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Fanfiction

Die Liste - In Der wo er ihre Welt ist

von heiler_milli

Also hier ist Kapitel 11. sorry das ich so lange nicht upgeloaded habe. Meine Reise hat etwas länger gedauertals geplant und in diesem besch**** Dorf gab es kein Internetcafe und die nächste Stadt war viel zu weit entfernt.

Aber jetzt zum wichtigen, danke für die Kommis (ich mag die soooooooooooo sehr) ich hoffe ihr schreibt weiter welche. viel spaß beim chap.

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Warum die Welt untergeht:

von Harry James Potter

01. Mr. Granger will mich nicht umbringen. Um ehrlich zu sein, es scheint als ob er mich mag.

02. Weit aus mehr, es scheint so als ob Mr. Granger Mrs. Granger beigetreten ist und 'Team Eltern Granger' formiert hat.

03. Ich glaube ich habe gerade zehntausend Pfund für Bücher ausgegeben…

04. Ich habe Hermione gesagt, dass ich die nächsten paar Tage damit verbringen werde an meinen Hausübungen zu arbeiten… und sie hat mir geglaubt.

05. Nach allem was geschehen ist, ist das Unglaublichste eingetroffen. Ginny hatte Recht. Und das alleine schon ist der Grund warum die Welt untergeht.
____________________________________________________________________


*****
“To the world you may be just one person, but to one person you may be the world.”

~Brandi Snyder

*****


Gelogen. Ist es das was es war? Harry dachte weiter darüber nach als er sich auf die Treppen setzte. Er hatte noch nie vorher diese Art von Lüge verwendet, was lächerlich klang, natürlich, aber es war trotzdem wahr. Für Harry, war lügen nur dann zu gebrauchen wenn es die Zeit verlangte, und er hatte noch nie seine Taten bereut (zumindest nicht so sehr). War das nun so eine Zeit? Es war wahr, dass wenn er Hermione gesagt hätte, dass er selber sich wunderte ob Ginny Recht hatte oder nicht, ihre Freundschaft zerstört wäre, vielleicht für immer. Trotzdem, Harry konnte nicht anders als sich ziemlich übel zu fühlen bei dem Gedanken daran was er gemacht hatte.

In diesem Moment, erinnerte er sich warum er auf den Stufen saß, als sein Mund mit jeder Sekunde trockener zu werden schien. Er machte sich auf den Weg nach unten, nur um vom einem »Harry, Schatz! Komm sitz mit uns.« begrüßt zu werden.

Harry drehte sich zu seiner Rechten, nur um Mr. und Mrs. Granger gemeinsam im Esszimmer sitzen zu sehen. Harry schluckte. Genau das was er brauchte- Mrs. Granger die ihn dazu brachte sich noch mehr Gedanken über seine Beziehung mit Hermione zu machen, und Mr. Granger der ihn dafür erwürgte.

Als Harry sich zu Hermiones Eltern gesellte, lächelte ihn Mrs. Granger an und fragte, »Also, was bringt dich nach unten?«

Ich war durstig,« sagte Harry und riskierte einen kurzen nervösen Blick zu Mr. Granger, »und ich wollte mir ein Glass Wasser nehmen.«

»Na ja, ich wollte gerade eben etwas Tee machen. Würde es dich stören darauf zu warten? Es würde nur einige Minuten dauern.«

»Ich möchte ihnen keine Umstände machen.« sagte Harry schnell.

»Ah mach dir keine Sorgen darüber. Ich mache immer Tee bevor ich ins Bett gehe. Es ist beruhigend. Es bringt dich gleich in den Schlaf.«

»Erm, großartig.« sagte Harry und kämpfte damit zu lächeln als Mrs. Granger ging und ihn alleine mit ihrem Ehemann zurück ließ.

»Also.« sagte Mr. Granger und räusperte sich. Harry konnte den schockierten Blick der auf seinem Gesicht erschien nicht verhindern. Das war das erste Mal das er tatsächlich das Wort an Harry richtete. »Hast du schöne Ferien?«

»J-ja.« stotterte Harry. »Danke noch einmal dass ich bei ihnen sein darf. Es war…« Harry suchte nach Worten um die Weihnachtsferien bis jetzt zu beschreiben. »Es war interessant.«

»Interessant?« Mr. Granger hob eine Augenbraue, fast Angst einflössend. Harry entschied dass es das Beste war jetzt reinen Tisch zu machen.

