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Fanfiction

Die Liste - In Der wo es eine völlig sinnvolle Erklärung gibt

von heiler_milli

HIer das zehnte Kapitel, hoffe es gefällt euch, ich weiß ich wiederhole mich aber ich weiß nicht wie ich es anders sagen soll, DANKE FÜR DIE KOMMIS!!! Ah ja und bevor ich vergess das in der eckigen klammer soll wie durchgestrichen sein, funktioniert hier nämlich nicht, zumindest weiß ich nicht wie es geht, wenn ihr es wisst dann saggt es mir, bitte
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Warum wir in Hogwarts hätten bleiben sollen:

von Hermione Jean Granger

01. Es gibt keine verrückte Mutter die versucht mich mit meinem besten Freund zusammenzubringen (obwohl es dort eine verrückte Ginny gibt, aber nach allem was bis jetzt geschehnen ist, fange ich an Ginny Fratze zu würdigen)

02. Ich muss mir keine Sorgen darüber machen ob meine Vater Harry umbringt oder nicht (man stelle sich vor wenn Daddy ein Mitglied solche eines Schissklubs wäre und Zugang zu einer Waffe hätte, sogar wenn die Waffe im Klub eingeschlossen ist.)

03. Dort gibt es keine verrückte Frau die gerade mit der Uni fertig ist, die glaubt dass es süß ist eine Frau und einen Mann zu quälen, die eindeutig Freunde sind, und das nur weil sie keine Romantik in ihrem Leben hat. (War das ein wenig gemein? Ich habe das Gefühl dass das ungebeten ist dafür…)

04. Darüber hinaus, gibt es keinen Eislaufplatz in Hogwarts. Nun haben sie genau die richtige Idee.

05. Ich habe mehr Kontrolle in Hogwarts. Es liegt an mir ob ich mit Harry in einem Schlafzimmer bin oder nicht. In meinem Haus kann er einfach in mein Zimmer kommen wann er will. Nicht das er so etwas getan hätte, natürlich. Er ist ein zu großer Gentleman um [das Offensichtliche] so etwas Dummes zu machen.

06. Selbst wenn ich in so einem Zimmer mit Harry bin, ist dort mindestens noch eine weitere Person [die uns vom Küssen abhält].

07. Keine unangenehme Stille beim Abendessen. Jemand redet immer. Sogar wenn es Ginny ist die über etwas reden das niemanden einen feuchten Dreck angeht.

08. Das Zimmer indem ich schlafe ist nicht mit Fotos bedeckt,, die eigentlich von uns drei sein sollte, aber dank Ron zu einem Schrein von Harry und mir geworden ist. [Sogar das vernünftigste Mädchen würde anfangen zu denken dass vielleicht mehr als Freundschaft ist was das Auge sieht.]

10. [Ich hätte nicht erkannt dass ich in Harry verliebt bin]

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*****
There's a lot to be said for self-delusionment when it comes to matters of the heart.

~Diane Frolov and Andrew Schneider

*****
Es war die letzten fünf Minuten leise, ausgenommen das klirren des Bestecks und des leichten Knalls wann immer auch Hermione eine Teller auf den Tisch knallte. Es war in diesem Moment indem Harry erkannte dass er besser mit Hermione darüber sprach was geschehen ist, oder dass er riskiert dass Hermione das Geschirr zerstört, was, natürlich, dazu führen würde das Mr. Granger in lebendig begräbt.

»Glaubst du nicht dass du überreagierst?« fragte Harry sanft, und starrte sie an als er darauf wartete dass sie antwortet. Hermione blinzelte und sah hinauf, und hielt unsicher in der linken Hand einen Teller.

»Überreagieren?« wiederholte sie ungläubig. »Harry was geschehen ist war…ich meine… es war demütigend!« Sie legte den letzten Teller auf den Tisch und dann drehte sie sich weg, und ihr Gesicht wurde rot als sie sprach.

»Ich glaube es war leicht für sie so einen Fehler zu machen, wenn man darüber nachdenkt.« erklärte Harry, und ging zu ihr hinüber. »nach allem, haben wir uns an den Händen gehalten.« Harry hielt seinen Atem an, und wartete noch einmal auf eine Reaktion. Sie kam nie und Harry wunderte sich was es war, genau war, dass er von Hermione erwartete.

