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Fanfiction

Sisilias Geheimnis - Kapitel 4 Zauberbraukunst

von Sisilia D.S.

Zauberbraukunst



Die nächsten Tage vergingen wie im Flug. Sie hatte sich schon sehr gut eingelebt und auch mit den Schülern kam sie gut zurecht. Es fing an, ihr richtig Spaß zu machen. In ihrer Freizeit versuchte sie noch viel zu lesen, um ihr Wissen in Zaubertränken aufzufrischen, zumindest theoretisch.

Am Freitag, als alle beim Frühstück saßen, kam die Post. Hunderte von Eulen kamen hereingeflogen und verteilten ihre Briefe und Päckchen. Es war jedes Mal aufs neue ein großes `Hallo´.
Diesmal kamen auch zwei sehr wichtig aussehende Eulen direkt an den Lehrertisch geflogen, die genau vor Snape und Sisilia landeten. Gerade noch rechzeitig konnte Snape seine Tasse in Sicherheit bringen, bevor sie von der Eule umgeworfen werden konnte.
„Das war knapp,“ meinte Sisilia kurz.
Doch Snape brummte nur. Er sah so aus, als ob er die letzte Nacht nicht viel geschlafen hätte. Aber fragen wollte sie ihn lieber nicht.
Sie nahmen ihnen die Pergamentrollen ab, die an ihre Beine gebunden waren.
Sisilia öffnete ihren Brief. Er war vom Zaubereiministerium. Das musste die Antwort auf ihr Gesuch sein. Ihre Hände wurden feucht vor Aufregung. Sie entfaltete das Papier und begann zu lesen. Aus den Augenwinkeln heraus sah sie, wie Snape seinen Brief auch geöffnet hatte und ihn las.


Sehr geehrte Miss Sisilia,

Ich freue mich, ihnen mitteilen zu dürfen, dass Sie die Zaubertränke-Prüfungen ZAG und UTZ, Ende dieses Schuljahres ablegen dürfen.
Nach Absprache mit Professor Snape wird er ihnen das noch fehlende Wissen versuchen
beizubringen.
Die Prüfung findet dann in der Hogwartsschule für Hexerei und Zauberei statt.
Der voraussichtliche Termin der Prüfung wird der 28. Juni sein.

Wir wünschen ihnen viel Erfolg.

Hochachtungsvoll

Leiterin des Zaubererprüfungsausschuss


Giselle Marchbanks


Sie hatte es geschafft. Na ja, den ersten Schritt, die Prüfung lag ja noch vor ihr. Sie blickte zu ihrem Onkel, der neugierig zu ihr schaute und wohl wissen wollte, wer ihr denn da geschrieben hatte.
Sie hob den Daumen und nickte ihm zu. Dumbeldore schien verstanden zu haben.
„Dann fangen wir gleich am Montag an,“ wandte sich Snape an Sisilia.
„Oh ja gerne, ich kann es kaum erwarten. Vielen Dank noch mal, dass Sie sich die Mühe mit mir machen.“
„Ich glaube, das wird noch sehr interessant werden und ich kann dabei meine Tränkevorräte etwas auffrischen. Da habe ich meistens nicht genug Zeit dafür“, brummte er noch hinterher.
Die restliche Zeit während des Frühstückes sagte er aber kein Wort mehr und verschwand dann recht schnell.



*



Es war Samstag. Dies war das erste Hogsmeade Wochenende, die meisten Schüler waren schon am frühen Vormittag dorthin aufgebrochen. Die Schule war nun fast leer, bis auf die ersten beiden Klassen, die noch nicht gehen durften.
Sisilia, die gerade an ihrem Schreibtisch saß und die letzten Hausaufgaben überprüfte, überlegte gerade, ob sie Dumbledore nachher einen Besuch abstatten sollte, als es an ihrer Tür klopfte.
„Ja bitte?“
Es war Professor McGonagall, sie schaute zur Tür herein.
„Darf ich?“, fragte sie.
„Ja bitte, kommen Sie doch herein.“ Sie betrat das Büro und schaute sich um. Sisilia erhob sich von ihrem Stuhl und trat ihr entgegen.
„Sie haben sich sehr schön hier eingerichtet. Man erkennt den Raum kaum wieder.“
„Danke, ich habe nur versucht, es mir etwas gemütlich zu machen. Was führt Sie zu mir?“, fragte Sisilia.
McGonagall blickte Sisilia an.
„Oh, ja, ein paar Lehrer wollen heute am späten Nachmittag noch nach Hogsmeade in die Drei Besen gehen, ein bisschen gemütlich zusammensitzen und da wollte ich Sie fragen, ob Sie nicht Lust hätten, uns zu begleiten?“
„Ja, das hört sich gut an, ich würde gerne mitgehen“, antwortete sie spontan.
„Gut, dann um halb drei, unten in der Halle. Oder falls Sie schon früher gehen wollen, um drei Uhr in den 3 Besen.“
„Ja, danke, ich werde da sein.“
McGonagall nickte ihr zu und ging wieder.

Der Nachmittag in den Drei Besen war sehr nett. Sisilia hatte endlich die Gelegenheit, einen Teil ihre Kollegen besser kennen zu lernen. Sie hatten es sich an einem Tisch in einer Ecke gemütlich gemacht und sich etwas zu trinken bestellt. Es war sehr voll in den Drei Besen. Sehr viele Schüler waren da und dementsprechend war der Geräuschpegel recht hoch.
Es waren einige Lehrer mitgekommen: Dumbledore, McGonagall, Flitwick, Madame Hooch und Professor Sprout und Hagrid kam dann später noch dazu.
Snape war anscheinend unterwegs, dringende Geschäfte, was immer das auch zu bedeuten hatte.
Sisilia fühlte sich recht wohl unter ihren neuen Kollegen. Sie verstanden sich sehr gut.
Professor Sprout fragte sie über die Lehrmethoden an der Salem-Schule aus. Vor allem über die Kräuterkunde und war positiv überrascht über die riesigen Gewächshäuser und Anlagen, die in Salem vorhanden sein sollten und wie wichtig dieses Fach dort genommen wurde.
Alles in allem war es ein sehr netter Abend.

