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Familie Potter - Mondscheinoffenbahrungen

von Schmeu*DA*

„Joooooooooonathan! Jon! Wo zum Teufel bist du schon wieder! Bring mir gefälligst meinen Umhang!“ Eine Frau mit langem dunkelbraunem Haar, fast schwarz möchte man meinen, Haut so glänzend und schön und mit dem Gesicht einer Fee, stand im Flur ihres Hauses und wippte ungeduldig mit ihren Fuß. Das Haus war sehr edel, Kronleuchter hingen von den Decken und edle, vergoldete Pfauenfiguren standen mal hier und mal da. „Ich komme schon, Miss, ich bitte um Vergebung! Hier ist der Umhang, bitte, Verzeihung…“ Ein hässlicher, kleiner, hinkender Mann eilte so schnell er konnte die Treppe herunter, um seiner Herrin den Umhang zu bringen. „Spar dir deine Worte, du schmutziges, kleines, widerliches Etwas! Sei froh, dass du mir überhaupt dienen darfst, Pettigrew!“ Die hübsche Frau spuckte dem Mann mit einem angewiderten Gesichtsausdruck auf die Füße. Er hatte keine Schuhe, geschweige denn Socken an. An seinen Füßen klafften offene Wunden. „Bring mir jetzt meine Schuhe SONST - sie kniff die Augen eng zusammen - bist du fällig!!“ Sie richtete ihren Zauberstab auf seine Brust. Ihr Name war Betsy Balkin. Eine Frau, die noch eine große Rolle spielen würde. Der buckelige Mann hetze, mit den Schuhen in der Hand, zu Ms. Balkin. Sie streckte ein Bein nach dem anderen aus um sich die Schuhe anlegen zu lassen. Sie gab dem Mann eine saftige Ohrfeige, sodass er erzitterte. „ Das nächste Mal bist du schneller, du Nichtsnutz!“ kreischte sie. „Sonst werde ich dafür sorgen, dass du genauso ausgelöscht wirst, wie dein dreckiger Cousin, merkt dir das gefälligst, JONATHAN PETTIGREW! Du stinkender Verräter! Sei bloß froh, das der dunkle Lord von uns gegangen ist!“, drohte sie ihm, „und jetzt nimm meine Koffer, der Vollmond ist aufgegangen! Wir fliegen nach London!“ Mit einem Fußtritt schubste sie ihren Diener aus der Haustür heraus und sie flogen in die dunkle Nacht hinein. Sie und ihr Diener. Betsy Balkin, die ihr Handwerk auf der Beauxbaton Akademie für Hexerei und Zauberei lernte. Als Baby von Muggeln auf der Straße gefunden. Halb verhungert. Noch nichts ahnend, was auf sie zukommen würde. Doch dazu….kommen wir später.

Die warmen Sonnenstrahlen lugten zum Fenster des Schlafzimmers herein und Harry wurde sanft von ihnen geweckt, mal abgesehen davon, dass die Katze von Familie Weasley nebenan in der Mülltonne hinter dem Haus herumwühlte. Es roch schon nach frischem Kaffee, den Ginny schon gekocht hatte. Er hatte diese Nacht einen Traum, von einer Frau…von goldenen Pfauen….Pettigrew. „Nein.“, dachte Harry, „das konnte nicht sein. Pettigrew war tot. Er existierte nicht mehr.“ Was für ein komischer Traum. Harry stapfte schlaftrunken die Treppe herunter und setzte sich in die Küche auf einen Stuhl. „Guten morgen Liebling, gut geschlafen?“, frage Ginny und gab ihn einen Kuss. „Morgen.“, Harry gähnte herzhaft. „Wo ist denn eigentlich Lily? Es ist so ungewöhnlich ruhig heute Morgen.“
„Sie ist drüben bei Ron und Hermine. Sie wollte gerne mit Hugo frühstücken. Dein bester Freund hat es übrigens geschafft, unsere Dachrinne abzureißen.“ Harry sah Ginny fragend an. „Er wollte vor Hermine flüchten, sie wollte ihm gestern Abend einen Vortrag wegen der Hausarbeit machen…na ja….den Rest kannst du dir ja denken…so ein Dummkopf!“ Harry konnte sich jetzt die Frage, was gestern Nacht so geklappert und geschrieen hat, sparen.
„Er wollte sie heute reparieren. Ich habe ihm gesagt, du machst das lieber selber. Mit seinem kaputten Zauberstab ist mir das wirklich nicht geheuer. Aber anstatt ihn mal auszuwechseln, bastelt er lieber so lange daran herum, bis er wieder explodiert!“
Die Terassentür ging auf. „Harry, Alter!“, sagte Ron, der ganz aus der Puste zu sein schien, „ich bleibe jetzt bei euch. Hermine will mich quälen! Mit Hausarbeit! Stell dir das mal vor! Wir Männer verdienen doch das Geld, dann können die Frauen ruhig mal putzen!“, er nahm sich ein Stück Kuchen und schlang ihn mehr oder weniger in sich herein. „Oh…hallo Schweschterschen, hab ga nisch gemerkt, dasch du ausch da bischt! Isch sagsch ja imma wieder, Harry…Frauen un Kinder sin anschtrengend!“ Harry flogen ein paar Kuchenkrümel ins Auge, die der schmatzende Ron beim reden ausspuckte. „Ronald Weasley!“, schrie Hermine empört, die gerade durch die Terassentür der Potters hereingestürmt kam, „glaub JA nicht, das du dich immer über den Gartenzaun verdrücken kannst, wenn ich mit dir diskutiere! Ich habe langsam die Nase voll von deiner Faulheit! Du machst ab jetzt genauso Hausarbeit wie alle anderen auch, sonst mach ich dir Beine!“ Hermine sah ihren Mann drohend und vor Wut kochend an. Hugo und Lilly waren auch mit herübergekommen. „I- ist ja gut Schatz!“, fassungslos schluckte Ron sein Stück Kuchen herunter, „wenn du es unbedingt willst, dann mache ich eben die blöde Hausarbeit. Als ob ich nichts anderes zu tun hätte.“ Ron stand beleidigt auf und ging wieder zurück ins sein Haus, um wenigstens so zu tun, als ob er etwas erledigen würde. „Tschau Alter! Wir sehen uns später…Schwesterchen….“ Er nickte den beiden zu, „komm Hugo, wir gehen schon mal rüber und lassen Mum mit ihrer besten Freundin quatschen, während wir die ganze Arbeit machen!“ Mit einem ironischen klang in der Stimme war Ron, mit Hugo im Gepäck, verschwunden. „Oooooh, ich bringe ihn irgendwann um!“ Hermine war ziemlich genervt und um sich abzulenken gingen Ginny und sie nach London in die Stadt shoppen. Harry saß noch in der Küche, rührte nachdenklich in seinem Kaffe herum und dacht über den Traum nach. Er wollte Ginny eigentlich noch davon erzählen. Was war, wenn es noch lebende Familienmitglieder von Peter Pettigrew gab? Was war, wenn es überhaupt noch Todesser gab, außerhalb von Askaban, nach all den Jahren? Was wäre, wenn sie sich wieder verbünden würden?


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