»Schauen sie. Mr. Granger, ich…die Sache ist…« Harry fühlte wie seine Handflächen unter dem Blick von Mr. Granger feucht wurden, und er wünschte sich das Glass Wasser welches er wollte, mehr als alles andere. »Ihre Tochter,« begann er, aber dann erkannte er das wenn er auf so eine Art über Hermione sprach, es klingen würde als ob er um die Erlaubnis bitten würde sie zu heiraten. »Hermione…sie ist…sie ist die wichtigste- ich meine einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben. Sie hat meinen Ars- mein Leben öfter als ich zählen kann gerettet, und ich meine…allein schon deswegen würde ich lieber Voldemort gegenüber treten-« Harry sah das Mr. Granger ihn verwundert ansah. Offensichtlich hatte Hermione ihre Eltern nicht über die dunkle Seite eingeweiht was es heißt eine Hexe zu sein. »- erm ich meine, würde ich lieber von einem Auto überrollt werden als sie zu verletzten. Aber neben der Tatsache dass ich in meinem Ersten Schuljahr gestorben wäre ohne sie, sie ist nur… sie bedeutet mir so viel. Weil sie einer meiner besten Freunde ist.« gab Harry schnell hinzu wegen dem Blick den ihm Mr. Granger gab. »Und ich würde nie etwas tun das sie verletzten würde…was auch immer. Es ist nur…ich könnte es nicht. Nicht bei Hermione.«

Es herrschte eine prägnante Pause und dann gingen Mr. Grangers Lippen in ein Lächeln über. »Wie lange bist du schon in meine Tochter verliebt Harry?« fragte er letztendlich.

Harry blinzelte. »Wie lange bin ich? Warten sie, was?« Nicht nur dass Mr. Granger in die Fußstapfen seiner Frau trat, aber war er auch gerade glücklich darüber?

»Wie lange bist du schon in meine Tochter verliebt?« wiederholte Mr. Granger.

»Mr. Granger, ich glaube sie missverstehen da was. Ich… ich bin nicht…ich meine…« Harry verlor den Faden. War er in Hermione verliebt?

»Dann ist in Ordnung. Es ist nur von der Art her wie du über sie redest könnte jemand glauben dass du, zumindest, in sie verknallt bist.«

»Mr. Granger, ich-«

Mr. Granger hob eine Hand. »Es geht mich nichts an. Ich hätte dir das nicht aufdrängen sollen. Aber, wenn du irgendwann in der Zukunft mit ihr ausgehen möchtest, hast du meine Erlaubnis.« Mr. Grangers Blick war nun angespannt. » Die letzten paar Tage hinweg habe ich dich genau beobachtet, und ich habe erkannt dass wenn meine Tochter mit irgendwem zusammenkommen muss, dann bist du der Typ von einem Jungen- einem Mann den ich gern für sie hätte. Ich weiß, ich habe den Anschein eines anmaßenden und Angst einflössenden, nicht zu erwähnen eines überbeschützenden, vielleicht mörderischen Vaters erweckt, aber ich glaube das geschieht wenn man nur eine Tochter hat.«

»Ist okay Mr. Granger.« sagte Harry schwach, und wunderte sich wie er das Befürworten von Mr. Granger über seine 'Beziehung' mit Hermione auffassen sollte. »Ich kann es verstehen…glaube ich.«

»Wie auch immer Harry, du bist nicht der Einzige dem er das angetan hat.« sagte eine amüsierte Stimme. Mrs. Granger war zurückgekommen mit einem Tablett, auf dem eine Kanne Tee und drei Teetassen standen.

»B-bin ich nicht?« fragte Harry unsicher. Er wusste er sollte nicht weiter machen, aber er musste es wissen. »Sie meinen… Hermione hat andere Typen schon vorher hergebracht?« Harry wartete mit angehaltenem Atem auf die Antwort. Er wusste, irgendwo tief drinnen, wenn sie ja sagen würde, würde er ziemlich sicher sterben.

