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Fanfiction

Anything goes - Eine sehr lange Nacht ~ Teil II - Sirius

von Franzi

Huhu ^-^
Heute kommt das letzte Chap vor Weihnachten, deswegen hab ich mich heute noch mal angestrengt und in die Tasten gehauen =D Kann von euch zufällig jemand Geschenke einpacken? Wenn ja, habt ihr Glück, ich kann es nämlich nicht xD Aber nachts werd ich immer erfinderisch, deshalb setz ich mich wohl gleich mal dran, ich schau mal ;] Vorher natürlich noch eure Re-Kommis. Vielen Dank an euch *knuffz*
Ronja: Ob das gut geht, siehst du, wenn du runterscrollst =) Naja, Bartylein hat halt das Wesen eines Quälgeist, er ist schon so auf die Welt gekommen xD Wenn Sirius mal wieder 'nen Ninjaschrei plus -tritt einsetzt, seh ich da für ihn keine großen Chancen mehr :D
Cho17: Nana, sicher, dass es nicht so dramatisch wird...? *gg* Aber ich will hier ja niemandem Angst einjagen *muhaha* Allerdings hat Siri alle Tatzen voll zu tun, das wird noch turbulent ;] Ich will dir nichts mehr vorweg nehmen, also viel Spaß beim Chap :]
Laticia: Gut, dass Barty nicht ganz so viel ausrichten kann, wie er vielleicht möchte, was? ;) Ich denk ma, Siri würde auch dafür sorgen, dass der kleine Milchbubi ihm keine Konkurrenz macht^^ *Stimme senk* Um Barty brauchst du dir aber erst mal gar nicht so viele Gedanken machen, denn auf die anderen sehe ich zum jetzigen Zeitpunkt viel größere Gefahren zurollen *dramatisch mit der Kristallkugel vor deiner Nase rumschwenk* *chrrm* *hust* Jaah... Äh, viel Spaß beim Lesen^^'
shaly: Dann ist es ja gut, dass jetzt endlich Ferien sind *uff* Ich bin auch fix und alle... Am letzten Tag noch ne Arbeit, zum Glück nur Englisch...
Och, das macht Tice bestimmt^^ Ich geh mit rein =P Der Barty-ist-blöd-denn-Siri-ist-der-einzig-Wahre-für-Reg-Club oder so ähnlich *gg* Und Drama ist bei unseren FFs doch immer reichlich, das weißt du doch ;] Dann wünsch ich dir mal viel Spaß im Urlaub =)
hp-fan-girl: Also ich freu mich auch so, dass dich die Chaps freuen =D Aber der Lustigkeitsfaktor geht heute wieder 'n kleines Stück runter, denn wir hatten schließlich lange kein Drama mehr *fg* Findest du Reg und Barty echt knuffig? Also ich persönlich mag ja Siri und Reg zusammen viel lieber :D Aber egal, viel Spaß weiter beim Lesen ^-^


>~~~OoOoO~~~<


Sirius stürmte in mächtigen Sätzen auf gleiche Höhe mit James.
Panik durchströmte ihn; was wäre, wenn Reg sich nicht abschütteln ließe? Sie mussten alles daran setzen, das war keine Frage, aber wenn schon Knurren und Schnappen nichts brachte, musste James sich unbedingt noch was einfallen lassen. Möglichst, bevor er sich ebenfalls verwandelte. Wieso mussten sie auch gerade Barty und Reg begegnen?! Heute Nacht war wohl alles zum Scheitern verurteilt.
James hastete jedoch weiter und Sirius wusste, dass er keinen Plan B hatte - schon gar nicht für eine so unvorhersehbare Situation. Der schwarze Hund konnte nicht anders, als schlitternd abzustoppen und sich umzuwenden. Reg war etwa auf halber Strecke und lief auf ihn zu, hinter ihm standen Barty und Jill wie versteinert.
Äh...was?