»Aber das gab ihnen nicht das recht dass sie verlangen-«

»Ich weiß Hermione.« sagte Harry, und versuchte einen beruhigenden Ton zu verwenden, obwohl er sich ziemlich sicher war dass es ihm misslang. 'Sanft' zu sein war nicht gerade Harrys bester Charakterzug- oder überhaupt einer seiner Charakterzüge, um ehrlich zu sein. »Ignorier es einfach. Es ist das gleiche wie damals im vierten Schuljahr, erinnerst du dich? Vergiss es. Was zählt es, überhaupt, was andere denken?«

Hermione biss ihre Lippe. Die Wahrheit war das es nicht demütigend war wegen dem was die Leute auf dem Eislaufplatz gemacht haben. Es war demütigend wegen diesem Bruchteil einer Sekunde…

»Ich glaube du hast es jetzt wirklich drauf!« verkündete Hermione und lachte als Harry ihre Geschwindigkeit beschleunigte. »Ich glaube dass du bereit bist alleine zu laufen, ohne meine Hilfe.«

»Nein!« sagte Harry und sah zu ihr rüber mit einem entsetzen Ausdruck. »Offensichtlich laufe ich nur gut weil mich deine Seele leitet. Und deine Gnade natürlich.« Hermione rollte mit ihren Augen. »Was?«

»Wenn du darauf hoffst irgendwann Mal ein Mädchen zu gewinnen, solltest du wirklich mit besseren Sprüchen kommen.« sagte Hermione und schüttelte ihren Kopf. »' Weil mich deine Seele leitet'.« Sie brach wieder in Gelächter aus, welches kurz darauf erstarb als daraufhin das Licht begann dämmrig zu werden und eine Stimme über den Lautsprecher verkündete, »Paare, jetzt ist eure Zeit. Schnappt euch euren geliebten und genießt das romantische Eis laufen auf dem Platz!« Eine langsame Melodie begann über den Lautsprecher zu spielen.

Harry und Hermione tauschten zweifelhafte blicke. »Ich glaube es ist Zeit dass wir gehen, findest du nicht?« fragte Hermione.

»Ich könnte nicht anderer Meinung sein!« Harry sah ziemlich besorgt aus, und die zwei, immer noch an den Händen haltend, liefen in Richtung des Ausganges.

Eine junge Frau, die Hermione an eine zukünftige Lavender erinnerte stoppte dass Paar bevor sie vom Platz runter konnte. »Wo geht ihr hin?« fragte sie. »Geht nicht jetzt! Ihr seid das süßeste paar auf dem Platz. Wenn euch alle sehen wie ihr geht, werde sie dass Gefühl haben dass sie auch gehen sollten!«

Harry und Hermione blinzelten, und dann fiel ihnen die Kinnlade hinunter. »Ich glaube sie missverstehen…« begann Hermione schnell, nur um von einer genervten Frau unterbrochen zu werden.

»Seid nicht verlegen!« sie lachte. »Ich war früher auch jung und frivol.«

Früher? Dachte sich Hermione wage. Wie alt konnte diese Frau denn sein? Nicht älter als Fünfundzwanzig.

»ich weiß wie schwer es sein kann, in dem Alter, seine Gefühle für den Anderen öffentlich zu zeigen, aber ihr habt es vorher so gut gemacht…«

»Hören sie zu,« begann Hermione wieder, aber die Frau stellte sich einfach davor und schubste Hermione, dessen Finger immer noch fest mit Harrys verbunden waren, mit all ihrer Kraft. Einen Moment später, fiel Hermione auf das Eis und Harry folgte ihr schnell. Leute auf dem Platz, die das Gespräch gehört hatte, kamen schnell rüber um einen nervösen Harry mitzubekommen der auf eine ebenso rote Hermione lag. Es gab einen Chor von »Ahhhh…« und einen oder zwei Rufe von »Küss sie?«

Hermione, die versuchte irgendwo hinzusehen nur nicht in Harrys Gesicht, ertappte sich wie ihre Augen nach oben sahen. Harry starrte zu ihr zurück, und atmetet tief ein als er versuchte wieder Luft zu bekommen die aus ihm hinausgedrückt wurde. Sie konnte seinen Atem auf ihrem Gesicht spüren, und für den Bruchteil einer Sekunde, aus Gründen die niemand kannte (oder so glaubte sie), wollte Hermione nichts mehr als das Harry siech nach unten beugte und sie küsste. Dieser Moment verschwand als Harry sich fing und dann letztendlich von ihr runter rollte und mehrere Entschuldigungen murmelte und dabei so rot wie noch nie war.

»Lass uns gehen.« sagte er und half ihr auf. Die zwei schafften es zu entkommen, die Junge Ehestifterin war gerade dabei eine andere Gruppe von 'Jugendlichen', wie sie sie wahrscheinlich nannte, zu nerven.

