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Fanfiction

Die Liste - In Der wo sie Weihnachten feiern

von heiler_milli

HIer nun das zwölfte Kapitel, hab ja gesagt dass ich es online stelle. Ah ja ich werde versuchen etwas nicht allzu wörtlich zu übersetzen, und ich werde auch im laufe der Zeit die vorherrigen kapitel etwas verbessernabe rich hoffe das gefällt euch jetzt. Viel Spass beim lesen. Ah ja bevor ichs vergesse (als ob ich das könnte) DAnke für die vielen lieben Kommis!!!
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Warum ich das Recht habe arrogant zu sein:

Von Ginny Weasley

01. Um es auf den Punkt zu bringen- Ich habe immer Recht. Immer. Nenn mir in Mal wo ich nicht Recht hatte und ich jage dir den Federwichtfluch auf den Hals. Keine Sorge- ich lag nie daneben.

02. Mein einmischen hat letztendlich ein Paar zusammen gebracht. Und mit der Zeit, zwei! Ein gewisser Bruder von mir hatte mich mit seinem Unsinn total in den Wahnsinn getrieben.

03. Obwohl es Harry und Hermione sogar ablehnen mir zu schreiben (na ja, Hermione hat mir geschrieben, aber der Brief sagte, »Wird nicht geschehen; lass uns in Ruhe«), weiß ich das die Sachen zwischen ihnen immer heißer wird. Ich meine, ehrlich, die Sachen würden zwischen Malfoy und Hermione immer heißer werden wenn sie zusammen solange in ein Haus gesteckt werden (Merlin, diese Vorstellung wird mich für die nächsten Wochen verfolgen).

04. Ich kann meinen Exfreund dazu bringen meiner Bitte zu folgen, sogar wenn wir uns unter negativen Umständen getrennt haben. Nun das ist Macht.

05. Ich bin ich. Und ja, dass mag ein wenig eingebildet klingen, aber warte nur ein paar Jahre. Rückblickend, wirst du erkennen wie wundervoll ich wirklich bin.

06. Eingebildet ist ein synonym für arrogant. Ich bin eingebildet, deshalb kann ich arrogant sein. Und da gibt es keinen Weg dass man dieser Aussage nicht zustimmt. Und ja, ich weiß dass das eine Tatsache ist. Genauso wie ich weiß dass Hermione mir sehr bald fünfzig Galleonen rüberreichen wird.
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*****

“Love at first sight is easy to understand; it's when two people have been looking at each other for a lifetime that it becomes a miracle.”

~Amy Bloom

*****


Sobald Harry und Hermione den ersten Stock erreicht hatten, erreichte hohes piepsiges Gekicher ihr Ohr. Hermiones Gesicht leuchtete auf bei diesem Geräusch.

»Mona und Lia.« sagte sie mehr zu sich selber als zu Harry. Sie blickte rüber zu Harry und auf einmal wurde ihr Ausdruck besorgt. »Oh! Ich kann nicht glauben dass ich es vergessen habe!« rief sie als sie begannen die letzte Treppe hinunter zu gehen. »Niemand in meiner Familie, außer Mum und Dad natürlich, wissen dass ich eine Hexe bin. Sie glauben einfach dass ich angesehenes Internat besuche.«

Harry hob eine Augenbraue bei dieser neuen Information. »Warum hast du es nicht erzählt?«

»Mum dachte es würde Lia und Mona Angst einjagen, und sie hat Recht. All diese Geschichten die sagen das Hexen böse sind?« Hermione zuckte gutmütig mit den Schultern. »Ich schäme mich nicht eine Hexe zu sein, wenn es das ist was du denkst. Das weißt du. Aber ich denke nur nicht dass meine Verwandten es verstehen würden. Und stell dir vor zwei kleine Mädchen wie Lia und Mona zu bitten so eine Information geheim zu halten! Das wäre unmöglich. Also keine Bemerkungen über Flüche, oder Sprüche, oder verhe-« Hermiones Augen weiteten sich als zwei Mädchen die letzten Stufen hinauf rannten und sich in ihre Arme warfen. » Lia! Mona! « rief Hermione und umarmte die zwei.