Das Wochenende ging schnell vorbei und Snape war bis Sonntagabend nicht zu sehen.
Dann wurde es Montag und sie hatte ihren ersten offiziellen Unterricht bei Professor Snape.


*


Als Sisilia im Unterrichtsraum im Kerker ankam, wartete er schon auf sie.
„Ah, da sind Sie ja. Dann können wir anfangen.“
Ohne Umschweife legte er gleich los.
„Ich dachte mir, wir fangen mit etwas einfachem an. Dem Schrumpftrank. Sie nennen mir die Zutaten und dann werde ich Ihnen zeigen, wie man ihn richtig zubereitet.“
„Ja gut, in Ordnung“, sagte sie und fing an, die Zutaten aufzuzählen.
Auch das Heraussuchen der Zutaten bereitete ihr noch keine Probleme. Aber schon beim
Zerschneiden der Gänseblümchenwurzeln musste Snape ihr zur Hand gehen.
Doch mit ein wenig Übung hatte sie auch dies raus. Sie gab die Zutaten nach und nach in den Kessel, in dem es schon langsam brodelte. Snape schaute ihr über die Schulter, als sie versuchte, eine Schrumpelfeige zu zerkleinern. Da rutschte sie plötzlich mit dem Messer an der harten Feige ab und schnitt sich in den Daumen.
„Oh, sh.....!“ schrie sie auf.
Snape nahm ihre Hand und sagte:
„Sie müssen die Wunde schnell auswaschen.“
Währen der ihre Hand packte und sie ans Becken zog, setzte er seine Lippen an ihren Daumen und saugte etwas Blut daraus, dann als sie das Waschbecken erreichten, drehte den Wasserhahn auf. Er ließ das Wasser darüber laufen und ließ ihre Hand dabei aber nicht los.
„Es ist nicht so schlimm, es ist doch nur ein kleiner Schnitt.“
„Der Schnitt macht mir auch keine Sorgen, sondern die Zutaten, die evtl. noch an dem Messer waren. Wie fühlen Sie sich?“ fragte er besorgt und sah sie eindringlich an.
„Gut, ich habe keine Probleme“, erwiderte sie.
„Wenn es Ihnen unwohl wird, sagen Sie es.“ Seine Augen hatten einen sonderbaren Glanz angenommen.
„ Mir geht es wirklich gut, danke und Professor..... Sie dürfen meine Hand jetzt loslassen.“
„Oh, ja, natürlich,“ sagte er und ließ ihre Hand so schnell los, als ob er einen Stromschlag erhalten hätte.
„Können wir weitermachen?“ fragte sie und er nickte.
Aber er beobachtete sie nun ganz genau und fragte immer wieder besorgt, ob es ihr auch gut ginge.
Nach einer Stunde, unter exakter Anleitung von Professor Snape, der ihr jetzt jeden Schritt genau erklärte, bevor er sie weitermachen lies, köchelte eine dunkle Brühe in dem Kessel.
Sie hatte es geschafft. Snape schien sehr zufrieden mit ihr zu sein.
„Gut das wär's dann für heute“, sagte Snape kurz angebunden, als er die mit dem Trank abgefüllte Flasche in ein Regal stellte.
Und als er noch mal ansetzen wollte sie zu fragen, ob sie in Ordnung sei, hob sie nur die Hand und sagte leicht stöhnend: „Es ist alles in Ordnung.“
„Nun gut“, sagte er knapp und fügte hinzu. „Sie können dann Feierabend machen. Am Mittwoch zur selben Zeit?“ fragte er knapp. Sisilia nickte. Er verabschiedete sich recht schnell und Sisilia war überrascht wie schnell sie plötzlich aus dem Kerker war.


Sie wollte noch einmal kurz bei Dumbledore vorbeischauen, der sich wie immer sehr darüber freute. Diesmal erkundigte er sich, wie denn ihre erste Stunde in Zaubertränke war und sie erklärte:
„Ich habe es mir nicht so kompliziert vorgestellt. In den Büchern klang es immer so einfach. Aber ich werde es schaffen, und Professor Snape ist bis jetzt noch sehr geduldig mit mir.“
„Das freut mich für Dich, wenn du dich bemühst, wirst du es bestimmt schaffen. Professor Snape scheint jedenfalls sehr zuversichtlich. Wann hast Du den nächsten Unterricht bei ihm?“
„Mittwoch und wenn er Zeit hat, noch am Freitag, je nachdem, ob er weg muss oder nicht.“
Sie setzte sich gegenüber des Schreibtisches in einen Stuhl und sah ihren Onkel an.
„Wo rennt er denn die ganze Zeit eigentlich immer hin?“, fragte Sisilia neugierig.
„Das, mein Kind, kann ich dir nicht sagen“ sagte er kurz und knapp.
Er wechselte schnell das Thema, für ihn war die Sache damit abgeschlossen. Und Sisilia wollte auch nicht weiter nachfragen, denn sie wusste, wenn Dumbledore über etwas nicht reden wollte, hatte es keinen Sinn, weiterzubohren.

Fortsetzung folgt!


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