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Fanfiction

Die Liste - Epilog

von heiler_milli

Also hier ist das Letzte Kapitel,wie ich gesagt habe amsamsatg (man bin ich müde es ist gerade 2 uhr am morgen). Wao es hat einges an Kraft und Geduld gekostet diese 15 Kapitel zu übersetzten, aber es hat sich gelohnt. Ich liebe einfach diese Geschichte. Besonders Ginny und Mrs. Granger sind einfach viel zu gut für diese Welt^^ Ich danke Draco92, Lizz_94, Elisha, mc_katsching, Cute_Lily, Black, Harry1993, *Amira*, Nane, loonja, lily=flower, Euphorbia, Iluna, shaly, Dumbledore,Albus, Black Phoenix,kipferl, severussnape26, Hermy, Andy1991, RainOfSalt, Lassehh, Hermyohneee, Snapes daughter, K!ngsleY, LasVegas, hp-fan-girl, Katie1992, hermine-lily, Beate Granger, KeKsS (besonders für die INformation über das JK gesagt haben soll dass Rose und Hugo Harrys Kinder sind wie in meiner letzten FF-Übersetztung, Du weißt gar nicht wie sehr mich das gefreutr hat es zu hören). Ich danke euch für eure Kommis besonders denen die fast immer eins hinterlassen haben (Ich hoffe ihr wisste wenn ich meine^^). Ich hoffe ihr werdet trotzdem noch mindesten einmal in eure Tatstatur schlagen und Kommis hinterlassen bitte. lg heiler_millli (ah ja da ich gesehen habe dass wer danach gefragte hat: ich bin weiblich und werde jetzt am 26. 5. 19)

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*****

“I don't know what just happened, but I'm not cut out in helping people make life choices.”

“I wouldn't say so much. You helped me pick you.”

“Okay, that time I was a genius.”


~Kim Possible

*****

Als Harry und Hermione endlich mit dem küssen aufhörten, erkannt Hermione mit einem betäubendem Schlag, dass so einfach es auch nur vor einigen Minuten schien, war es alles anderes als das. Ihre Lippen zusammenpressend lehnte sie sich von Harry weg und lehnte sich an ihren Bettpfosten.

»Na ja, wir werden sicherlich herausfinden müssen wie sich das hier auf unsere öffentliche Beziehung auswirken wird.«

Harrys Ellbogen rutschte aus und er landete flach auf seinem Gesicht. Sich wieder aufrichtend, stöhnte Harry, »Warum musst du immer so vernünftig sein?«

»Die Tatsache ist dass das-«

»-alles ändern wird?« unterbrach sie Harry mit einem Seufzen.

Hermione blinzelte. »Du musst mich wohl veräppeln.«

»Was, war es nicht das was du sagen wolltest?«

»Nein natürlich nicht!« sagte Hermione und lachte. »Ich meine, natürlichen werden sich Sachen ändern. Ich wusste das in dem Moment indem ich meinen Namen geschrieben habe. Aber wir sind Freunde seit unserem ersten Jahr, und obwohl sich sogar unsere Beziehung von einer platonischen zu, na ja, dem hier,« Hermione machte eine kleine Geste mit ihrer Hand, »gewandelt hat, wird nichts die Tatsache ändern dass du während du…erm…mein fester Freund bist,« Hermione verlor ein wenig von ihrer Fassung an dem Punkt als sie spürte wie ihre Wangen rot wurden, da sie immer noch nicht an die Vorstellung von Harry als ihren festen Freund gewöhnt war , »du…na ja…du immer erstens mein bester Freund sein wirst. Ich meine, dass ist das großartige daran, oder?«

»Das wir immer Freunde bleiben?«

Hermione lächelte. »Nein, dass für uns unsere Freundschaft immer an erster Stelle steht.«

Es herrschte einen Moment lang eine angenehme Stille bevor Harry letztendlich fragte, »Na ja, was hast du dann versucht zu sagen?«

»Oh!« rief Hermione. »Richtig. Na ja, es ist nur…du weißt wie sehr ich es hasse falsch zu liegen, weißt du doch?« fragte Hermine Harry schnell und war nun auf ihren Knien.

»Erm, ja.« sagte Harry und lachte ein wenig. Hermiones 'hasse es falsch zu liegen' war seiner Meinung nach eine Untertreibung.

»Na ja all diese Leute haben uns immer und immer wieder gesagt dass wir ausgehen sollten oder dass wir zu stur sind um unsere wahren Gefühle zuzugeben oder zu sehen was direkt vor uns ist. Und während ich glücklich bin dass ich falsch lag, bleibt die Tatsache bestehen…ich kann nicht falsch liegen!« schrie Hermione und warf ihre Hände besorgt umher. »Wenn dass meine Mum herausfindet, oder schlimmer, Ginny…Oh Merlin, ich glaube nicht dass ich das ertragen könnte. Die würden mich bei jeder Chance die sich ihnen bietet damit quälen. Und ich werde Ginny diese fünfzig Galleonen geben müssen, und während ich es zahlen kann, ist die Tatsache dass ich es ihr zahlen werde die mich besorgt. Ich kann das einfach nicht Harry!« Zu der Zeit sah Hermione bereits leicht hysterisch aus. Harry streckte eine zögernde Hand aus um sie zu beruhigen, aber Hermiones plötzliche Armbewegungen, die zweifellos ihrem Stress zuzuschreiben waren, verhinderten dass er ihr irgendwie nahe kam.

