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Fanfiction

All I need - Unsicherheiten und Zweifel

von goldenangel

Kapitel 2 - Unsicherheiten und Zweifel

Der Samstag kam und Rommy konnte nicht umhin zuzugeben, dass sie freudig-erregt war ob der kommenden Arbeit mit Professor Snape. Das Unterrichten diese Woche hatte ihr viel Spaß gemacht, doch selbst Tränke herzustellen, zu experimentieren, dies war ihre wahre Leidenschaft. Sie schaffte es kaum einen Bissen ihres Frühstücks hinunter zu bekommen, hätte am liebsten das Frühstück ausgelassen und sofort mit der Arbeit begonnen, doch ein leerer Magen würde sicherlich nicht ihrer Konzentration förderlich sein und so zwang sich Evans wenigstens ein paar Bissen zu essen.

„Rommy?“, sprach sie Remus an.

Er hatte sich heute absichtlich neben sie gegessen, da er mit ihr sprechen wollte über etwas, was ihn beschäftigte, seit er sie das erste Mal gesehen und ihren Namen zum ersten Mal aus Dumbledores Mund vernommen hatte.

„Remus?“, erwiderte die junge Professorin und nippte von ihrem Tee.

„Ich würde dich gerne sprechen. Unter vier Augen wenn möglich.“, bat Lupin sie mit leiser Stimme.

Eine Augenbraue hebend sah Evans ihn ein wenig kritisch an, nickte dann jedoch mit einem freundlichen Lächeln. „Gerne. Ich habe sowieso keinen Hunger mehr und ein wenig Zeit habe ich noch, bis ich mit der Arbeit anfange.“, sie stellte ihre Tasse zurück und erhob sich. „Im Hof?“, fragte sie und als sie ein Nicken erhielt, verließ sie die große Halle, Lupin folgte ihr auf dem Schritt.

Rommy fragte sich was er wohl von ihr wollte und hoffte, dass es nicht das war, was sie befürchtete, doch als sie sich zu ihm umdrehte, da wusste sie es.
„Ich bin nicht mit Lilly Potter verwandt.“, kam sie seiner Frage zuvor und lachte dann. „Ich glaube ich sollte ein Memo durch die Schule gehen lassen, damit mich nicht jeder einzeln fragt.“

Remus starrte die blondhaarige Frau für einen Moment an. „Nun, du musst mir verzeihen aber...“, sein Blick wurde noch trauriger als er ohnehin war. Überhaupt lief dieser Mann immer mit einer eher traurigen oder zumindest bedrückten Miene durch die Gegend. Er atmete tief durch, ging einige Schritte von Evans weg, schob die Hände in die Tasche und als er sprach, war es so leise, dass Rommy näher kommen musste um zu hören, was er sagte.
„Rommy, das ist die Abkürzung von Andromeda nicht?“ Die junge Frau nickte, auch wenn er es nicht sah, aber Remus fuhr dennoch fort:
„Ich kannte mal ein kleines Mädchen das so hieß. Ihr Name war allerdings nicht Evans, sondern Potter.“ Ein wehmütiges Lächeln trat auf seine Gesichtszüge und gefror gleich darauf als er an die Vergangenheit dachte, an diese Zeit in der er noch Freunde gehabt hatte.
„Sie war die Tochter von Lilly und James. Ein wundervolles kleines Ding, so voller Energie und Leben und dann wurde ihr dieses Leben einfach genommen.“ Seine Stimme versagte und es schien, als würde er nicht weitersprechen, doch dann fand er wieder zu sich.
„Todesser. Alles was man von ihr fand war ihre zerrissene und blutverschmierte Jacke und ihr Lieblingsstofftier... an beidem waren Restspuren des Avada Kedavras. James und Lilly waren am Boden zerstört. Aber dann, zwei Jahre später kam Harry auf die Welt und er gab den beiden wieder Hoffnung, dass der Tod ihrer geliebten Tochter nicht umsonst war. Seit ihrem Tod hatten sie wie besessen gegen Voldemort und seine Anhänger gekämpft, ihnen Dutzende Male die Stirn geboten und dann starben sie ebenso wie ihre Tochter und ließen Harry zurück.“

Rommy hatte die ganze Zeit dagestanden und auf Remus’ Rücken gestarrt. Die unterschiedlichsten Emotionen durchfluteten sie bei seinen Worten. Bilder aus der Vergangenheit tauchten auf, Bilder aus so glücklichen Zeiten und dann... Nichts, absolut nichts. Sie war dankbar, dass er ihr den Rücken gekehrt hatte und nicht sehen konnte, wie sich Tränen den Weg über ihre Wangen bahnten und sie diese energisch versuchte wegzuwischen, während immer neue nachkamen. Und dann drehte sich der Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste abrupt um, sah ihr mitten ins Gesicht, offen und aufrichtig, aber auch mit einer unendlichen Wehmut in Blick und auch in der Stimme.

