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Fanfiction

Anything goes - Nur ein Blick... - Regulus

von Franzi

Hey Leute!
Es gibt wieder Lesenachschub von Black² !!! =]
Cho17: Stimmt, Jamesie scheint es nicht zu stören, aber wir wissen doch alle, was er wirklich will^^
Ich glaube da liegst du richtig =D Naja, wär für Foaxxi ansonsten auch schwierig gewesen, weiter zu schreiben, wenn es nicht gerade dieser Jemand gewesen wäre xD
Ronja: Uiii toll, dass du auch hier bist!!! *jubel* *knuddel*
Gut, dass du's interessant findest, aber wir sind ja noch in der Anfangszeit, alsoo.... *gg*
shaly: Tjaa wer ist das nicht^^ Und wenn Siri seinen Schönheitsschlaf nicht kriegt, ist er sowieso leicht beleidigt =D
Naja, er steht zumindest nicht auf diese zickigen Hühner [btw - wow ich hab Hühner mit Ziegen gekreuzt! xD]...
Und ja, es ist klein-Reg, denn Fawkesie will ja was zu tippen haben! =]


>~~~OoOoO~~~<

Regulus bekam fast einen Herzinfarkt, als die große Gestalt seines Bruders um die Ecke wischte. Entsetzt machte er einen Schritt rückwärts und wurde dann knallrot. Melissa Teach, ein Mädchen in seinem Jahrgang, mit der er sich zuvor unterhalten hatte, sah ihn verwundert über diesen Hüpfer an. Regulus atmete zischend ein, wandte sich nur schwer von ihren schönen grünen Augen ab und fauchte stattdessen seinen Bruder an: “Kannst du denn nicht aufpassen?”

Sirius antwortete nicht, seine Züge schienen wie versteinert. Er sah von Melissa zu ihm und wieder zurück, als wollte er sich irgendetwas zusammenreimen. Regulus schenkte ihm nur noch einen verächtlichen Blick, ehe er mit Melissa im Schlepptau zur nächsten Stunde davonstolzierte. “Tut mir Leid wegen meines Bruders”, sagte er und wurde schon wieder rot - verdammt, ein Black wurde nicht rot! Aber er wurde schon seit Jahren bei Melissas Anblick rot und heute hatte er es endlich mal geschafft mit ihr zu reden. Zum Glück hatte sie ihren Stundenplan verloren und seine Hilfe gebraucht...

Regulus war stolz auf sich.

“Ach, das macht doch nichts”, sie lächelte ihn an und Regulus’ Knie wurden ganz wabbelig. Mühsam versuchte er gelassen zu wirken und sah sie betont gleichgültig an. Dabei achtete er nicht auf seinen Weg und knallte prompt mit einer Rüstung zusammen. Regulus sah noch, wie ihr Kopf gefährlich wankte, bevor er diesen gegen die Stirn bekam. Mit einem dumpfen Klonk hinterließ er dort eine Beule. Der jüngste Black fuhr sich entsetzt über die anschwellende Blessur und rappelte sich unter Melissas Lachen auf. “Ähm - ich geh dann schon mal. Du brauchst sicher etwas zum - ähm - Kühlen”, kicherte sie und lief mit einem kurzen Winken davon.

Regulus’ Kiefer mahlte angriffslustig und am liebsten hätte er die Rüstung kurz und klein geschlagen. Stattdessen kickte er nur ihren Kopf ans andere Korridorende. Verdammt, jetzt hatte er sich vor Melissa total lächerlich gemacht! Dabei hatte er sie noch fragen wollen, ob sie mit ihm nach Hogsmeade ging... Zornig auf alles, was ihn nur falsch ansah, die Hand auf die Beule gepresst, schlurfte er zur nächsten Stunde.
Oder hatte es zumindest vor, denn kaum war er um die Ecke gegangen, prallte er mit voller Wucht gegen James Potter. Beide purzelten zu Boden und Regulus murmelte munter Verwünschungen, bei denen sogar Sankt Potter runde Augen bekam.