»Ich…ich verstehe nicht wirklich was du sagen willst.« sagte Harry langsam als Hermione sich erst einmal zu einem Punkt hin beruhigt hatte von dem aus sie zuhören konnte.»Bedeutet das, dass du nicht willst das wir-«

»Natürlich nicht!« unterbrach Hermione mit einem Stöhnen. »Nein, sei nicht dumm. Ich meine nur dass, na ja, vielleicht…vielleicht sollten wir dass aus der Öffentlichkeit heraus halten? Zumindest bis Ostern vorbei ist, so dass ich zumindest die Wette gegen Ginny gewinnen kann.«

»Du meinst wir sollen unsere Beziehung geheim halten?«

»Ja, exakt!«

»Ich weiß nicht Hermione…« Harry sah unruhig aus. »Keiner von uns ist ein guter Lügner…na ja, eigentlich, bin ich ziemlich gut darin…«

»Entschuldigung, muss ich dich daran erinnern wer Umbridge reingelegt hat und in den Wald gelockt hat anstatt dass sie dich foltert.« sagte Hermione und sah ziemlich beleidigt aus. Leise murmelte sie, »Undankbarer Idiot.«

»Aber das damals und das hier sind ein wenig verschieden, findest du nicht?« fragte Harry. »Ich meine, erinnerst du dich als du in 'Borgin and Burkes' gegangen bist und versucht hast Borgin zu überzeugen dass du ein Freund der Malfoy wärst? Und er dich raus geworfen hat?«

Hermione wurde unheimlich rot. »Na ja, ich- ich…ich meine…«

»Du kannst nicht unter Druck lügen.« sagte Harry, so sanft wie möglich, wissend dass 'Versagen', sogar wenn es ums lügen ging, eine harte Vorstellung für Hermione war um damit umzugehen. »Wenn es um Leben oder Tod geht, kommst du halbwegs zurecht, aber bei Sachen wie dieser…«

»Ich werde in Ordnung sein.« sagte sie entschieden. »Glaub mir, Ginny ist Motivation genug.«

Harry sah immer noch besorgt aus. »Das wird direkt vor unserer Nase auffliegen.«

»Oh, ich weiß dass das eine Möglichkeit ist.« sagte Hermine sachlich. »Die Chance stehen ganz sicher gegen uns, aber ich bin nicht eine die sich von so etwas abhalten lässt.«

Harry rollte mit seinen Augen. »Natürlich nicht.«

»Oh, ich kann es kaum erwarten den Ausdruck auf Ginnys Gesicht zu sehen wenn sie mir die fünfzig Galleonen zahlen muss.« sagte Hermione glücklich. »Es wird sogar noch besser wenn wir genau am nächsten Tag unsere Beziehung öffentlich bekannt geben.«

»Aber wird dann nicht jeder wissen dass wir zusammen sind?« fragte Harry verwirrt.

»Es ist es Wert nur um Ginny vollkommenen zweifelnd und wütend zu sehen.« Hermione grinste, und sie hatte ein Leuchten in den Augen dass Harry sehr stark daran erinnerte als sie Rita Kimmkorn gefangen hatte.

Abendessen an diesem Abend war eine ziemlich merkwürdige Sache für Mr. Granger. Harry und Hermione warfen sich ständig Blicke zu, nur um wieder schnell wegzusehen, und ein leuchtendes Lächeln war auf den Gesichtern der beiden. Mrs. Granger, andererseits, die in einer sehr guten Stimmung war, aufgrund dessen was sie vorher am Tag entdeckt hatte, summte dass ganze Essen über, und überraschte sogar jeden mit einen wundervollen Schokoladenkuchen den sie am Nachmittag gemacht hatte.

»Was ist der Anlass?« fragte Mr. Granger, der langsam anfing etwas an dem Benehmen am Granger Esstisch verdächtig zu finden.

»Ich hatte einfach Lust zum backen.« antwortete sie fröhlich als sie Harry ein Stück Kuchen auf einem kleinen Kristallteller rüber reichte.

Mr. Granger verengte seine Augen bei der zuckrigen Überraschung.

»Keine Sorge John.« Mrs. Granger leuchtete und stellte einen Teller vor ihn hin. »Es ist Zuckerfrei, natürlich. Ich mag vielleicht in guter Stimmung sein, aber ich werfe unsere Zähne nicht aus dem Fenster raus.«

Harry tauschte einen Blick mit Hermione und beide verfielen in schallendes Gelächter. Er wusste dass sie sich auch Rons Ausdruck vorgestellt hatte wenn er mit einem Zuckerfreien Kuchen konfrontiert wäre. Abgesehen von seinen Sorgen gegenüber Zuckerfreien Nachtischen, hob Harry seine Gabel. Es war genau zu dem Zeitpunkt als Harry ein Stück Kuchen in seinen Mund gab, indem Mrs. Granger den Augenblick auswählte um die zwei Teenager zu fragen, »So, wie war eure Knutschsitzung?«

Harry verschluckte sich am Kuchen; Hermione, die gerade von ihrem Glass Milch trank, spuckte einen Mund voll aus; und Mr. Grangers Gabel verfehlte den Kuchen und zerbrach den Teller in die Hälfte.

Hermione nahm eine Serviette hervor und trocknete den Tisch ab, während sie die ganze Zeit über Harry auf den Rücken klopfte als er hustete und langsam seine Fähigkeit zum Atmen wieder erlangte. »Von was zur Hölle redest du?« fragte Hermione nervös und blickte ihrer Mutter nicht in die Augen.

»Oh versuch es nicht einmal.« sagte Mrs. Granger gutmütig. »Ich habe euch Beide in deinem Zimmer gesehen als ich vorbei ging.«

»Aber…aber…« Hermione sah aus als ob sie gleich einen Herzanfall hätte. »Nein!« schrie sie letztendlich. »Du solltest es nicht wissen!«

»Ich glaube ich brauche einen Drink.« murmelte Mr. Granger, er sah aus als ob ihm schlecht wäre, und entschuldigte sich schnell vom Essen.