Als Hermione die Mädchen von ihrer Umarmung befreite, rief die Kleinste, »My-knee!« Die braunen Büschel von Locken des kleinen Mädchens umrahmten ihr Gesicht, und ihre blauen Augen leuchteten aufgeregt auf. »My-knee! My-knee! Ich hab' dich vermisst!«

»Ich hab' dich auch vermisst Lia.« Hermione lächelte freundlich. »Und schau dich und dein hübsches Kleid an!« Lia dreht sich kurz und zeigte ihr kastanienbraunes, samtenes Kleid mit vielen Unterröcken.

»Mummy hat es für sie gekauft.« erklärte das ältere Mädchen, die aussah als wäre sie um die sieben oder acht. Harry folgerte dass das Mona war. Sie hatte rotblondes Haar, welches in zwei Zöpfen geteilt war, und Augen die wie die ihrer Schwester waren. »Und dieses auch!« Mona deutete auf ihr eigenes Kleid, welches dem von Lia glich aber dunkelblau war.

»Hat euch das eure Mum als ein frühes Weihnachtsgeschenk gegeben?« fragte Hermione als sie die zwei Mädchen in das Wohnzimmer führte.

»Nein.« antwortete Mona mit geweiteten Augen. »Wir haben sie in einem Geschäft gesehen und sie hat gesagt wir können sie haben.«

»Oh.« Hermiones Ton war leicht schneidend und sie blickte auf und tauschte einen Blick mit Harry. Offensichtlich missbilligte sie wie ihre Tante ihre Cousinen verwöhnte.

»Hermione.« kam eine Stimme als die vier das Zimmer betraten.

»Tante Anna. «Hermione lächelte. Sie ging hinüber und umarmte ihre Tante als Harry seinen ersten Blick auf die Frau warf die es Mrs. Granger nicht leicht machte. Sofort erkannte er das Mona nach ihrer Mutter kam. Hermiones Tante hatte auch rotblonde Haare, obwohl ihre beträchtlich dichter waren als die ihrer Tochter. Ihre Strähnen wurden von zwei Haarklammern nach hinten gehalten und sie fielen in sanften Wellen ihren Rücken hinunter. Obwohl sie beträchtlich jünger aussah (Harry dachte dass Mrs. Granger mindestens zehn Jahre älter war als sie), ähnelte Hermiones Tante trotzdem deutlich ihrer Schwester, sogar die braunen Augen, und Harry könnte schwören dass sie dasselbe Lächeln hätten.

»Anna, dass ist Harry Potter Hermiones Gelie-«

»Mein Freund Tante Anna.« unterbrach Hermione und blickte warnend zu ihrer Mutter. Tante Anna, wie auch immer, hob einfach eine Augenbraue bei dieser Aussage als ob sie sagen würde 'Ehrlich Hermione. Du machst hier keinem was vor.' »Einer meiner besten Freunde seitdem ich zwölf bin.«

»Richtig.« sagte Mrs. Granger und unterdrückte ein Grinsen. »Und das Harry ist meine Schwester: Anna Howard. Und das,« fuhr Mrs. Granger fort und deutete auf einen Mann zu ihrer rechten, »ist mein Schwager, Andrew Howard.«

»Nett sie kennen zu lernen Mrs. Howard, Mr. Howard. « Harry nickte zu dem Mann hin.

»Beste Freunde seit sechs Jahren, hmm? « fragte Mrs. Howard Harry. »Na ja ist das nicht scharmant.« Sie lächelte Harry an, und das Lächeln sagte deutlich 'Ich kenne deine Masche' und Harry konnte nur nervös zurücklächeln. Harry hatte das Gefühl als ob sie ihn taxieren würde, und er konnte nicht sagen dass er glücklich darüber war. Vielleicht spürte Hermione dass es ihm unangenehm war als sie Harry schnell fragte ob er ihr helfen würde den Tisch für das Frühstück zu decken.

»Oh wir haben bereits gegessen bevor wir gekommen sind, haben wir nicht Lieblinge? « Mrs. Howard blickte erwartungsvoll zu ihren Kindern.