“Kannst du denn nicht aufpassen?”, fauchte Reg, wie er es zuvor schon bei seinem Bruder getan hatte und kam sich allmählich vor wie in einem schlechten Film. James grinste ihn überheblich an, während er mit dem Zeigefinger gegen seine Beule stupste.
“Was hat dich denn da getreten?”
Regulus grummelte etwas in seinen nicht vorhandenen Bart und stieß Potter zurück. Dieser Mistkerl konnte ihn mal sonst wo... “Was rennst du eigentlich so?”
“Oh!”, machte James, als fiele es ihm erst jetzt wieder ein. “Ich komm zu spät - na ja, das Beste kommt eben immer zum Schluss, nicht wahr?”, er grinste erneut sein dämliches Grinsen und ließ Regulus im Gang zurück. Dieser rappelte sich nun zum zweiten Mal auf und rieb sich stöhnend über die Stirn. Er würde auch zu spät kommen, wenn er sich nicht mal beeilte.

>~~~OoOoO~~~<

Regulus feuerte seinen Besen in Gedanken an, während er dem goldenen Schnatz hinterher jagte. Ein Klatscher kam aus dem Nichts und er konnte nur mit einem gewaltigen Schlenker ausweichen. Der Schnatz war ihm entkommen - diesmal. Rasch stieg er einige Meter in die Luft und beobachtete, wie die übrige Mannschaft spielte.
Es war eigentlich gutes Wetter für Quidditchtraining, aber hier oben in der Luft war es doch - um es ohne black’sche Manieren auszudrücken: Arschkalt. Regulus hatte das Gefühl, dass er am Besenstiel festgefroren war. Besonders seine Hände fühlten sich so an, als würde er den Schnatz nicht fangen können, da er seine Finger nicht mehr spürte und sie mit dem Holz vereist waren. Trotz allem biss er die Zähne zusammen, als er den Schnatz keck um einen der Torringe schweben sah.

Er ging geradewegs in den Sturzflug, Regulus liebte dieses Gefühl von Schwerelosigkeit, wenn man sich einfach fallen lassen konnte, mit aller Kraft riss er die Hand vom Besen los und langte nach dem Schnatz. Die restliche Mannschaft jubelte und Avery beendete das Training für heute.
Während sie sich umzogen, unterhielten sie sich schnatternd. Sie trödelten extra lang herum, denn Gryffindor hatte direkt nach ihnen Training. Regulus aber schwieg und dachte an Melissa. Seit er vor einigen Wochen gegen die Rüstung gelaufen war, kicherte sie immer, wenn er versuchte sie anzusprechen und ging davon. Vielleicht könnte er sie ja beim ersten Quidditchspiel der Saison - Gryffindor gegen Slytherin - beeindrucken? Ja das würde er sicherlich können, schließlich war er ein hervorragender Spieler. Leider war James Potter das auch.

Eben dieser betrat die Umkleidekabine ungeduldig und seine Mannschaft folgte. Regulus drängelte sich an ihm vorbei hinaus in die kalte Luft, wo Severus, wie versprochen auf ihn wartete.
“Guter Flug”, sagte er, grinste jedoch nicht. Regulus nickte knapp: Ein grinsender Severus sähe auch irgendwie...seltsam aus. Gruselig - er schüttelte sich und musste selber ein Lachen unterdrücken. Selbst wenn er gelacht hätte, der Anblick, der sich ihm wenige Augenblicke später bot, hätte dafür gesorgt, dass ihm dieses wie Bubotublereiter vom Gesicht getröpfelt wäre.
“Na Schniefelus!”, rief Sirius ausgelassen und schlang einen Arm um Sevs Schultern. Dann wuschelte er ihm durch die zugegebenermaßen fettigen Haare und grinste sein Sirius-typisches Grinsen: “Hast du auf mein Brüderchen gewartet? Seid ihr verabredet? Die kleine Teach redet ja nicht mehr mit dir, nicht wahr Reggie?”, wandte er sich mit einem seltsamen Blick an Regulus. Einem Blick, der diesem überhaupt nicht gefiel. Also beobachtete er stumm wie Severus sich aus Sirius’ Umklammerung befreite und wollte schon mit ihm davongehen, als-