»Um Gottes willen, nein. « lachte Mrs. Granger auf, und legte das Tablett auf den Tisch. »Du bist der Erste, und das ist keine Überraschung.« erleichtert über diese Nachricht aber immer noch nicht sicher wie er über die Andeutung von Mrs. Granger fühlte, rutschte Harry auf seinem Sessel, sich unwohl fühlend, hin und her. »Aber als Hermione mit diesem Viktor Jungen ausging, damals in ihrem vierten Schuljahr, war dieser Vater hier absolut fuchsteufelswild.« Sie legte einen Arm auf die Schulter ihres Ehemannes. »Ich kann mich erinnern wie du jedes Mal herumgetobt hast wenn wir einen Brief über ihn bekamen.«

»Ich habe diesen Jungen niemals getroffen und er hat weiß Gott was mit meiner Tochter angestellt. « protestierte Mr. Granger wütend.

»Hat er nicht.« sagte Harry schnell. »Irgendwas gemacht, meine ich. Na ja, nicht wirklich.« gab Harry hinzu als er sich über die Tatsache erinnerte dass er letztes Jahr von Ginny über eine Knutschsitzung von Hermione gehört hatte. (Wenn es überhaupt eine Knutschsitzung gab; Harry hatte den Verdacht dass Ginny diese Tatsache nur hervorgebracht hatte um Ron aufzuregen. Irgendwie konnte er sich nicht vorstellen, dass Hermione mit einem Mann herumknutscht mit dem sie nur einige Monate ausging, besonders unter solchen Umständen. « »Er war ein…erm…eine Gentleman von dem was ich gehört habe. «

»Um fair zu sein, es war nur kurz nach einigen Briefen später, dass wir einen negativen Ton von ihr bemerkten der aufgrund eines Streites mit Ron da war. « erklärte Mrs. Granger das Verhalten ihres Mannes. »Wir dachten dass Viktor sie irgendwie verletzt.«

»Ja, Ron war ein wenig…erm…bescheuert zu der Zeit. « gestand Harry. »Ich glaube er war in sie verknallt, oder zumindest dachte er dass er in sie verknallt wäre, und er fasste es nicht gut auf dass sie mit Viktor ausging. Oder vielleicht hat er es nur nicht gut aufgefasst dass es ihm nicht möglich war mit einem Mädchen auszugehen von dem er dachte dass sie ein garantiertes Date sei. « Harry runzelte die Stirn. »Ich weiß es nicht. Wie auch immer, er benahm sich wie ein Idiot und sie hatten einige gute Streitereien über ihre Beziehung mit Kr- Viktor.«

»Und was war mit dir?« Mrs. Granger blickte von ihrem Tee weg und sah Harry an. »Ich habe nie irgendwelche Berichte darüber gehört dass du herumgetobt bist in Hermiones Briefen. Wenn überhaupt, dann schrieb sie dass du sie darin unterstützt hast und das du dich für ihr Benehmen bei Ron eingesetzt hast. Dass du ihm versichert hast dass Viktor keine Hintergedanken hatte.«

»Na ja, hatte er auch nicht.« Harry zuckte mit den Schulter. »Und da gab es auch nicht wirklich einen Grund damit man sich aufregt. Hermione war glücklich. Warum sollte ich es nicht sein? Ich glaube.« stellte Harry langsam fest,» Ich glaube es hat mich nie so richtig gekümmert weil es nie wirklich…es war nie wirklich ein großer Teil ihres Lebens. Ich meine, das ist was ich sagen kann. Sie redete nicht über ihn, er war nie wirklich da…er existierte nicht wirklich, abgesehen vom Ball. Ich glaube, nicht dass ich jetzt anmaßend klinge, aber ich glaube sie war mehr besorgt, na ja, um mich. Hermione war zu beschäftigt mir beim Trimagischen Turnier zu helfen dass sie sich nicht allzu sehr mit ihm einließ, glaube ich. Sie, erm, hat ihnen das erzählt, richtig? Das Trimagische Turnier? « frage Harry, und hoffte dass er nicht Informationen enthüllte die Hermione geheim hielt.