»Oh kümmere dich nicht darum Hermione.« sagte Mrs. Granger, und schüttelte die Hand über die Nichtigkeit des Ereignisses. »Es ist nicht so als ob es als Schock käme. Ich habe Jahre darauf gewartet.« Anstatt erleichtert über diese Nachricht auszusehen, schlug Hermione ihren Kopf gegen den Tisch und versteckte ihr Gesicht mit ihren Armen.

»Ah wirklich Hermione.«

Harry sah zwischen Mutter und Tochter hin und her, und war sich nicht sicher was er tun sollte.

»Na ja, nichts desto trotz, Gratulation.« sagte Mrs. Granger als sie mit ihrem Kuchen fertig war. »Und wann immer du den Ehering meiner Mutter willst, lass es mich nur wissen so dass ich ihn für deine Ringgröße anpassen kann.«

Hermiones Kopf schoss nach oben. »Du musst einen Scherz machen.«

Mrs. Granger blinzelte. »Warum zur Hölle sollte ich über so etwas Scherze machen?«

Hermione stöhnte und ließ ihr Gesicht auf ihre Hände fallen. Seufzend, legte Harry eine Hand auf Hermiones Schulter. Bis jetzt war Hermiones Plan ein Reinfall, und er hatte dass Gefühl das es nur der Anfang ihrer Qualen war.

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»Schreib mir.« sagte Mrs. Granger streng zu ihrer Tochter als sie sie fest umarmte. »Ich hab es satt nichts darüber zu hören was in deinem Leben vorgeht!«

»Mum, ich schreibe dir jede Woche!« sagte Hermione wütend. »Und jeder Brief ist zumindest drei Seiten lang. Wenn ich mehr schreibe dann werde ich über die Zeit die ich für Eulen versenden zugeteilt habe hinausgehen, und dass wird meine Wiederholungen für die UTZ total zunichte machen.«

»Ja, na ja, wie auch immer, nun da du und Harry endlich zusammen seid, erwarte ich eine Seite nach der anderen damit ich über jede Minute eurer Beziehung erfahre.«

Hermione starrte ihre Mutter an und deklarierte, »Nein

»Nein?« wiederholte Mrs. Granger nach Luft schnappend. »Was meinst du mit 'Nein'?«

»Ich meine nein, ich werde dir keine einzige Sache erzählen die darüber handelt was zwischen Harry und mir ist, weil dass persönlich ist. Wie auch immer, du weißt schon genug.«

»Hermione…« sagte Mrs. Granger warnend.

Sich daran erinnernd wie effektiv es vorher war, wiederholte Hermione was sie zu Weihnachten gesagt hat. »Wenn du so weiter machst kannst du Auf Wiedersehen zu den Chancen sagen dass du Enkelkinder bekommst.«

Auf einmal leuchtete Mrs. Granger auf und begann schnell, mit niemand besonderem, zu reden. Ein Lachen unterdrückend, ging Hermione um Harry zu suchen, der absolut beängstigt aussah als er ein strenges Gespräch von Mr. Granger erhielt.

»Und wenn du sie auch nur ein wenig berührst dann werde ich dir deine Augen auskratzen.« sagte ihm Mr. Granger. »Also tu es nicht. Nur weil ich gesagt habe dass du mit meiner Tochter ausgehen kannst heißt das nicht dass ich dir die Erlaubnis gebe auch nur einen Einzigen Finger auf sie zu legen.«

Harry schluckte. »J-ja Sir!«

»Oh um Gottes willen Dad.« unterbrach Hermione und rollte mit ihren Augen. »Ich liebe dich, ich tu es wirklich, aber bitte lass es bleiben. Harry wird nichts tun dass ich nicht will das er tut, in Ordnung?«

Mr. Granger, wie auch immer, schien sich nicht wohl zu fühlen bei diesen Nachrichten.

»Dad ich werde in Ordnung sein.« versicherte ihm Hermione und stand auf Zehenspitzen um ihren Vater einen Kuss auf die Wange zu geben. Im Hintergrund hörte sie ein schrilles Pfeifen, dass signalisierte dass die Schüler den Hogwarts Express besteigen sollten. »Ich sehe euch wenn die Schule zu Ende ist, in Ordnung?«

Mr. Granger nickte widerwillig und ließ Harry und Hermione gehen, aber nicht bevor er seine Tochter heftig umarmte und sie daran erinnerte dass sie aufpassen solle. Das Paar stieg in den Hogwarts Express ein und fand schnell ein leeres Abteil. Als der Zug losfuhr, winkte Hermione ihren Eltern zu.

»Ich liebe euch!« rief sie. »Passt auf. Und geht sicher dass ihr die richtige Barriere nimmt!« Sie drehte sich zu Harry um. »Letztes Mal als ich sie hier gelassen hab sind sie mit der Falschen Wand zusammengestoßen.«

»Deine Mutter hat nicht zufällig ihren Kopf dabei verletzt, oder?« fragte Harry unterschwellig.

»Hmm? Nein. Sie hat sich nur ihren Arm schwer gestoßen. Warum?«

»Ah, nichts…«

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“Love: a temporary insanity, curable by marriage.”

~Ambrose Bierce

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»Harry, stopp.« sagte Hermione und zog ihre Bücher von Harry weg. »Ich kann sie alleine zum Turm tragen.« Die zwei waren endlich nach Hogwarts zurückgekehrt und sie gingen nun durch den ziemlich vollen Gryffindor Gemeinschaftsraum um ihn den Schulsprecher und Schulsprecherin Turm zu kommen.

