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Fanfiction

Wisch die Tränen nicht weg - kleines Nachwort

von FellZunge

ja, die Story hat etwas Hintergrund.. einen komplizierten.. aber vielleicht erzählt sie uns auch etwas..

..vielleicht, dass man von Anfang an selbst entscheiden sollte, wen man hasst und wen nicht, auch wenn tiefe Zuneigung oder Liebe zunächst keine Rolle spielen. Und man immer aufpassen muss welche Entscheidungen noch die eigenen sind und wann man zum Spielball der anderen geworden ist.
(Prof. Moody: “Immer wachsam!”)

.. dass es uns im Grunde egal ist, wie Menschen fühlen, mit denen wir selbst kaum etwas zu tun haben. Warum also überhaupt nach Gründen suchen, wenn jemand den wir sowieso hassten, einfach nicht mehr da ist ?
( “Harry.. Harry. Kommst du jetzt mit runter zum Essen ?”,flötete Ron, als Ginny ihnen gerade vom selbst herbeigeführten Tod Dracos erzählt hatte.)

..dass die Angst und der Druck von außen wie wilde Tiere sind, die dich angreifen bis du hinfällst und liegen bleibst. Und es ist egal, wie viele Freunde du hast, wenn diese Freunde nicht auf die wichtigen Dinge achten, die tief innen drin sind, sondern bloß oberflächlich drüber weg schauen.
(”Harry genoss es, dass Draco ihm zuhörte, wenn er über seine Eltern sprach. Ron und Hermine zeigten schon längst nicht mehr viel Interesse an Gesprächen über die Toten wie Sirius oder seinen Eltern.”)

.. oder einfach, dass es nicht notwendig ist, den Schmerz hinunter zu schlucken. Man muss nicht stark sein, nur um nicht als schwach zu gelten. Und jede Träne macht einen freier. All die Gefühle die sich aufstauen müssen auch mal raus, bevor sie einem die Luft zum Atmen nehmen.
..denn auch der edelste Mensch ist erst dann ein Held, wenn er endlich aufhört gegen seine eigenen Gefühle anzukämpfen.
(“Und Harry gab sich keine Mühe mehr die Tränen und den Schmerz zu unterdrücken..”)


Liebe Grüße,
eure FellZunge

mein Dankeschöön geh an dich, Josi, weil es echt hart war..
und an dich Wlad, du weißt warum..
> und an alle anderen Leser :)
ich hoffe euch hat die Story gefallen..


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