Sirius klappte der Mund...das Maul auf. Bevor er sich fragen konnte, was eine solch verwirrte Person (von Barty, der panisch von einem Fuß auf den anderen trat und sich wohl nicht traute, auch hinauszulaufen, einmal abgesehen) denn plötzlich mit glasigem Blick auf der Türschwelle von Hogwarts' Schlossportal machte, hatte James sich hektisch umgedreht. "Was machst du denn da?!", rief er gehetzt über die Schulter.
Sirius warf den Kopf just in dem Moment zurück, in dem Jill plötzlich in einer normalerweise für Menschen unerreichten Tonlage brüllte: "JAMESIE, MEIN LIEBSTER!!! ICH KOMMÄÄÄÄÄÄÄÄÄ!!!!!" Einen verwirrten Moment lang - den sich Jill übrigens zunutze machte, indem sie den verschreckten Barty über den Haufen rannte und jetzt zusammen mit Reg, den diese ganze Sache wohl auch extrem wunder nahm, den beiden Gryffindors nachsetzte - sahen sich Sirius und James an, dann begriffen sie, dass wohl oder übel ihr einziges Heil in der (überaus schnellen) Flucht lag.
Sirius Pfoten prasselten geräuschvoll über das klamme Gras, während sie den Vorsprung zwischen sich und ihren Verfolgern vergrößern konnten. Glücklicherweise war James auch in seiner menschlichen Gestalt kein langsamer Läufer, was ihn aber nicht davon abhielt, im ersten Schutz der Bäume seine Verwandlung vorzunehmen.

Keine fünf Sekunden später richtete sich ein eindrucksvoller Hirsch vor Sirius auf.
Bitte, dachte dieser flehend, Bitte lass sie umgekehrt haben...
Er nickte James zu, weil kein Laut mehr vom Schlossgelände zu hören war, was immerhin den Hoffnungsschimmer erweckte, dass ihnen gelungen war, sie abzuwimmeln. Andererseits verschluckten die schaurig aussehenden Bäume, kaum, dass man durch sie hindurch gedrungen war, jeden Laut aus Richtung Hogwarts... Darauf konnten sie jetzt allerdings keine Rücksicht mehr nehmen: Remus war eine Gefahr für sich selbst und auch Wurmschwanz und es musste schnell gehandelt werden - da war es egal, wie durcheinander das alles war. Sirius schloss die Augen und lauschte erst mit gespitzten Ohren, dann reckte er die Nase in die Luft.
Nachdem er die Augen wieder geöffnet hatte, gab er James mit einer Kopfbewegung zu verstehen, dass sie nach rechts mussten. Sie verließen durchs Geäst brechend den schmalen Schleichweg, wobei sich Sirius' Zottelhaar unsanft in den Zweigen verfing.
Wie auch immer, denn das Heulen vorhin konnte nichts Gutes verheißen. Für Moony war die peitschende Weide sicherlich kein Hindernis gewesen, vor allem hatte Wurmschwanz bestimmt auf die Wurzel gebissen, um selbst heil aus dem Geheimgang zu kommen und zu flüchten. Verständlicherweise, denn die beiden, die ihrer aller pelziges Problem immer in Schach hielten, hatten ja nichts Besseres zu tun gehabt, als es sich mit Lily Evans zu verscherzen und gleichzeitig einen Zauber so dermaßen zu versauen, dass ein Besuch bei Slughorn offenbar nicht ausreichte.

Der Hund schüttelte heftig den Kopf, als ein weiteres kräftiges Heulen die Stille durchzuckte, das sich schon viel, viel näher, als die anderen anhörte. Er wechselte noch einen flüchtigen Blick mit seinem besten Freund, bevor sie beide dem Geräusch nachjagten.
Tatzen wie Hufe polterten über den erdigen Waldboden, der bei jedem ihrer Schritte federte. Sirius hoffte, dass es nicht auch noch ein Treffen mit einem Einhorn, einem Zentaur oder irgendeinem von Hagrids Haustieren geben würde, denn das würde ihre Lage nicht wirklich vereinfachen.
Ein Fiepen ertönte einige Meter entfernt und kurz darauf stob eine vollkommen verängstigte Ratte zwischen dem Hirsch und dem Hund hindurch. Das ließ beide darauf schließen, dass ihnen gleich ein aufgewühlter, erregter und zornentbrannter Werwolf gegenüberstehen würde. Ein dieses Mal unendlich in die Länge gezogenes Heulen erfüllte nicht nur die Umgebung, sondern scheinbar auch Sirius' Inneres. Moonys Augen schienen in der Dunkelheit aufzulodern, als er ihr Blickfeld erreichte. Sirius hatte ihn lange nicht mehr in einem vergleichbaren Zustand gesehen... Mannooo, warum lief bloß so ziemlich alles schief, was schief laufen konnte?!

