione ihre Arme und gähnte und versuchte sich aus dem schläfrigen Zustand hervorzubringen indem sie gerade war.
Sie stand von ihrem Bett auf, griff nach ihrer schnurähnlichen blauen Robe von ihrem Bettpfosten und schlüpfte in ein paar passende Patschen.
Einige Momente später kam sie unten an um ihre Mutter am Herd und ihrem Vater beim Zeitungslesen vorzufinden.
Also heute ist…Montag, dachte sich Hermione. Stimmt. Mum kocht an den Wochentagen und Dad am Wochenende.
Sie setzte sich neben ihrem Vater wo sie ein leerer Teller und ein leeres Glass erwarteten. Sie streckte sich zur Mitte des Tisches griff nach einer Kanne und fühlte ihr Glass fast bis zum Rand hin mit Orangensaft.
»Willst du heute Eier und Würstchen Hermione?« rief ihre Mutter.
»Sicher.« antwortete Hermione, ihre Stimme war heiser vom Mangel an Schlaf. Sie kam letztendlich aus ihrer Benommenheit als ihre Mutter schrie, »Harry! Du bist wach!« Hermione sprang fast aus ihrem Sitz und ihre Hand ging sofort zu ihren ungebürsteten Haaren hinauf. Aus dem Augenwinkel heraus sah sie dass ihr Vater etwas murmelte was sie nicht ganz verstand. »Setz dich nieder.« sagte Mrs. Granger zu Harry und deutete auf den Sessel neben Hermione. »Willst du Eier und Würstchen, oder würdest du einfach nur Müsli bevorzugen?«
»Erm, Eier und Würstchen wären toll, danke.« antwortete Harry und setzte sich neben Hermione. »Morgen.« sagte er ihr und unterdrückte ein gähnen.
»Morgen.« sagte Hermione ihre Stimme war zwei Dezibel leiser als sonst. Harry gab ihr einen verwirrten Blick. »Ich…ich meine Morgen.« lachte Hermione bei dem Versuch ihre Stimme zu normalisieren. »'Tschuldigung, hab die Nacht über nicht gut geschlafen.«
»Also,« sagte Mrs. Granger und stellte jedem das Essen auf die Teller, »was werdet ihr zwei Turteltau-«
»Mutter.« sagte Hermione warnend.
»- heute machen?« beendete Mrs. Granger als ob sie ihre Tochter nicht gehört hätte. »Meine Eltern werden zu Weihnachten am Freitag kommen, also wenn ihr zwei was alleine machen wollt, dann wäre jetzt die Zeit dafür.«
Hermione gab ihrer Mutter einen trockenen Blick, während ihr Vater sie bereits böse anstarrte. »Na ja, « sagte Hermione und brachte eine ihrer vielen verirrten Locken hinter ihr Ohr, »ich habe mir gedacht dass Harry und ich, vielleicht, Eislaufen gehen können.«
Harry verschluckte sich an seinen Eiern. »Eis-Eislaufen?« fragte er und seine Augen weiteten sich.
»Na ja, ja.« antwortete Hermione. »Ich meine wir müssen nicht wenn du nicht willst, natürlich, aber da gibt es einen sehr nette Platz ich der Nähe und ich war schon so eine lange Zeit nicht mehr Eislaufen. Es macht sehr großen Spaß und, na ja…« Hermine verlor den Faden. »Aber wenn du nicht willst bin ich mir sicher dass wir was anderes finden.«
»Nein, nein, ist in Ordnung.« sagte Harry schnell »Ich war nur nie vorher Eislaufen.«
»Na ja,« sagte Hermione fröhlich und schob einiges von ihren Eiern auf ihre Gabel, » was du heute kannst besorgen das verschieb nicht auf Morgen!«
»Genau richtig, « sagte Mrs. Granger mit einer sanften Stimme und lächelte als sie sich umdrehte um die Pfanne zurück auf den Ofen zu stellen. »Nicht auf Morgen, wirklich.«
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So das wars, hoffe es hat euch gefallen das nächste kommt wahrscheinlich morgen wenn ihr ganz brav ganz viele kommis hinterlässt, denn kommis motivieren mich also dan bis zum nächsten chap^^
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