»Natürlich! « rief Mrs. Granger. »Wir haben einen Brief nach dem Anderen erhalten darüber wie besorgt sie war; ob du es nun gesund heraus schaffst oder nicht. Seitdem dein Name aus diesem 'verdammten Kelch' herauskam hatte sie nicht gut geschlafen. Im Gegensatz zu Viktor, warst du das Hauptthema ihrer Briefe. Obwohl, um ganz ehrlich zu sein, warst du immer das Hauptthema ihrer Briefe, abgesehen von einigen wenigen Zeilen über ihre Studien. Du bist es immer noch. «

»Bin…bin ich? « fragte Harry, ein Gefühl von Erstaunen überkam ihn.

»Oh Harry. « Mrs. Granger lächelte ihn mitleidevoll an. »Nach all diesen Jahren verstehst du es immer noch nicht? Du bist ihre Welt. «

Harry hatte das Gefühl als ob sich alles um ihn herum drehen würde. »I- ich sollte zu Bett gehen. « sagte er schnell.

»Aber ich dachte du bist durstig? « fragte Mrs. Granger und deutete auf den Tee.

»Ich schnappe mir ein Glass Wasser auf dem Weg nach oben. « sagte Harry und ohne ein weiteres Wort rannte er zurück in sein Schlaffzimmer. Er ignorierte das Verlangen seines Rachens für etwas damit er es stillt als Mrs. Grangers Worte in seinem Kopf herumirrten. Du bist ihre Welt. Harry schluckte als er fühlte wie sein Puls stieg. Du bist ihre Welt.

Harry warf sich endlich auf sein Bett, seine Brust hob und senkte sich mit jedem Atemzug den er nahm. War er wirklich so wichtig für sie? Konnte das überhaupt möglich sein? Dieses Wissen hat irgendwie Harry erkennen lassen dass es keinen Weg gab es zu leugnen: zumindest wusste er, er ist in Hermione verknallt. Obwohl Mrs. Grangers Worte Panik in ihm weckten, weckten sie auch Hoffnung- Hoffnung bei der er wusste dass sie nicht existieren würde wenn sie ein weiterer Ron wäre. Aber die Tatsache blieb dass Harry auch nur so wichtig für sie sein könnte weil er ihr bester Freund ist. Ja, ihm war vollkommen bewusst dass auch Ron ihr bester Freund war. Aber Harry wusste dass, irgendwie, er ihr engerer Freund war, sogar wenn Harry Ron über Hermione wählte. Höchstwahrscheinlich weil Ron eine Gewohnheit daraus machte mit Hermione zu streiten, und Harry sich oft dazwischen fand, oder, wie es in den letzten Jahren geschah, sie verteidigend fand.

Und was sollte er mit dieser Erkenntnis anstellen? Er konnte nicht einfach zu Hermione hingehen und sagen, »Hey, alles Gute zu Weihnachten! Oh, und neben bei, ich glaube ich bin in dich verknallt. So, was hast du dieses Jahr bekommen?« Das funktioniert nicht so, besonders wenn das Mädchen dem du deine Liebe gestehen willst einer deiner Besten Freunde für fast sieben Jahre war.

»Wenn ich es ihr sage könnte es alles ruinieren.« sagte sich Harry selber. Und Harry wusste, egal wie hart es sein würde zu sehen wie Hermione mit anderen ausging, er würde lieber sehen wie sie zahllose andere Männer heiratet als ohne sie zu leben, weil sein Geständnis ihre Freundschaft zerstört hätte.
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Der Weihnachtsmorgen brach endlich an, hell und früh…sehr früh. Harry verbrachte die letzten Tage eingesperrt in seinem Zimmer, unter dem Vorwand dass er seine Winter- Hausübungen erledigen wollte. Hermione hatte überrascht geblinzelt und Harry war sich sicher dass sie in auf diese gigantische Lüge ansprechen würde, aber stattdessen nahm sie die Gelegenheit wahr um letztendlich ihre Übungen zu erledigen und auch gleich mit den Arbeiten für das nächste Semester zu beginnen.

