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Fanfiction

Die Liste - In Der wo es einen Neujahrskuss gibt

von heiler_milli

Hierist das nächste Kapitel. Da es bereits ein Uhr Nachts ist (15.Mai) und Kapitelzwölf immer noch nicht auf derSeite ist hab ich mir gedacht das ich dieses jetzt schon uploade und nicht wie das zwölfer erst um zehn in der früh. Ich hoffe das zwölfer und das hier gefallen euch. Ganz viele Kommis hinterlassen. BITTE. dann bekommt ihr morgen schon das nächste.
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Der Rest des Weihnachtstages verlief ziemlich ruhig. Obwohl Harry und Hermione leicht rot anliefen wann immer sie sich ansahen (was dazu führte das Mrs. Howard und Mrs. Granger zufriedene Grinser austauschten), schafften sie es ihre Emotionen für den Rest der Feierlichkeiten unter Kontrolle zu halten. Nicht das sie viel Zeit gehabt hätten. Als es Zeit war fürs Abendessen, und der Truthahnbraten, die Bratkartoffel, und der Weihnachtspudding (Mona und Lia jubelten über die zwei Münzen die sie wieder entdeckt hatten) auf den Tisch gestellt wurden, fühlten sich beide Teenager völliger erschöpft. Sie hatte die meiste Zeit des Tages damit verbracht in der Küche auszuhelfen, sie haben den Truthahn gebraten und den Pudding gemacht (Mrs. Granger war so gedankenverloren über das Liebesleben ihrer Tochter dass sie vergessen hatte den Pudding bereits vorzubereiten, und so war Hermione gezwungen die angespannte Schreie ihrer Mutter von »Rühren! « zu ertragen bevor sie letztendlich zurückschnappte und feststellte dass die Vanillesoße bereits vor fünf Minuten eingedickt war).

Nachdem das Abendessen zu Ende war und das Geschirr gewaschen war, rannten Lia und Mona ins Wohnzimmer um mit ihren Geschenken zu spielen. Da sie nicht wollte dass irgendetwas ihrem kostbaren Geschenk von Harry geschieht, hob Hermione die fünf Bücher in ihre Arme und brachte sie nach oben in ihr Zimmer. Harry stand unbehaglich für einige Minuten im Zimmer, bevor er Mrs. Grangers »Kümmre dich nicht darum uns Gesellschaft zu leisten Harry, Schatz. Geh rauf zu Hermione. Ich bestehe darauf. « nachgab.

Als er in Hermiones Zimmer ankam, fand er sie auf ihrem Bett sitzend, und auf die andere Seite des Zimmers auf ihr Bücherregal blickend. Harry ging hinüber und sah dass Hermione Platz für fünf Bücher in Mitten ihres Regals genau im Zentrum geschaffen hatte. So geehrte er auch war, so war er auch ziemlich verwirrt.

»Hermione,« sagte er langsam, und brachte sie damit aus ihrem Tagtraum, »die Bücher sind nicht mehr alphabetisch geordnet.«

»Ich weiß,« sagte Hermione ein wenig nervös, »aber ich konnte es nicht ertragen sie zu trennen oder sie irgendwo hinzugeben wo sie keiner sehen konnte.« Sie konzentrierte sich auf ihre Hände, und sah unheimlich nervös aus, und dann sah sie endlich Harry an und sprach eine Frage aus die sie schon seit Stunden stellen wollte. »Harry…warum hast du mir diese Bücher gegeben?«

Harry starrte sie an. »Was?«

»Es ist nicht so dass ich sie nicht mag.« sagte Hermione schnell, »Im Gegenteil, ich liebe sie absolut, mehr als fast alles andere auf der Welt, aber…es ist nur so…ich meine…nicht einmal meine Eltern haben mir jemals so was Bedeutsames gegeben.« Hermione blickte Harry an, ihr Herz schlug unberechenbar. Sie wusste was sie hören wollte (Würdest du bitte mit diesem Unsinn aufhören? Fragte die Stimme im inneren ihres Kopfes), aber wie hoch war die Wahrscheinlichkeit dass Harry dass wirklich sagen würde?

»Hermione…« begann Harry, und fuhr sich mit den Fingern durch seine Haare. Es würde so leicht sein sie einfach anzulügen…»Du warst einfach so ein guter Freund all diese Jahre.« konnte er sich schon vorstellen wie er sagte. »Das ist einfach meine Art dir zu Danken.« Aber eine leise Stimme im Hintergrund seines Kopfes, die verdächtig nach Ginnys klang, flüsterte, Mitleid erregend, und Harry fand sich selber wie er rüber zu Hermione ging, sich neben sie setzte, und tief einatmete als er sich selber für ein Geständnis bereit machte. Nach allem, was war das Schlimmste das geschehen konnte?

»Die Wahrheit ist,« sagte er und sah ihr nicht gerade in ihre Augen. Du wirst es ihr sagen, du wirst es ihr endlich sagen! Sang Ginnys Stimme glücklich in seinem Kopf, »ich- ich…« Und dann verlor er seine Nerven, als die Vorstellung einer zukünftigen Hermione die ihn andauernd aus dem Weg ging in den Sinn kam und er murmelte. »Ich bin einfach nur dankbar das ist alles. Für Alles. Weißt du.« Ja ich wusste das du ein Mitleid erregender Idiot bist, schoss die Stimme.