Egal wie viel Mühe sich Hermione gab, sie konnte diesen einen, kurzen Moment nicht aus ihren Kopf bekommen. Warum war es da drinnen eingebrannt? Und um Merlins willen, was hat ihn hervorgebracht?

Sie gab einen kleinen Seufzer von sich und setzte sich in den nahesten Sessel und versenkte ihren Kopf in ihre Hände. Es musste eine sinnvolle Erklärung dafür geben. Sie war nicht in Harry verliebt. Sie war schon Mal in einen ihren besten freunde verknallt und es kam dabei nur eine nicht-offizielle, einwöchige Beziehung heraus die mit einem »Das funktioniert nicht, oder?« endete. Wenn es nicht die Tatsache gäbe dass Ron ziemlich begriffsstützig war wenn es um unangenehme Situationen ging, war sie Hermione sicher dass sie und er total auseinander gegangen wären. Harry, andererseits, obwohl er nicht der hellste in Hogwarts war, war sicherlich mehr einfühlsamer als sein bester Freund. Es wäre das Ende von ihnen wenn es wahr wäre.

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Es ist nicht so, sagte sich Hermione standkräftig. Ich bin nicht dumm genug um das zu zulassen. Ich muss prämenstruelle Spannungsbeschwerden haben oder so etwas und meine Hormone sind einfach nur außer Kontrolle. Sie atmete ein als sie zuließ dass dieser Gedanke sie einnahm, obwohl sie wusste dass in den nächsten zwei Wochen nicht die Zeit für so etwas war.

»Hermione?« fragte Harry und starrte seinen Freund an die aussah als ob sie einem Nervenzusammenbruch nah wäre. »Bist du dir sicher dass du keine Kopfschmerzen hast?«

»Mir geht's gut.« sagte Hermione schwach und blickte hinauf. »Ich hab diese Situation zurzeit einfach etwas satt. Wie schwer ist es für Leute zu verstehen das ein Mann und eine Frau Freunde sein können ohne das sie Gefühle füreinander haben?«

»Ich weiß es nicht.« murmelte Harry und sah weg. Er wollte fast sagen, »Vielleicht weil sie Recht haben?« aber er wusste das so eine Aussage einfach nicht wahr war. Sie konnte nicht wahr sein, erinnerte er sich immer wieder daran.

»Abendessen ist fertig!« hallte Mrs. Grangers Stimme durch das Esszimmer und Harry nahm schnell seinen Platz neben Hermione ein, die ziemlich bleich aussah als die Grangers das Abendessen brachten: ein Grillhendl, garniert mit Zwiebeln und Erdäpfeln, gefolgt von einer großen Platte von verschiedenem gekochtem Gemüse.

»Das sieht köstlich aus Mrs. Granger.« sagte Harry und hoffte dass ereine schmerzliche Stille verhindern konnte. Hermine die normalerweise ununterbrochen während des Abendessens spricht, war absolut leise.

»Danke Harry.« Mrs. Granger gab Harry einen sehr bekannten Blick, während Mr. Granger, so schien es, von der Szene mitgezogen wurde. Harry war erleichtert herauszufinden dass sich keine Grimasse auf seinem Gesicht abzeichnete als er Harry anblickte.

»So wie war euer kleiner Ausflug?« fragte Mrs. Granger, und legte ihre Ellbogen auf den Tisch mit einer Hand über der Anderen. Das, sie erinnerte sich an die Tadelung die sie als kleines Mädchen bekommen hatte- Ellbogen gehören nicht auf den Esstisch Hermione! - schockte Hermione, und für einen Moment war alles was sie tun konnte blinzeln. Ihren Kopf schüttelnd verstand sie letztendlich was ihre Mutter gesagt hatte, und ihre Zuversicht rutschte weg als der Zweifel langsam wiederkehrte.

»Ich habe gesagt dass ich nicht darüber reden will.« antwortete Hermione mit einer sanften Stimme und stach in ihr Hünchen mit ihrer Gabel.

»Nun Mione…« sagte ihre Mutter.

»Nenn mich nicht 'Mione'!« verkündete Hermione und ihr Kopf schoss nach oben. »Du weist dass ich dich nur ließ mich so zu nennen als ich zu klein war um meinen eigenen Namen auszusprechen.«

Wäre das eine andere Situation gewesen, da war sich Harr sicher dass er in Lachen ausbrechen würde. Stattdessen entschied sich Harry still zu bleiben, und schob seine Erbsen planlos über seinen Teller. Er war sich ziemlich sicher dass sein erstes Essen bei den Weasleys nach seinem Schluss machen mit Ginny weniger unangenehm war als dieses hier.