Ohne das Wissen von Harry, lies Hermione einen Seufzer der Erleichterung los als sie erfuhr das Harry für kurze Zeit das Leben eines Einsiedler einnahm. Sie war so erleichtert dass sie nie erkannte dass Harry nie so eine Sache machen würde wie tatsächlich seine Aufgaben im Voraus zu erledigen (oder ziemlich im Voraus wie Harry und Ron dachten). Alles was Hermione wusste war dass wenn sie eine Chance haben wollte sich selber vom 'Benehmen als ob wir zusammen wären aber in Wahrheit sind wir es nicht' Statement zu überzeugen, musste sie sich von Harry für einige Tage distanzieren. Ihr Zimmer wurde auch einer kleinen Veränderung unterzogen, da sie alle Fotos runter nahm und jeden Bilderrahmen umgedreht hatte. Sie brauchte keinen visuellen Erinnerungen von dem was sein könnte wenn sie nicht so stur wäre.

Harry verbrachte die letzten Tage damit sich die Pro und Contras anzuhören ob er Hermione seine Gefühle gestehen sollte, und jedes Mal schien die Contra Seite zu gewinnen (obwohl wahrscheinlich war das wegen Aussagen wie 'Es könnte Ron wütend machen', oder, 'zu Früh um auszugehen nach dem Ende mit Ginny. Sie könnte vielleicht wütend sein', und diese waren kein Thema). Hermione, andererseits, beendete tatsächlich ihre Arbeit anstatt unnötige Listen zu erstellen.

Am Tag vor Weihnachten, wie auch immer, hatte die Zwei keine andere Wahl als die Zeit miteinander zu verbringen. Da er bis jetzt nichts für Hermione oder ihre Eltern gekauft hatte, schloss sich Harry Hermiones Weihnachteinkäufen im Zentrum von Muggle London und der Winkelgasse an (wo Harry seine Galleonen gegen Pfund eintauschte.) Geschenke für Ron und Ginny zu finden war leicht. Er kaufte für Ron ein Buch über die Canons und für Ginny ein Buch im Allgemeinen über Quidditch. Hermine, andererseits…was war da noch übrig dass man ihr kaufen konnte? Sie hatte bereits alle Sachbücher die man vielleicht gebrauchen könnte, und sie war nicht in Quidditch interessiert… Er dachte darüber nach ihr ein Buch über die Geschichte von den Rechten für Magische Wesen zu kaufen, aber entschied sich dagegen als er es durchblätterte und erkannte dass, in den meisten Fällen, die Ergebnisse nicht so erfreulich waren.

Harry fand sich selber durchlesend in einem Muggle Buchladen. Er hatte Hermione in der Winkelgase zurückgelassen nachdem es ihm Misslungen war etwas Passendes zu finden. Er hatte bereits eine ziemlich nette Krawatte für Mr. Grangers gekauft und einen Schal für Mrs. Granger, und nun hoffte er mehr als alles andere dass etwas in diesem Buchladen die Antwort auf seine Gebete wäre.

Erst als er das hintere Ende des Buchladens erreichte bemerkte er eine verstaubte Kollektion von Büchern. Neugierig staubte er die Einbände ab. Er erkannte die Titel da Hermione jede Einzelnen dieser Romane besaß. Er hatte sie auf ihrem Bücherregal entdeckt, die vom immer wieder lesen bereits abgenutzt waren: Stolz und Vorurteil, Little Women, Im Westen nichts Neues, Schuld und Sühne, und Emma (welches am meisten abgenutzt war, der Einband war fast in zwei Teile geteilt).

Die Besitzerin des Buchladens kam zu Harry rüber und lächelte ihn an. »Du bist an der Klassik interessiert, oder? « fragte sie.

»Nein, na ja, meine Freundin ist es.« antwortete Harry. »Sie verehrt sie. Zumindest glaube ich dass sie es tut…« Die Besitzerin hob eine Augenbraue. »Sie schauen aus als ob sie auseinander fallen. Das bedeutet doch dass sie sie mag, oder? «

»Entweder das oder sie kümmert sich einfach nicht um ihre Bücher. « die Besitzerin lachte auf.

»Hermione? Niemals. « sagte Harry und schüttelte seinen Kopf.

