
von Franzi
Hallöchen!! *wink*
Die Woche VerspĂ€tung tut uns Leid, aber Foaxxi hatte ein kleines Kreatief und auĂerdem noch ziemlich Stress, deshalb hoff ich, dass ihr uns verzeiht =]
Uuuuund tausend Dank fĂŒr die Kommentare!! 8 StĂŒck!! Geile Sache :D
Wir wechseln uns heut mal ab mit Beantworten =P Ich fang an *g*
hp-fan-girl: Danke, dass du immer so viel zum Kapitel sagst xD Trotzdem vielen Dank fĂŒr den Kommi <3
Cho17: He, Wurmi stirbt nicht, wir sind absolut canon =D Warum gehören fiese immer nach Slytherin? Ist Reg etwa fies? Ist doch ein sĂŒĂes KnuddelbĂ€rchen ;) Sluggy ist doch alt ^^
Ronja: So verzweifelt ist Reg noch nicht, dass solche Komplikationen auftauchen könnten =D Danke fĂŒrs Kommentieren!!! *knuffz*
Deena Jones: Niemand hat die Fotos gesehen, Siri hat sie ja schnell abgerissen ^^ dicke gehirne sind toll XD Franzi & ich teilen uns eins! Schweine gibtâs in hogwarts gar nicht, nur sumpfkĂŒhe =D
Laticia: Die Lily-Aktion ist in der Tat echt beschissen gelaufen, Jamesilein tut mir ja fast schon ein bisschen Leid^^ Naja, aber Sluggi hat schon Recht - wenn man solche Zauber nicht kann, sollte man sie lassen^^ Ach Ticeli, Cliffs sind nicht immer so bösartig, wie du denkst :D Trelawney musst du nochmal ĂŒben *g* Ich wĂŒnsch dir viel SpaĂ beim nĂ€chsten Chap und danke dir fĂŒr diesen Monsterkommi!!! ;]
Nelly Potter: Du darfst dich immer melden :P Ui das freut uns, dass du dich doch irgendwie an ihre beziehung gewöhnt hast ^^ ob das âDateâ jetzt so gelaufen ist, weil Sirius so ĂŒbereifrig war - ich hab gerade von Franzi gehört, dass Sirius die fotos gegessen hat! WĂŒnschen wir ihm einen guten Stoffwechsel ^^
BlackAunty: BLACKY!!! =D Ich find's toll, dass du jetzt auch mitliest =] Und wenn du noch ganz am Anfang bist, kann's ja nur besser werden, am Anfang hat mir mein Stil nÀmlich nicht so gefallen^^ Danke, ich freu mich auf mehr Kommis <3
shaly:nee du bist nicht dumm, nur vllt sehr beschÀftigt ^^ Siri hat nix versaut, das war James alles selber *böser James*
Nicht wundern, das Kapitel setzt nicht beim letzten Cliff ein, sondern schon davor. Ich wĂŒnsch euch viel SpaĂ und vergesst die Kommis nicht =D
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âIch könnte kotzen!â, grummelte Regulus und pfefferte sein Buch fĂŒr Verwandlung in eine Ecke seines Schlafsaales. Barty warf ihm einen amĂŒsierten Blick zu und schlackerte mit seinen Beinen herum - er lag auf dem Bauch auf Regs Matratze und hatte ihm zuvor beim Lernen zugesehen. Doch der Slytherin hatte es aufgegeben, obwohl er eigentlich fĂŒr seine PrĂŒfung lernen mĂŒsste, weil er sich einfach nicht konzentrieren konnte. âWer soll sich diesen Mist denn merken können?!â
âDu lernst einfach zu vielâ, Barty schenkte ihm einen seltsamen Blick aus seinen Glubschaugen. Regulus konnte ihn nur mĂŒhsam mit einem der verruchteren Sorte von Sirius verbinden, auch wenn Barty kaum daran heranreichte - der war ja auch noch im Training und auĂerdem erst dreizehn. âDu brauchst mal eine Auszeit.â
âHm...â, machte Regulus und rĂ€umte seine Sachen weg, bevor er sich mit einem ausgiebigen Seufzen aufs Bett zu Barty warf, jedoch lag er dabei auf dem RĂŒcken. Seine sturmgrauen Augen lugten zum Fenster herĂŒber, wo ihn der Vollmond begrĂŒĂte, der sich gerade hinter einer Wolke hervorschlich. Da wĂŒrde Reg jetzt gerne sein. Zusammen mit Sirius um den Mond flitzen und keine gröĂeren Sorgen als etwaige Meteoritenhagel haben.