Hermione öffnete ihren Mund um zu fragen was genau dass bedeutete, aber genau zu dem Zeitpunkt rannte Mona in ihr Zimmer. »Hermione!« rief sie. »Mummy sagt dass wir gehen und dass ich auf Wiedersehen sagen soll und dass ich dich nicht wieder sehe bis zum nächsten Sommer und wenn du nicht jetzt runter kommst werde ich dir nicht auf Wiedersehen sagen können und Lia wird weinen und bitte beeil dich weil Mummy sagt das wir jetzt gehen müssen!« Mona klammerte sich ungeduldig an Hermione Hemd.

Hermione blickte rüber zu Harry, ein schmerzhafte Ausdruck war auf ihrem Gesicht, und sie murmelte, »'Tschuldigung…auf Wiedersehen…ich meine ich muss das sagen gehen…na ja, ja…« und sie folgte Mona aus der Tür hinaus, und sah unheimlich verwirrt aus als sie Harry alleine in ihrem Zimmer zurück lies.

Inzwischen verabschiedete sich Hermione schnell von ihren Verwandten.

»Ja, ich werde sicher schreiben.« sagte Hermione ihrer Tante als sie versuchte Lia und Mona von ihren Beinen loszueisen.

»Kommt endlich Lia, Mona.« sagte Tante Anna als sie ihre Arme in die Höhe warf. Mona schmollte und Lia brach in Tränen aus.

»Ich… will nicht…von My-Knee…weg!« weinte Lia, während Monas Griff auf Hermiones Bein unerträglich wurde.

»Wenn ihr nicht sofort mit diesem Blödsinn aufhört nehme ich euch eure Weihnachtsgeschenke weg und verstecke sie.« Der Wasserfall an Tränen und wimmern stoppte. »Gut. Nun geht und folgt eurem Vater ins Auto. Ich bin in einer Minute dort.«

In Sekunden rannte Mona aus der Tür hinaus, mit Lia, die ihr kurz darauf folgte, und so schnell rannte wie sie ihre kleinen Beine tragen konnten.

»Nun.« sagte Tante Anna an Hermione gewandt. »Gehe sicher dass du Harry sagst wie du wirklich empfindest bevor du zu Schule zurück gehst so dass du alles klar stellen kannst ohne, dass du dich um deine Schularbeiten sorgen musst.«

»Tante Anna.« stöhnte Hermione. »Ich fühle nicht auf diese Art für Harry. Glaub mir.« Jemand muss es, und Merline weiß ich tu es kaum…seufzte Hermione innerlich auf.

»Dann wie erklärst du eure Beziehung? «

» Wir sind in der 'wir fühlen uns so wohl miteinander so dass es denn Anschein hat als ob wir zusammen wären aber in Wahrheit sind wir es nicht' Stufe unserer Freundschaft. « erklärte Hermione, ihre Hände waren vor ihr verschränkt als ob sie ein Gedicht aufsagen würde.

»Das ist das lächerlichste, nicht zu erwähnen unmöglichste was ich je gehört habe.« spottete Tante Anna. »Nun Lizzie, gehe sicher dass du etwas Verstand in den Kopf deiner Tochter bringst. Sie kann nicht so stur sein, obwohl sie deine Tochter ist.«

»Ich arbeite daran.« versicherte Lizzie ihrer Schwester, und starrte runter zu Hermione als ob sie sie dafür tadelte dass sie Mrs. Granger vor ihrer Schwester schlecht aussehen hat lassen.

Hermione rollte mit ihren Augen. »Ja, na ja, rechnet nicht mit Enkelkindern.«

»Enkelkinder!« Mrs. Grangers und Mrs. Howard Augen leuchteten auf, und das erste Mal in ihrem Leben war Hermione Zeuge wie ihre Tante und ihre Mutter sich wie Schwestern verhielten als sie ihre Hände hielten, und Namen quietschten und schrieen, und sich dabei zwischen »Anna, Elizabeth und Zoë« und »Amberly, Nedra und Zilpha.« hin und her bewegten.

Absolut angewidert, verabschiedete sich Hermione von ihrer Tante ein letztes Mal und rannte zurück in ihr leeres Zimmer. Bei all dem Wahnsinn hatte sie total vergessen dass Harry eigentlich da sein sollte, und anstatt sich darüber zu wundern wo er hingegangen war, lächelte sie bei der willkommenen Stille. Und bei dem Gedanken an einen guten Schlaf.
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“Love does not consist of gazing at each other, but in looking together in the same direction.”
~Antoine de Saint-Exupery
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Harry und Hermione verbrachten den Rest ihrer Ferien damit durch die Nachbarschaft herumzuziehen, im Schnee herumzuspielen, Botengänge für Mr. und Mrs. Granger zu erledigen und eigentlich überall zu sein nur nicht zu Hause. Beide waren entschlossen es zu vermeiden im selben Raum zu sitzen wie Hermiones Eltern, aufgrund ihrer letzten Erfahrungen, lehnten sie sie leidenschaftlich ab. Tatsächlich war die einzige Zeit in der Harry und Hermione Zeit mit Mr. und Mrs. Granger verbrachten wenn sie aßen, wo beide Teenager sicher gingen dass das Thema über, welches sie sprachen, sich nicht um ihre Beziehung drehte. Sogar Hermione wurde es langsam lästig Fakten von Hogwarts: Eine Geschichte- Eine Überarbeitete Edition zu zitieren, und dass alleine war schon ein große Leistung.

Zu der Zeit als Silvester da war, waren Beide erfreut über die Entschuldigung ihre Zeit im Zimmer verbringen zu können und sich für die Party vorzubereiten, und sogar weitaus mehr freuten sie sich über die Tatsache einen Abend auf eine viel Besuchten Party verbringen zu können wo Mrs. Granger sie nicht andauernd annörgeln konnte.