„Du siehst Lilly so ähnlich... bis auf die Haare und dann dein Name er...“, er brach ab. „Harry weiß nicht, dass er neben seinen Eltern auch eine Schwester verloren hat. Und ich denke es ist auch besser so.“, murmelte er gegen Ende vor sich hin. Er sah Rommys Tränen und lächelte ein wenig, legte seinen Hand auf ihre Schulter. „Ich weiß, es ist eine traurige Geschichte.“, schloss er darauf, dass sie diese Erzählung so ergriffen hatte.
„Ich bin mir natürlich bewusst, dass es den Namen Evans mehr als einmal in England gibt und Andromeda ist in Zaubererfamilie kein so seltener Vorname. Aber ich musste einfach Gewissheit haben, auch wenn es Unsinn war auf etwas zu hoffen, was vor über 15 Jahren schon eindeutig feststand.“

Rommy schrie innerlich, ihr Herz begehrte gegen ihren Verstand auf. Sie wollte es ihm sagen, wollte ihm die Wahrheit über ihren Namen sagen und warum sie der Frau so ähnlich sah, die Harrys Mutter war, doch ihr Verstand siegte, verbot ihr auch nur eine weitere Regung zu zeigen. Hastig wischte sie sich die letzten Tränen aus dem Gesicht und schluckte den schweren Kloß hinunter. Ja, sie war eine Lügnerin, eine verdammte Lügnerin, doch es war zu gefährlich die Wahrheit auszusprechen... NOCH.

„Ich muss jetzt los.“, brachte sie mit leicht kratziger Stimme hervor, schenkte dem älteren Mann ein kurzes und nur halbherziges Lächeln ehe sie sich umwand und im Schloss verschwand.

++++++++++++++++++++++++++++++

Auf ihrem Weg in die Kerker wischte sich Rommy immer wieder über das Gesicht um die getrockneten Tränenspuren endgültig aus dem Gesicht zu verbannen. Sie sollte eigentlich noch kurz in ihre privaten Räume um sicherzugehen, dass sie wieder wie ein richtiger Mensch aussah, doch durch das etwas länger dauernde Gespräch mit Lupin war sie nun doch spät dran und so entschied sie sich dagegen und steuerte gleich das private Laboratorium von Professor Snape an. Sie klopfte an und auf das dumpfe „Herein“ hin betrat sie den Raum.
Der Raum war ungewöhnlich hell für Räumlichkeiten von Professor Snape, doch ein Labor musste hell sein, damit man alles sah, und so konnte es nicht abgedunkelt und düster schummrig sein.

„Sie sind spät.“, hörte sie seine schneidende Stimme vom anderen Ende des Labors.

Er stand an einem Pult und schnitt bereits einige Zutaten. Aus der Entfernung kannte Rommy, dass es die Zutaten für einen Wolfsbann-Trank waren und sie näherte sich mit fragendem Blick, doch Snape ging nicht darauf ein sondern fügte die letzten Zutaten dem Trank hinzu.

„Für wen ist der?“, fragte Evans neugierig, doch Snape antwortete ihr nicht darauf, sah allerdings hoch bei ihrer etwas kratzigen Stimme. Ihre Augen waren gerötet und ihre Wangen sahen aus, als hätte sie kräftig darüber geschrubbt.

Sein prüfender Blick entging ihr nicht und sie verfluchte sich, nicht doch noch kurz in ihr Quartier gegangen zu sein, doch jetzt spielte es auch keine Rolle mehr. Sie kam mit schnellen Schritten heran und knöpfte dabei ihren Umhang auf und lies ihn über einen Stuhl gleiten.
Erst jetzt bemerkte sie, dass auch Snape seinen Umhang nicht trug und darunter ein langärmliges leicht am gesamten Saum gerüschtes Hemd zum Vorschein kam. Es bildete einen starken Kontrast zu dem Schwarz, was es sonst nur trug, schmeichelte jedoch seinem hellen Teint.

„Irgendetwas, was Ihnen gefällt oder starren Sie jeden so an Rommy?“, unterbrach er ihre Musterung seiner Person mit einem Hauch von Amüsiertheit in der Stimme.