»Ja Mum.« läutete Monas Stimme, da Lia zu beschäftigt damit war mit einem Schmuckstück am Weihnachtsbaum zu spielen. »Ich bin nicht hungrig. Danke Tantchen Lizzie.«

»Ich wünschte mir du hättest mich früher informiert.« sagte Mrs. Granger kühl zu ihrer Schwester. »Dann hätte ich nicht Essen für acht eingekauft.« Harry sah nervös zwischen den Schwestern hin und her, und wunderte sich ob die milde Spannung in ein hitzigen Streit explodieren würde.

»Oh Lizzie, Schätzchen, es tut mir Leid.« entschuldigte sich Mrs. Howard schnell. »Lia hat einige komische Allergien entwickelt und du kennst mich. Immer die überbesorgte Mutter.«

»Na ja, dich wird es nicht kümmern wenn wir dieses Gespräch ins Esszimmer verlegen während wir essen, oder Anna?« fragte Mrs. Granger.

»Natürlich nicht. Kommt Mädchen.« Mrs. Howard leitete Lia und Mona ins nächste Zimmer, und Mr. Howard folgte ihr. Harry hatte den Eindruck dass Mr. Howard eine unglaublich sanftmütige Version von Mr. Granger war. Er hatte bis jetzt nur ein Wort gesagt, und er folgte seiner Frau als ob sie ihn anschreien würde wenn er es anders machen würde.

»Na ja, das wird interessant werden.« seufzte Mrs. Granger. »Es tut mir Leid deswegen Harry, Anna kann ziemlich anstrengend sein.«

»Machen sie sich keine Sorgen darüber Mrs. Granger.« antwortete Harry.

»Ja Mum keine Sorge. Wir können mit Tante Anna umgehen. Nach allem, wir haben es geschafft vernünftig zu bleiben während wir mit dir leben.« Hermione sah zu ihrer Mutter unschuldig auf.

»Oh bist du denn kein Komiker.« Ihre Mutter lachte. »Du kannst diesen Humor verwenden um dich selber zu unterhalten während du den Tisch deckst.«

»Ich werde helfen.« bot Harry sofort an. Das letzte was er wollte war im selben Zimmer alleine mit den Grangers zu sein, sogar für nur eine Sekunde. Ihre letzte Begegnung machte ihm immer noch Angst.

Eine halbe Stunde später saßen Harry, die Grangers und die Howards (die anscheinend doch noch hungrig waren trotz der Behauptungen von Mrs. Howard) am Esstisch, bewirtet von verschiedenem Essen und redeten lebhaft. Mrs. Howard war unglaublich an Harrys und Hermiones Schule interessiert, besonders an Harry Erfahrungen dort.

»Also Harry, « fragte Mrs. Howard als sie einige Stücke an Früchten auf ihren Teller legte. »Was ist dein Lieblings Fach? «

»Verteidigung gegen-«

»Feinde! «unterbrach ihn Hermione. »Verteidigung gegen Feinde. «

»Das ist ein komischer Name.« kommentierte Mrs. Howard und sah merkwürdig zwischen den Beiden hin und her.

»Na ja, es ist immer klug zu wissen wie man sich verteidigt. Findest du nicht auch Harry?« Hermione gab Harry einen viel sagenden Blick und er nickte schnell mit seinem Kopf.

»Es ist ein ziemlich nützlicher Kurs. Viel besser als Trankbr…er, ich meine Chemie.« Hermione lächelte zustimmend für Harry Decknamen.

»Ich war selber auch nie gut in den Naturwissenschaften.« sagte Mrs. Howard. »Also, Hermione, an welchen Universitäten hast du dich beworben?«

Hermione verschluckte sich an ihren Eiern als ihre Augen sich vor Schreck weiteten.

»Du hast schon damit begonnen, oder Schatz?«

»Na ja, es ist so,« antwortete Hermione, ihre Stimme war leicht höher als normal als sie versuchte mit einer ordentlichen Lüge daher zu kommen, »an unserer Schule bekommen wir Verdienste für die Uni gut geschrieben und so, erm, bekommen wir eine Fakultätsabschluss zusätzlich wenn wir mit der Schule fertig sind.«

Mrs. Howard blinzelte sie an. Bevor sie aber noch mehr Fragen stellen konnte läutete das Telefon.

»Oh ich geh ran.« seufzte Mrs. Granger, und rannte in die Küche. Mrs. Howard Aufmerksamkeit wanderte sofort in Richtung ihrer Schwester als sie im Raum signalisierte leise zu sein. Offensichtlich war sie so neugierig wie Ginny.

