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Fanfiction

Ein unglaubliches Geheimnis - Auswahl und Orientierungsprobleme

von GinnyNic

„Ich hab zwar Hunger, aber das kann warten, ich wähle eindeutig die Auswahl.“, antwortet Maya aufgeregt.

„Nun, dann folgen Sie mir in mein Büro, Ms. Cooper.“

„Also haben Sie jetzt akzeptiert, dass ich so heiße.“

„Nun, es ist schon erschreckend, wenn alte Freunde von den Toten auferstehen. Das war eine Kurzschlussreaktion. Es tut mir Leid, dass ich Sie so angegriffen habe.“, meinte McGonagall ernst.

„Was Ihnen mehr Leid tun sollte, ist, dass ich von Ihnen einfach vergessen wurde.“, meinte Maya scherzend: „Sie haben mich da ganz schön in Panik versetzt!“

„Das wird Ihr letztes Schuljahr, ich denke, Sie werden wahre Panik erst noch kennen lernen.“, schmunzelte Minerva nun ihrerseits. „Acramantula maxima“, sprach Minerva das Passwort zum Schulleiterbüro.

Die beiden Frauen traten ein und die Schulleiterin wies Maya an sich auf den Stuhl vor dem Schreibtisch zu setzten. Sie nahm dann einen alten zerflederten Hut vom Regal, während Maya sich im Büro umsah, dass mit Gerätschaften voll gestopft war, von denen Maya so ziemlich keines jemals gesehen hatte. Hier würde sie zu gern einmal alleine herumstöbern.
Plötzlich und ohne Vorwahrung wurde ihr etwas auf den Kopf gestülpt und es wurde alles schwarz vor ihren Augen, dann hörte sie eine Stimme in ihrem Kopf. „So, so, was haben wir denn da? Noch eine Potter? Na, dass ist ja eine Überraschung! Mal sehen, was machen wir mit dir? Nun, du bist sehr klug und wärst sicher gut in Ravenclaw aufgehoben, einen Drang dich zu beweisen hast du auch, aber ich glaube du schätzt Regeln zu sehr, als ob Slytherin für dich das Richtige wäre. Hmmm.....na wenn ich so auf deinen Mut schau, dann ist die Sache für mich eindeutig. Du scheust dich nicht für andere aufzustehen, den Schwachen zu helfen und deine Meinung kundzutun. Eindeutig...“, und laut rief er in den Raum: „GRYFFINDOR!“.
Der Hut wurde ihr, so plötzlich wie er drauf gestülpt worden war, wieder heruntergerissen und sie blickte einer strahlenden McGonagall ins Gesicht.
„Herzlichen Glückwunsch, Ms. Cooper, willkommen in Gryffindor. Zurzeit bin ich noch Hauslehrer dieses Hauses, aber da ich Schulleiterin bin, wird bald ein anderer diese ehrenvolle Aufgabe übernehmen müssen. Nun denn, das Passwort für Gryffindor dieses Jahr lautet ‚Viva la Revolution’, nach dem Sieg gegen Voldemort, ist das ganze Schloss noch in Feierstimmung. Jetzt zeig ich Ihnen noch schnell Ihr Zimmer und dann gehen wir zum Essen.“
Während die zwei schweigend nebeneinander her liefen, fragte sich Maya zweifelnd, ob sie jemals wieder hier heraus finden würde, geschweige denn in eines der Klassenzimmer. Das ganze Schloss schien lebendig zu sein und die Treppen bewegten sich.
Das besorgte Gesicht der jungen Frau bemerkend meinte McGonagall: „Machen Sie sich keine Gedanken, Sie werden den Weg schon schnell genug lernen. Sie haben noch eine ganze Woche Zeit sich daran zu gewöhnen und ihre ganzen Klassenkameraden kennen auch den Weg in die Zimmer. Vielleicht wäre der Geist Ihres Hauses auch bereit Ihnen eine Führung durch Hogwarts anzubieten.“
„Hausgeist?“, fragte Maya zweifelnd. „Der ist aber nicht drauf wie dieser von vorhin, wie war sein Name gleich noch mal?“
„Peeves? Nein, das ist unser Poltergeist. Wir haben aber auch noch viele sehr zivilisierte Geister und vier davon vertreten die Häuser.“
Nach, so schien es Maya, unzähligen Durchgängen, sich bewegenden Treppen und falschen Wänden waren sie und Minerva endlich an dem Portrait einer korpulenten Dame angekommen, wo die Schulleiterin stehen blieb.
„Das ist die fette Dame, der Zugang zum Gryffindorturm.", sagte Minerva zu Maya und fügte zum Portrait gewandt hinzu: „Viva la Revolution.“
Die fette Dame schwang zur Seite und gab den Eingang zum Gemeinschaftsraum der Gryffindors frei.
Maya fand, dass sie wohl noch nie einen gemütlicheren Raum gesehen hatte, die Farben waren so warm und alles passte irgendwie zusammen. Sie stellte sich vor, wie es wäre abends am Kamin zu sitzen, vielleicht mit einem netten Jungen zusammen... Ihre Gedanken glitten wieder mal zu Samuel. Er war ihr bester Freund gewesen, bevor seine Eltern nach Deutschland gezogen sind und er dort auf so eine Zauberschule gegangen ist. Das war vor zwei Jahren und sie ärgerte sich schon zum tausendsten Mal, dass sie ihn hatte gehen lassen ohne ihm zu sagen, was sie für ihn empfindet. Sie fragte sich, wann sie endlich über ihn hinwegkommen würde, nicht dass es nicht schon genügend Möglichkeiten gegeben hätte, aber das war nie auch nur annähernd das gleiche Gefühl gewesen.
McGonagall führte sie weiter zum Schlafsaal der Mädchen, trat hinein, vergrößerte den Raum und zeichnete ihr ein Bett und daneben einen Nachtschrank, bevor sie sagte:“ Das ist also dein Schlafzimmer, ich hoffe du wirst gut hier schlafen. Nun lass uns essen gehen und danach kannst du tun, was du willst und ach bevor ich es vergesse, hier ist noch deine Liste der Dinge, die du noch besorgen musst.“ Sie drückte der jungen Frau einen Umschlag in die Hand, den Maya auf ihrem Nachttisch ablegte, dann machten sich die beiden wieder auf den Weg nach unten zum Mittagessen.
Nachdem Maya so gut wie noch nie gegessen hatte, schaute sie sich etwas im Schloss um und traf auf den Kopflosen Nick, der sie mit Freuden herumführte und ihr, so schien es Maya, jeden Winkel des riesigen Gebäudes zeigte. Nach dem Abendessen ging Maya ins Bett und schlief augenblicklich ein.