Offenbar war der Werwolf nur an der Ratte interessiert, denn bevor weder James noch Sirius reagieren konnten, preschte er auf die zwei zu und schubste sie grob zu beiden Seiten weg. Dies verleitete Sirius zu der Annahme, dass Remus doch ein wenig des Trankes genommen haben musste, sonst wäre das gerade wohl auch ihr Ende gewesen. Werwölfe machten in ihrem Rausch vor Tieren keinen Halt. Es war keine Zeit zu Überlegen - Sirius rappelte sich angeschlagen auf und lief mit James so schnell es ging auf demselbem Weg zurück, den sie gekommen waren. Was tat man nicht alles für das Wohl seiner Freunde... Naja, für das, was man davon noch retten konnte... [A/N: Das Chap sollte Verfolgungsjagd heißen^^']
Remus, der auf allen Vieren Peter hinterher rannte und immer mehr angestachelt schien, ignorierte James und Sirius vollkommen, die ihm auf den Fersen blieben, aber Mühe hatten, ihn einzuholen. Der Gryffindor überlegte hechelnd, dass er Morgen sicherlich zwei Kilo abgenommen haben würde, also würde diese ganze Aktion wohl doch noch wenigstens einen Vorteil mit sich bringen. Wundersamerweise spornte ihn diese Aussicht so sehr an, dass er noch einen Zahn dazulegen konnte und nun fast mit dem Werwolf gleichzog. Gleich würde er ihn erreicht haben - gleich, jetzt! Sirius setzte seine volle Körperkraft ein und rammte seinen pelzigen Körper Moony todesmutig und mit aller Macht in die Seite.

Der Wolf wurde strauchelnd aus seiner Bahn geworfen, war allerdings schnell wieder auf den Beinen. Zu schnell. Das hatte Sirius nicht erwartet; bevor er sich vollends aufrichten konnte, setzte Remus schon zum Sprung auf sein neues Opfer an. Er kniff erschrocken die Hundeaugen zusammen und machte sich auf den Biss seines Freundes gefasst. Konnte ein Tier eigentlich zum Werwolf werden? Wenn ein Pferd beispielsweise gebissen würde, würde es sich dann an Vollmond, gleich wie ein Mensch, verwandeln? Oder würde es gleich sterben?
Sirius bemerkte in seiner Panik vorerst nicht, dass eigentlich schon viel zu viel Zeit zwischen dem Sprung Moonys und jetzt verstrichen war. Verwirrt öffnete er die Augen wieder und bemerkte, dass James gerade in einen Kampf mit seinem Angreifer verwickelt war. Er hat mich gerettet, schoss es Sirius dankbar durch den Kopf, als er sich aufrappelte und seinem besten Freund zuhilfe kam.
Sie rangen miteinander, doch Remus versuchte die Flucht zu ergreifen, als er merkte, dass er unterlegen war. Um einer Situation wie gerade eben vorzubeugen, reagierte James sofort, indem er sich vor dem Werwolf aufbaute. Sirius verstand: sie würden versuchen, ihn wieder zum Geheimgang in die heulende Hütte zu treiben. Während er sich den Kopf darüber zerbrach, ob wirklich allein Wurmschwanz dafür verantwortlich sein konnte, dass Remus so die Kontrolle hatte verlieren können, stellte er sich zur Seite des Wolfes auf, der sich umwandte und davon lief. Gnädigerweise in die richtige Richtung. Sirius hoffte, dass die peitschende Weide noch nicht wieder zu schlagen begonnen hatte... Heute Abend war wirklich schon genug schief gelaufen.

