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Fanfiction

Anything goes - Phineas, der Spanner - Regulus

von Franzi

Huhuu :D
Neues Chap, wie ihr unschwer erkennen könnt ;]
Danke fĂŒr die Kommentare!!!
Cho17: Ich mach auch mit... Wir bomben Melissa und Walpurga und Jill am besten alle auf einmal aus *muhaha* Hm, ich glaub Reg hĂ€tt's auch nix ausgemacht, aber Kreacher vielleicht xD Tja, Familientreff halt... Was will man machen... FĂŒr noch mehr Lemon-Specials setzt du dich am besten mal mit Foaxxi auseinander *g*
hp-fan-girl: Wir sind hammer-lehrreich! Sexualkunde in den Specials gehört auch dazu xD Danke fĂŒr's Kommi^^
Laticia: TIIIIIIIIIIIIIIICE!!!!!!!!!!! *anspring*
*Schnappatmung bekomm* Omg, ich freu mich so, dass du jetzt auch mitliest!!! Von uns kinnlade-down-on-earthing?? Hach, das ehrt mich aber <3 Jahaa, wir sind so realistisch! :D Eben absolut Canon^^ Auch wenn's unbelievable erscheint :'D Barty lassen wir erstmal noch den lieben sĂŒĂŸen kleinen Jungen sein... Erstmal^^ Aber mehr dazu spĂ€ter *gg*
Mel & Jill auf's Gay-Ufer?? Wenn du FemSlash meinst, da sagen wir nur IGITT xD Tja, sie trachten halt alle nach der Weltherrschaft, nicht wahr... He, Trelawney ist mein Job^^ Ich will nicht von Hartz IV leben mĂŒssen xD Ach, die 'Mutter' kannste doch sowieso inne Tonne treten... Da is Hopfen und Malz verloren *Schulter zuck*
Naja, GegensĂ€tze ziehen sich halt doch an =] Hach, Ticelchen ich liebe deine Kommis so sehr <3 Danke schön! Es geht ja auch schon weiter *ganz viele Tabletten rĂŒberschieb*
lolaine: Was? Der Tag muss ja scheiße gewesen sein, dass du froh warst, ein neues Kapitel lesen zu können xD ...Boah ich bin immer noch ungeschlagener Master im Selbst-Dissen *wuahaha* Und im MĂŒll labern, ich weiß :'D
Jau, Siri & Reg schmeißen den Haushalt =D Da können sie Videos von aufnehmen und sie bei YouTube reinstellen, sie wĂŒrden pro Tag 2000 Klicks von mir kriegen *-* Achjah, der Daddy... *am Kopf kratz* Wo war der eigentlich?? Bestimmt auf'm Klo^^ ...Wir sehen uns heute, also viel Spaß ;]
shaly: Hast du diese Minuten öfter? :D Geile Sache^^ Und Kommi ist Kommi, wir haben uns trotzdem gefreut!!
Putzig xD Jopp, das trifft's wohl^^ Dein Reg?? Der wird ja wohl geteilt!! =D Naja, was willste von der Black auch erwarten... Wie schon erwĂ€hnt, die kannste echt nur inne Tonne rammen... *Kopf schĂŒttel*
Deena Jones: Rinalein, nimm dir nicht zu viel vor, Kommis reichen voll und ganz! Danke! *knuddel* Jaah, diese Minuten hab ich in letzter Zeit irgendwie öfter... Ich glaub, ich sollte nicht so viel Punica trinken xD Zu viele Vitamine^^
Also ich mag meine Ausdrucksweise oder eher meinen Stil manchmal echt ĂŒberhaupt nicht... Besonders die ersten Kapitel find ich grottig xD Aber naja... was will man machen.. Zum GlĂŒck haut's Foaxxi raus, sonst wĂŒrd das hier wohl keiner lesen :D