Hermione, wie auch immer, fand ihren Enthusiasmus für die Party schnell dahinschwinden. Um neun Uhr hatte sie ihre Haare zu einem einfachen Pferdeschwanz zusammengebunden (sie hatte ihre buschigen Locken nur leicht geglättet damit sie sicher ging dass ihr Haar nicht durcheinander kam), und sie nahm das Kleid welches sie sich von Ginny ausgeborgt hatte und zog es an. Hermione hatte eines von Ginnys einzigen Kleider ausgesucht dass nicht rosa war, da sie hoffte dass es für sie dann leichter wäre wenn sie es für sich anpassen würde. Unglücklicherweise, fand Hermione heraus dass sie den Näh Zaubersprüchen nicht gerecht wurde, und auf einmal war es ihr unheimlich peinlich dass sie solche Zaubersprüche früher herabgesetzt hatte. Und so war sie gezwungen sich selber im Spiegel anzusehen und sich zu wundern wie um Himmels willen der Abend nur noch schlechter werden konnten.

Das Kleid war sehr hübsch, stellte Hermione fest, abgesehen vom Fehlen an Stoff, aber es war nicht schön an ihr. Es war ein eisblaues, mit Spaghettiträgern, welches bis zur Mitte das Oberschenkels reichte und es hatte einen ziemlich scharfen V-Ausschnitt genauso wie dreieckige Stücke die um die Mitte rum herausgeschnitten waren um nackte Haut zu zeigen; Hermine konnte sich vorstellen dass Ginny absolut umwerfend aussah wen sie es trug. An Hermione, wie auch immer, passte es nicht zusammen mit ihrem dunkleren Teint (zumindest im Vergleich zu Ginnys bleichem), und sie fühlte sich wie ein Fisch der versuchte an Land zu atmen: lächerlich, kränkend und gefährdet.

Ein klopfen an die Tür brachte Hermione aus ihrer Träumerei, und sie wickelte schnell ihren Mantel um ihr Outfit und öffnete die Tür um dort ihre Mutter mit ihrem Weihnachtsgeschenk unter dem Arm stehen zu sehen.

»Ich dachte du willst das.« sagte Mrs. Granger als sie in das Schlafzimmer ihrer Tochter schritt. »Du hast es unter dem Baum vergessen und ich wusste dass du etwas für heute Abend zum Anziehen brauchst.«

»Oh ist schon in Ordnung!« verkündete Hermione, als sie sich ein noch knapperes Kleid vorstellte als das welches sie bereits trug. »Ginny hat mir eins ihrer Kleider geborgt. Mir geht's gut.«

Mrs. Granger verengte ihre Augen. »Ist das dieselbe Ginny von der du mir die letzten Jahre erzählt hast? Die in den Bildern die du über die Ferien letzten Sommer nach Hause gebracht hast?« Hermione nickte mit ihrem Kopf. »Na ja dann, kann ich mir nichts vorstellen dass etwas was sie hat gut an dir aussehen würde.«

»Es ist in Ordnung!« protestierte Hermione noch einmal.

»Lass es mich dann sehen.« befahl Mrs. Granger und Hermione biss sich auf die Lippe. »Komm, wenn es so wie du sagst in 'Ordnung' ist, dann zeig es mir. Ich werde nicht gehen bis du es tust. Das ist so eine Mutter Sache.« Mrs. Granger lächelte ihre Tochter süßlich an.

»In Ordnung.« stöhnte Hermione, und sie ließ widerwillig ihren Mantel zu Boden fallen. Mrs. Grangers Augen weiteten sich und sie fing an zu lachen.

»Oh, dass ist sehr nett.« sagte Hermione verärgert als sie sich den Mantel wieder überzog.

»Es tut mir Leid Hermione.« sagte Mrs. Granger als sie sich Tränen wegwischte. »Aber du sahst absolut lächerlich aus. Und das du so etwas auffallendes trägst? Ich habe mir nie gedacht dass du so stur bist. Na ja, in Ordnung, habe ich schon.« gab sie als einen nachträglichen Einfall hinzu. »Hier, sieh dir das Outfit welches ich für dich gekauft habe nur an, wirst du? Ich verspreche dass ich dich nicht dazu zwingen werde dass du es trägst wenn du es absolut verabscheust.«

Hermione sah rüber zur Box die auf ihrem Bett lag und gab einen kleinen Seufzer von sich. »Lass es mich öffnen.« sagte sie und setzte sich und hob den Deckel der Box. Sie nahm das Kleid heraus und legte es vorsichtig auf ihre Decke, während sie keuchte als sie es letztendlich ganz sah.

»Mum.« sagte sie und konnte kaum glauben was vor ihr lag. »Es ist…es ist umwerfend!«

Das Kleid war waldgrün, mit kurzen Ärmeln, zusammen mit einem bescheidenen V-Ausschnitt. Eine blassgrüne Schärpe war um die Teile herum, und dass Kleid schien kurz unterm Knie zu Enden.

»Ich dachte es würde…«

»Dich noch schlechter aussehen lassen als was du jetzt tust?« Mrs. Granger lachte bei Hermiones Stirnrunzeln. »Oh Ehrlich Hermione. Glaubst du nicht dass ich meine Tochter etwas besser als das kenne?«

»Na ja, du scheinst zu glauben dass ich in Harry verknallt bin, also wer weiß…«

Mrs. Granger hob eine Augenbraue. »Wie ich gesagt habe, ich kenne dich besser als du glaubst.« Hermione wollte gerade protestieren als Mrs. Granger nach unten griff und ein Paar einfache Stöckelschuhe hochhob die zum Kleid passten.