»Und Krummbein?« fragte Harry und hob eine Augenbraue. Hermione die sich noch immer unglaublich schlecht fühlte weil sie Krummbein für einige Monate zurück gelassen hatte, hatte darauf bestanden ihn mit sich zu nehmen anstatt es den Hauselfen zu überlassen ihn mit den Rest ihrer Sahen nach oben zu bringen (sie hatte versucht all ihre Sachen selber nach oben zu bringen, aufgrund ihrer Einwände gegenüber der Behandlung von Hauselfen, aber letztendlich gab sie nach nachdem Harry, der Angst hatte dass die Hauselfen sie ermorden würden, Hermione davon überzeugt hatte dass sie Dobby, der nach allem bezahlt wurde, es machen sollte.). »Wie stellst du dir vor all diese Bücher und Krummbein zu tragen?«

»Ich werde einfach Krummbeins Käfig in einer Hand und mein Bücher in der anderen Hand tragen.« erklärte Hermione und tat genau das. Sie begann wieder zu gehen, ihre Bücher, die aufeinander gestapelt waren, schaukelten gefährlich.

»Lass mich einfach deine Bücher tragen.« bestand Harry.

»Nein! Weißt du wie das aussehen würde?«

»Als ob ich dich davon abhalten würde mit einer Rüstung zusammen zu stoßen?«

»Nein, als ob du mein fester Freund wärst.« zischte Hermione als sie sich auf den Weg zu den letzten Stufen machten. »Und dass ist das Letzte was wir wollen dass die Leute vermuten.«

»Hermione, ich habe vorher schon Bücher für dich getragen!« Harry sah empört aus.

»Ja, na ja…« Hermione sah nervös aus, und war gerettet als sie die Portraittür erreichten. »Oh schau, wir sind da!« Sie drehte sich um und gab Harry einen Blick. »Gesehen Mr. Potter? Trotz der Tatsache dass dein chauvinistischer Glaube es anders gesagt hat, kann ich meine Bücher alleine tragen.«

»Ich war ritterlich!« schrie Harry und warf seine Hände in die Höhe.

»Ah bitte.« sagte Hermione verärgert.

Harry war gerade dabei zurück zu reden als eine Stimme fragte, »Werdet ihr zwei den ganzen Tag da stehen und wie gedankenlose Idioten streiten, oder werdet ihr mir das Passwort geben?« Die zwei drehte sich und standen Angesicht zu Angesicht mit dem Portrait der alten Dame die ihren Turm bewachte.

Harry sah das Portrait böse an aber sagte, »Seidenschnabel.« das Portrait öffnete sich und die zwei kletterten hinein.

»Ich war kein Chauvinist.« sagte Harry stur als die Portraittür sich hinter sie schloss. »Und der Gedanke daran dass du, nach all diesen Jahren nachdem ich mit dir befreundet bin, glauben kannst dass ich als Chauvinist ende, ein Wort das ich nur verwenden kann um jemanden wie Malfoy zu beschreiben, -«

»Na ja warum willst du mich dann nicht einfach meine eigenen Sachen tragen lassen?« fragte Hermione und drehte sich auf der Stelle. Diese plötzliche Bewegung führte dazu dass ihre Bücher letztendlich auf den Boden fielen.

Harry sah sie erwartungsvoll an.

»Ah sei still.« sagte Hermione. Sie starrte auf die unorganisierten Bücher und seufzte leise. »Gut. Du hast Recht, und mir tut es Leid. Du hast versucht ritterlich zu sein. Aber dass kannst du nicht tun. Feste Freunde tragen die Bücher ihrer festen Freundin.« stellte Hermione fest, während sie sich nach unten beugte und Krummbein aus seinem Käfig befreite.

»Ich dachte ich wäre dein fester Freund.« sagte Harry und ging Richtung Hermione als sie sich wieder aufrichtete.

»Na ja natürlich bist du das. Aber wenn wir das geheim halten- mmmph!« Harry unterbrach sie mit einem Kuss.

»Harry, ich versuche hier…mmph…« er küsste sie wieder. »hier…ein ernstes…Gespräch…zu führen.« sagte Hermione zwischen Küssen. »Das ist unser erster…« Atemlos drückte sie Harry leicht von sich weg. »Das ist unser erster Streit als Paar!« wiederholte sie. »Und wir müssen dass ordentlich lösen.«

»Erstaunlich wie unser erster Streit über das tragen von Büchern ist.« Harry lachte und legte seine Stirn auf ihre.

»Bücher sind wichtig.«

»Ich weiß, sie sind heilig.« Harry grinste sie an. »Gar nichts anderes istwichtiger auf der Welt.«

»Na ja, wenn es irgendein Trost ist, du bist knapp dahinter an zweiter Stelle.« ärgerte ihn Hermione. Ihre Arme um ihn schlingen, gab sie ihm einen kleinen Kuss der nur einige Momente andauerte. Wie das Schicksal es so wollte, war es genau während dieser wenigen Momente dass Ginny von Hermiones Zimmer runter kam. Die Geräusche von Ginnys Füßen hörend, öffnete Hermione die Augen, und bei dem Anblick von ihrer rothaarigen Freundin, kreischte Hermione und stieß Harry von sich weg, der, sein Gleichgewicht verlierend, auf Hermiones Bücher drauf flog.

»Was hast du in meinem Zimmer gesucht?« schrie Hermione. »In unserem Gemeinschaftsraum
»Ich habe auf die Rückkehr von euch Beiden gewartet, natürlich.« sagte Ginny, und sah unheimlich zufrieden mit sich selber aus. »Ich wurde müde und entschied ein kleines Nickerchen zu machen, aber eure Couch war zu hart, also bin ich nach oben in dein Zimmer gegangen. Und Merlin sei Dank habe ich das getan.« sie grinste während sie sich in einen Armsessel setzte. »Stell dir vor welche Zurschaustellung von platonischer Zuneigung ich verpasste hätte wenn ich nicht oben gewesen wäre.«

»Wie bist du hinein gekommen?« fragte Hermione und ignorierte dass Harry seine Seite rieb. »Ich habe dass Passwort geändert als wir gegangen sind und alles!«

»Ah komm schon Hermione. Seidenschnabel? Du musst mit etwas weniger offensichtlichem kommen als dem.«

Wenn Blicke töten könnten, würde Ginny genau in diesem Moment tot umfallen.