»Na ja dann fang an dich wie eine Erwachsene zu benehmen und weniger wie ein Kind.« antwortete Mrs. Granger und ihre Augen leuchteten.

Hermion knirschte mit ihren Zähnen. Es waren Zeiten wie diese wo sie ihre Mutter absolut verachtete. Warum musste sie so stur sein? Konnte sie nicht sehen dass ihre Tochter verzweifelt war?

»Ich verstehe nicht warum du so wütend bist.« fuhr Mrs. Granger fort und legte ihre Hände auf ihren Schoss und richtete ihre Serviette. »Es konnte nichts so schlimmes geschehen sein, und sogar wenn, ist es kein Grund es an deiner eigenen Mutter auszulassen.«

Schockiert beschrieb nicht annähernd wie verzweifelt Hermione war. Aber was niemand zu verstehen schien (nicht dass sie es jemals jemanden sagen würde) war dass sie nicht auf Harr, nicht auf ihre Mutter sonder auf sich selbst wütend war. All das wegen dieser einen Minute. Die Szene schien sich immer und immer wieder in ihrem Kopf abzuspielen, Harry der auf sie drauf fällt und seine Augen die sich in ihre bohren, ihr Herz das so schnell pocht und der einzige Gedanke der in ihrem Kopf war…

Da musste einfach etwas mit ihr nicht in Ordnung sein. Offensichtlich gab es keine andere sinnvolle Erklärung. Und alle Zeichen deuteten dass sie ist ihre Freundschaft mit Harry zerstören will, denn es war einfach nicht Möglich dass sie nicht-platonische Gefühle für Harry hat. Auf keinen Fall. Offensichtlich war sie gerade dabei ihr Leben zu sabotieren, weil dass war die einzig offensichtliche Erklärung.

Andere als die eigentlich offensichtliche Erklärung natürlich, flüsterte eine Stimme, die sehr nach Ginny klang, in Hermiones Gedanken. Hermione fühlte wie sie rot anlief, und tat so als ob ihre Kopfschmerzen schlimmer geworden sind und entschuldigte sich damit vom Abendessen und floh in ihr Zimmer bevor ihre Eltern ihr überhaupt die Erlaubnis dazu erteilt hatten. Harry konnte nur dasitzen als er ihr zusah wie sie wegging. Er schob seinen Teller weg, er war nicht mehr hungrig, und entschuldigte sich ebenfalls. Als er ihr die Treppen hinauf folgte, fühlte er wie sein Herz schwer wurde bei dem Gedanken ob seine Freundschaft mit Hermione jetzt für immer beschädigt war.

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»Ron ich bin müde.« stöhnte Ginny als Ron ihren König zum vierten Mal an diesem Abend schach setzte.

»Aber es ist erst sieben Uhr dreißig!« sagte Ron und sah Ginny mit geweiteten Augen an.

»Ich bin müde dieses spiel zu spielen.« seufzte Ginny als sie erkannte dass Ron gerade dabei war sie schach-matt zu setzten.

»Das ist nur weil du verlierst.« Ron grinste sie an.

Ginny rollte mit ihren Augen. »Gewöhn dich nicht daran. Ich hab dich in allen Partie geschlagen die wir vor zwei Tagen gespielt haben. Du hast einfach nur das Glück auf deiner Seite.«

»Es gibt nicht so etwas wi Glück beim Schach Ginny.« Ron sah ziemlich beleidigt aus.

»Ah lass es ein. Komm lass uns essen gehen.«

»Nur noch eine Partie!« flehte Ron.

»Warum? Damit du dich letztendlich besser fühlst als eine Frau?«

»Ja!« verkündete Ron. Ginny starrte in böse an. »Erm, nein. Natürlich nicht. Nur…bitte?«

»Wenn wir jetzt runter gehen könntest du Luna treffen.« sagte Ginny mit einer Singsang Stimme. »Sie bleibt hier über die Ferien, weißt du, und das ist die Zeit wenn sie normalerweise zu Abend isst.«

»Ich weiß das.« sagte Ron und seine Ohre liefen leicht rosa an. »Es ist nur…ich will jetzt nicht runter gehen.«

Ginny legte ihre Stirn in Falten. »Und warum nicht? Jeder weiß wie du für sie empfindest. Du hast es eigentlich ziemlich offensichtlich gezeigt.«

»Ich will ihr einfach nicht begegnen.« murmelte Ron leise und drehte sich leicht weg.