>~~~OoOoO~~~<


“Es war einmal ein wunderschöner Prinz...”, Sirius starrte vertrĂ€umt ins Leere hinein. “Der war sehr glĂŒcklich mit seiner sĂŒĂŸen Prinzessin”, er zog seinen Bruder zu sich heran. “Doch bei seiner Familie war er leider nur so willkommen wie Haare auf dem Arsch, weshalb jede Familienfeier eine Qual wurde...”, Sirius griff sich an die Kehle und sackte theatralisch auf dem Boden des Salons zusammen.
Regulus kicherte und piekste ihm mit dem Fuß, der in viel zu engen, blankpolierten Lackschuhen steckte, in die Rippen: “Stellt Euch nicht so an! Die Prinzessin passt auf Euch auf, werter Prinz!”
“Oh wunderschöne Prinzessin Regina”, wimmerte Sirius vom Boden her. “Lasst uns fliehen, solange wir noch können...lasst uns die nĂ€chste Kutsche nehmen, bevor-”
“Sirius!”, donnerte eine schrecklich kreischende Stimme.

Der Angesprochene verdrehte die Augen: “Und so litt er bis an sein Lebensende...”
Regulus half ihm rasch auf und starrte bemĂŒht unschuldig zu ihrer Mutter herĂŒber, die seinen Bruder mit Blitzen aus ihren Augen erdolchte. Doch ehe Walpurga Black mit ihrer Predigt beginnen konnte, ertönte die TĂŒrglocke und sie dirigierte ihre beiden Söhne hinter sich, wĂ€hrend sie die TĂŒr mit wehendem schwarzen - fĂŒrchterlichen - Kleid öffnete: “Bella, wie schön! Komm rein Liebste, komm zu deiner Tante!”
Regulus musste sich beherrschen, nicht loszuprusten, als er Bellatrix’ Mann Rodolphus und dessen Bruder Rabastan die Hand schĂŒttelte, denn Sirius machte hinter ihm laute WĂŒrggerĂ€usche.

Sekunden spĂ€ter kam auch ihr Onkel Cygnus an und gratulierte seiner Tochter zum Geburtstag. Dann waren da noch ihre Tante Lucretia samt Mann Ignatus Prewett. Regulus’ Cousine Narzissa schloss ihn lĂ€chelnd in die Arme, als sie ĂŒber die Schwelle trat und Regulus floss ihr langes blondes Haar ĂŒber die Wange, dass es ihm eine GĂ€nsehaut bescherte. Hinter Narzissa tauchte Lucius auf, der nicht minder langes Haar hatte. Das Schlusslicht bildeten Großvater Arcturus, nach dem man Regulus benannt hatte und Großvater Pollux, der Vater ihrer Mutter.
Regulus war dankbar, dass alles so ĂŒberschaubar geblieben war - doch Sirius sah aus, als könnte er die HĂ€lfte der Angekommenen nicht einordnen, denn seine Augen verengten sich zu Schlitzen, als er Tante Lucretia musterte. Regulus schnappte ihn am Unterarm und zerrte ihn zu den Übrigen in die KĂŒche. Sirius schnaubte auf und ließ sich auf einen Stuhl am Kopfende plumpsen.

Regulus beobachtete, wie die anderen sich setzten und ĂŒberlegte krampfhaft, wie es möglichst unbeabsichtigt von ihm aussah, wenn er sich neben Sirius setzte. Ha, er wĂŒrde einfach solange hinter dem Stuhl bei Sirius stehen bleiben, bis kein anderer Platz mehr frei war. Nachdem alle Platz genommen hatten, außer seiner Mutter, setzte er sich auf den Stuhl und sah sich dabei vorsichtig um, wie eine Maus auf der Flucht vor einer blutrĂŒnstigen Katze.
Und diese blutrĂŒnstige Katze durchbrach das allgemeine Stimmengewirr mit ihrer schrecklich schrillen Stimme: “Sirius! Mach, dass du vom Kopfende wegkommst! Bellatrix hat immerhin Geburtstag, zeig gefĂ€lligst mehr Respekt”, Regulus hatte gerade die Hand nach Sirius’ Knie ausstrecken wollen, zog den Arm allerdings ertappt zurĂŒck. Deprimiert stĂŒtzte er das Kinn in die Hand und stemmte den Ellbogen auf den Tisch, als er tatenlos mit ansehen musste, wie sein Bruder weit weg von ihm neben ihrem Vater und Rabastan Lestrange dirigiert wurde.