„Tut mir leid, ich... ähm... fangen wir an.“, versuchte sich die langhaarige Frau wieder zu fassen und griff nach den Unterlagen auf dem nahegelegenen Tisch um sie eingehend zu studieren.
Severus ließ ein abfälliges Schnauben vernehmen wegen ihrer Zerstreutheit, auch wenn er sich fragte, was es gewesen war, dass sie so aus der Fassung und gar zum Weinen gebracht hatte. Er lehnte sich seitlich gegen die Arbeitsfläche, verschränkte die Arme vor der Brust und sah ihr dabei zu wie sie das Pergament aufmerksam las, unbewusst auf ihrer Unterlippe kaute und in regelmäßigen Abständen ihre Lippen mit der Zunge befeuchtete. Verdammt., dachte er sich. Sie sieht ihr so ähnlich, kaum fassbar, dass sie nicht miteinander verwandt sind., schoss es ihm durch den Kopf. Was er nun tat war absolut nicht legal, dessen war er sich durchaus bewusst. Doch seit wann scherte er sich um Legalität?

„Legilimens.“, wisperte er beinahe lautlos und schon war er in ihrem Kopf...

Ein kleines Mädchen von 6 Jahren dass durch den Garten rannte, lachend kreischte, als die Person, die sie jagte, sie zu fassen bekam. „Daddy.“, quengelte das kleine Kind.
Die Szene wechselte, bevor Severus den Vater des Kindes erkennen konnte zu einer weiteren. Rommy war ein paar Jahre älter und patschte in einem kleinen Teich oder See herum. Sie lachte und gluckste fröhlich, doch auf einmal wurde alles dunkel. Rot und schwarz wechselten, Blitze, Gekreische und dann gleißendes Licht und ein Ziehen war zu spüren.
Erneut wechselte die Szene, ehe der Tränkemeister wusste was es zu bedeuten hatte. Ein Mädchen im Alter von vielleicht 10 Jahren saß vor zwei erwachsenen Leuten, welche auf sie einredeten, vorsichtig und zögernd, so als könnte sie zerbrechen. Diesmal waren ihre Gesichter zu sehen, allerdings ähnelten sie Rommy so gar nicht. „Wann wirst du endlich sprechen Liebes und uns sagen was mit dir passiert ist? Es ist nun schon fast 2 Jahre her.“, sprach die Frau mit den braunen Haaren. „Du kannst so nicht eingeschult werden. Wir wollen dir doch nur helfen Kleines.“, ertönte nun die Stimme des blondhaarigen Mannes. „Ich... ich kann mich nicht erinnern.“, kam es plötzlich und rau über die Lippen des kleinen Mädchens, so als hätte sie Ewigkeiten nicht mehr gesprochen. „Was ist passiert? Ich...“
Erneut wechselte die Szene, ein ungefähr 14-jähriges Mädchen war zu sehen. „Bist du dir ganz sicher?“, fragte ihre Mutter und Rommy nickte. „Absolut.“, antwortete sie. „Es könnte sehr schrecklich werden. Du warst damals so verstört.“, mahnte ihr Vater. Das Mädchen schüttelte vehement den Kopf. „Ich will es wissen. Ich bin alt genug. Bitte.“, sie sagte zwar Bitte, doch klang es wie eine Aufforderung, fast wie ein Befehl und dann sah Snape wie ein Heiler in ihre Erinnerungen eindrang, die unterdrückten und vergessenen Dinge zum Vorschein brachte. Es blitzte auf und wieder war da rot und schwarz zu sehen ehe sich das Bild aufhellte und...
RAUS AUS MEINEM KOPF!!!


Snape wurde förmlich aus Rommys Gedanken geschleudert und keuchte, krallte sich an der Arbeitsplatte fest und starrte in das wutverzerrte Gesicht der jungen Frau. Doch da war nicht nur Zorn, sondern auch Scham und Angst und eine Unsicherheit, wie Snape es noch nie bei einem Menschen zuvor gesehen hatte.

„Wie können Sie es wagen einfach in meine Gedanken einzudringen?!?!“, schrie sie und ihre Stimme nahm einen kreischenden Ton an. „Sie Bastard!“, spie Evans hervor und schlug mit der flachen Hand so stark auf die Arbeitsplatte, dass alles, was sich darauf befand zu wackeln begann. „Meine Gedanken sind mein Eigentum und gehen NIEMANDEN, absolut niemanden etwas an!!!“, brüllte sie und ihr Gesicht war rot vor Wut, ihr Körper erzitterte unter dem immensen Gefühlsausbruch.

Irgendwie sah sie richtig reizend aus, so außer sich und mit einer Leidenschaft, die man gar nicht in dieser zierlichen Person vermuten würde, schoss es Severus durch den Kopf. Langsam fasste er sich wieder, doch da hatte Evans schon ihren Zauberstab gezückt und hielt ihm selbigen direkt unter die Nase. „Hören Sie Rommy...“, begann er, wurde natürlich von der jungen Frau barsch unterbrochen.