Als sie eine Lichtung erreicht hatten, die nah am Waldrand angrenzte, hielt der Werwolf plötzlich aus dem nichts inne. Sirius riss die Augen auf, als er den Grund dafür ausmachte. Regulus und Jill standen beide auf der anderen Seite der Lichtung und schauten den Wolf aus angsterfüllten Augen an. Jills Verwirrung musste inzwischen verebbt sein, denn sie verzog panisch das Gesicht und stieß einen schrillen Schrei aus, der sich mit dem Heulen von Remus vermischte, bevor dieser los wetzte.
Im Bruchteil einer Sekunde löste sich Sirius Erstarrung und er erkannte das Einzige, was er jetzt tun konnte. Mit dem einen Ziel, dem einen Wunsch, seinen Bruder zu retten, rannte er so schnell wie noch nie in seinem Leben über die Lichtung, die heftig erschütterte. Reg und Jill schienen zu Salzsäulen erstarrt; Reg riss gerade die Arme hoch, da baute sich Sirius vor ihm auf und trat Remus mit solcher Wucht von sich und seinem Bruder weg, dass er selbst zurück geschleudert wurde und Regulus versehentlich unter sich begrub.
Er machte sich auf einen erneuten Angriff Moonys gefasst, doch zu seinem Entsetzen ging der jetzt auf das brünette Gryffindor-Mädchen los, das James nicht mehr rechtzeitig erreichen würde.
Sirius hätte aufgeschrien, wäre er in Menschengestalt gewesen, doch stattdessen durchzuckte Jills Schmerzensschrei die Dunkelheit. Sie hatte sich zwar noch rechtzeitig umwenden können, doch Remus hatte seine Klaue einmal über ihren gesamten Rücken gezogen, was sie zu Boden geworfen hatte. Bevor er sich über das Mädchen hermachen konnte, fing James an, mit seinen Hufen auf ihn einzutreten, was wohl mehr wehtat als Sirius Tatzen.
Moony jaulte schmerzerfüllt auf und rollte sich über den Waldboden. "Schnuffel", wimmerte Regulus und vergrub seine Stirn im zerzausten Fell des Hundes.
Sirius wandte sich erschöpft um und schleckte Reg über die Schläfe, der bitterlich weinte. Währenddessen bugsierte der Hirsch den Wolf weiter in Richtung der peitschenden Weide, die nicht weit von dieser Lichtung entfernt war.

Etwa zwei Minuten später, die Sirius wie eine Unendlichkeit vorkamen, galloppierte James wieder her. Die Morgenröte, die schon in ersten Zügen im Himmel wahrzunehmen war, hatte das Bändigen und erneute verbarrikadieren Remus' wahrscheinlich etwas erleichtert. Sirius nickte besorgt zu Jill hinüber, die bewusstlos am Boden lag, woraufhin James auf sie zu stob und sie geschickt auf seinen Rücken verfrachtete. Blut trat aus ihrer Wunde hervor, sie musste also so schnell wie möglich in den Krankenflügel.
Sirius stupste mit der Schnauze Regs Ellbogen an, der dann versuchte, sich aufzurichten. Es gelang ihm erst nach mehreren Versuchen, aber Sirius wartete geduldig, bis er sich mit zittrigen Knien hingestellt hatte. Sein bester Freund war natürlich schon mit Jill voraus gelaufen, sie durften keine Zeit verlieren. Auch wenn Sirius wusste, dass das Transportieren der Gryffindor zu zweit viel einfacher gewesen wäre, konnte er Reg doch nicht allein lassen.
Taumelnd machte Regulus die ersten Schritte auf den Waldrand zu, während er mit leicht geöffnetem Mund auf den Boden schaute. Sirius trottete besorgt drein schauend neben ihm her.

