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Fanfiction

Anything goes - Uhrendiebstahl - Regulus

von Franzi

Hallu Leute =]
Soo, es ist Sonntag, das heiĂźt: neues Chap!
Foaxxel is zwar momentan im Urlaub, aber ihr kriegt trotzdem ein von ihr verfasstes Chap... Viel Spass damit! *g*
Ronja: Toll, dass es dir gefallen hat und dass du trotz Zeitmangel nen Kommi hinterlassen hast! *knuddel*
Black Tear: Uii danke fĂĽr das Lob *rotwerd*
Stimmt schon, so einen Bruder hätte ich auch gerne *schwärm* Aber Reg hat das Gröbste jetzt erstmal überstanden... glaube ich^^ ...Also jaa schon, die Lage entspannt sich erstmal wieder =]
Kampfkrümelchen007: Der Wahnsinn? *große Augen mach* Vielen Dank!! *knuddel* Beim nächsten Gewitter? Naja, ich verrat jetzt mal nicht zu viel, aber vielleicht braucht Regulus beim nächsten Gewitter ja auch gar keinen brüderlichen Beistand mehr von Sirius, weil er was viel besseres hat... Mjah.. öhöm...
Cho17: Najaa, das mit der Teach-Tusse... *chrm* Dazu steht was in diesem Chap hier... Und wegen der Gewitter-Frage bitte ich dich, KrĂĽmelchens Kommiantwort zu lesen *gg* Danke auch dir fĂĽrs Kommentieren!
Freaky-Angel: Ôo Angelchen entführt den armen Siri *gg* Aber Reg braucht ihn doch noch! =D Tja aber es ist doch schon merkwürdig, dass Sirius ziellos umherwandelt und immer landet, wo er gebraucht wird xD
Bei den Gewittern stimme ich dir vollkommen zu - ich liebe sie auch =] Und ich liebe es, dabei einzuschlafen =D Stimmt, dieses Mal hat Reg wirklich was gefehlt... Und seit den Ferien ist ja sowieso alles anders ;)


>~~~OoOoO~~~<

Regulus stand ein wenig unschlĂĽssig vor dem Eingang des Slytheringemeinschaftsraumes und fragte sich, ob man ihm vielleicht den Zutritt verweigern wĂĽrde, weil er eine solche Schande ĂĽber die Schlangengrube gebracht hatte. Himmel - wenn seine Mutter davon erfuhr!

Dann würde es bei seinem nächsten Besuch nach Hause eine gewaltige Standpauke setzen. Regulus bekam ein mulmiges Gefühl im Magen, doch er versuchte den Gedanken an den Grimmauldplatz zu verdrängen und betrat schließlich doch den Gemeinschaftsraum. Er war ziemlich voll, aber seine Hausgenossen waren mittlerweile auf eine andere Taktik umgestiegen - sie ignorierten ihn und warfen ihm keine Beleidigungen mehr an den Kopf. Naja, dafür ab und an eine hämische Bemerkung, wenn man an das Schlamassel von heute Morgen dachte...

Wenn er sich daran erinnerte, wurde er knallrot - wie hatte ihm das nur passieren können?! Das war sooo peinlich und gehörte sich vor allem nicht für einen Black. Reg hielt sich nicht lange unten auf, sondern suchte Zuflucht in seinem Schlafsaal, der zum Glück leer war.
Eigentlich hatte es sich auch irgendwie gelohnt... Mit Sirius verstand er sich viel besser und diesmal hatte der Slytherin auch nichts dagegen. Sirius’ Nähe spendete ihm Trost und schützte ihn vor diesen höhnischen Kommentaren.
Außerdem war diese Umarmung...ja sie war halt einfach...wow gewesen. Regulus musste lächeln, als er daran dachte, wie innig man ihn in die Arme geschlossen hatte. Nicht mal von seiner Mutter bekam er so viele Liebe - naja, sie war auch nicht so der mütterliche Typ.

Natürlich würde dem jüngsten Black niemals in den Sinn kommen, dass diese ganze Berührung zu zärtlich abgelaufen war. Regulus wusste noch nicht einmal, was genau Zärtlichkeit war. Er war eben ein Slytherin. Aber verdammt noch mal, er war vierzehn! Er wollte endlich mal seinen ersten Kuss bekommen... Wie denn, wo Melissa ihn hasste? Plötzlich kam ihm eine grandiose Idee, wie er wieder in ihre Achtung geraten konnte. Grinsend begann er sich umzuziehen.