Na super, dieser Teil des ‘Festes’ war schon mal gelaufen. Trotz allem schenkte Regulus Bella ein perfekt einstudiertes, geheucheltes LĂ€cheln, als sie sich neben ihm niederließ. Dass seine Cousine ungewöhnlich hĂŒbsch war, das konnte selbst Sirius nicht leugnen.
Die schwarzen Locken flossen ihr ĂŒber den RĂŒcken wie Seide und die dunklen Augen mit den schweren Lidern hatten etwas königliches. Wie alle Blacks besaß sie blasse Haut und in diesem krassen Kontrast zu ihrer Haarpracht sah diese aus wie frischer Schnee. Aber auch Sirius sah schließlich einfach umwerfend aus - Regulus entfuhr ein Seufzen und war sich gleichzeitig noch nie Unbedeutender vorgekommen.

Plötzlich verspĂŒrte er den bohrenden Drang, sich unter seiner Bettdecke zu verkriechen und zu warten, bis dieser ganze Mist vorĂŒber war. Gerade schoss Sirius einen fast schon hungrigen Blick aus seinen blaugrauen Augen zu ihm herĂŒber. Ja, Siri wollte genau das Gleiche wie er. Es wĂ€re so leicht... Regulus könnte Magenbeschwerden vortĂ€uschen und darum bitten nach oben gehen zu dĂŒrfen...und Sirius könnte ihm etwas zu trinken hochbringen, weil Kreacher hier unten sicherlich genug BeschĂ€ftigung hatte...
Dieser Plan klang in Regulus’ Ohren absolut genial und er war so begeistert, dass er fast vergaß, fĂŒr den Toast auf Bellatrix aufzustehen und sein Glas zu heben. Sie prosteten einander zu, doch Regs: “Prosit”, kam ein wenig spĂ€t, also ließ er sich hastig zurĂŒck auf seinen Stuhl fallen.

“ErzĂ€hl mal Bella, wie lĂ€uft euer Projekt?”, erkundigte Walpurga sich und jetzt horchte auch Sirius auf. Reg, der gerade vertrĂ€umt beobachtet hatte, wie Siris HaarstrĂ€hnen seine Wangen berĂŒhrten, wurde durch ihre Bewegung aufgeschreckt und schaute seinerseits zu ihrer Cousine, die nun einen beinahe fanatischen Glanz in den Augen bekam.
“Wir kommen großartig voran, nicht wahr Lucius?”, fragte sie den blonden Mann an der Tafel. Doch ehe Narzissas Gatte antworten konnte, fuhr Bellatrix schon fort: “Wir haben bereits einen Auftrag auszufĂŒhren - das alles unterliegt natĂŒrlich meiner Leitung. Der Dunkle Lord lĂ€sst nur seine treuesten Freunde das Kommando ĂŒbernehmen...”
“Genau genommen habe ich auch die Leitung”, brachte Lucius sich leicht angesĂ€uert ein.
“Nun unterbrich sie doch nicht, Lucius!”, schnarrte Walpurga und klang empört.
Lucius öffnete erbost den Mund, doch Narzissa tÀtschelte ihm beschwichtigend den Arm und er schien aufzugeben, tat aber seine Missbilligung kund, indem er die Arme vor der Brust verschrÀnkte.