„NEIN! Sie hören mir jetzt zu... SEVERUS.“, spuckte die Lehrerin hervor. „Ich bin ein friedlicher Mensch... weiß Gott. Aber ich verrate ihnen jetzt etwas, was die wenigsten wissen.“, zischte sie und kam ihm gefährlich nah. In ihren Augen funkelte etwas wildes, ein loderndes und zügelloses Feuer was Snape nie in der jungen Frau vermutet hätte. „Ich habe eine Aurorenausbildung hinter mir bevor ich mich dazu entschied das Studium der Zaubertränke aufzunehmen und ich kann VERDAMMT ungemütlich werden wenn ich will. Und deshalb sage ich dies nur einmal... ein einziges Mal Severus.“ Ihre Stimme war so schneidend, aber doch kaum noch ein Flüstern. Sie stand so dicht vor ihm, dass sich ihre Körper teilweise berührten, doch beide nahmen es nicht wahr.
„Versuchen Sie noch einmal mir auf irgendeine Art und Weise SO nah zu kommen wie eben... ich kenne ein paar nette Arten Menschen zur Aufgabe zu zwingen. Manches ist von Todessern abgeschaut und eigentlich nicht legal... aber in IHREM Fall“, knurrte sie und ihr Zauberstab bohrte sich in seine Kehle und er musste schwer schlucken, auch wenn er weiterhin die Fassade wahrte, „mache ich eine Ausnahme.“, damit lies sie ihn los, steckte ihren Zauberstab weg und fing zu arbeiten an, als wäre nichts gewesen.

Severus rieb sich abwesend die Kehle an der jetzt ein kleiner dunkler roter Fleck prangte. Bei Gott diese Frau war eine Furie und was noch schlimmer war, es gefiel ihm, es brachte ihr seinen Respekt ein, dass sie nicht einfach verschwand und sich einschüchtern lies, sich stattdessen wehrte. Ihrer Reaktion nach zu urteilen hatte er da Erinnerungen gesehen, welche sie selbst schon lange unterdrückte. Es war drastisch gewesen, dass war ihm durchaus klar, aber wenigstens hatte er so eine bessere Vorstellung davon, mit wem er zusammenarbeitete und dieser kleine Zwischenfall eben war es ihm Wert gewesen. Sie war nicht einfach die nette, harmlose Person von nebenan mit einem Lächeln auf den Lippen, sie hatte eine Vergangenheit und diese schien nicht gerade rosig gewesen zu sein. Es faszinierte ihn und er fragte sich, wie sie es geschafft hatte trotzdem so ein fröhlicher und offener Mensch zu sein. Ihm war das nicht vergönnt, er war das genaue Gegenteil, aber er wollte es ja auch nicht anders, er hatte sich dieses Leben ausgesucht und würde sich nicht beklagen, schon längst hatte er sich damit abgefunden. Langsam trat er näher an sie heran und begann dann ebenfalls mit der Arbeit.

++++++++++++++++++++++++++++++

Die Wochen zogen dahin und Severus und Rommy arbeiteten Hand in Hand ohne ein Wort zu wechseln wenn es nicht nötig war, und wenn, dann bezog es sich auf die Arbeit. Ansonsten sahen sie sich nur bei den gemeinsamen Essen oder im Lehrerzimmer, doch Rommy ignorierte den langhaarigen Mann so gut sie konnte und Snape nahm es mit einer gelassenen Gleichgültigkeit hin, denn er war nichts anderes von den Menschen in seiner Umgebung gewohnt und solange ihr Arbeitsverhältnis nicht darunter litt, spielte es für den Tränkemeister keine Rolle.

