
von heiler_milli
Also hier ist Kapitel 14. MIt diesem hatte ich einige problem, also wenn es an einigen stellen holprig ist tut es mir Leid. Hoffe es gefällt euch und danke für die Kommis. Das letzte Chap kommt am Samsatg. Also viel spaß beim lesen
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Die Top Ten der Leute die glauben, dass Hermione Granger und Harry Potter miteinander ausgehen:
wie von Harry Potter aufgenommen am 24. November 1997
01. Ginevra »Ginny« Weasley- siehe auf den aufgeklebten Aufsatz
02. Ronald »Ron« Weasley- Schwört dass Hermione und Ich diese Blicke austauschen die nur 'Liebe' schreien, und Tatsache ist dass ohne Worte und nur mit diesen Blicken miteinander kommunizieren zu können etwas ist was 'nur Freunde' nicht können. Was nur verrückt ist, da Hermione und ich das nur können weil wir uns so gut kennen und uns gegenseitig zuhören, und nicht weil wir Gefühle für einander haben. Wie auch immer, ich habe den schleichenden Verdacht dass er nur mit Ginny übereinstimmt weil er nicht will dass sie ihn ermordet.
03. Terry Boot- Gerüchten zu Folge wollte er mit Hermione nach Hogsmead gehen aber entschied sich dann dagegen weil er dachte ich hetzte ihm einen Fluch auf den Hals. Um ehrlich zu sein, ist verhexen von möglichen festen Freunden mehr Rons Gebiet, wenn man sein Reaktionen auf Typen bedenkt die seiner Schwester nahe kommen. Ich würde Boot nur verhexen wenn er Hermione verletzt, aber jeder Freund würde dass tun.
04. Molly Weasley- Na ja, Ginny muss ja nach irgendjemanden kommen. Ich bin mir ziemlich sicher dass Mrs. Weasley denkt dass wenn ich nicht mit ihrem kleinen Mädchen zusammen sein kann, dann könnte es genauso gut sein mit jemanden den sie am nahesten als eine zweite Tochter hat.
05. Mrs. Granger- Sie hat mich gefragt ob ich eine Idee hätte wo ich unsere Hochzeit haben möchte. Sie schlug die Bar in St. Agnes vor. Obwohl persönlich hatte ich immer das Gefühl dass Hermione mehr an Paris interessiert wäre. Auf diese Weise könnte sie den Tag vor der Hochzeit dazu verwenden sich selber in die Kultur zu vertiefen.
06. Luna Lovegood- Offensichtlich bedeutet die Tatsache dass Hermione und ich dieselben Initialen haben, dass uns die Empirenten suchen und angreifen werden solange wir nicht ein Paar werden.
07. Professor McGonagall- Sie hatte den Eindruck dass Hermione und ich seit fünf Monaten miteinander ausgehen und sie lehnte es ab den Zeitungsartikel hinunter zu nehmen.
08. Draco Malfoy- Ja ich hasse es überhaupt seinen Namen zu schreiben, aber die Tatsache bleibt dass er mich gefragt hat ob ich mit Hermione (er benutzte einen anderen Namen) schon Schluss gemacht hätte und ob ich entschieden hätte damit aufzuhören ein 'Verräter meiner Blutlinie' zu sein nur um dann zu bemerken dass er annahm dass meine Mutter bereits meine Blutlinie zerstört hätte. Ich hätte ihn verflucht, wenn nicht McGonagall den Korridor heruntergekommen wäre.
09. Cho Chang- Sie hat mit mir Schluss gemacht weil sie überzeugt davon war dass ich in Hermione verliebt sei.
10. Viktor Krum- Er war auch davon überzeugt dass da etwas zwischen Hermione und mir vorging, und trotz meines Leugnens einer solchen Beziehung, ließ er ihre Beziehung sterben.
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There is no remedy for love but to love more.
~Henry David Thoreau
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»Ich habe Hermione geküsst aber ich glaube nicht dass es so geklappt hat wie wir geglaubt haben.« las Ginny langsam in der stille ihres Zimmers, die anderen Mädchen waren über die Ferien nach Hause gegangen. »Ich glaube wir haben uns in mehr Schwierigkeiten gebracht als wir vorausgesagt haben. Dean.« Ginny zerknüllte den Brief und nahm ein neues Blatt Pergament und kritzelte. »Finde einen Weg mich über den Kamin zu kontaktieren. Ich werde im Gryffindor Gemeinschaftsraum sein.« Als sie zum Fenster rüber ging, nahm sie die Eule die Deans Nachricht gebracht hatte und band ihren Eigenen an das Bein der Eule. »Trödle nicht.« sagte sie dem Vogel und ließ die Eule frei. Ihre Arme verschränkend ließ Ginny einen Seufzer los. »Ich muss absolut alles machen, oder?« murmelte sie. »Diese zwei sollten besser daran planen mir ein spektakuläre Geburtstagsparty für meinen Siebzehnten zu schmeißen für den ganzen Ärger den sie mir bereiten.«
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“Tell me, what was so special about your wife?”