»Na ja, ich glaube es ist dann heraus.« seufzte Harry. »Ich habe dir gesagt der Plan würde direkt vor unserer Nase auffliegen.«

»Er ist nicht aufgeflogen!« schrie Hermione und sah empört aus. »Er ist nie ordentlich in Bewegung gesetzt worden!«

»Welcher Plan?« fragte Ginny. Hermiones Augen weiteten sich und Harry hielt den Mund, nach einem Stoß in die Rippe. Ginny lachte kurz auf. »Sicherlich habt ihr zwei nicht geplant das vor mir geheim zu halten, oder?« Als keiner sprach wurde Ginnys Grinser weiter. »Oh ehrlich, ihr hätten unmöglich denken können dass ich das nicht in den ehrten paar Tagen herausgefunden hätte, oder?«

»Na ja, ich habe gehofft…« Hermione seufzte und rieb sich ihre Schläfen. »Ich glaube ich habe Kopfschmerzen…Ich gehe mich ausruhen.« Hermione drehte sich um und ging zu ihrem Zimmer hinauf, und sah unheimlich verloren aus.

»Na ja, du kannst mir diese fünfzig Galleonen geben wenn du hinunter kommst.« sagte Ginny gutmütig.

Hermione drehte sich um und sah sie böse an. »Ich hasse dich.«

»Wirklich? Denn genau jetzt liebe ich dich dafür dass du meine Garderobe finanzierst.«

Hermione sah aus als ob sie was sagen wollte aber schüttelte ihren Kopf. »Es ist es nicht Wert.« sagte sie und drehte sich um und ging ihren Weg weiter. »Es ist es einfach nicht Wert.«

»Also raus mit der Sprache, seit wann seid ihr zwei offiziell zusammen?« fragte Ginny Harry.

»Seit Neujahr.« antwortete Harry.

Ginny sah überrascht aus. »Was? Du meinst ihr seid wenige Stunden nachdem sie Dean geküsst hatte zusammengekommen?«

»Eigentlich, hatte sie gar nicht erkannt dass sie ihn geküss-« Harry stoppte mitten im Satz und starrte Ginny an. »Woher weißt du dass Hermione Dean geküsst hat, Ginny?«

»Du sagst mir,« fuhr Ginny fort und ignorierte Harrys Frage. »dass Deans Kuss euch nicht davon abgehalten hatte ein Paar zu werden?«

»Nein, auf eine komische Art und Weise war es der Grund warum wir letztendlich alles zugegeben haben, aber ich will immer noch wissen woher du-« Bevor Harry seine Frage beenden konnte, eilte Ginny in Richtung Tür.

»Ginny!« rief Harry.

»Keine Zeit zum reden Harry.« rief Ginny über ihre Schulter hinweg. »Ich muss jemanden finden.« Die Tür schloss sich fest hinter ihr.

»Ist sie endlich weg?« fragte Hermione während sie von ihrem Zimmer runter kam.

»Ich dachte du hast Kopfschmerzen?«

»Nein, ich konnte einfach nicht mehr mit dem 'ich habe die Wette gewonnen, ich hatte Recht' umgehen.« Hermione seufzte. Sie lehnte sich gegen die Wand. »Nicht einmal zwanzig Minuten im Schloss und sie hat es herausgefunden.«

»Hermione…« sagte Harry.

»Ja?«

»Du weißt noch wie du Dean um Mitternacht geküsst hast?«

»Ah bitte, fang nicht schon wieder damit an.« flehte Hermione. »Ich habe gedacht dass wir das alles schon geklärt hätten und dass du verstanden hast dass ich keine Ahnung hatte dass ich ihn geküsst habe?«

»Nein, ich verstehe es.« sagte Harry. »Es ist nur so dass…ich glaube dass Ginny die ganze Sache organisiert hatte. Ich glaube dass Dean dich geküsst hatte und mich angelogen hatte als er sagte dass du ihn geküsste hattest in der Hoffnung dass es mich eifersüchtig macht und dass ich erkenne dass ich dich mag, obwohl ich das bereits schon wusste, aber der Punkt ist…«

Hermion, die absolut wütend aussah, griff nach Harrys Hand und zog ihn mit durch die Tür.

»Hermione! Was machst du?«

»Wenn Ginny Weasley denkt dass sie mit uns spielen kann wie mit Puppen…« knurrte Hermione als sie die Treppen runter zum Gryffindor Gemeinschaftsraum ging.

»Hermione, es ist Ginny. Das ist es was sie tut.«

»Weil wir es zulassen!« schrie Hermione. »Und wir können das…nicht…mehr…« sie ließ Harrys Hand los und starrte auf das Paar auf der Couch dass sich leidenschaftlich küsste.

»Harry, bitte sag mir dass das nicht…«

»Sie sind es.« sagte Harry genauso ungläubig wie sie.

»Ron?« schrie Hermione. »Luna?« sie sah zu Harry auf. »Wann ist das geschehen?«

»Eindeutig die Ferien über.« sagte Harry und starrte immer noch die Zwei an.

»Ich kann es nicht glauben.« flüsterte Hermione, die Wut auf Ginny war vergessen.

»Ich weiß.« stimmte Harry zu. »Na ja, ich meine, ich kann schon, weil Ron verrückt nach ihr ist, oder? Aber-«

»Nein, ich meinte ich kann nicht glauben dass Ron sie in den Gemeinschaftsraum gebrachte hat!« Hermione sah empört aus. »Er weiß dass das absolut gegen die Regeln ist. Ich habe ihn als wir Vertrauensschüler waren die Hausregeln ausgefragt, und nun dreht er sie um und bricht sie!«

»Hermione…« stöhnte Harry kopfschüttelnd.