»Ich nehme an du hast keine Schuhe die zu dem Outfit passen.« sagte ihr Mrs. Granger. »Deine Schuhgröße ist immer noch 37?«

Hermione nickte als sie geräuschlos die andere Hälfte ihres Geschenkes annahm.

»Nun zieh dich an. Wir müssen in fünfzehn Minuten los!« Und bevor Hermione eine Chance bekam ihrer Mutter auch nur zu Danken (oder darauf zu bestehen das Harry nur ein Freund war), verließ Mrs. Granger den Raum und schloss vorsichtig die Tür hinter sich.

Zehn Minuten später machte sich Hermione auf den Weg nach unten und fand ihre Mutter, ihren Vater und Harry (Harry, der wie Hermione vorhergesagt hatte, hatte sich einfach einen Anzug von Mr. Granger ausgeborgt und hatte ihn ein wenig geschrumpft) bereits angezogen und wartend.

Hermione wollte gerade Harry ein Kompliment machen wie gut er doch aussah, aber Mrs. Granger unterbrach sie bevor ihr Mund die Worte formen konnte. »Oh, Ich wusste es würde perfekt aussehen!« schrie sie als sie ihre Tochter am Ende der Treppen traf. »Ich würde mir nur wünschen dass du mich deine Haare machen lässt…« Sie verzog eine Grimasse als sie damit begann nach Hermiones Pferdeschwanz zu greifen.

»Ich mag ihr Haar so.« sagte Harry und überraschte damit jeden im Raum. »Na ja, ich meine, sie sieht nett und alles aus wenn sie ihre Haare nach hinten glättet, wie sie es im vierten Schuljahr gemacht hatte, aber sie wäre dann nicht wirklich Hermione, oder?«

Mrs. Granger leuchtete als sie ihre Hand von ihrer Tochter wegzog und zustimmend nickte. »Du hast absolut Recht Harry.«

Hermione ging rüber zu Harry und flüsterte, »Danke. Ich wäre mit weiß Merlin was in meinem Haar geendet.«

»Na ja, ich habe nur die Wahrheit gesagt.« sagte Harry. Hermione starrte ihn merkwürdig an, und er rief schnell, »Ist es schon neun dreißig?« Mrs. Granger blickte rüber zur Uhr und erkannte das es tatsächlich bereit halb zehn war und schubste alle aus der Tür. Verspätung war keine Eigenschaft der Grangers und Mrs. Granger wollte es auch zu keiner werden lassen. Das einzige was Harry bereute, als er auf die Hintersitze mit Hermione rutschte, war dass er wegen all der Verwirrung und der Peinlichen Lage, es ihm nicht Möglich war Hermione zu sagen wie wunderschön sie wirklich aus sah, mit ihren buschigen Haaren und allem.

Als Mr. Granger aus der Einfahrt herausfuhr drehte Mrs. Granger ihren Kopf und sagte zu Harry und Hermione gewandt »Nun, ihr zwei werdet euch um Mitternacht küssen, oder?«

Hermiones Kinnlade flog hinunter, Harry wurde Scharlachrot und Mr. Granger war so kurz davor das Steuer herumzureißen und in den Vorgarten der Nachbarn zu fahren dass Mrs. Granger das Lenkrad übernehmen musste. Aber nicht bevor sie hinzu gab, »Es ist eine Tradition, wisst ihr. Jemanden zu küssen wenn es Mitternacht schlägt.« Harrys und Hermiones Reaktion blieb dieselbe. Frustriert fuhr sie fort, »Wisst ihr, Leute, die nur Freunde sind, wie ihr Zwei darauf beharrt, tun dass die ganze Zeit. Ich sah es einmal bei einer Episode der Serie Friends, um genau zu sein. Ah Wirklich!« schrie sie als sie die Tür schloss und Hermione begann eine ziemlich rote Schattierung anzunehmen. »Es ist eine Tradition! Es ist nur Spaß

Hermione gewann endlich wieder die Kontrolle über ihre Stimme, obwohl, offensichtlich nicht über ihren Verstand als sie sich selbst dabei fand wie sie piepste, »Ich nehme an…ein Kuss… nur zwischen Freunden…«

Harrys Kopf schwank und Hermione quietschte als sich ihre Augen trafen. Hektisch formte sie mit dem Mund »Es tut mir Leid.« an Harry gewannt, aber er schüttelte nur seinen Kopf, sah dabei leicht erstaunt aus, und formte zurück »Ist in Ordnung.«

»Und, wie lautete das Urteil? « fragte Mrs. Granger als sie es schaffte auf die Hauptstraße zu kommen ohne über die Blumen der Nachbarn zu fahren.

»Erm, sicher.« sagte Harry, seine Stimme war heißer. »Ein nur Freunde Neujahrskuss klingt in Ordnung…ein toller Weg um…erm… um diese ganze Silvester Erfahrung etwas aufzuleben.«

Harry und Hermione sahen schnell weg und starrten entschlossen aus dem Fenster. Mrs. Granger konnte nur ihr Grinsen auflegen als sie begann zu summen. Oh ja, die Dinge würden sich perfekt entwickeln. Das Einzige was sie tun musste war ihren Ehemann beschäftigt zu halten…nur weil er damit einverstanden war dass Harry eines Tages ihre Tochter den Hof macht bedeutete dass nicht dass sie ihm nicht zutrauen würde dass er während des Countdowns Harry angriff.
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“No man is offended by another man's admiration of the woman he loves; it is the woman only who can make it a torment.”
~Northanger Abbey
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»Elizabeth, John, es ist so schön euch wieder zu sehen!« sagte die Gastgeberin der Party, Claire Martin. »Und dich auch Hermione.« gab Claire hinzu und nickte in Richtung Hermione.