Rommy war in der Öffentlichkeit wie immer eine freundliche und lächelnde Frau, doch in den Kerkern, im Labor war ihre Miene versteinert und sie strahlte eine Kälte aus, die so gar nicht zu ihr zu passen schien. Ihre Arbeit verrichtete sie allerdings mit einer Leidenschaft wie Severus es nur von sich selbst kannte. Soviel Präzision und Konzentriertheit hatte er selten bei einem anderen Menschen erlebt und er konnte nicht umhin, als dass er sie manchmal beobachtete. Sie stand vor dem Kessel und gab neue Zutaten hinzu, rührte, zerkleinerte weitere Zutaten und pustete sich Strähnen aus dem Gesicht, die sich aus ihrem zusammengebundenem Haar lösten, strich es sich dann mit einem frustrierten Seufzer zurück und wischte sich über die Stirn, wenn ihr warm wurde, da sie zu lange an der Hitze des Kessels gestanden hatte.
Was der schwarzhaarige Zaubertränkemeister nicht bemerkte, war, dass er ebenso von Rommy beobachtet wurde. Wenn er einen Trank zusammenbraute oder ihre Ergebnisse notierte und mit flinker Feder über das Pergament kratze. Sie war immer noch ungehalten darüber, dass er so einfach in ihre Gedanken eingedrungen war, doch die größte Wut war verraucht, vor allem da es größtenteils der Schreck gewesen war, dass er etwas sah oder gesehen haben könnte, dass sie verriet. Aber da er sich nicht anders verhielt, schien dem nicht so zu sein und die junge Blondine konnte wieder entspannter mit ihm arbeiten. Sie empfand es als Wohltat nach einem stressigen Unterrichtstag sich der Zaubertrankbrauerei zu widmen und Hand in Hand mit Severus zu arbeiten ohne dass sie sich groß mit Worten verständigen musste. Beide waren so erfahren, dass sie wussten, welche Zutat als nächstes gebraucht und wie der Inhalt des Kessels erhitzt oder umgerührt werden musste. Sie nahmen sich gegenseitig die Arbeit ab, unterstützten sich, förderten sich... stillschweigend. Heute fand Rommy allerdings, dass sie lange genug geschwiegen hatten.

„Ich würde noch etwas warten mit dem Lavendel.“, sagte sie, als Snape gerade besagte Zutat in den Kesseln tun wollte. Er hielt in der Bewegung inne und sah sie an. „Der Trank ist schneller fertig und wirkt stärker wenn man ihn 5 Minuten länger köcheln lässt und erst dann den Lavendel hinzugibt.“, erklärte sie und schenkte ihm sogar ein kleines Lächeln.

Der ehemalige Todesser hob eine Augenbraue und die Falte auf seiner Stirn wurde tief, doch dann legte er den Lavendel zur Seite und richtete sich auf, streckte seinen Rücken in dem er beide Hände in sein Kreuz legte, seufzte lautlos und auf einmal waren da zwei zarte Hände auf seinen Schultern die mit einer kraftvollen aber dennoch sanften Massage begannen. „Was...?“, kam es über seinen Lippen gefolgt von einem wohligen leisen Stöhnen als Rommy genau den Knoten aufspürte, der ihm schon seit ein paar Tagen höllische Schmerzen bereitete und durch diverse Tränke nur kurzfristig verschwand.

„Hölle sind Sie verspannt.“, hörte er Evans dicht hinter sich sagen und er hörte ihr Lächeln förmlich, da es sich nicht nur auf seinen Rücken bezog, das wusste er genau. „Halten Sie still.“, harschte sie leicht, als Snape sich von ihr lösen wollte.

Es war ihm unangenehm und so sehr er auch eine Massage wohl benötigte, sie von dieser Frau zu bekommen war einfach... es passte einfach nicht in das Bild, welches er von ihr hatte, nach dem was er von ihr gesehen hatte.

„Stellen Sie sich nicht so an. Es ist nur eine Massage. Ich helfe Ihnen nur die Arbeit wieder besser machen zu können.“, redete sie weiter, als sie merkte, wie er sich mehr und mehr verspannte anstatt sich zu entspannen. „Ich weiß ich habe ihnen gedroht, aber ich beiße deshalb nicht bei jeder Gelegenheit. Keine Angst.“, grinste sie und ein leises Glucksen entrann ihrer Kehle. Eigentlich sollte es eine kleine Nettigkeit werden um ihm zu zeigen, dass ihr Ärger über ihn verraucht war, doch dann zuckte diese Idee durch ihren Kopf und diese fand Rommy bei weitem interessanter, als dass sie diese nicht ausgeführt hätte.

Der schwarzhaarige Zauberer ließ den Kopf ein Stück nach vorne sinken und versuchte sich zu entspannen; es gelang ihm nur mäßig. Die Massage tat gut und zu wissen, dass sie offenbar mit „der Sache“ abgeschlossen hatte, war auch gut, aber dennoch fühlte er sich nicht gänzlich wohl hierbei. Sie waren Kollegen und diese Massage hatte etwas sehr vertrautes und... waren das gerade ihre Lippen in seinem Nacken? Ihre Hand hatte seine strähnigen Haare zur Seite geschoben und ihm einen hauchzarten Kuss auf den Nacken gedrückt. Die Versteifung kehrte zurück und erneut versuchte er sich zu lösen, doch ihre Hände griffen so fest zu, wie man es bei einer zierlichen Frau wie ihr kaum vermutet hätte.

