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Fanfiction

Ein unglaubliches Geheimnis - Eine Trennung und ein Neuanfang

von GinnyNic

Harry lief im Raum der Wünsche hin und her, den er wieder umgewandelt hatte in einen recht neutralen Raum. Er wollte Ginny nicht weiter falsche Hoffnungen machen. Vielleicht hatte Maya sie ja schon ein bisschen auf das Kommende vorbereitet. Die Wände waren nun weiß, ein brauner Holztisch stand in der Mitte mit zwei Stühlen. Darunter lag ein großer, weicher Teppich. Im Kamin prasselte ein Feuer. Der Raum war moderat beleuchtet. Die Lampe an der Decke strahlte nicht zu hell, war aber auch nicht gedimmt, um dem Raum jegliche Gemütlichkeit zu nehmen. Dieser Raum spiegelte voll und ganz Harrys Unterbewusstsein wieder.
Nach einer gefühlten Ewigkeit trat Ginny in den Raum. Ihre Stirn, so erkannte der Schwarzhaarig, war gefurcht und die Sorge war klar in ihren Augen zu erkennen. Also hat Maya ihr schon etwas gesagt. Die Rothaarige betrachtete den kahlen Raum und fing an zu schluchzen, bevor ihr Tränen die Wange hinunter liefen. Die Arme hatte sie schützend um ihren Körper geschlungen. Noch bevor Harry irgendetwas sagen konnte, fragte Ginny mit belegter Stimme: „Warum?! Was habe ich falsch gemacht?“
Jetzt, wo die Gryffindor schon zum richtigen Schluss gekommen war, wollte er nicht mehr um den heißen Brei herumreden und erklärte deshalb: „Ich hab mich in einen Jungen verliebt, ich denke, nein ich bin mir sicher, dass ich schwul bin. Du kannst gar nichts dafür. Mir hat in unserer Beziehung einfach was gefehlt. Ich hab nur jetzt erst herausgefunden, was und wer es ist.“
Ginny dachte überrascht über Harrys Worte nach. Was hatte sich verändert, dass er es jetzt erst bemerkt hatte, dann riss sie die Augen weit auf und flüsterte: „Malfoy!“ Dieses Wort ließ Harry zusammenzucken. Wie machte diese Frau das nur!?
Der Held der Zauberwelt schloss die Augen und nickte knapp. Noch bevor er diese wieder öffnete, drang ihm die plötzlich kalte Stimme Ginnys ans Ohr: „Du hast echt keinen Geschmack, Potter. Ich möchte dich in nächster Zeit erstmal nicht mehr sehen.“
„Ginny!“, japste Harry, bevor diese den Raum der Wünsche verlassen konnte. Die Rothaarige drehte sich noch einmal um und meinte dann: „Keine Sorge, dein Geheimnis ist bei mir sicher. Du solltest aber nicht zu lange warten, es Ron und Hermine zu sagen. Ich nehme mal an, Maya weiß es schon.“, wartete aber nicht mehr auf eine Reaktion Harrys und ging. Der Schwarzhaarige strich sich noch einmal fahrig übers Gesicht, bevor er auch in Richtung Gemeinschaftsraum davon trottete, wo er schon von einem wütenden Ron, einer verblüfften Hermine und einer neugierigen Maya erwartet wurde.
„Ich möchte jetzt nicht darüber reden und Ron, du kannst dir deine Vorwürfe echt sparen, ich hab mir meine Gefühle nicht ausgesucht. Ich geh jetzt ins Bett.“
Maya zuckte mit den Schultern. Weder Ginny noch Harry wollten reden, also konnte sie auch zu Bett gehen. Die Rothaarige erhob sich also, verbschiedete sich und verließ dann den Gemeinschaftsraum, um wieder bei ihrem Ehemann zu schlafen.