Ginny, derweil, hatte die Person, auf der anderen Seite des Gemeinschaftsraumes, gefunden nach der sie gesucht hatte.

»Dean!« rief sie ein wenig atemlos.

Dean drehte sich um bei dem Klang seines Namens und versteifte sich sofort. »Ginny.« sagte er und nahm sie kaum war.

»Dean, schau, dass ist sehr schwer für mich zu sagen, also mach es nicht noch schwerer, okay?« sagte Ginny, und sah, das erste Mal in ihrem Leben, ziemlich unsicher über sich selber aus, obwohl die Farbe die sie bekommen hatte nachdem sie versuchte nach Luft zu schnappen etwas damit zu tun haben könnte.

Als Ginny nicht weiter sprach sagte Dean, »Na ja, sag es dann.«

»Du hast nicht alles vermasselt!« platze es aus Ginny heraus.

»Entschuldigung, was

»Du hast es nicht vermasselt. Es hat geklappt, genau wie wir gehofft haben dass es würde. Na ja, wie ich gehofft habe dass es würde. Na ja, okay, nicht ganz genau wie ich dachte dass es würde, aber dass ist nicht der Punkt.« Sie atmete einmal tief ein. »Der Punkt ist dass ich falsch lag. Und nicht nur was dass angeht, sondern dafür, na ja…dafür dass ich dich beschuldigt habe ohne wirklichen Grund. Und es tut mir Leid. Das tut es mir wirklich. Es war nicht deine Schuld, du hattest Recht. Es war meine dafür dass ich mir diesen Plan ausgedacht habe, und während ich wirklich wollte dass diese Zwei endlich zusammen kommen, hatte ich kein Recht dazu dich damit hineinzuziehen und dich zu zwingen mir zu helfen, besonders nach dem ich gesehen habe wie sehr du mich hasst, und es tut mir Leid.«

»Ginny,« sagte Dean nachdem er alles verstanden hatte was sie gesagt hatte.»nur um es klar zu stellen, ich hätte dir nicht geholfen wenn ich dich hassen würde.«

Ginny sah auf. »Was?« Obwohl das eine gute Nachricht war, konnte sie nicht anders als einen kleinen Schlag für ihr Ego wahrzunehmen. Die Vorstellung dass sie nicht die absolute Macht über jeden hatte brachte sie ziemlich aus der Fassung.

»Ich hasse dich nicht.« sagte Dean und zuckte mit den Schultern.

»Aber…ich dachte…ich meine die Nacht…«

»Ich war wütend auf dich, und ich habe einige schreckliche Sachen gesagt, aber ich hasse dich nicht, Tatsache ist, dass der Einzige Grund warum ich dir geholfen habe ist weil…na ja…vergiss es.« beendete Dean und beobachtete auf einmal seine Finger ziemlich genau.

Ginnys Stirnrunzeln verwandelte sich in ein Lächeln. »Interessant.« sagte sie, verschränkte ihre Arme und lehnte sich gegen die Wand, und ihre Selbstsicherheit kehrte wieder zurück.

»Was ist interessant?«

»Ah nichts.« sagte Ginny mit einer Singsangstimme. »Wir sehen uns, okay? Sagen wir nächstes Hogsmead Wochenende?«

Deans Augen leuchteten in Verständnis auf. »Oh! Oh, ja, natürlich. Sicher. Ich meine, ich werde dort sein, und du wirst dort sein, und-«

»Also sehe ich dich dann dort?«

»Ja, sicher.« sagte Dean, und er ging weg und sah leicht verträumt aus.

Grinsend, was sie immer tat wann immer sie diesen Effekt auf Männer hatte, drehte sich Ginny um und stand Angesicht zu Angesicht Harry und Hermione gegenüber. Ginny, die wusste dass die Zwei es bereits herausgefunden haben mussten was sie getan hatte, war überrascht dass Hermione nicht wütend aussah, aber dafür grinste.

»Seid ihr zwei nicht das süßeste Paar?« ärgerte sie.

»Oh bitte.« spottete Ginny, obwohl Hermione schwören konnte dass sie eine Spur von einem mädchenhaften Lächeln unter ihrem Stirnrunzeln erkennen konnte. »Ich mache dieses Paar-Getue nicht mehr. Ich gehen nur mit Typen auf einige Dates aus und knutsche gelegentlich.«

»Ah wirklich?« fragte Hermione und hob eine Augenbraue. »Irgendwie habe ich den verdacht dass du und Dean letztendlich eine ziemlich liebenswerte Beziehung haben werdet, glaubst du nicht auch Harry?«

»Ich weiß nicht Hermione.« sagte Harry und täuschte Zweifel vor. »Ich glaube wir werden einfach die Meinung von jedem anderen einholen müssen…«

»Ich weiß!« rief Hermione. »Lass uns eine Liste starten von jedem der glaubt dass Dean und Ginny zusammen kommen sollten.«

»Nun das ist ein Idee.«

»Als ob mich eine kleine Liste stören würde.« sagte Ginny und lachte kurz auf. Hermione gab einen kleinen frustrierten Seufzer von sich, da sie genau wusste dass Ginny die Wahrheit sagte. »Ich bin überrascht dass du nicht versuchst mich zu ermorden, obwohl,« Ginny fuhr fort als sie Hermione interessiert anblickte »ich dachte dass du wütend auf mich sein wirst.«

»Oh bin ich,« stimmte Hermione zu, »aber ich glaube dass ich mit der Tatsache abgeschlossen habe dass manipulieren von Leuten einfach ein Teil von dir ist.«

»Oh gut.« sagte Ginny, als sie ihre Hände freudig zusammen klappte. »Also wird es dir nichts ausmachen dass ich deine Hochzeit plane?«

»Du planst meine was

»Deine Hochzeit.« wiederholte Ginny. »Mit Harry.«

»Worüber redest du?« fragte Hermione.