„Locker lassen Severus. Einfach fallen lassen.“, ihre Stimme war direkt neben seinem Ohr, klang so samtig und so... verführerisch?

Nein, das konnte nicht sein. Er hatte sich verhört. Keine Frau sprach mit ihm in einem verführerischen Ton. Ein leises Kichern hinter ihm holte seine Gedanken zurück ins Jetzt. Keine Hände mehr auf seinen Schultern und er drehte sich abrupt um und sah in Rommys puterrotes Gesicht. Sie hatte die Hände vor den Mund gepresst und versuchte ein lautes Lachen zu unterdrücken. Dieses Miststück., dachte er grimmig und seine Augen wurden zu schmalen Schlitzen. Sie hatte ihn hereingelegt. Langsam ging er auf sie zu, war mit zwei Schritten bei ihr, die Arme vor der Brust verschränkt und starrte sie an als wolle er sie alleine mit seinem Blick dazu bringen, dass sie aufhörte so zu glucksen.

Als sie sich endlich beruhigt hatte, trotz seinen Blickes und die Hände sinken lies, straffte sich Evans ein bisschen und sagte: „Rache ist sooooo süß.“ Sie hatte ein hinterhältiges Lächeln auf den Lippen. „Jetzt wissen Sie im Ansatz wie es sich anfühlt wenn jemand in den privaten Raum eines anderen eindringt.“

„Eine merkwürdige Art von Rache, wo Sie doch Aurorin waren.“, erwiderte Severus ohne Emotion in der Stimme.

„Hm, mag sein, aber manchmal... kann ich einfach nicht anders. Und Sie müssen zugeben Severus, ich hab verdammt gut gespielt.“, sie grinste ihn an wie ein kleines Schulmädchen das gerade eine Prüfung bestanden hatte.

Irgendetwas daran reizte ihn, an ihrem Blick und einer Intuition folgend lies er seine Armen sinken und ergriff Rommys Oberarme, nicht grob aber auch nicht zu sanft. Er zog sie mit einem Ruck an sich und ihre Körper berührten sich der Länge nach und in diesem Fall nahmen es beide sehr wohl wahr. Evans öffnete den Mund um etwas zu sagen, sie glaubte er würde sie verhexen oder ähnliches, aber dann waren da auf einmal seine Lippen auf ihren. Ein unterdrückter Schrei drang aus ihrer Kehle, doch war er kaum zu hören, da Severus ihren Mund für sich beanspruchte, mit seiner Zunge über ihre Lippen glitt und in ihren Mundraum eindrang. Der erste Moment war ein Schock und Rommy riss die Augen weit auf.
Doch diese weichen und zugleich rauen Lippen, die Hände an ihren Oberarmen, die daran auf und ab strichen ließen sie weich werden. Gott es war so lange her und er schmeckte so gut. Sie schloss die Augen und atmete seinen Duft ein. Er roch herb, fast so wie ein Herbsttag, stellte sie fest und küssen konnte er! Es lies ihre Knie weich werden und sie vergessen wer und wo sie war. Ihre Hände, welche sich gegen seine Brust gestemmt hatten rutschten nach oben und in seinen Nacken, zogen seinen Kopf an sich und ihr Körper schmiegte sich noch enger an ihn.
Leise seufzte sie, als sich ihre Lippen ein wenig von einander lösten. Das passte ihr nun wirklich nicht, und sie eroberte seinen Mund erneut. Seine Hände waren nun längst nicht mehr auf ihren Oberarmen sondern strichen ihren Rücken entlang und letztlich verirrte sich eine Hand zu ihrem Zopf. Ein paar Mal zog er daran und schließlich löste sich das Haar, fiel wallend über ihren Rücken und sofort vergrub sich seine Hand darin, drückte ihren Kopf fest an sich um den Kontakt nicht zu verlieren während die andere sich um ihren Taille schloss, ihr Becken gegen seines drückte um ihr zu zeigen, was für Auswirkungen sie auf ihn hatte.
Gott was er hier tat war Irrsinn. Er hatte sich seinerseits rächen wollen, sie durch einen Kuss aus der Fassung zu bringen, war der Plan gewesen mit einem Satz wie „Man muss mit Gegenwehr rechnen, wenn man sich auf solch eine Weise rächt“, aber nichts, gar nichts. Er küsste sie weiter, spürte ihren wundervoll warmen und weichen Körper an seinem und es fühlte sich so gut an, zu gut um jemals wieder etwas anderes zu tun als sie zu halten und zu küssen. Wie lange war es her, dass er so für eine Frau empfunden hatte? Oh er wusste es genau, er wusste genau welche Frau es gewesen war und sie sah ihr so verdammt ähnlich und doch war sie auch so anders und er fühlte anders für sie, er liebte sie nicht, aber er fühlte eine Leidenschaft für sie, die sich auf mehrere Ebenen erstreckte. Es war nicht nur körperlich, es war auch geistig, ihr Intellekt, ihre gemeinsame Liebe für Zaubertränke, es zog ihn an und das eigentlich schon eine ganze Weile, doch er hatte es nicht bemerkt, da er solche Gefühle schon intuitiv unterdrückte und schon kaum noch als solche wahrnahm.
Mittlerweile küsste er nicht mehr ihren Mund sondern ihren Hals und ein selbstgerechtes Grinsen trat auf seine Lippen als sie seinen Namen seufzte. Oh, er würde sie dazu bringen seinen Namen zu schreien! Doch hier war nicht der Ort dafür. Er mochte ein ungehobelter Kerl sein, aber er zog es doch vor so etwas in einer komfortableren Umgebung zu tun. Seine Hände wanderten nach unten zu ihren Oberschenkeln und als wüsste Rommy, was er von ihr wollte, sprang sie hoch und umschlang seine Hüfte mit ihren Beinen. Er unterbrach das Küssen ihres Halses nicht, kannte den Weg auswendig und war dankbar dafür, dass eine separate Tür im Labor direkt in seine Privaten Räume führte. Mit einem tritt war die Türe offen und mit der Zielsicherheit eines Menschen, der seine Umgebung in- und auswendig kannte steuerte er sein Schlafzimmer an, biss ungeduldig in Rommys Ohr während diese an seinem Hemd nestelte und es schon bis zur Hälfte geöffnete hatte und nun daran zerrte um es aus seiner Hose zu bekommen, was sich allerdings als schwierig erwies.