Erst als sie Hagrids Hütte erreicht hatten, brachte Reg Worte zustande.
"Schnuffel...", krächzte er mit brüchiger Stimme, "Ich... Ich weiß, du hast versucht, mich davon abzuhalten, aber ich konnte nicht anders, als euch zu folgen... Ihr hattet eine S-Spur hinterlassen und- ... O mein Gott, das ist alles meine Schuld!!" Er schloss Sirius schluchzend in die Arme, der ihm sagen wollte, dass es ganz und gar nicht seine Schuld war, aber er konnte nur ein Fiepen ausstößen. Reg schien es trotzdem zu verstehen, aber er hörte nicht auf zu weinen.
Gemeinsam gingen sie ihren Weg, der an der Steinwand des Slytherin-Gemeinschaftsraumes endete, wo sich Sirius, wenn auch ungern, von Reg verabschiedete, indem er kurz die Vorderläufe hob und für seinen Bruder Männchen machte. Er schaute den Hund aus verweinten Augen an, bekam aber ein leichtes Lächeln hin und winkte ihm zum Abschied zu.
Als die Wand hinter ihm zu geglitten war, lief Sirius die feuchten Korridore des Kerkers entlang, während er allmählich wieder seine menschliche Gestalt annahm.
Die Glieder taten ihm weh, aber er wollte wissen, wie es James ergangen war. Würden sie aus der Sache überhaupt heraus kommen, oder würde auffliegen, dass sich unter den Fünftklässlern drei nicht gemeldete Animagi und ein Werwolf befanden?
Er wollte gerade in den vierten Stock einbiegen, da rief James von hinten seinen Namen. Sirius wandte sich verwundert um und bevor er fragen konnte, was denn nun mit Jill war, brabbelte sein Freund schon los: "Ich bin gerade in die Eingangshalle gekommen, als ich mich schon gefragt hatte, wie ich denn bitte schön mit meinen Hufen die Treppe hoch laufen sollte. Ich dachte schon, ich müsse sie als Mensch hoch tragen, aber dann hat mich Lily entdeckt." James Gesicht verzog sich unmerklich, aber er fuhr fort: "Wie schleierhaft es ihr auch gewesen sein mag, dass plötzlich ein Hirsch in der Eingangshalle stand, sie hat gleich erkannt, dass Jill verletzt ist und ist zu Madame Pomfrey gerannt."
"Hat sie dir das gesagt?", fragte Sirius. "Sie hat mich aufgefordert zu warten", erwiderte James. "Anscheinend hat sie mich für einen schlauen Hirsch gehalten..."

"Ah... Und was hast du dann gemacht?", wollte Sirius wissen; er konnte seine Neugierde einfach nicht unterdrücken. "Ich hab Jill auf den Boden gelegt und bin abgehauen", meinte James schulterzuckend, "Es war die einzige Möglichkeit, damit wir-" "Nicht auffliegen", vollendete Sirius den Satz und mehrere Findlinge schienen von seinem Herzen zu brechen. "Boah James...", seufzte er. "So viele Leben wie heute Abend haben wir schon lange nicht mehr gerettet, was meinst du? Uns selbst sogar auch mehrmals."
"Kein Problem", entgegnete James und ging schwerfällig die Stufen hoch.
Dann ist es ja doch noch gut gegangen, schoss es Sirius durch den Kopf, auch wenn es nah an der Schmerzgrenze verläuft - im wahrsten Sinne des Wortes.
Als sie der schimpfenden fetten Dame das Passwort sagten, war es schon hell draußen. Es musste also schon etwa fünf Uhr sein, was bedeutete nur noch zwei Stunden Schlaf und dann der Unterrichtseinstieg mit einer Doppelstunde Zauberkunst. Sirius freute sich schon... Wurmschwanz saß vor dem Kaminfeuer und blickte seine beiden Freunde aus wässrigen, noch immer verängstigten Augen an.
James und Sirius setzten sich hinter ihn auf das scharlachrote Sofa. Sirius schloss kurz die Augen, dann sagte er: "James...?"
"Ja?"
"...Ich brauche Siruptorte."


>~~~OoOoO~~~<

Ein frohes Fest und auch ganz viel Siruptorte wünsch ich euch!!
Und Foaxxi sicherlich ebenfalls c[=
Franzi <3


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