»Na ja, das sind die Original Ausgaben. « sagte die Besitzerin zu Harry, und nahm Stolz und Vorurteil herunter und öffnete es um die Seite mit dem Copyright zu zeigen. »Siehst du genau da? Copyright datiert 1813, und keines danach. Wenn deine Freundin Bücher so liebt wie du sagst dass sie es tut, da bin ich mir sicher dass sie dankbar sein wird. «

»Ich kaufe alle fünf. «sagte Harry sofort. Die Augen der Besitzerin weiteten sich.

»Das wird nicht billig. «warnte sie. »Original Ausgaben…die sind fast ein Vermögen wert. Das ist warum wie die hier noch haben. «

»Das ist in Ordnung. « versicherte ihr Harry. »Was immer es kostet, ich zahle es.« und bevor er überhaupt nachdachte bemerkte er, »Sie ist es Wert.«

»Das scheint offensichtlich. « antwortete die Besitzerin, als sie die anderen vier Romane hinunter nahm.

Er hatte, natürlich, auch die Mahlzeiten mit ihr verbracht, aber für gewöhnlich blieb er still während die Grangers untereinander diskutierten und brachte nur Ein-Wort antworten hervor wenn in entweder Mr. oder Mrs. Granger ansprachen. Hermione begnügte sich damit sich nicht mit Harry zu beschäftigen, und obwohl Harry ein wenig erleichtert darüber war nicht noch mehr Entschuldigungen auszuteilen, konnte er sich nicht anders helfen als darüber besorgt zu sein. Hatte er etwas falsch gemacht?

An heilig Abend, schloss sich Harry den Granger bei ihrer jährlichen Baumdekoration an, da er wusste dass eine Ablehnung ihrer Einladung unglaublich unhöflich gewesen wäre nach allem was sie für ihn getan hatten. Seine Hand hatte leicht Hermione gestreift während er ein Schmuckstück aufhängte, und er war rot angelaufen und murmelte nur eine Entschuldigung bevor er zu anderen Seite rüber eilte. Er hatte nicht bemerkt dass Hermiones Gesicht genauso rot wie seins angelaufen war. Hermiones Mutter hatte es, wie auch immer, und sie lächelte sanft für sich selber.

Und so war der Weihnachttag letztendlich gekommen, und Harry wachte vom dem Geräusch einer klingelnden Türglocke auf und Mrs. Grangers Stimme, die irgendwie bis in den dritten stock reichte, die verkündete, »Warum Anna! Du solltest nicht die nächsten zwei Stunden hier auftauchen! « auf.

»Ich weiß, ich weiß. « kam eine andere Frauenstimme, genauso laut wie die von Mrs. Granger. »aber Andrew bestand darauf dem Verkehr zu entkommen, also sind wir früher los. Natürlich waren die Straßen leer. Kommt Mädchen; geht hinein bevor ihr euch erkältet. Ich hoffe wir machen dir keine Umstände, Lizzie. Ich bin nur immer so früh wach wann immer ich Gäste habe, und ich dachte mir du wärst das auch.» Anna lachte, und Harry wusste, dass das die Tante war von der Hermione nur einige Tage zuvor erzählt hatte. Selbst von seinem Zimmer aus konnte er die Spannung zwischen den Schwestern spüren.

»Du kennst mich Anna.« antwortete Mrs. Granger, ihre Stimme war ein wenig kühler. »Hermione und Harry, ihr Freund, sind noch nicht wach, wie auch immer, wenn man bedenkt dass es gerade mal sieben ist und sie Teenager sind, aber ich werde nun gehen und sie aufwecken.« Harry hörte wie die Tür sich schloss und wie Füße die Treppen rauf gingen. Als Mrs. Granger sein Stockwerk erreichte, sprang er aus dem Bett und streckte seinen kopf außerhalb der Tür hinaus. »Nicht nötig Mrs. Granger. « rief er zu ihr. »Ich bin wach. Ich werde unten sein sobald ich mich angezogen habe. «