»Na ja wir sind so froh dass du uns eingeladen hast.« sagte Mrs. Granger. »Wir haben uns schon so lange darauf gefreut, oder? «

»Natürlich!« sagte Hermione, und schenkte ein Lächeln her und betete dass es nicht so falsch aus sah wie sie sich fühlte.

»Und wer ist dieser junge Mann?« fragte Mrs. Martin und blickte Harry an.

»Das ist Harry Potter, Claire.« Mrs. Granger lächelte. »Ein Freund von Hermione aus der Schule.«

Hermione hatte das Gefühl als ob sich die Welt auf den Kopf stellte. Hatte ihre Mutter, ohne das Hermione sie in die Seite schlug, gerade gesagt dass Harry nichts mehr als ein Freund war? Irgendetwas war einfach nicht in Ordnung…

»Na ja, willkommen.« Mrs. Martin leuchtete die Gruppe an und ließ sie ins Haus, wo eine riesige Gruppe von zehn- bis siebzigjährigen, sprechend und trinkend, war.

»So, was machen wir jetzt?« fragte Harry, und fühlte sich ziemlich unbehaglich dass er Mitten im Raum mit Hermione stand.

»Normalerweise finde ich irgendwo einen Sessel und lese.« sagte Hermione. Als Harry sie anblickte zuckte sie mit den Schultern. »Na ja, was hast du erwartet? Ich bin nicht gerade Miss Sozial Schmetterling oder Ginny, oder?«

»Nein, und ich glaube wir sind beide einer Meinung wenn ich sage dass wir nicht noch eine Ginny brauchen.« sagte Harry. »Ich glaube wir könnten etwas zum Essen nehmen und einfach…noch ein wenig stehen. Wenigstens werden wir so nicht dastehen wie Idioten und bombardiert werden mit…du weißt schon…diesen Fragen. Wir werden etwas tun während wir aussehen wie Idioten.«

»Du meinst stehen

»Essen

Hermione rollte mit ihren Augen. »Du bist nur hungrig. Beide, du und Ron denkt mit eurem Magen. Ich bin überrascht dass Männer irgendetwas zu Stande bringen.«

»Ich habe nicht mit meinem Magen gedacht.« sagte Harry als sie sich ihren Weg durch die Menge auf das Buffet bahnten. »Ich mag es einfach nicht wenn ich aussehe wie ein lebloser Idiot.«

»Oh gib es zu, du denkst mit deinem Magen.«

»Nicht alle Typen sind Kopien von Ron, weißt du Hermione.«

»Und Mer- Gott sei Dank dafür…«

Die zwei waren gerade dabei nach den Tellern zu greifen, als eine Stimme, die ganz sicher nicht Mr. oder Mrs. Granger gehörte, rief, »Harry! Hermione!« Harry und Hermione tauschten verwirrte Blicke.

»Wer könnte das sein?« murmelte Hermione als die zwei sich umdrehten und Dean Thomas anblickten.

»Dean!« rief Hermione. »Was machst du hier?«

»Ich bin auch Mugglestämmig, erinnerst du dich?« Dean grinste das Paar an. »Mein Eltern kommen jedes Jahr zu dieser Party, aber normalerweise bin ich bei meinem Freund zu Hause. Er ist verreist.« erklärte er.

»Na ja, zumindest haben wir jemanden mit dem wir reden können!« sagte Harry, und gab Dean ein nettes willkommen indem er ihn schnell umarmte, und Hermione schüttelte seine Hand.

»Warum, streitet ihr zwei oder so etwas?« fragte Dean und hob eine Augenbraue.

»Nein! rief« Hermione, und sah entsetzt aus bei dem Gedanken. »Aber, weißt du, wir haben unsere ganzen Ferien zusammen verbracht…Na ja, es ist einfach nett jemanden anderes zu haben der etwas zum Gespräch bei steuern kann, das ist alles.«

»Ich weiß was du meinst.« sagte Dean und nickte mit seinem Kopf. »Ich habe Gedacht ich werde in den Gesprächen mit den Freunden meiner Eltern feststecken und mir die ganze Nacht anhören müssen 'Na, schau wie groß du bist!'. Du siehst übrigens großartig aus Hermione.« gab Dean hinzu und nickte in Richtung Hermione. »Dein Haar schaut gut aus wenn es zusammengebunden ist.«

»Ich…danke Dean.« sagte Hermione während sie ziemlich überrascht aussah, und unbewusste steckte sie eine Haarsträhne hinters Ohr weg.

Harry versuchte sich davon abzubringen böse auszusehen. Er war nicht eifersüchtig. Nach allem, es war nicht so dass Hermione rot anlief bei dem Kommentar oder etwas anderes, aber er war trotzdem auf sich wütend weil er nicht die gleiche Sache früher gesagt hatte, oder zumindest irgendetwas Ähnliches. Sie sah wirklich erstaunlich aus. Dunkelgrün war eine wundervolle Farbe an ihr, und es brachte ihre Augen zum Vorschein.

»So, Harry glaubst du wir gewinnen wieder den Quidditchpokal?« fragte Dean, und sofort war irgendein böser Gedanke vergessen als die zwei Jungs ein ziemlich lebhaftes Gespräch über Quidditch begannen. Hermione stöhnte.

