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Fanfiction

The Flower of Love - Die Zugfahrt, ein Geständnis und ein unangenehmer Besuch

von lily=flower

Ich lief durch den Zug und versuchte mich zu beruhigen und suchte mir ein Abteil.
Ich war schon fast am ende des Zuges und glaubte gerade kein Abteil mehr zu finden, als ich eines sah indem zwar schon zwei Mädchen sassen, die sich angeregt unterhielten,aber ich ging trotzdem mal rein und fragte:
„Entschuldigt, ist ier noch frei?“
Machmal vergesse ich dass ich einen Akzent habe wenn ich nicht drauf achte.

Da antwortet das eine Mädchen mit den roten Haaren:
„Klar, setz dich doch.“ Und zeigte auf den Platz neben sich. Das tat ich gern und stellte mich auch gleich vor.
„Hi! Ich bin Jessica Danes, aber nennt mich doch Jess.“
„Hey Jess ich bin Lily und das ist Chris“ Dabei zeigte sie zuerst auf sich und dann auf das Mädchen mit den schwarzen Haaren. „Freut mich dich kennen zu lernen.“

>Die sind doch mal sympathischer! Hoffentlich komm ich ins selbe Haus wie sie!<

„Hey, bist du neu hier?“ begrüsste mich nun auch Chris.
„ Ja, wir sind vor einem Monat ier er gezogen. Entschuldigt meinen Akzent, aber wenn ich nicht aufpasse hab ich den manchmal.“ beantwortete ich ihre Frage jetzt in gutem Englisch.
„Ach das macht doch nichts, in welches Jahr kommst du?“ fragte mich jetzt Lily.
„Ich komm ins letzte Jahr und ihr?“ gab ich zurück.
„Wir auch, wir sind in Gryffindor.“ klärte Chris mich auf.


So ging es noch eine Weile weiter. Ich erzählte Lily und Chris alles über mich und meine alte Schule und ich erfuhr von ihnen alles über Hogwarts und seine Bewohner.
Während dessen setzte sich der Zug in Bewegung und wir fuhren übers Land.

Als wir gerade beim Hausmeister waren, so einem pickligen, boshaften Mann, kamen vier Jungen ins Abteil. Der erste war ein gut aussehender Junge in meinem Alter mit schwarzen Haaren und einer Brille und ich bin mir ziemlich sicher er wusste wie er wirkte, den er fuhr sich durchs Haar und hatte ein schiefes Grinsen im Gesicht. Der zweite war ein, wie es aussah, eher stiller Junge,mit braunen Haaren und einem freundlichen Gesicht, der ein Buch unter den Arm geklemmt hatte und mich nett anlächelte. Ich lächelte zurück und betrachtete den nächsten der ins Abteil kam.

>Oh, der tut mir aber leid.< konnte ich nur denken, den er sah wahrlich nicht gut aus.
Er hatte braun blonde Haare, war klein und etwas pummelig.
Und dann kam doch tatsächlich der Typ vom Bahnhof hinein stolziert!

>Was soll das? Wollen die mich verarschen?Oder hat ders auf mich abgesehen?

Aber als ich sein Gesicht sah, wusste ich dass er nicht wusste wen ihn hier alles erwarten würde. Denn er war plötzlich nicht mehr ganz so selbstsicher(was mich ungemein freute) und hatte aber trotzdem einen Spruch auf den Lippen:

„Na was macht den meine liebe kleine Veela bei Evans und Co.?“

Scheisse wieso ausgerechnet er! Wieso musste ausgerechnet er mein Geheimnis heraus finden. Ich bin nämlich eine halbe Veela. Was ich nicht umbedingt mag!
Um genau zu sein hasse ich es!
Und wenn die Leute es wissen, starren sie immer so, als ob ich einen Zettel auf dem Rücken hätte, auf dem draufsteht: Kickt mich.
In Beauxbatons haben sie es erst in meinem dritten Schuljahr rausgefunden und hier schon am ersten TAG!
Nicht Jahr!
Nein auch nicht Monat, oder Woche, nein hier finden sie es am ersten Tag heraus!!

Das ich ertappt wurde sah man mir wahrscheinlich an, denn plötzlich starrten sie mich an.