»Hallo Mum!« rief Mrs. Grangers Stimme. »Wie geht's dir? ...Was? ...Geht es ihm gut? …Na ja Gott sei Dank. Wie ist es geschehen? …Mum! Du sollst doch auf ihn aufpassen. Du weist doch was der Arzt gesagt hat! … Gut, gut. Ich verstehe. …Ja, na ja, ich werde es sicher Anna und Hermione sagen… Ja wir werden in Ordnung sein ohne euch. …Mum, ich kann das Weihnachtsessen kochen. Ich mache es jedes Jahr. …Ja, ich verspreche es, alles ist unter Kontrolle. … Ja. … Sag Dad dass ich ihn lieb habe und dass es ihm besser gehen soll… Hab dich lieb.« Mrs. Granger kam zurück ins Zimmer.

»Na ja, Dad hat sich seine Hüfte gebrochen.« seufzte sie, und setzte sich neben ihren Ehemann. »Also wird es ihnen nicht Möglich sein her zu kommen.«

»Aber Großvater geht es gut?« fragte Hermione, Besorgnis erfüllte ihre Stimme.

»Ja, ihm geht's gut.« sagte Mrs. Granger mit einem Schwenken ihrer Hand. »Verletzt, aber gut.«

»Na ja, wenigstens kommt immer noch Tante Sylvie.«

Mr. und Mrs. Granger tauschten Blicke aus.

»Was?« fragte Hermione verteidigend. Mrs. Granger biss sich auf sie Lippe. »Gab ich etwas falsches gesagt?«

»Tante Sylvie kommt dieses Jahr nicht Hermione.« sagte ihr Mr. Granger sanft.

Hermione fiel in sich zusammen bei dieser Nachricht. Sie verehrte die Schwester ihres Vaters. Sie brach immer die Howard-Granger Spannung. »Was? Warum nicht?«

»Offensichtlich wollte sie Weihnachten mit meinem Vater verbringen, da sie in seit langem nicht gesehen hat. Aber da meine Stiefmutter ihn gezwungen hat Weihnachten mit ihren Kindern zu verbringen…«

»Sie verbringen Weihnachten in den Staaten?« fragte Hermione. Sie gab einen wütenden Seufzer von sich und legte ihre Gabel nieder. »Na ja, ich nehme an dass ich dann ihr Geschenk rüber verschiffen muss, oder?«

»Geschenke?« Lias Augen leuchteten auf als sie das heilige Wort aussprach. »Ist es Zeit für Geschenke?«

Mrs. Granger drehte sich um und seufzte ihre Tochter an. »Nun hast du es geschafft.«

Zehn Minuten später, machten es sich die Howard-Granger Crew und Harry im Wohnzimmer gemütlich, und Lia und Mona waren unfähig ihre Aufregung zu verbergen. Geschenke wurden verteilt und jeder begann schnell mit dem Prozess des Entpackens.

Hermione war ziemlich stolz auf ihre Geschenke Auswahl dieses Jahr. Für ihre Mutter, hatte sei ein Paar Ohrringe ausgesucht die sie bei einem kleinen Juwelier in Sommerferien gesehen hatte, und sie hatte ein Buch über neue Zahnarzt Techniken für ihren Vater gewählt. Hermione gab Lia ein Bilderbuch und Mona die komplette Kollektion von 'die Chroniken von Narnia', welches sie in Monas Alter gelesen hatte.

Ihre eigenen Geschenke waren genauso befriedigend, ausgenommen Ginnys. Ginny hatte beiden, Harry und Hermione ein Buch gegeben mit dem Titel Wie man über das Leugnen hinwegkommt. Mrs. Granger versuchte nicht einmal ihr Grinsen zu verstecken als die Teenager schnell die Bücher hinter ihnen versteckten. Ron, andererseits, gab Hermione Hogwarts: Eine Geschichte- Eine Überarbeitete Edition, mit einem zusätzlichen Brief der sagte, »Frohe Weihnachten. Ich weiß wie besessen du von diesem Ding bist. Hoffe du genießt es. Bemerke nur nie wieder dieses Buch mir gegenüber. Nie.« Hermione lächelte und schüttelte den Kopf bei Rons Kommentar, dann versteckte sie dass Geschenk schnell neben Ginnys- sie wollte nicht zufällig Hogwarts ihren Verwanden offenbaren.