»Nicht Quidditch, bitte.« beharrte Hermione. »Alles andere, wirklich.«

»Du magst Quidditsch gar nicht?« Dean sah schockiert aus. »Aber du hast nie ein Spiel verpasst!«

»Ja, na ja, es gibt einen großen Unterschied zwischen Harry zu unterstützen und den Sport zu mögen. Um ehrlich zu sein, ich habe keine Ahnung was vor sich geht. Ich sitze einfach nur dort, und bete dass Harry nicht von einem Klatscher in Stücke gerissen wird.«

»Meinst du nicht Harry und Ron?«

»Was?« Hermione sah verwirrt aus und verstand dann die Andeutung. »Oh natürlich! Ich sorge mich auch um Ron. Es ist nur so, du weißt…mich um Harry zu sorgen ist schon fast ein teil von mir. Da er seit dem ersten Jahr Quidditch spielt und Ron erst seit drei Jahren und wenn man jemanden sieben Jahre lang spielen hat sehen denkt man automatisch an ihn.« plapperte sie.

»Richtig.« stimmte Dean zu, ein unglaubwürdiger Blick war auf seinem Gesicht.

»Also was wollt ihr machen wenn ihr mit der Schule fertig seid?« fragte Hermione, und versuchte damit sie das Gespräch zu rette.

Die Drei setzten sich bald in eine Ecke während sie ihre Zukunft besprachen (Harry und Hermione gaben zu dass sie beide Auror werden wollten, obwohl Hermione sagte dass sie zwischen dem und B.Elfe.R hin und her schwanke, während Dean sagte dass er ziemlich sicher war dass seine Elter ihn zwingen werden dass er auf eine Universität geht). Bald handelte ihr Gespräch von allem Möglichen und die drei lachten und genossen die Gesellschaft des Anderen sehr. Um halb zwölf, wie auch immer, kehrte das Gespräch zu Quidditch zurück und Hermione fand schnell heraus dass sie das Thema nicht wechseln konnte. Seufzend, machte sie sich auf den zu einer Bowle die mit Punsch gefüllt war und nahm sich schnell ein Glass als sie die Jungs beobachtete wie sie sich über Taktiken unterhielten, während sie sich bereit machte sie zurecht zu weisen wenn sie anfangen würden zu laut zu reden.
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“I love that you get a little crinkle in your nose when you're looking at me like I'm nuts. I love that after I spend day with you, I can still smell your perfume on my clothes. And I love that you are the last person I want to talk to before I go to sleep at night. And it's not because I'm lonely, and it's not because it's New Year's Eve. I came here tonight because when you realize you want to spend the rest of your life with somebody, you want the rest of your life to start as soon as possible.”

~When Harry Met Sally
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Als seine Eltern, die wollten dass er einige ihrer Freunde traf, Dean letztendlich von Harry wegbrachten, hatte Hermione fünf Gläser Punsch getrunken und fühlte sich ziemlich komisch. Der Raum schien sich oft herumzudrehen, ihr Gesicht fühlte sich komisch heiß an und sie musste sich am Tisch festhalten damit sie ihre Balance hielt.

»Entschuldigung wegen dem Hermione.« entschuldigte sich Harry als er sie erreichte. »Ich wusste wie sehr du Quidditch hasst und wir haben uns so sehr ins Gespräch vertieft…aber um es wieder gut zu machen werde ich gerne über Hogwarts: Eine Geschichte reden. Na ja, du weißt, ich werde dir zuhören während du darüber sprichst, da ich ja im Auto nur durch die ersten zwei Kapitel gekommen bin und Hermione was um Himmels willen?« fragte Harry als er endlich zu Hermione aufblickte und ihr komisches Verhalten bemerkte.

»Halloooo Harry.« kicherte sie und ließ den Tisch los und lehnte sich nach links da ihr die Balance fehlte. Harry platzierte schnell eine helfende Hand auf ihren Rücken. »Die Party ist toll, findest du nicht?«

»Whoa.« warnte er. Nachdem er sie gerade hingestellt hatte, betrachtete er sie misstrauisch. Es war dann als ihn die Erkenntnis traf. »Bist du betrunken?« fragte er total entsetzt.

»Ich hatte etwas…ewwass Punsch- hic- und, haha, Mummy hat vergessen zu bemerken- hic- das daaaaa,« gekicher, »Alkohol drinnen waaar- hicgekicher, »hic- ich hatte fünf Glässer be…bevor ich er- erka- evor ich wuh wusste was drinnen war.« Sie fing wieder an zu lachen, als ob das das lustigste auf der Welt wäre.

»Oh Merlin.« stöhnte Harry. Hermione vertrug einfach keine alkoholischen Getränke, selbst Punsch nicht und dass hatte nur kleine Mengen an Alkohol. So viel zum Neujahrskuss, ertappte sich Harry wie er das dachte, aber er legte seine Aufmerksamkeit wieder zurück auf seine betrunkene beste Freundin.

