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Fanfiction

Zweisamkeit - Für Kinder gibt es keinen Krieg

von anna molly

Also hier ist das nächste Chap! Danke an *~Sonnendwind~* für den Titel :-* , ja mir fiel das aus dem Grund besonders schwer mit der Titelwahl, weil es ja echt nicht nur ein Thema iis, da hast du recht ;)
Und viiiiiiiiiiiiiiiiiielen lieben Dank an meine ganzen Kommischreiber, ihr seid suuuuuuuper! :)
Ich weiß ich bin ein hoffnungsloser Romantiker *seufz*
Und noch mal: wenn ihr irgendwelche Ideen oder Vorschläge habt, immer her damit
:-*
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Für Kinder gibt es keinen Krieg



Lily saß vor dem Kamin und grübelte. Sie war sich immer noch nicht sicher darüber, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. James und sie hatten lange darüber diskutiert, wer ihr Geheimniswahrer werden sollte und sich schließlich doch für Peter entschieden, weil jeder erwarten würde, dass Sirius als bester Freund von James, diese Aufgabe erhalten würde. Aber sie vertrauten schließlich ihren engsten Freunden und Peter gehörte dazu, auch wenn er sicher der unsicherste und ängstlichste von allen war.
Obwohl sie am Feuer saß, fröstelte Lily. Der Krieg musste ein Ende nehmen! James war nun schon zwei Stunden unterwegs und jagte ein paar Todessern hinterher. Sie hatte jedes Mal unglaubliche Angst um ihn, obwohl sie wusste, dass er einer der besten Auroren Englands war, wenn nicht sogar der beste. Wahrscheinlich hatte sie umso mehr Angst, weil sie selbst Auror war und ein genaues Bild von dem hatte, was James durchmachte.
Seitdem Harry auf der Welt war hatte sich vieles verändert. Lily machte sich mehr Sorgen um alles und war schreckhafter als früher. Dem war allerdings nur so, wenn sie mit Harry alleine Zuhause war. Sie wusste, dass das irgendwie altmodisch war, aber sie fühlte sich beschützter wenn ihr Mann da war. Sie schnaubte belustigt über sich selbst.

Ein leises Knören, das wahrscheinlich bald zu Geschrei werden würde, riss sie aus ihren Gedanken. Sie stand auf und ging mit schnellen Schritten die Treppe hoch und in Harrys Kinderzimmer.
„Hey mein Schatz, was ist denn los?“, sprach sie ihren ziemlich verschlafen aussehenden Sohn mit leiser Stimme an und nahm ihn auf den Arm. Harry fing an leise vor sich hin zu brabbeln. Lily küsste ihn auf eine kleine Wange und Harry lachte sie an. Sie trug ihn ins Wohnzimmer und setzte sich mit ihm auf die Couch.
„Daddy!!“, forderte Harry nun aufgeweckt und sah sich mit großen Augen nach seinem Papa um. „Daddy kommt bald zurück.“, sagte seine Mutter und schloss ihn mehr in die Arme, was ihn wieder etwas beruhigte.
Um sich und Harry etwas zu beschäftigen, nahm Lily ihren Zauberstab, vollführte eine einfache Bewegung und ein Buch flog neben sie auf das Sofa.
Als Harry es erkannte, gluckste und lachte er, so ehrlich wie nur Kinder es können. Lily schlug „The Tales of Beedle the Bard“ auf und fing an daraus laut vorzulesen.

Als James endlich nach Hause kam, fand er Lily und Harry schlafend auf dem Sofa. Er brauchte ein paar Augenblicke bis er sich von dem Anblick loslösen konnte und setze sich zu den beiden aus Sofa. Lily öffnete die Augen, doch bevor sie ihren Mann begrüßen konnte, meldete sich Harry freudig quieksend und streckte die Arme nach seinem Vater aus.
„Hallo Harry!“, James nahm ihn auf den Arm und sagt zu Lily: „ Es ist schon ziemlich spät für Harry. Ich erzähle ihm noch eine Geschichte und bringe ihn dann ins Bett, in Ordnung?“ Lily nickte zustimmend, gab ihm einen Kuss und ging in die Küche, um James Essen aufzuwärmen.

Als James in die Küche kam, stand auf seinem Platz schon ein heißer Teller mit Kartoffelsuppe. „Danke“, sagte er hungrig und setzte sich hin.
Als er seine Mahlzeit beendet hatte, sah er seine Frau an. Sie sah zwar besorgt aus, aber nicht ausgezehrt, wie manch anderer Zauberer oder Hexe in diesen Tagen. Er seufzte und fing an zu erzählen.
„Bellatrix Lestrange hat es auf Frank und Alice abgesehen.“ Er wartete auf eine Reaktion, doch Lily nickte nur. „Wir waren Macnaire und Jugson auf der Spur und plötzlich kamen aus allen Richtungen Todesser. Mad-Eye hat Rosier und Wilkes erwischt und wäre Frank nicht gewesen, läge ich mindestens im Mungos, wenn nicht schlimmer.“ Lily stand auf, setzte sich auf James Schoß und drückte ihn ganz fest an sich. „Danke Frank!“, flüsterte sie leise. James zog Lily an sich und küsste sie. „Die Lestranges hatten sich danach auf ihn und Alice gestürzt und wir mussten das Feld räumen. Wir sind noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen. Aber jetzt genug davon!“ sagte James und beendete damit das Thema.
„Wollte Onkel Remus uns nicht morgen besuchen?“ Lily war froh über den Themenwechsel und antwortete: „Jah, er kommt morgen Nachmittag. Will sich ansehen wie sehr sein kleiner Harry inzwischen gewachsen ist! Wahrscheinlich bringt er ihm wieder den Halben Honigtopf mit!“ James grinste und freute sich. Er sah schon bildlich vor sich, wie sein Freund bei Harry auf dem Boden kniete und sich für den Kleinen zum Affen machte. Naja, Sirius war fast noch schlimmer, jedes Mal wenn er kam, brachte er Harry eine neue Quidditch-Spielfigur mit und sie tobten durch das ganze Haus. Peter war immer noch nicht richtig warm geworden mit Harry und war eher zurückhaltend, fand es aber immer lustig wenn Harry versuchte „Wormy“ zu sagen.
James seufzte und kniff Lily mit der Hand leicht in die Taille, sodass sie sich erschrocken aber lachend gerader hinsetzte, ihn mit gespielter böser Miene ansah und sagte: „Mr. Potter, du weißt genau, wie kitzelig ich da bin. Lass das gefälligst!“ Er streckte ihr jungenhaft die Zunge heraus und fing an sie im Gesicht mit Küssen zu übersäen. Kichernd stand Lily auf und zog James hinter sich her ins Schlafzimmer.

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Soooo das wars erstmal wieder. Findet ihr Lily in diesem Chap ok? Also ich wollte sie nicht so ängstlich darstellen, in den Büchern wurde sie ja immer so stark und selbstbewusst dargestellt. Ich hab mir nur gedacht, dass sie jetzt wo sie Mutter ist, sich eben mehr Gedanken macht. Kommis? :-*


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