“…it was a million tiny little things that, when you added them all up, they meant we were suppose to be together... and I knew it. I knew it the very first time I touched her. It was like coming home... only to no home I'd ever known... I was just taking her hand to help her out of a car and I knew. It was like... magic.”
~Sleepless in Seattle
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Es war eine ganze Stunde bevor Harry einschlief, da er sich selber eingestehen musste dass es nichts gab dass er für Hermione tun konnte bis sie aufwachte. Seufzend legte er 'die Liste' auf den Boden und lehnte sich zurück in seinen Sessel, und stellte sich vor wie er Hermione davon abbringen konnte in zu ermorden wenn sie herausfand was geschehen war.
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“Do you ever put your arms out and just spin and spin and spin? Well, that's what love is like. Everything inside of you tells you to stop before you fall, but you just keep going.”
~Practical Magic
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Ginny wartete ungeduldig im Gryffindor Gemeinschaftsraum, dabei ging sie so oft vor dem Kamin hin und her dass die Gemälde anfingen auf sie zu schreien weil sie den Vorleger abnutzte. Wäre nicht in diesem Moment der Kopf von Dean im Feuer aufgetaucht, hätte Ginny einige gut überdachte Wörter für die Gemälde gehabt. Unnötig zu sagen dass diese Worte jetzt auf Dean gerichtet waren.
»Wie zur Hölle hast du es geschafft dass alles zu vermasseln?« fragte sie und setzte sich vor sein Gesicht.
»Auch nett dich zu sehen.« sagte er ihr. »Weißt du wie viel Ärger ich hatte um hier zu sein? Ich musste mich aus dem Haus schleichen, in den tropfenden Kessel apparieren, den Mann der hier arbeitet anbetteln dass er mir den Kamin leiht…Ich werde Glück haben wenn ich nach Hause komme ohne erwischt zu werden!«
»Denkst du wirklich dass interessiert mich?« fragte Ginny, ein angewiderter Ausdruck war auf ihrem Gesicht. »Ich habe größere Dinge um die ich mich sorgen muss, dank dir. Nun, was hast du gemacht? «
»Na ja, nur das was du mir gesagt hast, ich habe Hermione um Mitternacht geküsst.« erklärte Dean. »Nur, im Nachhinein, bin ich mir nicht sicher ob das eine gute Idee war.«
»Was meinst du?«
»Na ja, es war so dass Harry nicht wusste wo sie war und eine ganze Zeit nach ihr gesucht hatte. Als er sie dann endlich gefunden hatte und sie mich küsste war er ziemlich wütend. Er sah auch nicht glücklicher aus als ich ihm gesagt habe dass sie mich geküsst hat…«
»Warte einen Moment.« sagte Ginny. »Sie hat dich geküsst?«
»Erm, ja.«
»Warum um Himmels willen würde sie dich küssen wenn sie in Harry verliebt ist?« schrie Ginny. Es war unmöglich dass sie hier falsch lag. Sie erkannte Liebe wenn sie sie sah. Wollte Hermione nur versuchen Harry eifersüchtig zu machen, oder war sie unter dem Imperius, oder…?
»Na ja, offensichtlich war sie…na ja…betrunken.«
Ginnys Kinnlade flog hinunter. »Betrunken? Hermione Granger? Bist du verrückt? Dieses Mädchen will nicht einmal mehr als ein Butterbier während eine Party trinken!«
»Na ja, sie war es. Und es half der Situation nicht viel. Ich glaube ich werde ein Ansuchen brauchen damit ich meine Behausung wechsle, da Harry mit allem was er getan hat gesagt hat dass er mich mitten in der Nacht erwürgen wird weil ich sie geküsst habe als sie in diesem Zustand war .«
»Du Idiot.« zischte in Ginny an. »Du vollkommener Idiot! Nun wird Harry herum gehen und denken dass der einzige Grund, warum er so wütend darüber war, dass du sie geküsst hast, der ist weil sie betrunken war und du einen Vorteil von ihr gezogen hast!« Sie blickte Dean böse an. »Kannst du irgendetwas richtig machen?«
Dean blickte seine Exfreundin entrüstet an. »Ich habe dir einen Gefallen getan Ginny. Und du hast Recht, ich hab es vermasselt, aber es war nicht meine Schuld. Wie auch immer, vielleicht solltest du daraus lernen deine Nase aus dem Leben anderer Leute herauszulassen.«
»Oh bitte.« Ginny lachte. »Das ist lächerlich. Und zur Information, Harry wird sich anstellen müssen wenn er dich umbringen will.«
Dean schüttelte seinen Kopf ungläubig. »Ich kann nicht glauben dass ich mit dir ausgegangen bin.« spuckte er hervor und sein Gesicht verschwand.