Hermiones Mum hatte ihr ein Kleid besorgt, welches Hermione noch nicht aufgemacht hatte, da sie fürchtete es könnte nach Ginnys Geschmack sein. Ihr Vater hatte ihr eine neue Uhr besorgt und Tante Anna gab ihr eine Biografie über Jane Austen (Hermione hatte Tante Anna ausgiebig gedankt, obwohl sie bereits zwei Kopien besaß).

Hermione wartete damit Harrys Geschenk zu öffnen und stattdessen beobachtete sie als Harry das Geschenk öffnete dass sie ihm gegeben hatte. Harrys Augen weiteten sich ungläubig als er auf das Buch in seinen Händen starrte.

»Wow, Hermione!« keuchte Harry und starrte auf Quidditch- Eine Komplete und Genaue Geschichte. »Das ist-«

»Du bekommst jeden Monat ein Update.« Hermione nickte in Richtung des Buches. Sie war, um ehrlich zu sein, ziemlich stolz auf dieses Geschenk. Sie hatte nicht nur die letzte Kopie gefunden, sondern sie hatte es auch so verzaubert dass wann immer ein Muggle es ansehen würde, das Buch einfach aussehen würde wie ein Fußballmagazin. Unnötig zu sagen, dass Tante Anna ein wenig verwirrt über Harrys Aufregung war (es ist nur ein Magazin-Abonnement. « flüsterte sie laut ihrer Schwester zu).

»Wow. « wiederholte Harry, »Ich bin nur…Danke.«

Hermione lachte kurz auf, zufrieden dass Harry dieses Geschenk so sehr mochte und begann damit ihr letztes Geschenk zu öffnen.

Als das Geschenkpapier zu Boden fiel, spürte Hermione wie ihr die Luft im Halse stecken blieb.

»Harry.« sie atmete, und starrte runter auf die fünf Bücher. »Oh Harry…du hast nicht…ich meine…« Sie trennte vorsichtig die fünf Romane und legte Eins neben dem Anderen. Ihre Finger verweilten auf Emma und sie hob es wieder auf und streichelte den Einband.

Als sie zurück zu Harry aufsah, krächzte Hermione, »Bitte sag mir dass das Original Ausgaben sind.«

Harry spürte sofort wie sein Herzschlag schneller wurde. Bildete er sich dass nur ein oder war sie wütend über sein Geschenk? »Ich…er…ja. Das sind sie.«

Mrs. Granger blickte auf die Szene die sich vor ihr abspielte. Kein 'nur Freund' gibt so bedeutungsvolle Geschenke her.

Hermione öffnete vorsichtig Emma, um zu bestätigen was Harry gerade gesagt hatte. »Oh Gott, Harry.« flüsterte sie. »Ich…ich kann es nicht glauben…« Ihr Rachen wurde schnell von einem Schluchzen zusammengezogen und sie biss sich auf die Lippe als ihre Augen feucht wurden.

»Magst du es?« fragte Harry zögernd.

Bevor jemand auch nur mit einem Auge blinzeln konnte, hatte sich Hermione auf Harry geworfen, legte ihre Arme fest um ihn herum, und legte einen Kuss auf seine Wange nieder. »Ich liebe es.« flüsterte sie in sein Ohr, und vergrub ihr Gesicht in seine Schulter als sie spürte wie Tränen ihr Gesicht hinunter rannten »Oh Harry. Du hast keine Ahnung…«

Mrs. Granger dachte sich dass Harry eigentlich eine ziemlich gute Ahnung hatte. Zumindest sein albernes Grinsen die Tatsache dass er anscheinend die Welt um sich herum nicht wahrnahm, sagten das.

»Na ja, wir sollten die Zwei alleine lassen und mit den Nachmittags Vorbereitungen anfangen?« fragte Mrs. Granger die anderen Insassen des Zimmers und klatschte in die Hände.

»Aber ich möchte sehen wie sie sich küssen! « verkündete Mona. »Genauso wie in den Filmen.«

»Ja!« stimmte Lia zu, obwohl es ziemlich zu bezweifeln war dass sie verstand was sie sagte.