»Na ja, auf der guten Seite,« sagte er Hermione, » zumindest hast du das nicht absichtlich gemacht. Das wäre ein Albtraum gewesen es deinen Eltern zu erklären.« Er blickt umher um einen Sessel zu finden damit er Hermione dort hinsetzten konnte, fand aber keinen. »Schau, bleib hier, halt dich an diesen Tisch, und ich werde versuchen deine Mutter oder deinen Vater zu finden, okay, und werde sehen dass wir nach Hause gehen.«

»Okayo Harryo!« Hermione kicherte über das was sie als einen ziemlich klugen Witz empfand. »Haha…verstanden? Okayo…Harryo? Es reimt sich!«

Harry starrte sie an und nickte was man so tat wenn man keine Ahnung hatte was man antworten sollte. »Halte dich an den Tisch richtig fest.« befahl Harry. Er fühlte sich nicht wohl dabei Hermione alleine zurückzulassen, aber es war entweder das oder der Versuch ein betrunkenes Mädchen durch eine große Menschenmenge zu manövrieren. Er war sich sicher dass das letztere mehr Aufmerksamkeit erregte, etwas das eine nüchterne Hermione nicht wollte. Also, nachdem er einen letzen Blick über die Schulter auf Hermione warf, die schon wieder ihre Balance verlor und nun glücklich auf dem Boden saß, bahnte er sich einen Weg durch die Menge.

Es kostete ihn einige Minuten, aber schließlich fand er Mr. Granger der mit einer Gruppe Leuten über etwas sprach an dem Harry wirklich nicht interessiert war. Obwohl er Mrs. Granger sehr viel mehr bevorzugt hätte (nur Merlin allein wusste wie hoch die Chance waren dass Mr. Granger Harry für all das schuldig machte), wusste er dass das besser war als nichts.

»Mr. Granger!« rief Harry und machte sich einen Weg durch die Runde. »Entschuldigung dass ich sie störe, aber es scheint so als ob Hermione etwas zu viel vom Punsch hatte, da sie nicht wusste dass Alkohol drinnen war, und na ja…« Harry hörte auf zu reden, er wollte nicht vor völlig Fremden zu sehr ins Detail gehen.

»Sie ist betrunken?« stöhnte Mr. Granger. Harry nickte. »In Ordnung dann lass uns diese Tochter von mir finden, wollen wir?«

Harry führte den Weg zurück in Richtung Hermione, nur um herauszufinden dass sie sich irgendwie vom Boden aufgehoben hat. Tatsächlich, schien es so als ob sie die Kontrolle über ihre Füße wieder erlangt hatte, da sie nicht einmal dort war.

»Ich hätte schwören können dass ich ihr gesagt habe sie soll hier bleiben…« sagte Harry und sah Mr. Granger verwirrt an. »Ich werde sie suchen gehen!« Harry begann seine Suche, und wunderte sich darüber wie er sie in so eine Menschenmenge finden sollte. Mr. Granger der größer war als die Meisten war leicht. Hermione, andererseits, die ziemlich klein war, würde leicht in der Menge untergehen. Als Harry seine Suche fort fuhr, begannen die Leute um ihn herum mit dem Countdown. Obwohl Harry schon immer daran teilnehmen wollte, war er sehr viel mehr drum besorgt seine beste Freundin zu finden.

»Zehn…Neun…Acht…Sieben…Sechs…« schrieen Leute im Chor.

»Komm schon Hermione…« murmelte Harry leise.

»Fünf…Vier…Drei…«

»Wo bist du?«

»Zwei…Eins…Schönes neues Jahr! «schrieen sie als der Big Ben im Hintergrund im Fernseher läutete.

Es war genau in diesem Moment, als das Jahr 1998 begann, dass Harry endlich seine beste Freundin gefunden hatte. Er war so erleichtert sie zu sehen, mit ihren buschigen Harren und allem, dass es ihn einen Moment kostete um zu erkenne dass sie nicht alleine war, sonder in den Armen eines vollkommen Fremden. Tatsächlich, schien sie diesen Fremden zu küssen, als Konfetti sanft auf ihrem Haar landete.

Nur dass der Mann, erkannte Harry, alles andere war als ein Fremder.

Hermione küsste Dean Thomas.

Und dass erste Mal in seinem Leben wollte Harry einen Gryffindor Gefährten umbringen. Es war nicht so wie damals als Ginny mit Dean ging, und dieses dumme Monster (welches Harry 'Lust' getauft hatte) herum 'knurrte', es war purer, unberechenbarer Hass. Nicht nur das Dean seinen Neujahrskuss gestohlen hatte (der, zugegeben, nur zwischen Freunden sein sollte, aber trotzdem), sondern er hatte auch einen Vorteil aus Hermiones betrunkenem Zustand gezogen und das, mehr als alles andere, war unverzeihlich. Harry machte sich in die Richtung der Beiden und tippte Dean auf die Schulter. Dean ließ Hermione los (die sich in die Arme ihres Vater lehnte) und drehte sich um und schluckte als er Harry fand der ihn böse anstarrte.

»Was zur Hölle denkst du machst du da?« fragte Harry, und unterdrückte das Verlangen Dean zu schlagen. »Du denkst du kannst sie einfach küssen wenn sie nicht sie selber ist so wie jetzt?«

»Hey!« rief Dean, und duckte sich vor den zwei wütenden Männern vor ihm. »Ich habe sie nicht geküsst. Sie kam rüber und hat mich geküsst, in Ordnung. Ich meine, ich habe geplant sie zu küssen.« Dean wurde bleich als er erkannte dass es das Falsche war um es zu sagen, und Mr. Granger musste einen Arm ausstrecken um Harry davon abzuhalten auf den Jungen loszugehen. »Das ist alles Ginnys Schuld!« schrie Dean, aber Harry kümmerte das nicht. Tatsächlich war es zu bezweifeln dass er ihn gehört hatte.

»Wir sollten gehen.« sagte er zu Mr. Granger.