Ginny fühlte wie ein Frösteln sich um sie legte und sie konnte nichts dagegen tun wie mürrisch sie sich auf einmal fühlte. »Glaub mir.« flüsterte sie in die Flamen. »Ich kann es auch nicht.«
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“You know, that moment when you kiss someone and everything around you becomes hazy. And the only thing in focus is you and that person. And you realize that that person is the only person that you're supposed to kiss for the rest of your life. And for one moment you get this gift. And you want to laugh and you want to cry because you feel so lucky that you found it and so scared that it will go away all at the same time.”
~Never Been Kissed
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»Ugh.« stöhnte Hermione als sie sich aufsetzte und ihr Gesicht in ihren Händen hielt. »Ich fühl mich schrecklich.«
»Du bist wach!« rief Harry, der von Hermiones Bewegungen wach wurde. Er hatte normalerweise nicht so einen leichten Schlaf, aber er war die letzten zwölf Stunden nervös gewesen.
»Ich wünschte ich wäre es nicht.« sagte Hermione und drückte ihre Handfläche gegen ihre Stirn. »Oh Gott, ich hab das Gefühl als ob ich gerade mit einem Hammer auf meinen Kopf geschlagen wurde.« Sie öffnete ihre Augen und schloss sie sofort als blendendes Licht in ihre Augen strahlte. »Oh Gott.« wiederholte sie und schaukelte leicht.
»Hermione?« fragte Harry besorgt als er näher zu ihr rückte.
»Ich glaube ich werde mich übergeben.« heulte sie, und hielt ihre Hände über ihren Mund als sie kurz davor war.
»Erm, okay, in Ordnung… du musst nur…atmen! Atme weiter!« rief Harry als er hektisch nach einem kleinen Papierkorb griff der neben ihrem Bett stand und ihn vor ihr legte. Genau in diesem Moment lehnte sich Hermione über die Seite ihres Bettes und übergab sich in den Korb während Harry ungeschickt Hermiones dichte Locken aus dem Gesicht hielt, und fast hilflos ihr bleiches Gesicht anstarrte.
»Es tut mir Leid.« stöhnte sie in den Korb, ihre Stimme war heißer als sie hustete, und sie hoffte den grauenhaften Geschmack aus ihrem Mund los zu werden.
»Ist in Ordnung.« sagte Harry, und streichelte ihr Haar noch einmal zurück als sie sich endlich wieder aufsetzte und sie ihren Kopf zurücklehnte und schwer atmete.
»Hier?« Hermione sah mit zu Schlitzen gekniffenen Augen ein Glass Wasser und zwei Pillen vor ihr. »Nimm das. Es wird die Kopfschmerzen und den Rest der Übelkeit verschwinden lassen.«
»Harry?« fragte Hermione als sie die Pillen runterschluckte. Sie erkannte dass sie erst jetzt sah wer ihr mysteriöser Helfer war, obwohl, wenn man darüber nachdachte, erkannte sie dass es nicht so viele Leute gab die es sein könnten. Aber es war ziemlich schwer gerade aus zu denken wenn ihr Kopf so schrecklich schmerzte. »Bist das du?«
»Nein, ich bin Ron.« sagte Harry todernst. Hermione legte ihren Kopf auf die Seite und starrte ihn böse an.
»Ich bin nicht in der Stimmung Harry!« sagte Hermione grob. Sie verkrampfte als eine weitere Welle des Schmerzes sie durchfuhr, welche von einem Schwindelgefühl begleitet wurde. »Zumindest lass es aufhören dass das Zimmer sich so dreht bevor du Witze reißt!«
»Entschuldigung.« entschuldigte sich Harry und sah runter auf seine Hände.