Mr. Granger blickte rüber zu Harry und Hermine, die anscheinend noch immer in ihrer kleinen Welt waren.

»Ich glaube das ist für jetzt genug.« sagte er den zwei Mädchen, was seinen Nichten nicht gefiel. »Lasst uns sie einfach alleine lassen.«

Mona verschränkte ihre Arme über der Brust und starrte ihren Onkel an. Mr. Howard rollte mit den Augen aufgrund des plötzlichen Ausfluges seiner Tochter in die Welt einer Zweijährigen. »Reiß dich jetzt zusammen.« bemerkte er zu ihr gewandt.

»Mummy.« wimmerte Mona, und drehte sich zu der Person um die nicht darauf bestanden hatte dass sie gehen »Bitte?«

»Na ja, wir können sie nicht einfach zum küssen zwingen Mona. « warnte Mrs. Granger von hinten her. Ehrlich gesagt, so sehr sie genau das wollte, wollte sie sie nicht so einen kostbaren Moment zerstören. »Lasst sie einfach in Ruhe.«

»Weißt du, ein Wenig Mistelzweig würde all das lösen…« schlug Mrs. Howard unschuldig vor, aber ihr lächeln zerstörte den Effekt.

Mrs. Granger schien das in Betracht zu ziehen, aber einmal in seinem Leben, entschied Mr. Granger die Kontrolle zu übernehmen, und befahl, »Nein, absolut nein. Alle: raus. Wir können unsere Zeit besser in der Küche nutzen. Raus. Jetzt.« Mrs. Granger verengte ihre Augen aber folgte allen anderen aus dem Zimmer.

Harry und Hermione nahmen nicht wahr was um sie herum geschah, sie waren zu sehr in ihrer eigenen Welt. Hermione drückte Harry ein letztes Mal und dann ließ sie in bedauernd los und dann lehnte sie sich zurück, ihr Gesicht war ziemlich rosa.

»Danke.« flüsterte sie wieder.

»K…kein Problem.« schaffte es Harry hervorzustottern. Mit einem Lächeln, beugte sich Hermione nach vor und küsste Harry noch einmal auf die Wange, und dann stand sie auf und rannte in die Küche, wo, dass wusste sie, ihre Mutter darauf wartete dass sie mit den Weihnachtsvorbereitungen mithalf. Harry nahm sich noch einige Sekunden um wieder Kontrolle über seine Gesichtsfarbe zu erhalten und um seinen Herzschlag zu verringern, und dann stand er auf um sich wieder der Party anzuschließen.
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»Ronald Bilius Weasley, wenn du deinen Arsch nicht aus dem Gemeinschaftsraum bewegst, werde ich dir den Federwichtfluch auf den Hals jagen! « drohte Ginny ihrem Bruder, ihren Zauberstab schwingend.

»Um Merlins willen, Ginny, ich bin dein Bruder! « schrie Ron, und warf seine Arme in die Höhe. Ginny hob eine Augenbraue und nahm einen weiteren Schritt auf ihn zu. »Gut. Weißt du, nur weil du einen guten Zweitnamen hast heißt das nicht dass du das Recht hast meinen zu nennen! «

»Steh Auf.« zischte Ginny und schlug Ron auf den Arm. Ron tat wie sie gesagt hatte und starrte sie die ganze Zeit über wütend an.

»Es ist nur Luna Ron. Nur Luna und das Weihnachtsfest. Warum machst du so eine große Sache daraus?« fragte Ginny als sie nach Rons Arm griff und ihn durch das Portraitloch in Richtung der Großen Halle führte.

»Was ist wenn es dort Mistelzweige gibt!« schrie Ron und sah unbeschreiblich Mitleid erregend aus.

Ginny rollte mit ihren Augen. »Du küsst sie und betest dass sie keine Nargel erwähnt. Da ich dich kenne, wäre ein Mistelzweig ein glücklicher Zufall. Du wirst nie deinen faulen Arsch bewegen und etwas über die Tatsache tun dass du total verrückt nach ihr bist.«

»Wenn du nicht damit aufhörst mich zu beleidigen, werde ich dich von der Erdoberfläche weghexen.«

»Oh bitte. Du kannst nicht einmal einen Knopf in eine Stecknadel verwandeln.«

»Kann ich doch!« verkündete Ron und wurde rot vor Wut.