Plötzlich strich ein warmer Lufthauch ĂŒber seine Wange und er wandte den Kopf. Barty hatte sich auf seine Ellbogen gestĂŒtzt und schaute grinsend zu ihm hinab: âEs ist Vollmond. Das heiĂt die Heulende HĂŒtte wird ihrem Namen alle Ehre machen.â
âHuh?â
âOch, Reg!â, kicherte der Blondschopf ausgelassen. âWeiĂt du denn nicht, dass in der HĂŒtte ein Werwolf lebt? Ich meine, die gruseligen GerĂ€usche kommen doch immer nur an Vollmondâ, Regulus zuckte mit den Achseln, denn eigentlich interessierten ihn solche Geschichten nicht sonderlich, doch Barty zu Liebe rang er sich einen neugierigen Blick ab und Barty erzĂ€hlte fröhlich mehr von seiner Theorie. âDie Leute wollen ihn ja vertreiben, bevor noch etwas geschieht, aber sie trauen sich natĂŒrlich nicht. Aber gegen einen Werwolf kommt auch niemand an, oder? Habt ihr schon was ĂŒber Werwölfe gelernt?â
âEiniges. Aber ich soll mir doch eine Auszeit vom Lernstress nehmen, hast du gesagtâ, Regulus grinste zu seinem Freund auf, der nachdenklich nickte und dann damit zufrieden schien, ihn zu betrachten. Regulus rieb sich ĂŒber die SchlĂ€fen, seit seinen Hausaufgaben hatte er bestialische Kopfschmerzen und er bezweifelte, dass er wĂŒrde einschlafen können.
Barty ruckelte sich auf dem Laken etwas zurecht und legte dann seine Wange an Regulus Brust, bevor er die Augen schloss. Ein wenig perplex lugte der Slytherin zu ihm herab, ratlos, was er davon halten sollte. Nach einer Weile stupste er Barty in die Seite: âHey Junior, du hast ein spitzes Kinn.â
âMhmâ, Barty richtete sich schwach lĂ€chelnd wieder auf und glitt vom Bett. Regulus beobachtete seine Bewegungen argwöhnisch und stellte fest, dass das hereinscheinende Mondlicht sich wunderbar in dem blonden Haar fing. Hastig schĂŒttelte er den Kopf: Was bitte war das denn fĂŒr eine Feststellung?
Viel lieber stellte er sich Siriusâ Gesicht in ihrer Nacht vor und war schon dabei, in einen atemberaubenden Traum zu versinken, als Barty an das Fenster pochte: âSieh mal, da unten am Seeâ, forderte er Regulus mit glĂŒhenden Wangen auf.
âWill nichâ aufstehen...â, nuschelte der abweisend, doch als Barty Anstalten machte ihn wenn nötig mit Gewalt aus dem Bett zu schleifen, erbarmte er sich und trat neben ihn ans Fenstersims. Einige Wassermenschen rĂ€kelten sich an der WasseroberflĂ€che, inmitten des Mondes, der sich im Schwarzen See spiegelte und spielten eine Art Fangen, wĂ€hrend andere einfach nur dahintrieben.
âMein Vater kann Meerischâ, erklĂ€rte Barty stolz.
âUnd mit wem redet er das so?â, fragte Reg unbeeindruckt.
âĂh...â, Barty wurde rot und wandte den Blick ab. Regulus lehnte sich mit dem RĂŒcken an die Fensterbank und spĂ€hte zum Mond hinauf, nachdenklich und immer noch vertrĂ€umt, bis der DrittklĂ€ssler leise sagte: âWeiĂt du, dass deine Augen genauso aussehen, als wĂŒrde der Mond auf den Schwarzen See scheinen?â
Regulus hob die Brauen und schenkte Barty einen abfÀlligen Blick - wie bitte?!