»Ist in Ordnung.« Hermione stieß ein kleines Stöhnen von sich. »Warum dreht sich der Raum? Und warum trage ich immer noch dass Kleid von letzter Nacht?« fragte sie als sie auf sich nach unten sah. »Oder besser, warum habe ich mich gerade so schrecklich übergeben?« Sie schnappte kurz nach Luft. »Habe ich eine Lebensmittelvergiftung bekommen?«
»Du, erm, erinnerst dich nicht?« Harry starrte Hermione an, und biss sich unbewusst in die Wange. Er genoss es nicht der jenige zu sein der Hermione sagen würde dass sie nicht nur unglaublich betrunken war, sonder unglaublich betrunken war auf einer hoch besuchten Party.
»Na ja, wenn ich es tun würde, würde ich dich nicht fragen, oder?«
»Du…« Harry verlor den Faden, er war sich nicht sicher wie er das sagen sollte.
»Ja?«
»Du hast eine Menge vom Punsch bei der Neujahrsparty getrunken und hast nicht gewusst dass er Alkohol drinnen hat und zum Schluss warst du total betrunken!«
Hermione ließ langsam ihre Hand fallen und öffnete ungläubig ihre Augen und ihren Mund.
»Ich habe was? « sagte sie als ob sie gar nichts verstehen würde was Harry gerade gesagt hatte.
»Du warst betrunken. Es war nicht deine Schuld!« gab Harry schnell hinzu bei dem Ausdruck von entsetzten von Hermione. »Du hast nicht gewusst dass da Alkohol drinnen war, ich schwöre es!«
»Oh Merlin.« stöhnte sie, und ließ ihr Gesicht zurück in ihre Hände fallen. »Welche schrecklichen Dinge sind geschehen? Was für dumme, idiotische, bescheuerte Dinge habe ich gemacht die mich für den Rest meines Lebens zu einem Heuchler machen?«
»Na ja, du hast um Mitternacht mit Dean Thomas rum gemacht.« antwortete Harry, seine Stimme war leise und voller Bitterkeit, nicht das Hermione das in ihren Panik bemerkte.
»Nein!« keuchte Hermione, und wieder ging ihr Kopf nach oben. Harry nickte. »Wie werde ich ihm in der Schule gegenüber treten? Er denkt wahrscheinlich dass ich mit ihm ausgehen will oder irgendetwas genauso Unsinniges!«
»Du…du stehst nicht auf ihn!« fragte Harry und versuchte seine Glücksgefühle zurückzuhalten.
»Na ja natürlich steh ich nicht auf ihn!« sagte Hermione uns sah wütend aus bei einer Frage die sie für ziemlich dumm hielt.
»Aber du hast ihn geküss-«
»Während ich betrunken war.« unterbrach ihn Hermione. »So betrunken, kann ich dich erinnern, dass ich mich nicht einmal erinnere wie ich betrunken wurde. Ich habe wahrscheinlich nicht einmal gewusst wer er war! Ich habe wahrscheinlich gedacht er- Na ja ist auch egal. Aber, ehrlich, Harry. Wie könnte ich ihn mögen? Nicht wenn…« sie stoppte. Harry starrte sie komisch an und Hermione erkannt wie kurz sie davor gewesen war ihr Geheimnis zu lüften. »Also.« sagte sie und räusperte sich. »Was, erm, was ist noch geschehen?«
»Das war alles, wirklich.« sagte Harry. »Na ja, abgesehen davon dass du einige Minuten danach ohnmächtig geworden bist, aber ich glaube nicht das es jemand anderes bemerkt hat. Wir sind gleich nach Hause und dann ins Bett gegangen.«
»Na ja, dass ist eine Erleichterung.« seufzte Hermione, und ihre Augen flackerten über die Beule in ihrer Decke. Sie blinzelte. »Harry,« sagte sie langsam »du bist nicht die ganze Nacht bei mir geblieben, bist du?« Sie blickte zu ihm auf.
»Erm, ja, bin ich.« gab er zu. Hermione starrte ihn an, eine Mischung aus Ungläubigkeit, Entzücken und Dankbarkeit bildete sich auf ihrem Gesicht ab.
»Du musstest das nicht machen.« sagte sie sanft.
»Natürlich habe ich dass tun müssen.« erwiderte er, als ob es das offensichtlichste der Welt wäre. »Du hast dasselbe für mich getan, oder?«
»N- na ja, natürlich…natürlich habe ich das getan.« stotterte Hermione und sie wurde um die Nase herum leicht rosa. »Aber trotzdem dass war…« Hermione streckte sich hinüber und nahm Harrys Hand, während sie sich auf die Lippe biss und ihn anstarrte. Der Blick den sie Harry gab ließ Harrys Magen Saltos schlagen. »Danke.« beendete sie, und entschied sich für Schlichtheit.