»Was ist was peinliches geschehen?«

Ron kniff seine Augen zusammen als sich wegdrehte sein ganzes Gesicht lief rot an.

»Oh, es ist also was Peinliches geschehen.« quietschte Ginny. Sie grinste und ließ sich auf ihren Bauch fallen und stellte ihre Ellbogen auf, als ob das eine weitere Tratschsitzung in ihrem Mädchenschlafzimmer wäre. »Mach mal. Erzähl es deiner Lieblings kleinen Schwester.«

»Ich würdelieber nicht, danke.«

»Ron.« schrie Ginny leicht. Ron blieb standhaft. »Betrachte es so: entweder du erzählst es mir jetzt, oder ich schnüffle herum und verbreite es dann zwangsläufig durch die ganze Schule. Es ist deine Wahl.« Ginny lächelte ihren Bruder unschuldig an.

»Ich weiß nicht warum ich mit dir zusammenhänge wenn du so ein nerviger Idiot bist.« zischte Ron. »Wenn du es wissen willst, ich in sie hineingelaufen, heute vom zurückgehen vom Mittagessen.«

»Und?« sagte Ginny.

Ron sah sie verständnislos an. »und was? Das war's.«

»Der peinliche Moment der Ron Weasley, der wahrscheinlich Essen mehr schätzt als sein Freunde, vom essen abhält ist in jemanden hineinzulaufen?« fragte Ginny ungläubig.

»ungläubig.

»Na ja wegen mir ist eines ihrer Bücher auf den Boden gefallen!« wehrte sich Ron.

»Sah Luna böse aus?«

»Na ja, nein. Sie glühte richtig als ich ihr anbot sie zurück zu Rawenclaw zu bringen als Entschuldigung, aber trotzdem.«

»Du könntest vielleicht schwieriger sein als Harry und Hermione.« sagte ihm Ginny. Sie sprang auf und griff nach Rons Arm und zog ihn mit sich. »Komm jetzt. Wir gehen zum Abendessen. Du wirst nicht nur Luna sehen, sonder du wirst auch mit ihr sprechen und neben ihr sitzen, du verdammter Trottel.«

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Als er letztendlich das Ende der Stufen erreicht hatte, bemerkte Harry dass die Tür von Hermiones Zimmer offen war, und er blieb vor ihr stehen. Hermione saß auf ihrem Bett und strickte etwas wütend als sie Worte murmelte die Harry nicht entziffern konnte. Er fragte sich ob er darauf bestand sich umzubringen als er an die Tür klopfte.

»Mum ich will nicht mit dir reden!« verkündete sie von ihrer Position aus.

»Ich bin es.« antwortete Harry unbehaglich.

Hermione sah auf und ihre Wut schmolz sofort weg. »Oh Harry! Es tut mir Leid. Ich hbae gedacht du bist-«

»Ich weiß.« Harry ging einen Schritt weiter auf die Türschwelle zu. »Darf ich rein kommen?«

»Oh, natürlich!« Hermine legte ihre Stricksachen weg als Harry das Zimmer betrat und sich auf ihr Bettsetzte.

»Was strickst du?« fragte Harry und deutete auf etwas dass den Anschein hatte von einem Paar misslungenen Handschuhen.

»Ich weiß nicht.« gab Hermione zu. »Manchmal wenn ich gestresst bin stricke ich einfach. Ich hab mir gedacht dass wenn ich mich schon aufrege dass ich dann gleich was produktives für B.Elfe.R machen kann. Und es ist ziemlich beruhigend.«

»Na ja ich bin mir sicher die Hausel-« begann Harry aber korrigierte sich dann. Er wollte ihr keine falschen Hoffnungen geben. »Ich bin mir sicher Dobby wird es lieben.«

»Er hat es lieb gewonnen über die Jahre oder?« sagte Hermione aber mit einem leichten Stirnrunzeln. »Ich habe das Gefühl er nimmt einfach zu fiel. Es ist nicht richtig fair den anderen Hauselfen gegenüber, oder?«

»ich bin mir sicher das Dobby es weitergibt zu jedem der etwas will.« gab Harry schnell hinzu und entschied sich dann das Thema zu wechseln. »Also wer wird hier zu Weihnachten sein?«

»Die Eltern meiner Mutter, aber dass wusstest du bereits.« sagte Hermione. »Meine Tante und mein Onkel mütterlicherseits, ihre zwei Kinder, die Schwester meines Vaters…und das ist es glaube ich.«

»Gibt es irgendetwas was ich wissen sollte um mich nicht zu demütigen?«

»Na ja, ich sollte dir vielleicht die Namen meiner Cousinen sagen um den Schock zu milder.«

»Von was redest du?« Harry hob eine Augenbraue.