“Walpurga, Liebste”, Bellatrix’ Augen traten vor Begierde hervor, als sie sich halb ĂŒber den Tisch beugte. “Der Dunkle Lord ist an Regulus interessiert. Er sagt, es wĂŒrde ihn reizen einen weiteren Black in seinen Reihen zu haben.”
Regulus’ Kopf fuhr so ruckartig in die Höhe, dass er sich die Halswirbel verknackste. Auf dem Gesicht seiner Mutter breitete sich ein Grinsen aus, das einem Breitmaulfrosch Konkurrenz machte. Ehe Walpurga jedoch etwas sagen konnte, war Sirius aufgesprungen, so dass sein Stuhl polternd auf den Fliesen landete: “Niemals!”
“Ha!”, prustete Bellatrix höhnisch. “Wer hat dich denn gefragt, Sirius?!”
“Genau, was wagst du dich einzumischen? Setz dich gefĂ€lligst wieder hin!”, geiferte seine Mutter lautstark, wĂ€hrend Narzissa ihrem Cousin einen mitleidigen Blick zuwarf.
“Nein!”, brĂŒllte Sirius und fegte kurzerhand eine Untertasse vom Tisch. “Regulus wird nicht bei diesem Todesser-Scheiß mitmachen!”

“Das kann Reggie ja wohl fĂŒr sich allein entscheiden!”. gab Bellatrix kalt zurĂŒck. Augenblicklich ruhten alle Augen auf dem jĂŒngsten Black. Regulus rutschte auf seinem Stuhl herum und wollte Sirius lautstark zustimmen, wollte sagen, dass sie ihn mit so etwas in Ruhe lassen sollten, er wollte doch nur sein Leben gemeinsam mit Siri genießen! Aber bevor er das kund tun konnte, fuhr seine Mutter fĂŒr ihn fort: “NatĂŒrlich, Regulus wird dem Dunklen Lord helfen, wo immer er Hilfe benötigt.”
Sein Magen stĂŒlpte sich um, als er bemerkte, dass Stolz in der Stimme seiner Mutter mitschwang. Er senkte den Blick seiner stahlgrauen Augen auf die Tischplatte und verspĂŒrte ein bewunderndes Kribbeln fĂŒr Sirius, der sich erneut einbrachte: “So ein Unsinn! Regulus will da nicht beitreten, oder hast die ihn jubeln gehört? Er ist alt genug um fĂŒr sich selbst zu entscheiden!”

“DAS REICHT!”, donnerte Walpurga und nun war auch sie aufgestanden, was eine weitaus einschĂŒchterndere Wirkung auf alle Anwesenden hatte, als Sirius’ zornige Miene. Ihre Brust wogte auf und ab, weil sie so in Rage war. “Auf dein Zimmer, Sirius! Und wag es ja nicht, dich hier noch einmal blicken zu lassen! Na los!”, Regulus beobachtete, wie sein Bruder ihrer Mutter einen zutiefst hasserfĂŒllten Blick zuwarf, ehe er mit wehenden Haaren die KĂŒchentĂŒr hinter sich zuschlug. Der Slytherin wĂŒnschte sich, Sirius wĂ€re bei ihm geblieben und klammerte sich wimmernd an seinen Stuhl. Er wollte nichts wie hinterher... “Nun, Bella”, fuhr seine Mutter fort. “Wann genau kann er denn beitreten?”
“Er muss sechzehn sein”, sagte Bellatrix und klang leicht bekĂŒmmert.
Regulus warf einen kurzen Blick zu seinen Verwandten, die sich immer weiter in das Thema hineinsteigerten und rutschte vorsichtig von seinem Stuhl hinab. Kreacher starrte ihn aufmerksam an, was Regulus dazu veranlasste leise zu zischeln: “Verrat Meister Regulus nicht, Kreacher”, der Hauself nickte ergeben und Regulus war in wenigen Schritten zur TĂŒr hinausgeschlĂŒpft, wĂ€hrend seine Familie lautstark weiter diskutierte.