»Erm, gern geschehen.« Harry zappelte in seinem Sitz herum und wünschte sich dass Hermione seine Hand los lassen würde bevor er etwas unglaublich dummes sagen würde. »Ich, erm, ich muss gehen!« verkündete er, zog seine Hand aus ihrer heraus, und rannte in sein Zimmer.
»Na ja, das war ziemlich komisch.« Hermione blinzelte. »Ich werde später herausfinden müssen was los ist…Oh na ja. Nun kann ich mich ausruhen und den Rest der Kopfschmerzen ver…verschwinden lassen…« Hermione starrte dorthin wo Harry genau vorher gesessen hatte. Auf dem Boden beim Sessel war ein Heft, ähnlich denen die sie in der Schule für Notizen verwenden, über dem 'die Liste' in Harrys unordentlichen schiefen Schrift stand.
»Ich habe nicht gewusst dass er mehr als eine Ausgabe hat.« sagte Hermione und streckte sich um das Heft aufzuheben. »Ich nehme an dass ist für Reisen.« nahm sie an. »Es wäre ziemlich schwer ein fünf Fuß langes Stück Pergament mit sich herum zu tragen.« Neugierig darüber wer nun oben war, entschied Hermione ihre Ruhe zu vergessen und ihr bestes zu tun um ihre Kopfschmerzen zu ignorieren (ihre Übelkeit war zum Glück verschwunden). Es vorsichtig öffnend, blieben ihre Augen auf der ersten Seite stehen. Sie war in zwei Spalten geteilt. Die Erste, welche deutlich kleiner war als die Zweite, listete die Namen auf, während die Zweite die Gründe beinhaltete was Leute sagen dass sie so glauben ließ. Nicht überraschen, war Ginny die Erste, mit, 'siehe auf den aufgeklebten Aufsatz' als ihren aufgeschriebenen Grund. Hermione fand sich selber dabei wie sie lächelte als sie sich die Namen durchlas. Sie blätterte Seit um Seite um bis sie zur letzten angekommen war und las:
387. Die alte Dame. Sie hatte mich gefragt warum ich nicht mit »meiner festen Freundin, Miss Granger« unterwegs war.
388. Die Eislaufplatz- Dame
389. Jeder der meinen und Hermiones peinlichen Moment am oben erwähnten Eislaufplatz gesehen hat.
390. Mr. Granger- Ich weiß. Offensichtlich ist er von »Ich will dich lebendig begraben dafür dass du meiner Tochter nahe bist « zu »Na ja, wenn sie mit jemanden zusammen sein muss dann kann es genauso gut du sein. « über gegangen.
»Na ja, zumindest will er dich nicht mehr umbringen Harry. « Hermione lachte in sich hinein. Sie ging weiter zum letzten Namen und ihr Herz blieb stehen.
391. Harry James Potter- nicht weil all das mich dazu gebracht hat an der Stichhaltigkeit unseres 'nur Freunde' Mantras zu zweifeln, oder weil ich nur vorübergehend in sie verknallt bin oder nicht einmal weil Ginny immer Recht hat. Sonder nur weil ich sie liebe, und dass ist alles was dran ist. Ich habe sie immer geliebt. Ich mag blind gegenüber dem gewesen sein weil ich nie wirklich gewusst habe dass Liebe wirklich existiert, bevor sie mich nicht damals im ersten Jahr umarmt hat, und selbst dann konnte ich es nicht erkennen was es war. Aber jetzt weiß ich es. Ich liebe Hermione Jean Granger. Und dass ist alles was zählt.