Kam der denn noch klar? Was fiel dem ein, so was zu ihm zu sagen? Immerhin war er Siriusâ Freund! Ha, wenn Sirius das hören wĂŒrde, der wĂŒrde Barty ganz sicher aus dem Fenster schmeiĂen - oder aber ins Klo stecken. Doch weil er den Blonden ja eigentlich mochte, lĂ€chelte er dĂŒnn: âDanke.â
âJa...â, hauchte Barty und vergrub die zitternden HĂ€nde in den Hosentaschen. âBitte, Reg...ulus.â Es breitete sich fast schon gespenstisches Schweigen zwischen ihnen aus, sodass Regulus Mitleid mit Barty bekam, besonders als dessen Augen leicht feucht wurden, jedoch fortwĂ€hrend zum See starrten. Er sollte ihm auch ein Kompliment machen: âDeine Augen sind auch sehr schön.â
âIch- wirklich?â, Barty blickte begeistert zu ihm auf und Reg beeilte sich zu nicken. âHast du vielleicht Lust auf einen...Spaziergang?â
âEinen Spaziergang?â, wiederholte Reg ĂŒberrascht, willigte aber einige Augenblicke spĂ€ter ein. Warum sollte er sich nicht einmal die Beine vertreten? Mit ein bisschen GlĂŒck wĂŒrden sie ja vielleicht sogar Sirius treffen! Sein Bruder geisterte schlieĂlich hĂ€ufig nachts im Schloss herum - zu welchem Zweck auch immer.
Wenig spĂ€ter gingen sie gemeinsam durch den Kerker und stiegen die Treppe zur Eingangshalle hinauf. Auf der letzten Stufe rutschte Barty aus und ruderte verzweifelt mit den Armen um das Gleichgewicht zu behalten - Regulus schnappte reflexartig nach ihm und half ihm hinauf in die Halle. âTut mir Leid!â, keuchte der Blonde erschrocken ĂŒber sich selbst. Regulus winkte ab, als Barty plötzlich nach seiner Hand griff.
âĂhm...â, machte er mit hochgezogenen Brauen und versuchte die Hand ein wenig zu bewegen, doch Bartys Griff wurde fester, bevor er leicht wankte. Besorgt fasste der Ăltere ihn bei den Schultern. Hoffentlich ĂŒbergab der sich jetzt nicht geradewegs auf seinen Umhang...das wĂŒrde ĂŒbel aussehen und zudem nicht gerade erotisch riechen - wie gesagt, falls sie Sirius ĂŒber den Weg liefen...
âMir ist ein bisschen schwindligâ, gestand Barty wankend und klammerte sich mit beiden Armen an Regulus. Der wusste sich nicht groĂartig zu helfen, auĂer dem Kleineren den RĂŒcken zu tĂ€tscheln. Plötzlich wurde eine TĂŒr auf dem Korridor, in den sie sich zurĂŒckgezogen hatten, aufgestoĂen und eine zornentbrannte rote HaarmĂ€hne tanzte auf sie zu, bevor die VertrauensschĂŒlerin Lily Evans keifte: âWAS MACHT IHR NOCH AUF DEN GĂNGEN, IHR KLEINEN PISSNELKEN?!â
âUwaah!â, Regulus schnappte Barty am Arm und schleifte ihn mit sich, bevor diese Furie ihnen noch Punkte abziehen konnte. Komisch, Lily Evans war doch eigentlich immer recht sanftmĂŒtig, jetzt hĂ€tte sie sogar McGonagall Konkurrenz gemacht. Barty hickste leise und Reg sprang hastig auĂer Speiweite, um nicht von dessen Abendessen getroffen zu werden, doch da merkte er, dass der Blonde sich das Lachen verbiss. âLach nicht so blödâ, neckte Regulus ihn erleichtert. âIch habe mich total erschrocken... Warum Evans wohl so ausgetickt ist?â
âVielleicht irgendwas mit Potter?â, schlug Barty kichernd vor.