»Na ja, meine Mum und meine Tante sind ziemlich konkurrenzbetont seitdem sie klein sind. Nachdem meine Mum entschieden hat mich Hermione zu nennen, nach Hermione in Das Wintermärchen, hatte meine Tante das Gefühl dass sie wieder mit ihr konkurrieren müsste. Al sie dann ihr erstes Kind hatte, nannte meine Tante sie Desdemona.«

»Desdemona?«wiederholte Harry.

»Ja. Du weißt, von Othello? Aber es ist ziemlich schrecklich, weil Desdemona fast das ganze Stück über als 'Schlampe' und 'Hure' bezeichnet wurde, und am Ende wird sie von ihrem Mann getötet, der überzeugt davon war dass sie eine Affäre hatte. Nicht der netteste Name um ihm deinem Kind zu geben.«

»Das kannst du laut sagen.«murmelte Harry.

»Und noch schlimmer, Desdemona kommt aus dem Griechischen 'Disdemona' was 'unglücksselig' bedeutet. So entschieden sie, sie nach ihrem Spitznamen zu nennen, Mona.« Hermione fuhr fort. »Also gehe sicher dass du sie so nennst, selbst wenn meine Tante versucht ihre 'ich bin genauso gut wie du' Routine durchzuziehen und sie sie dir als Desdemona vorstellt.«

»Hab es.« sagte Harry. »Und was ist mit der anderen?«

»Ophelia.« Hermione seufzte traurig. »Ein weiterer Fehler, meiner Meinung nach, wenn man bedenkt das Ophelia verrückt wurde und Selbstmord begeht. Wir nennen sie Lia, obwohl eher weil sie zu jung ist um Ophelia auszusprechen. Sie ist gerade Mal drei und es ist ziemlich kompliziert für sie. Wenn du sie danach fragst dass sie ihren vollen Namen ausspricht antwortete sie meistens, 'Fell-ya.'. Also, ja, da sind Lia und Mona.«

»Ich nehme an dass Hermione in Das Wintermärchen keine peinliche Geschichte dahinter hat.« kommentierte Harry.

»Nicht wirklich.« Hermione zuckte mit den Schultern. »Ich meine, sie wird auch des Ehebruches beschuldigt, aber sie wurde vom Gerichtshof als unschuldig bewiesen. Ihr Ehemann, Leontes, verhöhnt das Gericht, wie auch immer, und dann stirbt ihr Sohn aus Kummer. Hermione lernt aus dem und fällt ich Unmacht und wird als Tod erklärt. Leontes, natürlich, bedauert seinen Fehler, aber am Ende findet man heraus dass sie am Leben ist und sich einfach versteckt hielt. Jeder lebt glücklich bis ans Ende, natürlich. Also nein, nichts allzu Peinliches.«

»Das ist…gut.« Harry nickte ungeschickt.

Hermione lächelte und sah dann aus dem Fenster, und starrte in die Nacht. »Ich liebe es wenn der mond voll ist.« seufzte Hermione. »Es macht die Sache weg dass die Lichter der Stadt die Sterne ausblenden.«

Harry konnte sie nur anstarren als er sah wie ihr Gesicht aufleuchtete als sie sprach. Unlängst, hatte er herausgefunden dass er beeindruckt davon war wie die kleinsten Sachen solch ein leidenschaftliches Gefühl in ihr wecken konnten. Das war das was sie von allen anderen Mädchen unterschied. Cho hätte zugegeben dass es ziemlich nett war, aber dann würde sie das Thema wechseln zu einem dass sie als interessanter annahm- wahrscheinlich etwas dass sie selbst betraf. Ginny hätte mit ihren Augen gerollt und gesagt dass Leute sich zu sehr mit so unnötigen Sachen beschäftigen. »Es ist nur ein Trabant.« konnte er sich vorstellen dass sie sagte. »Warum sich darum kümmern? Es ist hier eine Nacht und die nächste ist er weg. Ich würde es nicht als eine Neuigkeit annehmen. Wie auch immer, wenn du so besessen bist von den Sternen dann apparier in den Norden.« und dann würden Parvati und Lavender wahrscheinlich in Gekicher ausbrechen, aus einem unbestimmten Grund, und dann zu ihrem tratsch zurückkehren.