»Ja. Ich werde Lizzie suchen gehen.« Harry übernahm die Aufgabe um Hermione zu stützen als Mr. Granger sich auf die Suche nach seiner Frau machte, und Dean schlich sich langsam davon und tauchte in der Menschenmenge unter.

»Harry?« fragte Hermione und sah unglaublich durch den Wind aus.

»Ja?«

»Ich fühl mich nicht so gut.« stöhnte sie und viel in Ohnmacht.

»Hermione?« rief Harry und klopfte leicht auf ihre Wange. »Hermione!« Sie antwortete nicht und Harry stöhnte, »Einfach toll.« Er versuchte sie aufrecht zu halten, nur um zu verhindern dass andere sie in diesem Zustand sahen.

Einige Minuten später kam Mr. Granger zurück und sah besorgt aus.

»Ich kann Elizabeth nicht finden!« sagte er über die Geräusche der Menge hinweg. »Was ist mit Hermione geschehen?«

»Sie ist ohnmächtig.« sagte Harry, und verlagerte ihr Gewicht auf die andere Seit. »Und ich bin mir sicher Mrs. Granger ist in einem Raum…Schauen sie,« fuhr Harry fort, »ich weiß dass sie es bevorzugen würden dass wir auf normale Weise nach Hause gehen, aber vielleicht wäre es besser wenn ich sie einfach nach Hause appariere-«
»Appa- was? «

»Appariere. Es bedeutet grundsätzlich dass ich von hier verschwinde und irgendwo anders sofort ankomme. Ich kann einen abgeschiedenen Platz finden und wir wären innerhalb von Sekunden zu Hause.«

Mr. Granger runzelte seine Stirn. »Ich weiß nicht ob es eine so gute Idee wäre euch beide allein zu lassen…«

Harry verzog eine Grimasse. »Mr. Granger, ich habe es schon vorher gesagt, und ich werde es wieder sagen: Hermiones Sicherheit ist es was mir bedeutet. Glauben sie mir wenn ich sage dass ich der letzte Typ auf Erden bin der einen Vorteil von ihr ziehen würde. Ich bin nicht Dean.« zischte er.

»Na ja, in Ordnung.« sagte Mr. Granger widerwillig, »Gehe nur sicher dass euch niemand sieht! Und es gibt Aspirin in Hermione Medizinkästchen. Du solltest vielleicht etwas davon auf ihr Nachttisch geben und ein Glass Wasser für wenn sie aufsteht.«

»Verstanden.« Harry nickte. »Ich sehe sie wenn sie nach Hause kommen…Und wenn sie Dean sehen, können sie ihn für mich schlagen?«

Mr. Granger konnte nicht anders als lachen. »Glaub mir Harry, so sehr ich dass auch möchte, glaube ich nicht dass es zu gut aussehen würde wenn ein erwachsener Mann einen Teenager schlägt. Aber ich werde ihm sicher einige gewählte Worte sagen, vorausgesetzt er ist nicht weg gelaufen.«


»In Ordnung. Danke Mr. Granger!« rief Harry und brachte Hermione und sich um einige Ecken in ein leeres Zimmer, wo er schnell disapparierte.«
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*****
“You guys need anything?”
“Yes. Ryan needs a tear in the space time continuum so he can go back and say `I love you' to Marissa.”

~The O.C.
*****

Als sie endlich in Hermiones Zimmer apparierten hob Harry sie, stöhnend, auf so dass sie in seinen Armen lag und ging hinüber zu ihrem Bett und legte sie gröber auf die Matratze als was er wollte. Seinen Körper von ihren Gliedmaßen befreiend, hob er die Enden von der Decke, die für die Nacht eigentlich hinunter gegeben wurde, und legte die Decke fest um sie herum. Er rannte dann ins Badezimmer und kam mit dem diagnostizierten Glass Wasser und Aspirin zurück. Als er sie auf ihr Nachttischchen legte griff er nach Hermiones Schreibtischsessel und stellt ihn neben ihrem Bett auf, auf ihm sitzend erkannte er zu recht und endlich, wie es sich für Hermione jedes Mal anfühlen musste wenn Harry einen Quidditch Unfall hatte. Obwohl er wusste das sie wieder in Ordnung kommen würde, wenn ihr morgens nicht übel wird, schwor er dass er vorsichtiger beim Quidditch sein würde. Merlin allein wusste dass es nicht lustig war beunruhigt neben ihrem Bett zu warten.

Als er dort saß, auf Hermione starrend während sie schläft, rannte das Bild von dem wie sie Dean küsst immer wieder durch seinen Kopf. Es war fast schmerzhaft. Nein, es war schmerzhaft. Was wenn er ihr einfach gesagt hätte dass er ihr diese Geschenke gegeben hatte weil er sie liebt? Was wenn er alles klar gestellt hätte, anstatt diesen Gryffindor Stolz aufrecht zu halten?

»Das ist alles zu kompliziert.« stöhnte er und fuhr mit seinen Fingern durch seine Haare. »Es sollte einfach sein!«

Wenn du nur auf mich gehört hättest wäre es einfach, läutete Ginnys Stimme durch seinen Kopf. Er verzog sein Gesicht während er in sein Zimmer rannte und in Hermiones zurückkehrte mit der 'die Liste', welche er in ein Heft verwandelt hatte bevor er Hogwarts verließ, und dachte sich das er genau so gut die Zeit damit verbringen könnte sich klar zu werden wie genau dass alles so…kompliziert wurde.

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So das war das Kapitel 13. Hoffe es hat euch gefallen. schreibt bitt ganz viele Kommis bitte.

lg Milli


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