âNein, da muss alles glatt laufen, mein Bruder will die beiden verkuppeln.â
Jetzt lachte der Blonde noch lauter als zuvor: âNa dann wundert mich dieser Auftritt gerade echt nichtâ, Regulus presste die ZĂ€hne knirschend aufeinander und verbiss sich mit aller Macht eine fiese Bemerkung, denn Barty hatte natĂŒrlich keine Ahnung, aber das wusste der ja nicht.
âIHR SEID JA IMMER NOCH HIER!!â, kreischte Lily, die am Gangende angekommen war. Barty und Reg stieĂen einen ĂŒberdrehten Juchzer aus und liefen lachend davon. Sie waren so schnell, dass sie auf einem LĂ€ufer ausrutschten und halsbrecherisch um die Ecke schlitterten, wo sie geradewegs mit Jill und Melissa zusammenstieĂen, die etwas verwirrt in der Gegend rumstarrten. âHuch...â, machte Reg und achtete darauf, die beiden nicht zu berĂŒhren. Sie eilten rasch weiter um Lily zu entgehen und bogen just in einen Korridor ein, als auch am anderen Ende jemand auftauchte.
Reg wich zurĂŒck, in Erwartung des nĂ€chsten VertrauensschĂŒlers, aber es war nur James. Viel wichtiger war aber das hechelnde FellknĂ€uel vor ihm, welches bei ihrem Anblick innehielt. Auch James schien wie erstarrt, Barty bewegte sich ebenfalls nicht, sondern fixierte den Gryffindor fast schon herausfordernd. Regulus hingegen rief fröhlich: âSchnuffel! Komm her zu mir, Schnuffel!â, natĂŒrlich hatte er den sĂŒĂen Hund sofort erkannt, doch der wedelte nicht wie sonst mit dem Schwanz, sondern lugte zu James, der kaum merklich nickte und losrannte. Der Hund folgte ihm auf dem FuĂe.
âHey! Schnuffel, warte!â, enttĂ€uscht jagte Regulus seinem Spielkameraden nach und hörte dabei Barty hinter sich keuchen, was ihn aber nicht dazu veranlasste sein Tempo zu drosseln. Er wollte schlieĂlich zu seinem Schnuffel - vielleicht wollte der ihm ja auch nur etwas zeigen und war deshalb so schnell weggerannt.
Als sie in die Eingangshalle kamen, stieà James gerade das Schlossportal auf und hechtete heraus. Der schwarze Hund blieb auf der Schwelle und strÀubte das Nackenfell, kaum dass die beiden Slytherins es wagten sich ihm zu nÀhern.
âErkennst du mich nicht mehr, Schnuffel?â, fragte Regulus verwirrt und trat nĂ€her um ihm die Hand hinzustrecken, damit er daran schnĂŒffeln konnte. Barty schrie auf, als Schnuffel nach Regs Hand schnappte, sie jedoch um beinahe einen halben Meter verfehlte. Komisch, dachte Reg, das kam mehr wie eine Drohung rĂŒber, nicht wie ein Angriff. âStell dich nicht so anâ, meinte er sanft lĂ€chelnd, als der RĂŒde seine eindrucksvollen ZĂ€hne fletschte und einige Schritte zurĂŒckwich.
Ein ohrenbetĂ€ubendes Heulen ertönte von drauĂen her und Schnuffel wirbelte herum um davonzulaufen, geradewegs dem GerĂ€usch entgegen. âWarte doch!â, schrie Regulus und lief seinem Hund hinterher. Das Gras federte unter seinen FĂŒĂen wunderbar, doch mit Schnuffel, der immer wieder leicht kehrtmachte um ihn drohend anzuklĂ€ffen, konnte er trotzdem nicht mithalten. Schnuffel steuerte auf den Verbotenen Wald zu, Reg nahm die Beine in die Hand - er wollte den Hund so gerne in die Arme schlieĂen.
âReg! KOMM ZURĂCK!â, brĂŒllte Barty vom Schlossportal her, aber der jĂŒngste Black drehte sich nicht um, sondern rannte weiter.
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