»Ah Hermione.« seufzte Ginny als sie weg ging. »Dein Mangel an Intelligenz ist wirklich beunruhigend.«

»Hat sie gerade behauptet dass ich einen Mangel an Intelligenz hätte?« knurrte Hermione.

»Es ist Ginny.« sagte Harry und legte seine Arme um sie herum. »Lass sie nicht zu dir durch kommen.«

»Tue ich nicht!«

Harry gab Hermione einen Blick.

»Was? Tue ich nicht. Und werde ich nicht!« beharrte Hermione.

»Wenn du es so sagst…«

»Oh als ob sie dich nicht auch stören würde.«

»Ich habe akzeptiert dass sie verrückt ist und eine Weasley.« Harry zuckte mit den Schultern. »Ich dachte dass hättest du auch, so mit deiner kleinen Ansprache und allem.«

»Das war bevor ich von dieser lächerlichen Hochzeitssache gehört habe.« rief Hermione. »Wenn sie damit anfängt, dann wird das jeder glauben, und wir werden wider dieses ganze Listengetue haben.«

»Ich bin mir sicher dass wir uns um nichts sorgen machen müssen.« sagte Harry und versuchte einen beruhigenden Ton zu benutzen.

»Na ja, wenn ich unter gehe, gehst du mit mir unter.« sagte Hermione stur.

Harry legte seinen Kopf zurück und lachte auf, aber als er endlich aufhörte lächelte er Hermione an und nickte mit seinem Kopf. »Darauf kannst du zählen.«

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“Give her two red roses, each with a note. The first note says `For the woman I love' and the second, `For my best friend.'”

~Anonymous

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Die Top Ten der Leute die glauben, dass Harry und Hermione heiraten werden:

wie von Harry Potter aufgenommen

01. Ginevra »Ginny« Weasley- Laut ihr, »Sie es ein, es ist der Einzige Name den du wirklich brauchst. Ich hatte Recht damit dass Harry und Hermione sich mögen und ich habe auch damit Recht.« Hermiones Antwort war ein kurzes Lachen. Kur weil Ginny damit gedroht hatte einen weiteren Aufsatz zu schreiben.

02. Elizabeth Granger- Nun da sie weiß dass Hermione und ich begonnen haben miteinander auszugehen, hatte sie uns Sachen per Eulenpost geschickt (offensichtlich hatte sie ihre Angst vor Eulen überwunden…wir glücklichen). Letzte Woche war es eine Liste von Hochzeitsstandorten (Italien war natürlich auf der Liste), am Sonntag war es ein 'Unsere Hochzeit' Magazin, und heute hat sie mir den Verlobungsring ihrer Mutter geschickt. Hermione bestand darauf dass ich ihn zurück schicke, aus Gründen wie a) Wir werden nicht heiraten und b) ihre Großmutter ist noch immer am Leben und verheiratet.

03. Ronald »Ron« Weasley- Aber ich bin mir ziemlich sicher dass ist nur weil Ginny ihm das eingetrichtert hat. Selbst Ron ist nicht so dumm.

04. Molly Weasley- Als meine Ersatzmutter, schickte sie eine Eule zu mir und wollte wissen wann wir unsere Verlobungsparty abhalten wollen und natürlich unser Probeabendessen, bei dem die Weasleys, als die Familie des Bräutigams, mehr als glücklich darüber wären sie abzuhalten.

05. Luna- Alles nur wegen dieser Initial Theorie, natürlich. »Ihr zwei habt Glück. Wenn Ron und ich heiraten« (dies verursachte dass Ron eine ziemlich heftige Schattierung annahm von…ich hab keine Ahnung wie ich es nennen soll… purpurrot… kastanienbraun… rot… grün? »werden wir unsere Namen auf Briefen getrennt voneinander unterschreiben müssen. Denk nach wie leicht es für euch sein wird: HJP und dass ist es« Ich habe gesagt dass wir es vielleicht mit »HJP^2« unterzeichnen sollten und als ich erklärte was »zum Quadrat« bedeutet, stimmte sie leidenschaftlich zu. Hermione war nicht sehr erfreut über mich dass ich Lunas Ideen unterstütze, und sie sagte unsere Verabredung bis zum nächsten Hogsmead Wochenende ab als Bestrafung.

06. John Granger- Obwohl ich nicht wirklich glaube dass er glaubt dass wir heiraten werden…Alles was ich weiß ist dass der Heuler der letzte Woche sagte »Wenn du meine Tochter schwängerst, werde ich für meine Zahnarztwerkzeug eine bessere Verwendung finden.« Hermione sehr bereuen ließ dass sie ihrem Vater erzählt hatte wie genau eine Heuler funktioniert, und sogar noch mehr bereuen ließ dass sie ihm erzählt hatte dass Mr. Weasley ihm helfen konnte einen aufzunehmen (so sehr ich sie auch liebe, wünsche ich mir manchmal dass sie nicht über alles redet was sie weiß), Mr. Weasley sendete uns später einen Brief indem er sich entschuldigte und hinzu gab »Für einen Muggle, kann Mr. Granger ziemlich Angst einflössend sein wenn er seinen Kopf durchsetzten will.« Er muss es mir nicht sagen. Ich habe entschieden dass ich keinen Sex bis zur Hochzeit habe. Das scheint die sichere Alternative dazu zu sein dass ich nicht in Stücke gehackt werde.

07. Mona und Lia Howard- Sie haben Hermione gefragte ob sie die Blumenmädchen sein können. Mrs. Howard hat es herausgefunden und nun hat sie den Familienschneider mit fünf verschiedenen Kleidern für die Mädchen beauftrag. Hermione sieht aus als ob ihr Kopf gleich explodieren wird.