Vielleicht war es leichter für Harry sich mit Hermione zu verstehen weil sie auch als Muggel aufwuchs. Trotz fast sieben Jahre in Hogwarts, war sie, wie Harry, immer noch erstaunt wenn sie einen neuen Spruch herausfanden. Und natürlich, würde die Idee zum Norden zu apparieren nur um die Sterne besser zu sehen nie in den Sinn kommen. Sie würde stattdessen geduldig warten um den Vollmond zu sehen.

Hermione kam letztendlich zu Harry zurück. »Ist er nicht wundervoll?« sie leuchtete ihn an. »Ich kann mir nichts Schöneres vorstellen als das Wissen dass der Himmel breiter ist als London. Kannst du?«

Hermione anstarrend, ertappte sich Harry dabei wie er unbewusste mit seinem Kopf nickte.

Hermione sah ihn verwundert an. »Ah wirklich?« sie lachte. »Was um Himmels willen hast du gesehen das schöner war als das?« Sie deutete in Richtung Fenster.

Harry fühlte wie sein Mund trocken wurde. »Ich…erm…« Er fühlte sich als ob er sich an der Luft verschluckte und sein Gesicht fühlte sich wie unter Feuer an.

»Na?« fragte Hermione. Sie atmete ein und plötzlich fühlte sie dass ihr ganzer Körper stille war. Der Ausdruck auf Harrys Geicht konnte nichts bedeuten, oder?

Sie fühlte wie es ihr kalt den Rücken runter lief als Harry verkündete, »Ich gehe und gönne mir etwas Schlaf!« und dann aus Hermiones Bett ausstieg.

Hermione, die ihre Enttäuschung versteckte, sagte dass es erst 9:30sei und dass es ziemlich früh fürs schlafen gehen war.

»Ich will einen Brief an Ron schreiben.« sagte Harry schnell.

Hermione nickte mit ihrem Kopf verständnisvoll aber dann stoppte sie. »und wie planst du ihm den zu schicken?« fragte sie. »Wir haben keine Eulen, erinnerst du dich?«

»Na ja Mrs. Weasley wird uns sicher einige Geschenke schicken. Ich- ich werde einfach den Brief a- an Errol geben.« Harry brachte einen kleinen nervösen Lacher hervor.

»Na gut…« sagte Hermione eindeutig nicht überzeugt. »na ja, gute Nacht dann.«

»Nacht.« Harry eilte aus dem Zimmer und Hermione schüttelte ihren Kopf.

»Er kann manchmal so merkwürdig sein.« murmelte sie zu sich selber. Sie legte sich ins Bett und griff nach Der scharlachrote Buchstabe vom Nachttisch und öffnete eifrig das Buch in der mitte.

Zwanzig Minuten später, schloss Hermione bestimmend das buch, und ein verärgerter Ausdruck legte sich auf ihrem Gesicht. Sie hatte gerade eben dieselbe Seite dreißig Mal gelesen, ihre Gedanken waren so durcheinander dass sie sich nicht auf die Literatur in ihren Händen konzentrieren konnte. Sie blickte verwundert auf ihren Nachttisch, wo ein Foto von ihr, Ron und Harry, mit ihren Armen umeinander geschlungen, hätte sein sollen. Unbewusst drückte sie ihre Hände als sie das Bild anstarrte auf dem jetzt nur Harry und sie waren, sie biss sich auf die Lippe als Erinnerungen von nur Stunden zuvor durch sie hindurch fuhren.

»Sie können nicht recht haben, können sie?« flüsterte sie zu sich selber, und umarmte ihre Decke und zog sie sich zur Brust. Sie sah zurück auf das Foto und ihr Herz begann schneller zu schlagen.

»Stopp das!« befahl sie sich selber, und verzog ihre Lippen zu einem dünnen Strich. »das wird lächerlich. Offensichtlich bist du nur verwirrt, weil du achtzehn Jahre alt bist und dich die Gesellschaft einer Gehirnwäsche unterzogen hat damit du an diese lächerlich Ansicht glaubst dass ein Mann und eine Frau nicht Freunde bleiben können wenn sie älter als vierzehn werden.«

»Sie atmete tief ein um ihr Herz wieder zu normalisieren. Als sie das tat hörte sie ein leichtes klopfen von draußen von der Tür. Sie legte ihre Stirn in Falten, verließ das Warme ihres Bettes und öffnete die Tür nur um ihren besten Freund dabei zu beobachten wie er die Treppe hinunterging.

»Harry?« fragte Hermione und starrte ihn an.