„Aahh!“, schrie sie auf als er sie von sich warf und sie plump auf dem Bett landete. Sie stützte sich auf die Unterarme und lächelte ihn verführerisch an und Snape erschauderte, konnte nicht fassen, dass dieses Lächeln ihm galt, dass sie ihn mit ihrem Blick lockte. „Komm zu mir.“, kam es rau über die Lippen von Rommy und sie krümmte ihren Finger um ihre Forderung zu unterstreichen.

Severus lies es sich nicht zweimal sagen. Sein Hemd war schnell auf dem Boden und dann war er auch schon über ihr und presste seine Lippen fest und grob auf die ihren. Ein Lachen entrang Evans Kehle als der schwarzhaarige Mann mit einem Ruck ihre Bluse aufriss und ein Dutzend Knöpfe durch die Gegend flogen, doch keiner der beiden störte sich daran. Snape grinste sie nur breit an und eine Hand fuhr rau über den Stoff ihres BH’s unter dem ihre aufgerichteten Brustwarzen deutlich sichtbar wurden. Irgendwie schaffte Rommy es ihren Zauberstab hervorzuziehen und wisperte einen Zauber und schon waren beide ihrer kompletten Kleider erledigt.

„Waaaas?“, fragte sie unschuldig als Severus sich ein wenig von ihr hochdrückte und sie fast schon tadelnd ansah.

„Nichts. Ich hätte es gleich selbst getan.“, brummte er mit dunkler Stimme, die der blonden Lehrerin einen Schauer über den Rücken jagte, und küsste sie wild.
Mit einer einzigen Bewegung war er in ihr.

Rommy stöhnte auf, bog ihren Rücken durch und krallte ihre Hände so fest in seine Schultern, dass er das Gesicht verzog. Sie lösten ihre Lippen voneinander und starrten sich keuchend an. Es war als würden beide erst jetzt realisieren was hier geschah, was sich hier abspielte, doch beiden wussten, dass es bereits zu spät war um noch innezuhalten. Also warum nicht auskosten was man begonnen hatte, es wäre doch eine Verschwendung.
Wer von beiden zuerst grinste konnte man nicht sagen aber es war wie eine einvernehmliche Abmachung und Severus begann sich mit festen Stößen in Rommy zu bewegen. Ihre Beine schlangen sich erneut um seine Hüfte und sie zog sich leicht nach oben, küsste seine Schulter und sein Schlüsselbein während Snape sich mit den Händen auf beiden Seiten von ihr abstützte, sein Gesicht an ihrer Halsbeuge und in ihrem Haar verbarg, ihren Duft in sich aufsog. Da war Schweiß aber auch die dezente Süße ihres Parfüms und ihrer Haare, die so sehr nach einer Blumenwiese rochen, dass man meinte, man läge im Freien.