Regulus rannte das Treppenhaus hinauf und entdeckte Sirius auf einer Stufe, das Gesicht in den großen HĂ€nden vergraben. Sofort blieb Reg stehen und kniete sich vor ihn: “Siri?”
Sein Bruder hob den Kopf: “Du machst da doch nicht mit, oder?”, fragte er mit bebender Stimme, sodass Reg sofort den Kopf schĂŒttelte: “Quatsch! NatĂŒrlich nicht!”
“Gut”, Sirius nickte gedankenverloren. “Versprichst du es mir?”
“Ja, ich verspreche dir, dass ich da nicht mitmachen werde, egal was Mutter oder Bellatrix sagen”, flĂŒsterte Regulus und keuchte im nĂ€chsten Moment auf, als Sirius ihre Lippen aufeinander presste. “Siri...”, nuschelte er an den weichen Lippen seines Bruders und schob ihn widerwillig von sich: “Die GemĂ€lde.”

Sein Bruder zuckte zusammen und wandte wie er den Kopf an die Wand, wo viele Portraits ihrer Vorfahren hingen. In Regulus’ Magen sackte ein großer Eisklumpen, als er Phineas Nigellus triumphierend aus einem Bild spazieren sah: “Oh nein”, fiepte er und rannte bereits die ĂŒbrigen Stufen hinaus um seinen Vorfahren aufzuhalten. Sirius jagte ihm rufend nach: “Bleib stehen, Reg! Er sagt nichts weiter, glaub mir!”
UnglĂ€ubig wirbelte der Kleinere herum: “Ach?”, fragte er mit hochgezogenen Brauen.
“Er mag dich doch”, erklĂ€rte Sirius nervös lĂ€chelnd, zog Regulus aber hinauf zu ihren Zimmern, in einen Flur ohne Portraits. Vorsorglich flĂŒchtete er mit ihm ins Badezimmer. “Überhaupt mögen dich hier alle...”
“Das ist nichts, worauf ich stolz bin!”, empörte Regulus sich mit leicht geröteten Wangen. Sirius konnte doch nicht ernsthaft glauben, dass es ihn interessierte, was ihre Familie von ihm dachte? Naja, ihre Mutter vielleicht ein wenig: “Das habe ich ja auch nicht behauptet”, erwiderte sein Bruder ganz gelassen und fingerte plötzlich an dem Verschluss von Regs Umhang herum. “Wie konntest du dich loseisen?”

“Die diskutieren so gebannt ĂŒber den Dunklen Lord, die haben meine Flucht gar nicht bemerkt”, Regulus schlang die Arme um Sirius’ Hals und presste sein Gesicht dagegen um den Geruch seines Bruders seufzend einzusaugen. Vermutlich wĂŒrde Phineas ja wirklich nichts weitersagen...und selbst wenn...im Moment gelang es Regulus nur schwer, sich darĂŒber Sorgen zu machen, hier so nah an Sirius.
Eine Weile spĂ€ter verteilte Reg großzĂŒgig Schaum auf dem Oberarm seines Bruders, der ein wenig schmerzhaft auf ihm lag, aber ihre Badewanne war eben nicht dafĂŒr geeignet, zu zweit drin zu liegen. Seine Mutter hatte wiederholt nach ihm gerufen, aber er gab keine Antwort, außerdem war die BadezimmertĂŒr verschlossen. “Irgendwann mutiere ich noch zu einem Otter”, schnurrte Sirius und machte sich noch schwerer, so dass Reg Ă€chzte.

“Schön...”, presste er heraus. “Können wir mal Positionen tauschen? Du bist verflixt schwer, Siri!”, sein Bruder verdrehte amĂŒsiert die Augen, glitt aber von ihm herunter, als eine sĂŒĂŸlich-kalte Stimme direkt hinter der TĂŒr erklang und sie erstarren ließ: “Regulus! Mach bitte auf, ich weiß, dass du da drin bist!”, rief Bellatrix. “Ich möchte mit dir ĂŒber unseren Plan reden, je frĂŒher du Bescheid weißt, desto besser!”
Ehe Regulus sie bitten konnte zu warten, bis er fertig mit Baden war, schwang die TĂŒr auf und ihre Cousine trat mit erhobenen Zauberstab ein. “Waah-”, setzte Sirius entsetzt ein, doch da hatte Regulus den Kopf seines Bruders schon unter Wasser gedrĂŒckt, so dass er unter dem Schaum verschwand.


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