»Harry?« flüsterte sie und starrte auf seinen Namen. »Harry…liebt mich?« Sie fühlte den Beginn einer neuen, und stärkeren Panikattacke. »Wie ist das möglich?« schrie Hermione, legte das Heft zur Seite und verschränkte ihre Hände. »Er hat nichts getan um es anzudeuten. Er…ich bin nur ein Freund für ihn! Genauso wie er einfach ein Freund für mich ist…«
Bilder schossen durch ihre Gedanken. Harry der sie anstarrte als sie auf dem Eis lagen. Sein Gesicht als sie die Treppen runter kam, etwas dass sie ignoriert hatte aufgrund der Aufregung die ihr Mutter veranstaltet hatte. Der besorgte Blick auf Harrys Gesicht als sie ihr Weihnachtsgeschenk aufgemacht hatte. Ihr Weihnachtsgeschenk. Das Weihnachtsgeschenk dass nicht nur Original Editionen von einem, sondern fünf Romanen enthielt. War sie so blind? »Ich bin einfach nur dankbar das ist alles. Für Alles. Weißt du.« Aber sie wusste es nicht. Es machte keinen Sinn. Da war mehr hinter diesem Geschenk als nur »Danke dafür dass du meinen Arsch jedes Jahr rettest. Du bist ein Kumpel.« Nach allem, hatte Ron nicht genau soviel getan wie sie? Und was hat Harry ihm geschenkt? Ein weiteres Buch über die Canons, das hat er.
Hermione stand auf und fing an herum zugehen als sie darüber nachdachte was zur Hölle los war. Unsicher verließ sie ihr Zimmer, und hatte die Absicht Harry in eine Ecke zu drängen und herauszufinden was genau er gemeint hat an diesem Tag, nur um dann ihre Nerven zu verlieren und stattdessen ins Badezimmer zu gehen.
Aber was ist mit seiner Erklärung! Dachte Hermione, die verzweifelt nach irgendetwas suchte damit sie diese bedeutsame Veränderung verhindern konnte als sie sich wütend ihre Zähne putze. »Ich würde ihm sagen dass wir in der 'wir fühlen uns so wohl miteinander so dass es den Anschein hat als ob wir zusammen wären aber in Wahrheit sind wir es nicht' Stufe sind auf unserer Freundschaft. « Wenn er das nicht glaubte warum hat er es dann gesagt? »Das ist das lächerlichste, nicht zu erwähnen unmöglichste was ich je gehört habe.« klang die Stimme ihrer Tante im Hinterkopf. Und als Hermione darüber nach dachte, erkannte sie dass ihre Tante Recht hatte. Es war ziemlich lächerlich und unmöglich, oder? Hatte er nicht, nachdem er mit ihr Ginnys Aufsatz gelesen hatte, gesagt dass sie sich untereinander nicht so benahmen? War es möglich dass Harry sie jetzt tatsächlich liebt?
Ihren Mund ausspülend, knallte Hermione ihre Zahnbürste gegen die Ecke des Waschbeckens und ging in ihr Zimmer zurück, wo 'die Liste' auf ihrem Bett lag, und wagte es sie aufzumachen. Sie wagte es in sie hineinzuschreiben.
Aber was ist mit mir? Hermione hatte die ganze Zeit damit verwändet selber zu glauben dass ihre Gefühle für Harry nur platonisch sind. Nach all dieser Zeit, fing sie endlich an es zu glauben…oder zumindest wollte sie es glauben. Aber dass war nicht das Problem, erkannte sie. Sie verabscheute Veränderungen. Der Gedanke daran dass sie von einer freundschaftlichen zu einer romantischen Beziehung mit Harry gehen würde, machte ihr Angst. Es war eine absolute Katastrophe mit Ron.
Aber du hast Ron nicht geliebt, erinnerte eine Stimme Hermione. Es war ein vorübergehendes verknallt sein. Nichts mehr. Aber wer konnte sagen dass das was sie für Harry fühlte nicht ein vorübergehendes verknallt sein war. Jeder.
»Vielleicht wenn ihr sieht wie viel Menschen wirklich glauben, dass ihr zwei miteinander ausgeht, werdet ihr erkennen dass ihr ineinander verliebt seid.«
Hermiones Augen wanderten zu ihrem Nachttisch, wo noch immer ihr Bild umgelegt war. Sie drehte es ängstlich in seine normale Position, ihr Herz flatterte als sie auf Harry und sich selber starrte, ihre Arme umeinander geschlungen, lachend und… vollkommen glücklich aussehend. »Oh Merlin.« stöhnte sie. »Wem mache ich etwas vor?« Sie schüttelte ihren Kopf. »Vorübergehendes verknallt sein? Wie könnte ich vorübergehend in Harry verknallt sein.« Sie fuhr mit ihrem Finger Harrys Gesicht entlang und lachte. »Ich nehme an, ich kann nicht immer Recht haben, oder?«
Sie nahm einen Kugelschreiber aus der Schublade ihres Nachttisches und dachte weiter nach. Ich konnte niemanden hereinlegen als ich nicht einmal gewusst habe wie ich wirklich fühle. Ich mag stur sein, aber…Ich kann nicht so tun als ob alles beim Selben wäre. Jetzt nicht mehr. Einmal tief einatmend, schrieb sie ihren Namen unter Harrys, eine Tat von der sie wusste dass sie ihr Leben für immer verändert (und dafür sorgen wird dass Ginny 50 Galleonen bekommt und ein Leben lang Anspruch darauf nehmen wird den Rest von Hermiones Liebesleben zu bestimmen). Sie schloss das Heft und legte es auf ihren Schoß, als sie darauf wartete dass Harry für 'die Liste' zurück ins Zimmer rennt, wie sie wusste dass er es würde.