„Verdammt du riechst wunderbar.“, fluchte er und es lies Rommy auflachen, wie ein Kompliment aus seinem Mund ein Fluchen sein konnte als schimpfte er über etwas.

„Warte wie ich DANACH rieche.“, raunte die Hexe ihrem Liebhaber ins Ohr und biss in selbiges, zog leicht daran was Severus einen unterdrückten animalischen Laut entlockte.

Er stieß kräftiger in sie, zog kurz an ihren Hüften um sie so zu positionieren, dass er noch tiefer in sie eindrang. Seine Stöße wurden immer kraftvoller und das aufeinander klatschen ihrer beiden schweißnassen Körper machte deutlich, wie kurz sie vor dem Ziel standen. Severus lies eine Hand an Rommys Körper entlang fahren. Er massierte grob ihre Brust, kniff ihr in die empfindliche Warzen, was die junge Frau leise aufschreien lies und Snape mit einem zufriedenen Grinsen quittierte. Seine Hand setzte ihren Weg fort bis er sein Ziel erreicht hatte und ihr angeschwollenes Nervenzentrum zusätzlich stimulierte. Mit einem gefluchten Schrei seines Namens kam Rommy und biss ihm fest in die Schulter. Ihr Schrei und der Biss in seine Schultern ließen Severus jede Hemmung verlieren und mit einem letzten heftigen Stoß ergoss er sich in ihr und sackte dann auf ihr zusammen. Rommys Beine verloren ihren Kraft und rutschten von der Hüfte des Mannes über ihr, während ihre Arme erschöpft auf seinem Rücken liegen blieben und ohne es zu bemerken kleine Kreise mit ihren Fingern zog. Sie fand es herrlich, dass er nicht von ihr abließ, noch in ihr verweilte. Keiner der Männer vor ihm hatte das je getan, sondern sie hatten sich umgedreht und waren eingeschlafen.
Nun ja, in diesem bisher noch sehr jungen Leben hatte sie erst zwei Liebhaber gehabt und beide Beziehungen währten nur kurz, da für Evans die Arbeit an erster Stelle stand und Karriere als Frau, selbst als Hexe, bei beiden keine Begeisterung auslöste. Als sich ihrer beidem Atem dann endlich beruhigt hatte und auch der Herzschlag wieder normal war, stemmte sich Severus ein Stückchen hoch und sah Rommy in die Augen, verzog das Gesicht und fuhr sich mit seiner Hand über das Schulterblatt und die Schuler.

„Die Kraft deiner Hände habe ich wirklich unterschätzt.“, er sah auf seine Schulter wo ein dunkelroter Zahnabdruck prangte. „Und deine Zähne wohl auch.“, schmunzelte der schwarzhaarige Zauberer.

„Entschuldige.“, ihre Gesichtsfarbe wurde eine Spur dunkler. „Ich bin es nur nicht gewohnt so... keiner hat das bisher in mir ausgelöst und irgendwie... hat es mich überkommen.“, die Lehrerin sah entschuldigend in seine Augen, erhielt nur ein leises Lachen und plötzlich rollte sich Snape herum auf den Rücken, zog Rommy mit sich, war immer noch in ihr. „Was hast du vor?“, hauchte diese überrascht ob des Positionswechsels.

„Was glaubst du wohl Weib?“, raunzte er mit einer etwas ungehaltenen Stimme.

Seine Augen jedoch sprachen eine ganz andere Sprache und Rommy fiel zum ersten Mal auf wie unendlich tief sie waren, und dass man durchaus Emotionen in ihnen sah, wenn man sich nur die Zeit nahm lange und intensiv genug hinzusehen; etwas, was die wenigstens wohl taten. Sie seufzte verzückt auf, als sie spürte wie seine Erregung langsam wieder wuchs und lies ihre Hände über seine Schultern streifen.

„Ich dachte schon du wirfst mich raus und redest kein Wort mehr mit mir.“, sprach sie aus, was ihr Unbehagen bereitet hatte.

„Du denkst ernsthaft, dass dies schon alles war?“, lachte er und mit einem Ruck packte er ihren Hüften und stieß sein Becken nach oben, lies sie grinsend seine längst wieder harte Männlichkeit spüren und entlockte ihr ein lautes und kehliges Stöhnen. „Später.“, antwortete er dann noch auf ihre Frage mit einem kurzen wehmütigen Blick auf die junge Frau, die sich auf ihm wand, ihren Rücken durchdrückte und den Kopf im Nacken liegen hatte. Es würde ihm später nicht leid tun, dass er sie fortschicken müsste, doch wenn er jetzt daran dachte... nein, er würde jetzt nicht daran denken, jetzt zählte etwas anderes.


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