»Hermione!« Harry sah überrascht aus. »'Tschuldigung. Ich hab dich nicht aufgeweckt, oder?«

»Nein, natürlich nicht. Es ist erst fünf vor zehn.« Sie legte ihre rechte Hand auf den Türrahmen und legte ihren Kopf schief. »Wie auch immer, mein Licht war an. Hast du es nicht gesehen?«

Harry schüttelte seinen Kopf. »Ich glaube ich bin ein wenig unaufmerksam wenn ich müde bin.«

»Das macht Sinn.« Hermine nickte. Harry sah auf und wusste nicht ob er beleidigt sein sollte oder nicht über die Tatsache das Hermione ihm zustimmte. Bevor er sich aber darüber ernsthaft Gedanken machte, wie auch immer, fragte ihn Hermione. »Was machst du? Ich dachte du wolltest schlafen gehen.«

»ich bin durstig geworden.« erklärte Harry und stieg die Treppen wieder hoch.

»Ah.« Hermione nickte. Eine Stille folgte als die zwei einander ansahen. Plötzlich ertappte sich Hermione wie sie fragte, »Wenn dich jemand fragen würde unsere Freundschaft zu erklären, was würdest du sagen?«

»Was?« Harry fühlte wie seine Handflächen nass wurden. Was dachte sie sich dabei so eine Frage zu stellen?

Hermione machte sich gerade in Gedanken fertig. Was um Merlins willen hatte sie dazu getrieben etwas wie das zu fragen? Sie seufzte innerlich und akzeptierte die Tatsache dass die Frage jetzt sowieso schon gestellt wurde. Es gab keinen Grund sie zu umgehen.

»Wenn eine Person zu uns kommen würde und uns bitten würde dass wir erklären warum um Himmels willen wir 'nur' freunde sind, was würdest du ihm antworten?« wiederholte Hermione, die Finger ihrer linken Hand spielten mit dem ende vom ihrem Schlaffoberteil.

Als Harry über diese Frage nachdachte, konnte Hermion schwören dass er leicht rot anlief, aber einen Moment später war seine Farbe normal.

»Das ist leicht.« antwortete er, und hoffte dass seine Stimme nicht wegen seiner Nerven schlapp machen würde. »Ich würde ihm sagen dass wir in der 'wir fühlen uns so wohl miteinander so dass es denn Anschein hat als ob wir zusammen wären aber in Wahrheit sind wir es nicht' Stufe sind auf unserer Freundschaft.«

Hermione blinzelte für einen Moment lang ihren besten Freund an bevor sie letztendlich antwortete, »Na ja dass ist ein interessanter Weg es zu betrachten. Wie bist du darauf gekommen?«

Harry zuckte mit den Schulter, Merlin sei Dank hatte Hermione ihm diesen Blödsinn den er verzapft hatte geglaubt. »Ist mir gerade in den Sinn gekommen. Ich gehe und hohle mir jetzt Wasser, okay?«

»Richtig. Gute Nacht.« Hermione ging zurück in ihr Zimmer und schloss die Tür sanft hinter sich.

»Siehst du?« sagte sie sanft zu sich selber. »Das war eine völlig sinnvolle Erklärung. Es macht Sinn. Warum bist du nicht darauf gekommen?« »' 'wir fühlen uns so wohl miteinander so dass es denn Anschein hat als ob wir zusammen wären aber in Wahrheit sind wir es nicht' Stufe sind auf unserer Freundschaft.« wiederholte sich Hermione. Sie nickte zuversichtlich. »Ja, dass muss es sein.«

und als Hermione begann ihre ganze Gedankenkraft darauf zu konzentrieren dass diese Idee wahr war, setzte sich Harry auf die Stufen vor ihrem Zimmer und wunderte sich wann ihre Beziehung so kompliziert geworden ist dass er gezwungen war das undenkbare zu tun- die Einzige Person anzulügen die ihm immer vertraut hatte.

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So das wars und ich muss leider sagen ich werde in den nächsten Tagen vielleicht nicht die Möglichkeit haben upzuloaden, da ich für eine Woche verreise, ich werde zwar versuchen in ein INternetcafe zu gehen und abzuloaden aber ich bin mir nicht sicher ob ich da jeden tag hin kann oder ob das überhaupt funktioniert (Ich fahre in ein Dorf und ich weiß nicht einmal ob es dort internetcafees gibt) trotzdem bitte schreibt ganz viel Kommis ich verspreche ich beeile mich, also biiiiiiittttttttttttteeeeeeeeeeee


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