Keine fünf Minuten später rannte Harry in ihr Zimmer. »Du hast nicht zufällig ein Heft hier gefunden, oder?« fragte er und sah unheimlich leidend aus.
»Du meinst das?« fragte Hermione und hob 'die Liste' auf und starrte Harry erwartungsvoll an.
»Ja das.« sagte Harry geschlagen. Er glaubte nicht dass Hermione sie gelesen hatte, da sie annehmen würde dass das nur eine Liste von Leuten war die 'nicht bei verstand' waren und nicht etwas dass ihre Freundschaft unglaublich unangenehm machen würde.
»Es war ziemlich interessant.« sagte Hermione und war überrascht wie ruhig sie handelte. Innerlich, schrie sie, »Ich liebe dich auch du Vollidiot!«
»Da waren einige wirklich faszinierende Gründe drinnen.«
»Schau Hermione, ich kann es erklären.« begann Harry und wurde deutlich bleich.
»Ich glaube das interessanteste, « fuhr Hermione fort als ob Harry keinen Nervenzusammenbruch direkt vor ihr hätte, »war das Letzte.« Sie sah auf und ihre Augen forderten ihn heraus. »Willst du es lesen?«
»Hermione, bitte tu das nicht…« flehte Harry.
»ich denke wirklich du solltest es Harry.« Hermione legte das heft in sein Hände und faltete ihre Hände in ihren Schoß unter der Decke.
Harry schloss kurz seine Augen und öffnete sie noch einmal als er die letzte Seite aufschlug, eine die er auswendig kannte. Er las sie, bis nach unten zu seinem Namen, und er kümmerte sich nicht darum dass etwas drunter stand, und sah zurück zu Hermione, seine Augen waren bittend.
»Hermione ich würde es ziemlich mögen wenn du mich erklären lässt.«
»Ich glaube nicht dass du alles gelesen hast Harry.« antwortete Hermione, gefasst wie immer, obwohl unter ihrer Decke die Finger ihrer rechten Hand unheimlich nervös mit ihrem Pyjama spielten. »Schau.« und sie nickte in Richtung Heft. Harry starrte sie an, sichtlich verwirrt, aber gehorchte, und ließ seinen Blick zu dem Namen wandern der ganz sicher vor zwanzig Minuten nicht dort war.
392. Hermione Jean Granger- Ich liebe dich auch.
Seine Augen weiteten sich als er aufsah und Hermione fand wie sie in angrinste. »Du solltest langsam wissen das du mir zuhören solltest.« sagte sie ihm.
»Meinst du…meinst du das ernst?« war alles was Harry hervorbrachte. »Du bist nicht immer noch…betrunken oder irgendetwas, oder?«
»Natürlich bin ich nicht mehr betrunken!« antwortete Hermione und sah ziemlich angewidert aus. »Und ja Harry, ich meine es absolut ernst.« Sie ließ ihren Widerwillen weg schmelzen und gab Harry das aufrichtigste Lächeln dass er in seinem ganzen Leben gesehen hatte, und er konnte sich nicht anders helfen als zu lachen bei der Erkenntnis dass all seine Sorgen (nicht zu erwähnen all sein lügen) um sonst waren.
»Du bist schon eigen, weißt du das?« fragte Harry sie, immer noch scheu.
»So lange ich nicht mehr nur deine 'unausstehliche besserwisserische beste Freundin' bin, glaube ich kann ich damit leben.«
»Du warst nie nur das.« flüsterte Harry.
Hermione grinste und gab hinzu, »Stimmt. Ich hab vergessen 'mit einem enormen Menge an unkontrollierbaren buschigem Haar, welches ein totaler Schandfleck ist genauso wie mit der Neigung dich in den Wahnsinn zu treiben mit meiner herrischen Art' oder?
»Hermione.«
Hermione Blick wurde sanfter. »So würde mich das zur 'unerträglich herrischen, besserwisserischen, mit unkontrollierbaren buschigen Haaren' festen Freundin machen.