>~~~OoOoO~~~<

Am nächsten Morgen wartete er nur noch auf die passende Gelegenheit, die ziemlich schwierig zu erhaschen war, da er weder Barty noch Mel irgendwo gleichzeitig vernahm. Da musste er sich wohl oder übel bis zu den Pausen gedulden. Doch ehe er nach dem erlösenden Klingeln zu den beiden stürmen konnte, entdeckte er Sirius, der mit James hinausschlenderte.
Regulus steuerte fast automatisch auf sie zu, bevor er seinen Füßen befehlen konnte, in eine andere Richtung zu laufen. Er wollte sich bei seinem Bruder bedanken, aber es war ihm ein wenig peinlich, das vor James Potter zu tun, wo er sich vor diesem doch beim Quidditch so blamiert hatte. Also zückte er seinen Zauberstab und richtete ihn auf Sirius’ Tasche: “Diffindo”, murmelte er und beobachtete befriedigt, wie die Tasche aufriss und Tintenfässer und Bücher zu Boden klatschten.

“Tatze?”, James drehte sich um und lachte, als er seinen besten Freund so am Boden hocken sah. Regulus wartete geduldig, bis sein Bruder Potter schon mal vorgeschickt hatte und gesellte sich zu ihm.
“Hallo Siri”, machte er betont unschuldig und half seinem Bruder beim Aufsammeln seiner Habseligkeiten. “Alles klar?”
“Hey Reg”, machte Sirius zerstreut wie immer. “Komisch, sie ist einfach gerissen...”, Regulus überlegte, ob er seinem Bruder die Wahrheit erzählen sollte, entschied sich aber dagegen.
“Tja Mutter sagt auch immer, du sollst ordentlicher mit deinen Sachen umgehen”, Sirius verzog das Gesicht, was dem Slytherin zeigte, was er von ihrer Mutter hielt und band seine Tasche notdürftig mit Zauberband zusammen. Auf die Idee, sie einfach mit einem Schwung seines Zauberstabes zu reparieren, schien er nicht zu kommen, wie Regulus amüsiert feststellte.

“Willst du mit mir über Mutters Weisheiten diskutieren, oder warum bist du hier?”
“Nein, ich wollte mich eigentlich nur bei dir bedanken”, sagte Regulus, ehe ihn das Schamgefühl überrannte. Er sah in Sirius’ blaugraue Augen, die augenblicklich begannen zu funkeln - huch, was war denn mit dem los? “Wegen gestern - du weißt schon”, nun druckste Reg doch etwas herum.
Es war einfach nicht seine Art fröhlich und ausgelassen mit jemandem zu reden und vor allem nicht, sich überhaupt bei jemandem zu bedanken. Aber Sirius lächelte nur, klopfte ihm kurz auf die Schulter und beugte sich ein wenig näher zu ihm hinab.
“Gern geschehen”, hauchte er ihm verschwörerisch zu, als hätte er Reg das Leben gerettet. Der Slytherin musste sich ein Lachen verkneifen - komisch, warum war er auf einmal so offen?

Als er bemerkte, wie nah sich ihre Gesichter waren, drehte er den Kopf weg, hob die Hand zum Gruß und rannte fast hinaus auf den Hof - ein Black rannte eigentlich nicht, mahnte er sich in Gedanken selbst, aber er glaubte, dass er, motiviert von seinem Bruder, seinen Plan endlich in die Tat umsetzen konnte. Melissa, ich komme!, rief er innerlich und erspähte sie sogleich mit ihren Freundinnen in einer Ecke.
Sie hatte ihm den RĂĽcken zugewandt - umso besser.

Dann suchten seine black’schen Augen nach Barty junior, der allein über den Innenhof schlenderte. Regulus ging geradewegs auf ihn zu und nahm ihn am Umhangssaum, während er ihn kurzerhand hinter sich herschleifte. “Huch”, machte der verschüchterte Barty erschrocken. “W-Was machst du denn da, Regulus? Wo willst du hin?”
“Ach, halt doch die Klappe...”, murmelte der Angesprochene ganz vertieft in seinen Plan. Sie näherten sich jetzt Melissa und Regulus besah sich ausgiebig ihre Schultasche. Aber das war es nicht, was er wollte. An ihrem Handgelenk baumelte eine hübsche silberne Uhr, die sie, wie Reg wusste, von ihrer Großmutter geschenkt bekommen hatte.
Perfekt.

