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Fanfiction

Familie Potter - Ted Lupin

von Schmeu*DA*

Ted Lupin

Mit einem lauten KNALL! apparierte Ted Lupin mitten im Wohnzimmer der Potters und setzte sich auf einen Stuhl an den Esstisch. „Hi alle zusammen! Bin ich zu früh dran?“ Harry zog eine Augenbraue hoch und mit einem Grinsen umarmte er Ted. „Nein, nein“, sagte Ginny, „wie immer Ted. Möchtest du ein Butterbier?“ „Oh danke, Ginevra, das währe doch nicht nötig…warum zum Merlin nagt ein Gartengnom an meinem Bein?“ Harry lachte, und forderte die mehr oder weniger begeisterte Lily auf, den Gnom wieder in den Garten zu verfrachten. Mit einem bösartigen Murmeln, bei dem Harry froh war, es nicht genau verstanden zu haben, machte sich Lily auf den weg. Der Braten schmeckte köstlich. Ginny war wirklich eine gute Köchin, ihre Mutter hatte sie auch mindestens 10 Jahre mit dem Thema Haushaltsführung gequält, da sie der Meinung war, eine Frau MUSS gleichzeitig auch eine gute Hausfrau und Köchin sein. Als Lily damit beschäftigt war, den Gartengnom, der wieder durch ein Loch in das Haus gekommen war, mit Kartoffelstückchen zu bewerfen, sah Harry besorgt zu Ted, der gedankenverloren an der mit Blumen und Eulen bestickten Tischdecke zupfte. „Teddy. Komm, lass uns eine Weile nach draußen gehen.“, sagte Harry. Es wurde Zeit, mal wieder von Mann zu Mann zu reden. Und schließlich war er ja sein Pate. Seinen Paten kann man alles erzählen…Sirius….
„ist gut, Harry.“ Als Teddy und Harry noch den Tisch abräumen wollten, lächelte Ginny sie mit einem Ach-lasst-doch-gut-sein-Blick verständnisvoll an. Harry drückte ihr noch einen Kuss auf die Stirn, dann gingen die beiden Zauberer nach draußen. Mittlerweile hatte es aufgehört zu regnen. Sie setzten sich auf die hübsch verzierte Bank im Garten und Harry ignorierte absichtlich das Stücken Kartoffel, das an ihm durch das offene Fenster vorbeiflog.
Er meinte auch einen fluchenden Gnom vorbei huschen zu sehen, aber das war jetzt Nebensache. „Ted. Erzähl mal. Was ist los mit dir und Victoire? Ihr habt euch gestritten, ja…aber das passiert doch jedem Paar mal. Was meinst du, wie oft mir Ginny am liebsten ihren Flederwicht-Fluch an den Hals jagen würde?“ Teddy lachte herzhaft. „Ich weis doch, Harry. Ich liebe sie, sehr sogar…aber es ist….ihre Mutter.“
„Ihre Mutter? Schleim - ich meine - Fleur?“
„Ja, weist du, mir reicht es langsam…sie mischt sich überall ein! Sie will sogar, dass wir in nächster Zeit heiraten! Aber das ist für mich noch viel zu früh. Victoire sieht das auch ein, das Problem ist, sie k´ann sisch nischt rischtig durschs´etzen!“
„Und was sagt Bill dazu?“ Als Ted vielsagend eine Augenbraue hochzog, war für Harry die Sache klar.
„Gut, hör mal Teddy, ich hatte schon immer ein ganz gutes Verhältnis zu Fleur. Was hältst du davon, wenn ich mal mit ihr rede?“
Als Teddy erneut die Augenbraue hochzog, boxte ihn Harry sanft in die Seite. Teddy lachte.
„Ok, du kannst es ja mal versuchen. Ich hoffe, sie hört auf dich. Dann wird das schon wieder.“
„Du sagst es. Komm, lass uns zurück ins Haus gehen…“ Zurück im Haus, Lily dressierte gerade ihren gelben Minimuff Bobby, verabschiedete Ted sich noch von allen, um dann wieder nach Hause zu apparieren. Er hatte sich ein kleines Appartement in der Nähe von Harry´s Haus genommen. „Ted! Du hast deinen kleinen Finger…! Ach, er wird´s schon merken…Harry-Schatz, es ist schon spät geworden, sei so lieb und bring Lily und Bobby ins Bett.“
„Mach ich doch gerne mein Schatz.“, sagte Harry, und ging mit Lily und ihren Minimuff nach oben. Lily gab ihrer Mum noch einen Gutenacht-Kuss und Bobby drückte sich schnurrend an sie. Mit einem leisen „schlaf gut“ verabschiedeten sie sich.
Lily machte es sich in ihrem Bett bequem, natürlich überzogen mit gelber Bettwäsche, denn gelb war ihre Lieblingsfarbe. Bobby schlief mit einem leisen schnurren auf Lilys Bettdecke ein und im selben Moment begann Lily zu gähnen.
„Schlaf jetzt, meine kleine Hexe. Es war heute ein langer Tag.“ Harry streichelte seiner Tochter sanft über ihr Haar. Er wollte seinen Kindern alles geben, was er früher nie hatte. Liebe. Verständnis. Vertrauen. Geborgenheit. Er war so stolz auf sich und seine Familie.
„Ich hab - uaaaaah - hab…dich so lieb, Daddy. Und Mummy….und….und…James und……..Al…gute….Nacht…“ Lily war eingeschlafen. Liebevoll deckte Harry sie zu und ging aus ihrem Zimmer. Ginny wartete schon im Bett auf ihn. „Ich hab unten alles fertig gemacht.“ Sagte sie. „Hoffe, du konntest Ted einen Rat geben. Das wird alles wieder gut mit Victoire, ganz bestimmt.“
„Das denke ich auch. Ich bin mir sogar ziemlich sicher. Ich werde mit Fleur reden.“ Harry schlüpfte zu seiner Frau unter die Decke und sie schliefen kurz darauf eng umschlungen ein.
Eine Stunde später wurde er wach, denn eine kleine Hexe und ein puscheliges Etwas schlüpften mit unter die Decke. Alles war gut. Die Narbe hatte nicht mehr geschmerzt.


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Die Entschlüsselung der Namen ist gut und schön, aber manchmal habe ich den Eindruck, dass dem zuviel Bedeutung beigemessen wird. Überspitzt gesagt, könnte Malfoy auch Müller-Lüdenscheid heißen, er würde aber dieselbe finstere Figur bleiben.
Klaus Fritz