Das wäre ein toller Moment für einen Cliff, aber ich will ja das meine Kapitel länger werden. also weier gehts.


Die Reaktion nach dem anstarren war bei allen verschieden:
Chris und der pummlige Junge sahen völlig erstaunt aus.

Der Typ mit der Brille sah gelassener, aber fasziniert aus und Remus ( von dem hatte mir Lily schon erzählt und ich nehme mal an das er es ist) lächelte mich verständnisvoll an.

Lily sah so aus als wĂĽsste sie nicht recht was sie sagen sollte und fand es gleichzeitig irgendwie lustig.

Aber dieser Padfoot oder wie immer der auch heissen mag, war am lustigsten anzusehen:
Er war erstaunt darĂĽber ins schwarze getroffen zu haben und gleichzeitig sah er mich glaube ich von einer anderen Seite.
Er hatte so ein Funkeln in den Augen und ein Lächeln im Gesicht.
Irgendwie geheimnisvoll.

Ich schenkte im ein Lächeln und wandte mich den anderen wieder zu.
Die hatten ihre Sprache wohl wieder gefunden und mussten sich alle erst mal hinsetzen. Wobei ich bemerkte das sich Padfoot neben mich fallen lies.


„Sagt ihr mal bitte was?“ bat ich schon fasst um ein Wort.

„Wow! Das haut mich um! Ich bin übrigens James.“ stellt sich der Brillenträger vor.

„Stimmt das wirklich?“ fragt der Pummlige.

Ich seufzte erst mal auf und antworte dann: „Ja und bitte sagts nicht weiter!“

Bevor die anderen etwas erwidern konnten sagt Remus:

„Natürlich sagen wir nichts weiter! Dein Geheimnis bleibt ein Geheimnis!“

Der wird mir immer sympathischer.

„Danke!“

„Wieso willst du nicht das es alle wissen?!“ sagt Peter.


„Weil mich dann alle anstarren und ich keinen Bock habe die Neue UND die Veela zu sein!“ brauste ich auf.

„ Wir sind deine Freunde und bei uns ist dein Geheimnis sicher!“ äussert sich Lily jetzt das erste mal. Ich lächle sie dankend an und komme zurück zum Thema.

„Wie heisst ihr eigentlich?“ und deute damit auf die Jungs.

„Wir sind die Rumtreiber und das sind Peter Pettigrew alias Wormtail, Remus Lupin oder auch Moony genannt, James Potter oder auch Prongs und ich bin Sirius Black alias Padfoot.“ Stellen sie sich vor.

„Und wie heisst du?“ fragt mich jetzt Sirius.

>Ich muss sagen sooo übel ist er gar nicht, aber mögen tu ich in trotzdem nicht.<

„ Ich bin Jessica Danes und habe bis vor einem Monat in Frankreich gelebt. Meine Mom ist eine Veela und meinen Vater kenn ich nicht. Ich bin auch in eurem Jahr und bin ein Halbblut. Meine Hobbys sind schwimmen, tanzen, singen und Quidditch spielen. Ich war früher Jägerin und hoffe das ich nach Gryffindor komme.“
Ich strahle sie an und gebe ohne es zu bemerken ein schwaches Leuchten von mir.

„Wow ich wusste gar nicht das Veelas auch so schnell sprechen können. Aber das du eine bist glaube ich dir. Du hast nämlich geleuchtet!“

„Oh nein nicht schon wieder, das passiert mir immer wenn ich glücklich bin.“

„Das ist doch nicht so schlimm! Und ausserdem...“

Ich weiss nicht wie sie geendet hätte, denn in dem Moment betreten zwei Mädchen unser Abteil.

„Oh nein!“ stöhnt Sirius leise und genervt auf. Etwas lauter fragt er:

„Was wollt ihr?“

Da antwortet ein Mädchen mit blonden Haaren das scheinbar wie die andere aus Slytherin kommt:

„Wir wollten nur mal schauen was unser lieber Cousin so macht!“

„Genau“, sagt ein Mädchen mit schwarzen Locken und einem widerlichen Grinsen, „ach ja und wir haben ein bisschen gelauscht.“

Schreibt mir doch bitte ein paar Kommis!
lg
lily


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