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Maya wachte am nächsten Morgen um zehn Uhr auf, was sehr unüblich für sie war. Normalerweise konnte sie nie länger als bis 7 schlafen. Sie streckte sich und rieb sich die Augen, bevor ihr der gestrige Tag ins Gedächtnis strömte und sie merkte wo sie sich gerade befand. Unglaublich, sie war Hogwartsschülerin und auch noch in Gryffindor. Das musste sie unbedingt ihrer Mutter schreiben. Gedacht, getan. Maya stand auf und fand ihren Koffer im Zimmer vor, den sie gestern wohl übersehen haben musste, zog sich an und wusch sich, dann machte sie sich auf in die Eulerei, die sie hoffentlich wieder finden würde, nachdem sie nur einmal mit Nick dort gewesen war. Nachdem sie eine Stunde lang im Schloss herumgeirrt war um hinauszufinden und von Peeves zweimal in die falsche Richtung geschickt wurde, erbarmte sich endlich ein Geist und führte sie zur Eulerei. Sie bedankte sich, rief Odin, der schnell von oben heruntergeflogen kam, kraulte ihn genüsslich am Kopf, band dann den dicken Brief (sie konnte ja kein Detail auslassen) ans Bein der Waldohreule und stieß sie schließlich vom Fenstersims. Dann ging sie zum Mittag. Das Frühstück hatte sie heute zwangsläufig ausgelassen. Da traf sie das erste Mal auf die Lehrer, die Lily entweder nicht kannten oder von Prof. McGonagall auf sie vorbereitet worden waren. Minerva winkte sie heran und bat sie mit am Lehrertisch Platz zu nehmen. „Das ist Maya Lily Cooper. Sie wurde vom Hut ins Gryffindorhaus gesteckt.“, stellte McGonagall die junge Frau den Lehrern vor.

„Ich möchte Sie im Namen der gesamten Lehrerschaft herzlichen in Hogwarts willkommen heißen. Ich bin Prof. Sprout, die Lehrerin für Kräuterkunde. Belegen Sie Kräuterkunde?“, ergriff Pomona als erste das Wort.

„Ja, ich belege Kräuterkunde.“, erwiderte Maya höflich.

„Nun, da das Thema sowieso angesprochen wurde, können wir ja gleich über Ihren Stundenplan sprechen, wenn es Ihnen nichts ausmacht, Ms. Cooper.“, meinte die Schulleiterin geschäftig.

„Nein, wieso sollte es mir etwas ausmachen. Ich habe in Shinebroom nach meinen ZAGs die Fächer Kräuterkunde, Zaubertränke, Verwandlung, Verteidigung gegen die dunklen Künste, Zauberkunst, Arithmantik und Pflege magischer Geschöpfe gewählt, da ich gerne Heilerin werden würde.“, schloss Maya.

„Das ist eine gute Berufswahl, Ms. Cooper, ich bin Prof. Flitwick, Ihr Lehrer für Zauberkunst. Und wenn ich richtig über Ihre Noten informiert wurde, werden Sie wohl keine Probleme haben diesen Beruf zu ergreifen.“, meinte ein kleiner Lehrer, der auf mehreren Kissen saß um auf gleicher Höhe mit den anderen Lehrern zu sein.

Das restliche Mittagessen wurde mit Schweigen eingenommen. Als Maya aufstehen wollte, fragte Prof. McGonagall: „Werden Sie heute in die Winkelgasse gehen?“

„Ja, ich denke schon, ich geh jetzt hoch, wenn ich mich nicht wieder verlaufe und hole meine Liste und dann geht’s los. Darf ich annehmen, dass ich nach Hogsmeade gehen muss um apparieren zu können?“, fragte Maya noch.

„Ja, da haben Sie richtig angenommen.“, sagte Minerva verblüfft: „Manche Schüler scheinen das nicht einmal nach sieben Schuljahren hier anzunehmen, wie kommen Sie darauf?“

„Ich weiß doch, dass auf jeder Zauberschule ein spezieller Schutz liegt. Man konnte auch nicht nach Shinebroom oder aus ihr heraus apparieren, da bin ich einfach davon ausgegangen, dass es hier genauso ist.“, meinte Maya Schulter zuckend.

„Nun, dann wünsche ich Ihnen noch viel Spaß in der Winkelgasse. Haben Sie genug Geld mitgebracht?“, fragte die Schulleiterin noch.

„Ja, ich habe noch genug Bargeld und für den Fall, dass es nicht reichen sollte, haben meine Eltern etwas Geld aus der Gringottsfiliale in Salem in ein Verlies der Londoner Filiale transferiert. Ich könnte mir also auch etwas abheben. Also bis heute Abend dann!“, rief Maya während sie schon die Große Halle durchquerte um ihre Sachen aus dem Schlafsaal zu holen.


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