»Niemals.« antwortete Harry und schüttelte seinen Kopf und Hermione wusste genau was er meinte.
»Wirklich?« flüsterte sie und bewegte sich näher zu ihm hin. Er nickte.
Und dann küsste er sie.
Hermione konnte nicht anderes als kurz aufzukreischen als Harry seine Lippen auf ihre legte. Ganz ehrlich, es war offensichtlich dass er sie küssen würde. Aber nichts desto trotz…er küsste sie! Harry James Potter küsste sie, Hermione Jean Granger. Nach all der Zeit in der sie sich sorgte und versuchte sich selber davon zu überzeugen dass sie Harry nur als einen Freund lieben könnte, musste sie dass nicht mehr, weil er sie küsste.
Endlich entspannte sie sich gegen Harry und legte ihre Arme um seinen Nacken und küsste ihn zurück. Sie spürte wie Harry lächelte. Als die zwei ihr romantisches Zusammentreffen fort fuhren blieb Mrs. Granger in der Türöffnung ihrer Tochter stehen, da sie ein kleines Gespräch darüber führen wollte, was zu Hölle sie sich dabei gedacht hatte als sie diesen Dean Typen küsste von dem sie gehört hatte. Jedoch bei dem Anblick wie Hermione Harry küsste, verschwanden alle Sorgen von Mrs. Granger, und ihr Stirnrunzeln verwandelte sich in ein zufriedenes Lächeln. Sich umdrehend so dass sie zurück nach unten gehen konnte, konnte sie nur ihren Kopf schütteln. Teenagers machten mehr Schwierigkeiten als sie es Wert waren, aber irgendwie machten sie alles wieder gut mit solchen Momenten wie diesen.
Das wird ganz sicher als 'hör auf deine Mutter und du kannst nichts falsch machen' Moment verwendet, dachte sich Mrs. Granger während sie sich die ganze Zeit den Kopf darüber zerbrach wie sie die Neuigkeiten ihrem Mann vermitteln sollte und sicher geht dass er nicht die Küchenmesser zieht. Er mag vielleicht Harry als möglichen festen Freund anerkennen, aber irgendwie kann ich mir immer noch nicht vorstellen dass ihm die Situation gefallen wird…
Als sich Harry und Hermione endlich voneinander los eisten, beide außer Atem und rot im Gesicht, platze Hermione, aus Gründen die vollkommen unklar waren, mit »Ich liebe dich!« heraus. Offensichtlich, da sie nun entschiednen hatte dass es nicht mehr notwendig war sich zu täuschen, musste sie jedes einzelne Wort dass durch ihre Gedanken ging sagen. Sie wurde rot und sah nach unten als Harry sie anstarrte, sein Ausdruck war unleserlich. »Ich weiß wir haben uns erst einmal geküsst, und wir sind noch nicht einmal ausgegangen, und all diese Bücher sagen man soll es nicht einige Monate lang sagen, oder es überhaupt nicht tun, weil es schwäche zeigt oder so etwas , aber ich tue es, und ich weiß du hast es bereits in 'die Liste' geschrieben dass du mich liebst, und ich habe geschrieben dass ich dich auch liebe, aber es ist was anderes es zu schreiben und es tatsächlich laut auszusprechen. Die Zwei haben verschiedene Bedeutungen. Ich meine, ernsthaft, ich habe dir 'In Liebe Hermione' seit Jahren geschrieben. Aber das ist nicht der Punkt. Ich bin nur…na ja…ja…« sie verlor den Faden und sah ziemlich verwirrt aus und ein wenig hilflos.
»Hermione.« sagte Harry sanft. Hermione blickte nach oben, und biss ihre Lippe.
»Habe ich gerade alles ruiniert?« fragte sie schwach.
Er lachte, ein Lachen dass Hermione sich dumm fielen ließ darüber dass sie sich um irgendetwas sorgen machte in ihrem ganzen Leben. »Ich liebe dich auch.« antwortete er.»Und in einer 'laut ausgesprochenen' und nicht nur 'auf Papier geschriebenen' Art, was auch immer das bedeutet.«
Hermione leuchtete Harry an. Und dann küsste sie ihn.
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Also das wars. Hoffe ihr hinterlässt ganz viele brave Kommis. Obwohl ihr das eh immer tut^^ Muss euch einmal dafür richtig loben. Also wie schon gesagt kommt das letzte Kapitel am Samstag. Außer ihr schreibt so viele Kommis dass ich nicht anders kann als es schon freitag Abend upzuloaden *gg*
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