“Sie redet doch wirklich nicht mehr mit dir, oder?”, Reg wirbelte herum, eine seiner Augenbrauen fuhr elegant in die Höhe: Was interessierte Sirius das eigentlich? Und warum war er so penetrant? Er war ihm in den letzten Wochen häufiger über den Weg gelaufen als in den letzten Jahren auf Hogwarts! Knapp schüttelte er den Kopf, dann wandte er sich wieder ab und schlenderte mit Sev an seiner Seite zurück zum Schloss.
Der Fünftklässler murmelte noch verhasste Sätze vor sich hin, während Regulus der Versuchung widerstehen musste, sich umzudrehen. Schließlich erreichten sie das Schloss: “Reg, ich hab was ziemlich Cooles entdeckt.”
Der jüngste Black war gänzlich verwirrt: Severus Snape benutzte das Wort cool?
“Was denn?”, dann musste es ja schon was ganz Besonderes sein. Der Andere winkte ihn nur mit sich und zusammen gingen sie in den dritten Stock, durch einen Geheimgang und gelangten in ein leeres Klassenzimmer. Es war fast leer.

Am Ende des Raumes stand ein prächtiger Spiegel, von dem Regulus schon einmal etwas gelesen hatte. Der Spiegel Nerhegeb - der Spiegel, der dir deinen sehnlichsten Wunsch zeigt. Man warnte vor ihm und seinen Taten: Viele Menschen waren verrückt geworden, als sie ihren tiefsten Wunsch gesehen hatten und hatten vergessen zu leben.
“Wie hast du den gefunden?”, fragte Regulus ehrfürchtig und trat näher an den hübschen Spiegel heran, strich über die Inschrift.
“Ich hatte keine Lust auf ein Zusammentreffen mit Potter und deinem Bruder, da bin ich durch den Geheimgang und wenige Zeit später war ich dann hier”, im Gegensatz zu Regulus, der den Blick in den Spiegel mied, stellte Severus sich mit einem begehrlichen Funkeln in den Augen davor und diesmal lächelte er. Auf eine Weise, die der Viertklässler gar nicht so beängstigend fand - es war ein...bei Severus Snape war das schwer zu sagen, aber dennoch...verliebtes Lächeln.

“Was siehst du?”, Regulus’ Stimme war schon längst nicht mehr als ein respektvolles Flüstern. Er strich sich eine seiner dunklen Haarsträhnen hinters Ohr und versuchte ein wenig gefasster zu wirken. Immer noch traute er sich nicht in den Spiegel zu sehen.
“Sie.”
“Wen?”, neugierig trat Regulus hinter seinen Freund und versuchte ihm über die Schulter zu spähen, aber er war zu klein. Severus drehte den Kopf und ihre Nasenspitzen berührten sich fast; Schnell stolperte Reg zurück.
“Lily Evans.”

“Oh”, machte der Black tonlos. Avery und die Anderen hatten Sev damit schrecklich aufgezogen. Aber wenn sie wirklich sein sehnlichster Wunsch war... Regulus empfand mit einem Mal Mitleid für Severus. Er würde Lily Evans niemals haben können. So weit er wusste, war Potter schließlich hinter ihr her und wenn Severus mit ihr ausgehen würde, dann wäre er gleich einen Kopf kleiner. Vielleicht wäre aber auch Potter einen Kopf kleiner, immerhin konnte Sev gut mit dem Zauberstab umgehen.
“Willst du mal hineinsehen?”, der Fünftklässler trat beiseite.
Jetzt hatte Regulus die Wahl und er wusste, ob er hineinsehen würde oder nicht, er würde heute Nacht nicht schlafen können. Aber die Versuchung war so groß - doch wusste er nicht eigentlich was er sehen würde? Und würde ihn das nicht schrecklich schmerzen, weil er wusste, dass es niemals in Erfüllung gehen würde? Regulus erinnerte sich an die Warnungen, dass die Menschen vor diesem Spiegel wahnsinnig geworden waren, den Blick nicht mehr hatten abwenden können...
“Nein”, sagte er und riss sich ganz vom Antlitz des verschwörerischen Spiegel los. “Ich geh mal Duschen, Sev. Wir sehen uns beim Abendessen”, der junge Black winkte knapp und verließ den Raum, wohl wissend, dass er wieder kommen würde.
Nur noch nicht jetzt.


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