08. Krummbein- Ja, ich weiß dass er ein Kater ist (na ja ein Kniesel) aber er reibt sich letztens ziemlich oft gegen mich und hat angefangen in meinem Zimmer zu schlafen (Hermione sagt dass er nur bei Leuten schläft die er als Familie betrachtet). Unnötig zu sagen dass sich Hermione ein wenig betrogen fühlt.

09. Draco Malfoy- Während ich versucht habe zum Unterricht zukommen rief er rüber »Ich nehme an die Geschichte wiederholt sich. Also wirst du ein S------- heiraten, ganz genau wie dein Vater, hmm, Narbengesicht?« Ich habe ihn verhext. Professor McGonagall war im Flur, aber ich hätte mich weniger darum kümmern können. Wie auch immer ihr Rücken war mir zugewandt (oder vielleicht hatte sie auch einfach ignoriert was geschehen war…ich hätte schwören könne dass sie mir zu gewunken hat als ich in Verwandlung gegangen bin…).

10. Harry James Potter- Nur sag es nicht Hermione. Ich bin tiefer darin drinnen als nur mit dem ganzen Initialgetue. Wie auch immer, wenn du es ihr erzählst, kann ich nicht wirklich um ihre Hand anhalten und es eine Überraschung sein lassen…. Und wenn ich sage um ihre Hand an halten, dann meine ich in zehn, vielleicht fünfzig Jahren. Entweder wenn Mr. Granger es erlaubt oder Hermione entscheidet dass sie ihren Vater nie wieder sehen wird…Und ich bin mir sicher dass keines der Szenarien geschehen wird, aber dass ist absolut in Ordnung. Die Ehe ist sowieso Überbewerte (na ja, dass ist meine Alibi).

11. Hermione Jean Granger- Nur nicht wirklich, aber da es der einzige Weg ist dass ich irgendetwas darauf schreibe wenn ich meinen Namen schreibe. Harry James Potter, wir müssen reden, jetzt. Nicht zu erwähnen ist ein Feuer. Wenn Ginny dass in die Hände bekommt (oder Rita Kimmkorn…oder irgendjemand der so ist), dann wird dieses Jahr wie das vierte und das was am Anfang des Winter war wird gar nichts im vergleich dazu sein. Und nebenbei, du kannst annehmen dass das nächste Hogsmead Wochenende auch abgesagt ist. Und wenn ich sehe dass du näher als zehn Meter von einem Juwelier bist dann werde ich das Passwort zu unserem Gemeinschaftraum ändern. Ich schwöre das werde ich. Und wenn dir das nicht genug Angst einjagt: Ich werde es meinem Vater sagen. Aber ich liebe dich! Wir sehen uns beim B.Elfe.R Meeting. ~ Hermione

12. Ginny Weasley- Keine Sorge Harry, sie fängt sich wieder.

13. Ron Weasley- Ehm, ich wäre mir da nicht so sicher. Sie kann ziemlich stur sein wenn…na ja…immer. Sie hat einmal Vögel auf mich gehetzt weißt du. Du passt besser auf Harry…

14. Hermione Granger- Nun wird das ganze nur noch lächerlich. Lasst mich nur genau jetzt sagen dass ich nicht vorhabe zu heiraten bevor ich nicht achtundzwanzig bin, und das frühestens. Ich habe viele Ziele die ich erreichen will. (Und du hast die Kanarienvögel verdiehnt, du sexistischer, Frauenverachtender…! Du hast Glück das Luna zu deiner menschlichen Seite durchkommt).

15. Ginny Weasley- Also dass ist kein 'Nein' auf der 'Wirst du Harry heiraten' Seite?

16. Hermione Granger- Ginny!!

17. Ginny Weasley- Ha! Ich dachte es mir. Perfekt. Das wird ganz sicher als 'Beweis' für meinen Aufsatz kategorisiert.

18. Hermione Granger- HARRY!

19. Harry Potter- Es ist Ginny Hermione. Was erwartest du dass ich tue?

20. Hermione Granger- Du kannst Voldemort töten, aber du hast Angst vor einer sechzehnjährigen Rothaarigen?

21. Harry Potter- ES IST GINNY! Du kannst ihr selber gegenüber treten wenn sie nur eine 'sechzehnjährigen Rothaarigen' ist.

22. Ginny Weasley- Diese Zwei schulden mir so viel. Die sollten mir eins ihrer Kinder geben für all die Probleme die ich in ihrer Beziehung gelöst habe…

23. Hermion Granger- Wir werden keine Kin- Das wird nie enden, oder?

24. Ginny Weasley- Nie. Du schuldest mir immer noch fünfzig Galleonen, nebenbei gesagt. Und ich nehme Zinsen!

~Ende~

____________________________________________________________________

So das war es jetzt wirklich. Noch einmal Danke und bitte noch einmal Kommis bitteee. Ich werde wahrscheinlich jetzt meine eigene FF reinstellen. Dauert aber ein wenig (viellicht auch nicht da ich meine Meinung schnell ändern kann). Ansonsten werde ich weiterhin nach FF suchen die man übersetzten sollte. Hoffe ihr werdet die auch lesen. ALso bis bald.

LG heiler_milli


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Ich war völlig panisch. Meine Eltern tanzen beide sehr gut, haben mir das aber anscheinend nicht vererbt. Alle Kids hatten etwa drei Wochen Zeit, um die Tänze einzuüben, aber weil ich so viele andere Szenen drehen musste, blieben mir nur ganze vier Tage. Sobald ich die Schritte halbwegs kapiert hatte, kam ich völlig aus dem Takt. Zum Glück soll Harry gar kein toller Tänzer sein.
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