»Ich bin auch wach Mum.« sagte Hermione und ging aus ihrem Schlafzimmer, in ihrem Pyjama bekleidet und einen Morgenmantel drüber. Sie streckte ihre arme über ihren kopf. »Die Türglocke war eine liebe Art zum aufwecken. Könntest du bitte Tante Anna sagen dass so sehr ich sie auch lieb habe und den ewigen Wettkampf zwischen euch Beiden unterhaltsam finde, das das einfach lächerlich wird? Letztes Jahr war schlimm genug, als sie mit getrennten Autos voll Essen gekommen sind damit sie ihre kulinarischen Kochkünste zeigen kann, aber Mona und Lia um fünf Uhr aufzuwecken ist unvernünftig und kann nicht gut für ihre Schlafgewohnheiten sein. «

»Hermione.« warnte Mrs. Granger. »mach keine Szene an Weihnachten. «

»Ich mache keine Szene. « bestand Hermione. »Ich bin ernst. Ihr zwei benimmt euch als ob ihr Kinder seid und dass ist sehr lästig für uns die wirklich Kinder sind. «

Mrs. Granger rümpfte ihre Nase. »Wenn irgendwer sich wie ein Kind benimmt dann ist es Anna. « Hermione unterdrückte ein Schnauben. »und nun geh nach unten. Frühstück ist in fünf Minuten fertig und die Mädchen können es kaum erwarten dich zu sehen. «

»lass mich nur kurz dass was Leute haare nenne unter Kontrolle bringen. « murmelte Hermione als ihre Mutter sich umdrehte um zurück nach unten u gehen. Harry konnte nicht anders als lachen und Hermione grinste zurück. Harry fühlte sich besser als in den letzten Tagen, genau wie Hermione. Vielleicht müssten sie nicht einander meiden um sich davon abzuhalten etwas Dummes zu sagen. Vielleicht, aber nur vielleicht, könnten sie weiterhin Freunde sein wie bis her, ohne das diese 'Beziehung' Sache in den weg kam.

»Ich werde sie eigentlich nur zusammenbinden. « sagte Hermione als sie zurück in ihr Zimmer ging und Harry signalisierte ihr zu folgen. Sie mochte nicht die Idee ihn zu zwingen draußen zu bleiben oder dass er ihrer Familie alleine gegenüber treten sollte. »Bürsten ist nutzlos solange sie nicht nass sind. Macht sie nur buschig… na ja, noch buschiger. « Sie griff nach einer Bürste und nach einem Haarband und schaffte es irgendwie ihr Haar in einen unordentlichen Pferdeschwanz zusammen zu binden. »Ah na ja. « sagte sie vom Spiegel zu Harry blickend. »könnte schlimmer sein, glaube ich.«

»Ich mag es. «erklärte Harry und Hermione bedanke sich, während sie die ganze Zeit Merlin danke dass sie nicht wegen so einer leichtfertigen Bemerkung rot anlief.

»Lass uns runter gehen.« sagte Hermione schnell.

»Aber, meine Sachen…« Harry sah nach unten auf seinen eigenen Pyjama.

»Mach dir keine Sorgen darüber.« sagte Hermione mit einem Schwenken ihrer Hand. »Es ist Weihnachten. Ich bin immer im Pyjama. Sogar wenn jeder andere es nicht ist, es ist nicht von Bedeutung.«

»Na gut dann.« sagte Harry und folgte ihr nach unten, wo ein Raum voller Menschen der mit Mrs. Granger verwandt war wartete. Mit anderen Worten, für jemanden wie Harry der nichts mehr wollte als das Thema über seine Beziehung mit Hermione sein zu lassen, betrat er gerade die Hölle.
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So das ist es nächstes Kapitel kommt Morgen, aber trotzdem bitte Kommis!!!

Und noch einmal sorry weil ich so lange nicht upgeloaded habe


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Zwischen Harry, Ron und Hermine gibt es Unterschiede, zum Beispiel im Vokabular. Ron ist der britische "lad", etwas bildungsfern, wie wir hier sagen würden, jedenfalls der Welt der Theorie und Metaphysik nicht sonderlich zugetan. Sein Vokabular ist etwas gröber und eingeschränkter als das Hermines, die mehr die Intellektuelle ist und sehr elaboriert sprechen kann, jedenfalls wenn sie in Laune ist. Harry liegt dazwischen, mit Sympathien für Ron, wenn es darum geht, vermeintlich hochgestochenes Gerede zu verulken. Aber keiner spricht wirklich lax oder fehlerhaft.
Klaus Fritz