»Schau.« fuhr Ginny fort und ignorierte Ron. »Die Tatsache ist dass du etwas unternehmen musst bevor Luna entscheidet dass irgendein Schnarchrümpfliger Baumschnuffel interessanter ist als du.«

»Was ist ein Schnarchrümpfliger Baumschnuffel?«

»Die existieren nicht.«

»Na ja, dass ist offensichtlich. Wenn es etwas ist worüber Luna redet. Ich mein, ich mag sie und alles, aber ich kann nicht die Tatsache ignorieren dass sie ziemlich exzentrisch ist.«

»Nein, ich meine, ich hab es erfunden. Es klang wie so etwas was Luna sagen würde.«

»Bist du dir sicher dass du es erfunden hast?«

»Ron das ist nicht der Punkt!« verkündete Ginny und ließ einen kleines Knurren der Frustration los. »Der Punkt ist dass Luna denken wird, 'Er hat nichts unternommen. Vielleicht mag er mich nicht? Ooh, schau, da ist ein Schnarchrümpfliger Baumschnuffel…'«

»Ich dachte du hast gesagt dass du die Schnarchrümpfligen Baumschnuffel erfunden hast?« unterbrach sie Ron.

»ARGH!« schrie Ginny und Ron musste sich ducken als Ginny einen Fluch auf ihn los ließ. »Würdest du mir einfach zuhören du unausstehlicher kleiner…«

»Hallo Ronald.« kam eine verträumte Stimme, und löste die Wut und die Spannung zwischen den zwei Geschwistern auf.

Ron schluckte als er sich umdrehte. »L- Luna! W- wie geht's dir?«

»Mir geht's gut.« antwortete Luna und starrte rauf zu Ron, währen Ginny, grinsend, sich langsam von der Bildfläche entfernte. »Obwohl ich sagen muss dass ich ein klein wenig Angst habe.«

»Oh?«

»Mhmm.« Luna nickte. »In letzter Zeit verfolgen mich Empirenten überall hin.« ihre bereits großen Augen weiteten sich als sie das sagte. »Und ich weiß nicht was ich machen soll!«

»Na ja, erm, gibt es irgendetwas das ich machen kann um dir, na ja, du weißt schon, zu helfen…oder irgendetwas? «

Luna lächelte ihn verträumt an. »Na ja, sie gehen weg wenn ich nur jemanden Anderen finden der genauso von einer Horde Empirenten verfolgt wird, weil wenn wir uns küssen, dann werden sich die Empirenten paaren, was dazu führen wird dass sie explodieren.«

»Das klingt…angenehm.« kommentierte Ron, und fühlte sich ziemlich unwohl genauso wie ein wenig wütend über die Nachricht dass Luna versuchte diese mysteriöse Person zum küssen zu finden. »Na ja, ich kann keine Empirente sehen, also nehme ich an… nehme ich an das du deinen Knutschpartner alleine finden musst.«

»Sei nicht dumm Ronald.« Luna lachte, und richtete damit an dass Ron angenehme Schauer den Rücken runter fielen. »Du kannst Empirenten nicht sehen. Das hat alles mit Emotionen zu tun.«

Ron kratze sich am Kopf. »Na ja wie willst du dann- mmph!« Seine Frage wurde unterbrochen als Luna sich streckte, Ron zu sich zog, und ihn sanft auf die Lippen küsste. Einige Sekunden später erlöste sie ihn, und das erste Mal in seinem Leben, war Ron in einem noch verträumteren Zustand als Luna.

»Da.« sagte Luna glücklich. »Nun sind sie weg. Willst du mit mir zum Weihnachtsfest?«

»Hmm? Ja. Klar. Was auch immer.« sagte Ron, und verstand kein Wort von dem was Luna sagte.

Leuchtend, hackte sich Luna bei Ron ein und begann die Halle hinunterzuhüpfen, und zog einen positiv verwirrten, aber glücklichen jungen Mann hinter sich her.
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So das wars.- Nächsten Chap kommt wieder Morgen. Und wenn ihr ganz viel Kommis hinterlässt kommen die letzten zwei Kapitel (die übrigens ziemlich lang sind) am freit und samstag. Also schreiben. BItte.


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