“Gib mir mal deinen Zauberstab, Barty”, raunte er dem blonden Jungen zu und nahm ihn sich einfach, bevor Barty protestieren konnte. “Accio Melissas Armbanduhr”, du meine Güte, er war heute wirklich nur auf geheimer Mission. Als die Uhr sich von Melissas Handgelenk löste, drückte er Barty den Zauberstab zwischen die Finger und machte sich davon. Das hübsche Mädchen drehte sich irritiert um, auf der Suche nach ihrem Schmuckstück. Barty stand immer noch verwirrt mit der Uhr in der Hand da.

“Hey!”, schrie Regulus plötzlich und packte den verschreckten Dreizehnjährigen von hinten. “Gib mir sofort dir Uhr!” Eigentlich war das ziemlich gemein und vor allem idiotisch und irgendwie litt Barty ja ganz schön, aber was tat man nicht alles für die Liebe?! Außerdem war er eben ein Black durch und durch.
“Die Uhr? O-Okay!”, wimmerte Barty erschrocken. Regulus sah aus den Augenwinkeln, dass Melissa und ihre Freundinnen den Blick auf sie gerichtet hatten. Als das Mädchen bemerkte, dass es um ihre Uhr ging, rauschte sie auf die beiden miteinander ringenden Jungs zu, doch Regulus ließ sich nicht aus der Ruhe bringen, obwohl sein Herz einen Marathon absolvierte.

“Ich wusste, dass man dir nicht trauen kann!”, legte er sogleich los. “Ich hab genau gesehen, wie du Melissa immer anstarrst! Jetzt hör mir mal zu du kleiner Dieb - das ist ein Mädchen und kein Plakat! Außerdem stiehlt man nicht - das ist nämlich strafbar. Hat dir dein Dad denn gar nichts beigebracht?!”, der arme Barty wurde kreidebleich und trat einen Schritt zurück.
Regulus hatte die Uhr schon längst sicher in der Hand, aber es durfte nichts schief gehen - Melissa musste ihm einfach dankbar sein. “Wenn ich noch einmal deine langen Finger an ihrem Eigentum erwische, dann wirst du mal Bekanntschaft mit dem Cruciatus machen, verstanden?!”, da Barty nichts erwiderte und Regulus es nicht für nötig hielt, ihn noch länger leiden zu lassen, machte der Slytherin eine verscheuchende Handbewegung.
Der blonde Junge nahm sofort ReiĂźaus.

Betont lässig drehte er sich um und sah wie er erwartet hatte direkt in Melissas Gesicht. Er hielt ihr die Uhr hin: “Hier bitte, für dich.” Er versuchte ein Lächeln und diesmal sah es nicht so aus, als würde er Höllenqualen leiden - es war aufrichtig. Auch Melissa lächelte (Regulus’ Herz drohte seine Brust zu sprengen, da sich ihre Fingerspitzen berührten, als sie die Uhr entgegennahm):
“Danke Regulus. Diese Uhr ist ein Erbstück, es wäre schrecklich, wenn sie jemand stehlen würde.”
“Keine Ursache.”
“Dieser Bartemius”, ihr schönes Gesicht verfinsterte sich. “Der Kerl wird noch was von mir zu hören bekommen-”
“Nein, nein”, machte Regulus beschwichtigend. “Ich kümmere mich schon darum, nicht nötig, dass du dir deswegen Gedanken machst.” Es war ja eine Sache, dass er Barty benutzte um wieder gut dazustehen, aber Melissa sollte den armen Jungen nicht noch mehr verschrecken.

“Oh danke”, machte sie überrascht. Plötzlich klingelte es zur nächsten Stunde. “Wollen wir zusammen reingehen?”, fragte sie lächelnd und Regulus nickte überstürzt. Da hatte er wohl genau die richtige Uhr erwischt, dass Melissa seine Schmach vergaß und sich tatsächlich bei ihm einhakte. Verlorenes Quidditchspiel hin oder her, heute schwebte Regulus in den Unterricht.


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