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Am nächsten Morgen wurde Harry auf dem Weg zum Frühstück in eine Nische gezogen. „Ich habe da so ein Gerücht gehört.“, meinte Draco grinsend. Der Blonde hoffte, dass ihm Harry dieses bestätigen konnte. Auch wenn er sich momentan wie ein Hufflepuff benahm, so wünschte er sich nichts mehr, als mit Harry zusammen sein zu können. Schon lange war er von dem Grünäugigen besessen, der sich einfach so ungefragt in sein Herz gebohrt hat und dort nicht mehr raus wollte. Harry konnte in den Augen des Slytherin und an dessen aufgeregter Stimme erkennen, um was für ein Gerücht es sich handelte und entschloss sich, den Blonden nicht lange zappeln zu lassen. Außerdem wollte er endlich wieder die zarten Lippen des geringfügig Älteren auf den seinen spüren.
„Ja, ich hab mit Ginny Schluss gemacht. Sie und Maya wissen übrigens alles. Maya hat mir sehr geholfen und Ginny ist einfach zu scharfsinnig für ihr eigenes Wohl.“, erklärte Harry, aber Draco hatet nur den ersten Satz gehört, bevor sein Herz für einen Schlag ausgesetzt hat und er nur noch an die plumpen Lippen Harrys denken, die von seinen geküsst werden wollten.
Harry, dem das Verlangen in Dracos Augen aufgefallen war, flüsterte nur noch: „Verbringe mit mir am Sonntag den Valentinstag.“, bevor er mit seinen Lippen, die von Dracos verschloss, während er seine Hände links und rechts vom Kopf des Blonden an der Wand abstützte. Einen Moment lang war Draco von Harrys Attacke überrumpelt, aber nicht lange, dann legte er seine Arme um die Hüfte des Schwarzhaarigen und zog diesen näher an sich heran, was diesen aufkeuchen ließ, da er mit seiner Erregung direkt auf die des Blonden traf. Draco ließ diese Chance nicht ungenutzt und drang mit seiner Zunge in den leicht geöffneten Mundhöhle des Gryffindors, um diese ausgiebig zu erkunden. Doch lange währte ihr Glück nicht, denn nach wenigen Augenblicken drang eine Stimme wie ein Wasserfall zu ihnen durch: „Hey Leute, vielleicht solltet ihr euch das nächste Mal nen Ort suchen, wo nicht jeder dran vorbei läuft. Es sei denn, ihr wollt, dass es ganz Hogwarts weiß, dann tut euch keinen Zwang an. Wie dem auch sei, kommt ihr mit zum Frühstück?“
Harry schaute leicht genervt zu seiner Schwester, sah aber ein, dass dies nicht der beste Ort war, um eine geheime Beziehung auszuleben. Deshalb trennte er sich von Draco, nur noch seine rechte Hand haltend und fragte: „Was hast du denn heute Morgen genommen, dass du so drauf bist?“
„Ich bin einfach nur glücklich, dass du glücklich bist. Ich hab dich, abgesehen zwischen Weihnachten und Silvester, lange nicht mehr so strahlend gesehen. Ach und hallo Draco, wir kennen uns ja schon.“, plapperte Maya haltlos weiter. „Sagt mal, darf ich es Sam verraten? Es ist ja eher unwahrscheinlich, dass der es jemandem weitererzählt.“
Draco war ganz verdattert von dieser Maya, die anscheinend ein Aufmunterungszauber getroffen hatte. Er blickte bei der letzten Frage kurz zu Harry und meinte dann: „Das dürfte kein Problem sein, auch wenn ich dem Rest der Lehrerschaft nie was anvertrauen würde, die Tratschen schlimmer als alle Schüler zusammen.“
„Recht hast du.“, stimmte Harry seinem Freund zu (vielleicht sollte er kurz noch mal zur Sprache bringen, ob sie denn jetzt ein Paar waren, das konnte er ja am Valentinstag machen). „Aber Sam dürfte da kein Problem darstellen. Jetzt sollten wir aber los. Gehst du etwas später?“, fragte der Gryffindor an Draco gerichtet. Dieser nickte und sah Bruder und Schwester gen Große Halle davonziehen.


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